Ich bekomme täglich sechs Nummern zugesteckt!

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Peinlichkeit Engherzigkeit Hochmut Eitelkeit Bremen

Ich (m/20) weiß nicht so genau wie ich anfangen sollte und wie ich es am besten formulieren könnte, ohne dass ich als selbstverliebtes Arschloch abgestempelt werde. Ich bin stabil gebaut und sehe übernatürlich hübsch aus - jedenfalls denke ich das, denn egal wo ich hingehe - irgendwie ist es so, dass mich ein Mädchen anspricht, mir irgendwelche Komplimente macht und mir ihre Nummer gibt. Das wurde bei mir schon so stark zur Routine, dass ich abschätzen kann, wie viele Nummern ich an einem Tag bekomme (Durchschnitt 6-7). Damit könnte ich noch leben, denn wer will das nicht? Ohne viel Anstrengung an viele Nummern von hübschen Mädchen zu kommen? Jetzt fragt ihr euch sicher, was ich überhaupt zu beichten habe. Nunja, ich gebe alle diese Nummern meinen Freunden. Ich könnte sowieso nichts mit denen anfangen, denn ich bin viel zu schüchtern um mich jemals mit einer dieser Frauen treffen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00039800 vom 29.05.2017 um 01:10:38 Uhr in Bremen (10 Kommentare).

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Mein Abitur macht mich zur Versagerin

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Dummheit Trägheit Familie Schule Wiesloch

Ich habe diesen Monat mein Abitur gemacht und beichte, dass ich eine totale Versagerin bin. Ich hatte mir als Ziel einen Schnitt von 1,3 gesetzt, aber wahrscheinlich habe ich einen Schnitt von 2,0 - 2,5. Es tut mir für meine Eltern leid, dass sie so eine Tochter haben wie mich. Ich habe einfach nicht wie gewohnt 150 % gegeben und bereue es nun sehr. Ich glaube, meinen gut bezahlten Job kann ich vergessen... Es geht mir dabei nicht nur um mich, sondern vor allem um meine Eltern, denen ich, wenn sie gepflegt werden müssen, das ermöglichen kann, was sie sich wünschen. Schließlich haben sie sich jahrelang sehr intensiv und liebevoll um mich gekümmert und das bin ich ihnen einfach schuldig und es macht mich fertig, dass ich meine Abitur so beschissen abgeschlossen habe. Mama und Papa, falls ihr das hier lesen solltet: Es tut mir wahnsinnig leid euch so enttäuscht zu haben. Ich liebe euch!

Beichthaus.com Beichte #00039799 vom 28.05.2017 um 21:02:53 Uhr in 69168 Wiesloch (Schillerstraße) (40 Kommentare).

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Die fette Kuh mit dem Stipendium

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Gewalt Zwietracht Schule Berlin

Ich (w/24) habe mich als Jugendliche einfach nur furchtbar benommen. Ich hatte keinen Respekt vor meinen Eltern oder sonst wem. Am Schlimmsten war ich wohl im Alter zwischen 16 und 19. Mit 18 hatte ich eine Bekannte (19), etwas molliger und sehr nett. Ich hatte mich immer über sie lustig gemacht, aber das ging nie über ein paar Hänseleien hinaus. Eines Tages hörte ich, dass sie ein Stipendium bekommen hatte, weil sie ziemlich gut in der Schule war. Ich fand das ungerecht und wartete mit einer Freundin zusammen auf sie. Wir zogen ihr die Ohren lang und sie schrie, dass wir sie in Ruhe lassen sollten und als ich sie eine "fette wertlose Kuh" nannte, beleidigte sie mich auch. Darauf hin gaben wir ihr Ohrfeigen, zogen sie an den Brüsten und zwangen si,e sich vor uns hin zu knien und unsere Schuhe zu küssen. Abschließend gossen wir ihr Wasser über den Kopf, klatschten ihr noch ein paar und gingen davon. Damals fühlten wir uns natürlich ganz toll.

Inzwischen finde ich das gar nicht mehr toll, sondern einfach nur richtig armselig und schlimm. Ich wünschte ich hätte das nicht getan, ich hasse mich wie ich damals war regelrecht. Heute bin ich ganz anders und habe nach einigen Problemen sogar mit einem Studium angefangen. Ich wünschte, ich könnte mein abscheuliches Handeln rückgängig machen.

Neulich habe ich sie in der Stadt gesehen. Wir haben uns ignoriert und so getan, als würden wir uns nicht erkennen. Als ich sie nochmal sah, habe ich sie angesprochen. Sie wollte zunächst nicht mit mir reden und hatte verständlicherweise etwas Angst vor mir. Ich fühlte mich so schlimm, als ich das in ihren Augen sah. Ich habe mich mehrmals bei ihr entschuldigt und wir haben eine Weile miteinander geredet. Sie war nicht so wütend auf mich wie ich dachte und wohnte sogar in meiner Nähe. Tage später habe ich ihr mal Blumen und eine Karte vorbeigebracht, auf der ich mich noch einmal entschuldigte. Zwei Tage später bekam ich eine Karte auf der stand: "Ist schon gut. Ich verzeihe dir."

Als ich sie nochmal sah, musste ich, als ich über meine Tat sprach weinen und sie hat mich sogar getröstet. Ich kann gar nicht sagen, wie schlecht ich mich fühle, das getan zu haben und dass ich es eigentlich nicht verdient habe, dass diese wundervoller, großherzige Frau mir vergibt.

Beichthaus.com Beichte #00039794 vom 27.05.2017 um 21:27:38 Uhr in Berlin (Baumgartenstraße) (13 Kommentare).

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Futter für die Nachbars-Hunde

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Maßlosigkeit Völlerei Tiere Nachbarn Emskirchen

Ich beichte, dass ich (m/41) und meine Frau häufiger den zwei Hunden unserer Nachbarin ungefragt etwas zu essen geben. Wir wohnen auf dem Land und neben uns wohnt eine Frau mit einem relativ großen Garten, in dem sie den ganzen Tag ihre zwei großen Hunde frei laufen lässt. Denen geht es dort gut und sie fühlen sich offensichtlich wohl. Am Zaun stehen Büsche, sodass man etwas mehr voneinander getrennt ist. Die Hunde laufen aber öfter unter den Büschen hindurch und sind dann nah an unserem Grundstück.

Jetzt ist es so, dass - wenn meine Frau Fleisch zubereitet - sie immer relativ viel davon wegschneidet, was wir dann wegwerfen müssten. Wir legen das dann immer in eine Schale und stellen diese hinter den Zaun, sodass die Hunde es fressen können. Manchmal geben wir ihnen auch Essensreste, wenn eine Kleinigkeit übrig bleibt, aber nur wenn es nichts ist, was sie überhaupt nicht vertragen. Ich fürchte nur, dass ich es manchmal etwas übertrieben habe mit den Mengen und das den Hunden auch nicht so gut tut. Ich gebe ihnen jetzt nur noch sehr wenig... Aber sie freuen sich immer so, wenn man ihnen etwas gibt.

Beichthaus.com Beichte #00039793 vom 27.05.2017 um 20:35:38 Uhr in Emskirchen (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Was sich liebt, das neckt sich!

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Zwietracht Wollust Schule Osnabrück

Was sich liebt, das neckt sich!
Als ich (m) in der elften Klasse war, kam ein neuer Mitschüler in unsere Klasse. Am Anfang habe ich ihn kaum beachtet, das änderte sich jedoch, als er anfing, mich ständig herauszufordern. Im Sportunterricht versuchte er zum Beispiel, die von mir aufgestellten Rekorde zu brechen - oftmals mit Erfolg. Das hat mir überhaupt nicht gepasst und da man in dem Alter natürlich immer der Beste sein will, machte ich es ihm nach. Im Sportunterricht strengte ich mich noch mehr an und in seinen Lieblingsfächern meldete ich mich extra oft und verbesserte ihn, wenn er Fehler gemacht hatte, seine bösen Blicke waren unbezahlbar.

Nach ein paar Monaten hatte sich aus dem Konkurrenzkampf eine Feindschaft entwickelt. Wir gerieten täglich aneinander, beleidigten oder prügelten uns bei Kleinigkeiten. Unsere Mitschüler haben sich über die zusätzliche Unterhaltung gefreut und entschieden sich für eine Seite. Die Lehrer hatten irgendwann keinen Bock mehr und erteilten uns Strafarbeiten, was bekloppt war, da wir so den Nachmittag zusammen in der Schule verbringen mussten und dort der Streit weitergeführt wurde.

Nun zu meiner Beichte: Wir hatten uns irgendwann einigermaßen eingekriegt und die Provokationen des anderen ignoriert. Lange hielt das aber nicht an, im Dezember hatten wir uns erneut auf dem Gang geprügelt und zerstörten dabei etwas von der Dekoration für die Schulweihnachtsfeier. Die Lehrer brüllten uns an und schickten uns zum Nachsitzen. Der Lehrer, der uns beaufsichtigen sollte, gab uns Aufgaben, die wir abgeben sollten, und ging dann zu der Feier. Nachdem wir allein in dem Raum waren, stand ich auf und provozierte meinen Mitschüler, der sofort darauf einging. Ich meinte nur: "Warum wechselst du nicht die Schule, verblödetes Arschloch?", er erwiderte: "Damit ich dir deine Fresse einschlagen kann, du Wichser" und grinste arrogant.

Das war Grund genug, um erneut eine Prügelei anzufangen. Ich schubste ihn gegen die Wand, was er sich nicht gefallen ließ, nach einigen Minuten voller Schubsen, Schreien und Treten hörten wir auf und sahen uns angriffslustig an. Auf einmal packte er mich am Arm und steckte mir seine Zunge in den Hals, ich war überrumpelt, fing mich dann aber schnell wieder und versuchte, den Zungenkampf zu gewinnen. Dabei blieb es allerdings nicht. Wir öffneten unsere Hosen und holten uns gegenseitig einen runter, um festzustellen, wer die bessere Ausdauer hat, wir waren so spitz, dass wir kaum noch darauf achteten und uns bis zum gegenseitigen Abspritzen befummelten und küssten. Es war wirklich geil, aber auch peinlich, weshalb wir kurz danach unsere Aufgaben weitermachten und danach schnell verschwanden.

In den darauffolgenden Wochen wurden die Streitereien immer mehr, wir beleidigten uns gegenseitig als Schwuchtel und wurden wieder handgreiflich. Aber immer nur, wenn keiner in der Nähe war. Nach dem Sportunterricht in der Umkleidekabine war es wieder so weit, wir beleidigten und provozierten uns, sobald die anderen Jungs raus gegangen waren, fingen wir plötzlich wieder an, uns anzufassen oder uns einen zu blasen. Es war wirklich seltsam, ich bin jedoch nicht schwul und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039792 vom 27.05.2017 um 18:24:09 Uhr in Osnabrück (33 Kommentare).

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