Tausche Cookie gegen Fleischkäsebrötchen

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Betrug Faulheit Arbeit Kollegen Neuwied

Ich (m/23) habe mit meinem Arbeitskollegen den Deal ausgemacht, dass er mir in der Mittagspause Cookies vom Subway kaufen fährt, und ich ihm im Gegenzug ein Fleischkäsebrötchen aus dem Edeka besorge. Als er sich schon auf den Weg gemacht hat, habe ich ihm geschrieben, dass ich kein Geld dabei habe, weil ich zu faul war, in den Edeka zu fahren. Die Cookies habe ich trotzdem bekommen. Ich bin ein schlechter Mensch. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039828 vom 02.06.2017 um 13:35:06 Uhr in 56566 Neuwied (Allensteinerstraße 24) (9 Kommentare).

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Ich bin ein richtig schlechter Verlierer!

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Selbstsucht Zwang Freunde Klagenfurt

Ich (m/24) hasse und liebe Gesellschaftsspiele über alles. Ich finde es einfach schön, mit meinen Freunden am Tisch zu sitzen und zu spielen, wenn nicht mein zu großer Ehrgeiz wäre zu gewinnen. Ich kann einfach nicht verlieren - auch wenn es Teamspiele sind, kann ich nicht verlieren. Letztens gab ich meinem Freund die Schuld, dass wir geschlagen wurden. Ich war dann so sauer, dass die anderen es merkten. Ich bin einfach gegangen, die Stimmung war im Keller, was mich jedoch wundert ist, dass sie noch mit mir spielen wollen. Ich versuche ja es zu können, aber ich schaffe es nicht. Ich habe nur Angst, dass bald niemand mehr mit mir spielen will. Ich weiß natürlich, dass es nur ein Spiel ist, aber ich scheitere daran.

Beichthaus.com Beichte #00039827 vom 02.06.2017 um 09:14:47 Uhr in 9020 Klagenfurt (8 Kommentare).

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Weihnachtsfeier im Studentenwohnheim

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Trunksucht Peinlichkeit Studentenleben Weihnachten

Weihnachtsfeier im Studentenwohnheim
Es war Weihnachtsfeier im Studentenwohnheim und alle haben ordentlich gesoffen. Irgendwann ging ich dann in mein Zimmer im selben Stockwerk und wollte ins Bett. Vor lauter Rausch fand ich nur das Oberteil von meinem Schlafanzug und legte mich schlafen. Ein paar Minuten später fiel mir ein, dass ich irgendjemand auf der Weihnachtsfeier noch etwas erzählen wollte, stand auf und ging zurück in den Fernsehraum, wo die anderen noch feierten. An die fehlende Hose habe ich nicht mehr gedacht. Das HALLOOO war dementsprechend groß.

Beichthaus.com Beichte #00039826 vom 02.06.2017 um 04:52:37 Uhr (17 Kommentare).

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Faulheit ist die Mutter aller schlechten Gewohnheiten

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Eitelkeit Faulheit Nürnberg

Ich bin sehr faul. Ich habe seit 15 Jahren keinen Beitrag zur Gesellschaft geleistet, nur das Geld ausgegeben, das ich noch in Zeiten der Schule geerbt/gewonnen habe. Das Abi noch mit 3,6 gemacht - meine letzte Arbeit, die ich für andere verrichtet habe. Ich zahle brav meine Steuern und Abgaben. Ich lasse für mich arbeiten und rede schlecht über unsere arbeitende Gesellschaft. Die Leute studieren, machen eine Ausbildung, etc. meinen sie würden dadurch "eine bessere Stellung" bekommen. Ist halt ein System ausgehend vom Staat, der Leute braucht, die arbeiten. Die Trulla von nebenan rannte sieben Jahre lang ins Medizinstudium - von 6 Uhr früh bis 8 Uhr abends - nur um sich irgendwelche Sachen in die Birne zu pressen.

Sie wird niemals so viel Geld haben, wie ich. Aber da muss ich Einige enttäuschen, nur Leute wie ich leben das bessere Leben. Aufstehen, wann man will, machen was man will, mal in den Pool zum Schwimmen, mal in die Sauna oder Whirlpool, mal einen Urlaub machen - 1-2 Wochen, wo es schön ist. Kochen, waschen, putzen und die Gartenpflege machen Leute, die ihr Leben verarbeiten. Das machen sie natürlich gerne für mich, sie bekommen etwas Papier mit ein paar Zahlen drauf von mir. Ich genieße das echte Leben, voller Freiheiten mit Freunden und meinen Haustieren.

Beichthaus.com Beichte #00039825 vom 02.06.2017 um 01:19:59 Uhr in 90475 Nürnberg (Schornbaumstraße) (15 Kommentare).

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Mein Nasenbluten und das mysteriöse Verschwinden der Dorfmatratze

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Vandalismus Polizei Kinder

Mein Nasenbluten und das mysteriöse Verschwinden der Dorfmatratze
Ich (m/26) bekomme, seit ich denken kann, ziemlich leicht und häufig Nasenbluten. Heute war wieder so ein Tag. Dabei ist mir eine Geschichte von früher eingefallen. Ich war ca. zehn, vielleicht elf Jahre alt, aufgewachsen in einem kleinen Dorf. Wie das bei Dorfkindern üblich ist, gibt es so etwas wie einen allgemeinen Treffpunkt, wo eigentlich immer jemand ist. Bei uns war es eine Bushaltestelle, bestehend aus zwei Holzhäuschen. Es war ein lauer Nachmittag im Sommer und ich war mit meinem besten Kumpel bei der Butze. Und ohne Grund bekam ich wieder Nasenbluten. Erst wollte ich, wie üblich, ein Tempo an die Nase halten und einfach warten. Dann kam uns aber die Idee, das ganze Häuschen vollzubluten. Ich hielt meine Nase also an die Wände, an die Sitzbank, ließ alles auf den Boden tropfen, kurz gesagt überall hin, außer die Decke. Das Häuschen sah aus wie ein Schlachthaus. Überall Blut. Lachend gingen wir dann irgendwann nach Hause.

Abends schlenderte ich wieder zur Butze und stellte fest, dass der komplette Bereich abgeriegelt war. Polizei, Spurensicherung, das volle Programm. Betont lässig fragte ich einen Anwohner, was los sei und es stellte sich heraus, dass ein Teenie-Mädchen, unsere Dorfmatratze, seit dem vorherigen Abend verschwunden war. Mein Kumpel kam dazu, der einzige, der mit mir Bescheid wusste, glücklicherweise sagte er nichts. Ich hatte echt Muffensausen und mächtig Schiss, dass die Sache herauskommt. Ich hatte Glück. Zwei Tage später kam das Mädel zurück, sie ist wohl zu einem Stecher abgehauen und hat ziemlich Ärger bekommen. Ich habe keine Ahnung, wie weit die Spurensicherung gekommen ist, ob meine DNA irgendwo gespeichert ist, oder ob man herausgefunden hat, dass das Blut aus der Nase kam. Die Geschichte hat es sogar in die lokale Zeitung geschafft, damals war ich stolz darauf, heute schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00039824 vom 01.06.2017 um 20:03:16 Uhr (10 Kommentare).

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