Er war einfach zu dürr!

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Ende 2001 habe ich (w/heute 32) einen Mann per Internet kennengelernt. Es war kein Singleportal, sondern eine Musikcommunity, aber nach langen Chats über unsere Lieblingsbands unterhielten wir uns privat und wir wuchsen uns ans Herz. Er schickte mir dann ein Foto, und er sah verdammt heiß aus. Ich traute mich erst nicht, ihm ein Bild von mir zu senden, denn ich halte mich nicht für sonderlich attraktiv. Ich bin klein und übergewichtig. Aber er fand mich trotzdem nett. Bald texteten wir SMS hin und her und dann folgte das erste Telefonat. Nach einiger Zeit bat er mich um ein Treffen und anfangs konnte ich das gut vermeiden, schließlich aber willigte ich ein und besuchte ihn. Ich war total nervös und zittrig und rechnete mit einer Liveabfuhr. Dann standen wir voreinander und begrüßten uns. Er zog mich in seine Arme und war total happy und fand mich wunderschön.

Ich war enttäuscht. Er war sauber und gepflegt, sah auch optisch gut aus, aber er war ein totales Gerippe. Der Mann hatte nicht mal einen Arsch, so dürr war er. Er war aber sehr nett und sympatisch und da ich im allgemeinen kein allzu oberflächlicher Mensch bin, gab ich ihm eine Chance. Wir gingen essen, und machten es uns dann gemütlich. Es kam dann, wie es kommen musste: Wir hatten Sex. Ich bin für Sex in der Dunkelheit, was er schade fand, aber akzeptierte. Im Nachhinein war es für ihn besser, mich nicht zu sehen. Ich schwankte zwischen Belustigung und Genervtheit. Ich habe immer die Meinung vertreten, die Größe sei unwichtig, auf die Technik kommt es an, aber in diesem Fall passte beides nicht. Er war so klein und so schmal, dass es mein Zeigefinger hätte sein können und dann rammelte er herum wir ein Karnickel kurz vom Herzkasper. Achja, er wollte dann, dass ich mich umdrehe um mir den Hintern zu versohlen, und ich sollte ihn als Herren anerkennen. Ich schob ihn von mir, dankte ihm für einen netten Abend, warf ihm meinen Geldanteil am Essen aufs Bett und ging.

Beichthaus.com Beichte #00026567 vom 24.06.2009 um 20:58:17 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft

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Das Wochenende mit der Internetbekanntschaft
Ich habe auch etwas Schlimmes zu beichten. Ich muss allerdings auch gleich dazu sagen, dass für mich für eine Beichte Reue gehört, und ich bereue es zwar, würde es aber in der selben Situation wieder ähnlich handhaben. Vielleicht ein wenig anders, aber im Grunde genauso.
Nun zu meiner Beichte: Vor etwa vier Jahren habe ich (m/damals 20) im Internet eine Frau, etwa im gleichen Alter, kennengelernt. Wir haben uns super verstanden und uns auch über intimere Dinge unterhalten. Das ging über mehrere Monate so und wir fanden uns wirklich sehr anziehend, da wir uns auch über Webcam gesehen haben. Da ihre Eltern in den Urlaub gefahren waren und sie das Haus alleine hütete, lud sie mich schließlich zu sich ein, um das Wochenende miteinander zu verbringen. Es sollte auch auf jeden Fall auf Sex hinauslaufen, weil wir wirklich sehr scharf aufeinander waren.
Ich kam also zu ihrem Haus, parkte mein Auto davor und ging zur Tür. Was dann geschah, hatte ich so wirklich nicht erwartet. Ich klingelte und eine äußerst dicke Frau mit sehr schmalem Gesicht öffnete die Tür, es war sie. Im Nachhinein fiel mir natürlich schon auf, dass ich sie immer nur bis zu den Schultern gesehen hatte.

Da ich mich nicht einfach umdrehen oder rausreden konnte, begrüßte ich sie und sie küsste mich und schob mir doch tatsächlich gleich mal ihre Zunge in den Hals. Um ehrlich zu sein, fand ich das mehr als ekelhaft, aber ich ließ mir immer noch nichts anmerken, obwohl ich im Kopf bereits verschiedenste Szenarien für einen geordneten Rückzug durchging. Als sie mich dann noch durchs Haus führte und mir mit den Worten "das ist das Bett, in dem wir schlafen", ein circa zwei Meter langes und 90 Zentimeter breites Bett, zeigte wusste ich, dass ich das unmöglich auch nur eine weitere Stunde überlebe.
Ich sagte also zu ihr, dass ich kurz meine Klamotten aus dem Auto holen muss. Ihr Angebot, mir zu helfen, lehnte ich höflich ab. Die nächsten Minuten liefen wie im Film ab, rein in die Karre und mit quietschenden Reifen losgefahren.
Während der nächsten zwei Stunden (mein Heimweg von diesem Haus) rief sie mich 50 Mal an und schrieb mir SMS, in denen sie mir den Teufel an den Hals wünschte. Ich allerdings war einfach nur froh, da weg zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026534 vom 18.06.2009 um 19:25:23 Uhr in Regensburg (80 Kommentare).

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Preisschild im Schamhaar

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Peinlichkeit Dating Bad Hönningen

Preisschild im Schamhaar
Ich (w) hatte mal ein Treffen mit einem Typen, den ich im Internet kennengelernt hatte. Er wohnte recht weit weg, sodass ich dort übernachtete. Mir fiel vor der Abreise ein, dass ich ja für den Fall der Fälle etwas hübschere Unterwäsche brauchte. Ich habe mir also noch ein paar heiße Höschen besorgt und eines gleich angezogen. Dann saßen wir wirklich in der Nacht ohne Klamotten da und hatten viel Spaß - wäre da nicht die Entdeckung, die er in meinen Schamhaaren machte. Ein Preisschild über 7,50 Euro.

Beichthaus.com Beichte #00026404 vom 29.05.2009 um 20:06:50 Uhr in Bad Hönningen (70 Kommentare).

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Sorry, aber mein Date war zu dick!

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Engherzigkeit Faulheit Dating Feigheit

Ich (w/24) hatte mit 16/17 ein Date mit einer Internetbekanntschaft. Er kam von weiter her und hat sich richtig gefreut, meinte sogar, er sei in mich verliebt. Ich sah ihn am Bahnhof stehen und dachte nur, mich trifft der Schlag! Er war so dick! Das hatten die Fotos nicht gezeigt. Ich machte gute Miene zum bösen Spiel und fuhr mit ihm zum Kino. Ich wollte aber am Liebsten nur noch weg! Allerdings hätte ich mich auch nie getraut zu sagen: "Du bist nicht mein Typ, sorry, ich fahre jetzt wieder weg." Also überlegte ich mir einen Plan: Ich hatte ihm vor dem Treffen gesagt, ich könne nur bis 19 Uhr, dann müsse ich zu Hause sein. Vorsichtsmaßnahme, falls das Date schrecklich werden würde.

Jetzt brauchte ich allerdings Zeit, um eine Gelegenheit zum Abhauen zu finden. Und vor allem wollte ich keine Kinokarte für (damals) 15 Mark kaufen, um dann abzuhauen! Dann entschieden wir uns für die 17-Uhr-Vorstellung und mein Vorschlag war es dann, vorher noch etwas essen zu gehen. Kaum dort angekommen, sagte ich, ich müsse nochmal auf die Toilette. Und er musste - Gott sei Dank - auch! Ich also geguckt, dass er hineingeht und kaum war die Tür zu, nahm ich meine Beine in die Hand und rannte nach oben zum Bahnhof und nahm irgendeinen Zug - Hauptsache weg! Er versuchte natürlich, mich anzurufen. Als ich nach Hause kam, hielt meine Mutter mir vor, wie fies ich war. Stimmt ja auch, Ehrlichkeit wäre wohl viel besser gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00026382 vom 27.05.2009 um 23:08:59 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Furcht statt Enttäuschung

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Hass Ungerechtigkeit Fetisch Dating

Furcht statt Enttäuschung
Ich hasse es, wenn ich meine Hose ausziehe, die Enttäuschung in den Gesichtern der Frauen zu sehen. Ich möchte, dass sie sich fürchten.

Beichthaus.com Beichte #00026319 vom 23.05.2009 um 11:21:07 Uhr (50 Kommentare).

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