Der rote Kugelschreiber

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Unreinlichkeit Ekel Urlaub Jüterbog

Ich (w/23) möchte hier folgendes Erlebnis beichten. Im Sommer vor ein paar Jahren habe ich gemeinsam mit einigen Freunden ein Festival besucht. Wie das so üblich ist hatten wir feuchtfröhlich unseren Spaß und dementsprechend war ich am späten Abend des ersten Tages total betrunken. Als ich in dem Zustand vom Campingplatz wieder auf das Festivalgelände laufen wollte überkam mich der unweigerliche Drang ein großes Geschäft zu verrichten. Da ich zu faul war quer über das ganze Gelände zu den Dixi-Klos zu laufen (die dann auch nicht besonders einladend sind) und im Umkreis von 300m niemand zu sehen war, zögerte ich nicht lange und hockte mich einfach zwischen zwei Zelte. Nachdem ich fertig war, fiel mir jedoch trotz hohem Alkoholisierungsgrad auf das ich ungewollt direkt neben das Zelt meines besten Freundes gekackt hatte. Da ich nun wirklich nicht wollte, dass er nachts oder am nächsten Morgen reintritt überlegte ich mir was zu tun war. Die Sauerei wegmachen wollte und konnte ich nicht, da ich keine Taschentücher dabei hatte. Gott weiß wie ich auf die Idee gekommen bin schlussendlich einen roten Kugelschreiber, den ich in meiner Hosentasche gefunden habe in die Wurst zu stecken. Ich dachte in dem Moment das sie so durch den roten Kuli besser sichtbar ist und keiner reintritt. Ich beichte hiermit, dass ich in dem Augenblick zu dumm war um zu bemerken, dass es a) schon dunkel war und b) es immer noch ekelhaft ist so etwas auf dem Campingplatz zu hinterlassen. Es ist, wie sich am nächsten Morgen rausstellte niemand reingetreten und meine Kumpels hatten einiges zu lachen.

Beichthaus.com Beichte #00030042 vom 14.06.2012 um 19:49:19 Uhr in Jüterbog (27 Kommentare).

Gebeichtet von fun3333
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Endlich allein

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Masturbation Dummheit Peinlichkeit WG

Vor 4 Tagen lag ein Zettel meiner Mitbewohnerin im Flur auf dem stand sie würde erst in der Nacht wieder Heim kommen. Daraufhin sprang ich mit meinem MP3-Player in die Badewanne und masturbierte eine ganze Weile, denn ich dachte die Zeit kann ich ja ausnutzen. Danach trödelte ich noch im Bad rum bis ich wieder in mein Zimmer ging. Als ich dann meinen PC startete kamen mehrere Nachrichten, ob ich jetzt fertig und ob ich alleine im Badezimmer war. In dem Moment rief mich meine Mitbewohnerin an und fragte ob ich nun endlich fertig sei, und sie sich in die Wohnung trauen könnte mit ihrem Besuch. Denn als ich mich im Badezimmer vergnügte kam sie mit einigen Freunden in die Wohnung und haben mich auf dem Flur gehört und auch das schließen der Wohnzimmertür hat meine Lärmbelästigung nicht ganz verstummen lassen, deswegen sind sie peinlich berührt wieder in die Kneipe zurück. Ich habe wegen der Musik und dem Geräusch von laufendem Wasser nichts mitbekommen. Seitdem traue ich mich nur noch Nachts zu masturbieren, denn sie schläft wie ein Stein und ich bin so leise wie möglich. Den anderen Personen traue ich mich nicht mehr unter die Augen.

Beichthaus.com Beichte #00030041 vom 13.06.2012 um 09:09:46 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Fußgängerzone

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Ignoranz Boshaftigkeit Neid Frankfurt

Ich wohne in einer deutschen Großstadt, und im Stadtzentrum gibt es eine große Fußgängerzone. Manchmal ist es dort so voll, dass man nur extrem langsam vorankommt, weil man ständig Leuten ausweichen muss, die einem entgegen kommen. Vor allem diese blöden Anzugw*chser mit ihren Aktenkoffern halten sich anscheinend für was besseres und laufen voll auf einen zu. Ich beichte, dass ich mittlerweile auch niemandem mehr ausweiche und einfach stur geradeaus laufe. Manchmal fahre ich sogar extra die Ellbogen aus. Ich mach mich doch nicht zum Depp und lauf Schlangenlinien wenn der Rest der Welt auch keinerlei Rücksicht nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00030040 vom 12.06.2012 um 17:39:32 Uhr in 60313 Frankfurt (23 Kommentare).

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Richtig gute Kumpels

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Engherzigkeit Ignoranz Arbeit Freunde Emmendorf

Es ist schon ein paar Jährchen her. Ich habe eine Ausbildung zum Koch gemacht und auf der Berufsschule hatte ich zwei richtig gute Kumpels. Wir waren 18/19 Jahre alt und im Eifer des Gefechts gingen uns Sprüche wie: "In ein paar Jahren werden wir drei zusammen einen Laden aufmachen" locker über die Lippen. Wie das im Leben nun mal so ist, haben sich unsere Wege nach der Berufsausbildung verloren. Ich tingelte durch einige Länder, um mich weiter entwickeln zu können. Nach 6 Jahren war es dann soweit. Durch elterliche Unterstützung konnte ich ein kleines Restaurant aufbauen, welches nun schon fast 5 Jahre gut läuft.


Vor kurzem suchte ich einen Hilfskoch und ich schrieb die Stelle in der Zeitung aus. Ich staunte nicht schlecht, als ich eine Bewerbung von einem meiner ehemaligen Kumpels in der Hand hielt. Leider hatte er die letzten Jahre kaum gearbeitet und wenn doch, verbrachte er die meiste Zeit in Frittenbuden. Sprich gegen die anderen Bewerber war er einfach nicht qualifiziert genug. Zudem war das einfach eine dahin gerotzte Bewerbung, die man nicht ernst nehmen konnte. Meine Beichte: Ich hatte tierisches Flattern ihm eine Absage zu schicken und mit meinem Namen zu unterschreiben. Deshalb bat ich meine Frau dies als "Geschäftsführerin" zu unterschreiben. Und ich schäme mich, wenn ich an das Versprechen von damals denke - aber irgendwie möchte ich nicht für andere Leute den Weg pflastern Ich hoffe, dass er nicht weiß, dass das Restaurant mir gehört. Ich habe ihn ja nicht mal zum Vorstellungsgespräch oder Probearbeiten eingeladen.

Beichthaus.com Beichte #00030035 vom 08.06.2012 um 11:29:57 Uhr in Emmendorf (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Freund in der Not

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Diebstahl Missbrauch Gewalt Last Night Gesundheit

Mir (m/23) gehts gerade ausgesprochen scheiße, denn ich habe eben gelesen, dass mein ehemals bester Freund in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Und ich habe das Gefühl, dass ich daran mit schuldig bin, oder zumindest hätte ich verhindern können, dass das passiert. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030022 vom 01.06.2012 um 22:06:57 Uhr (45 Kommentare).

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