Richtig gute Kumpels

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Engherzigkeit Ignoranz Arbeit Freunde Emmendorf

Es ist schon ein paar Jährchen her. Ich habe eine Ausbildung zum Koch gemacht und auf der Berufsschule hatte ich zwei richtig gute Kumpels. Wir waren 18/19 Jahre alt und im Eifer des Gefechts gingen uns Sprüche wie: "In ein paar Jahren werden wir drei zusammen einen Laden aufmachen" locker über die Lippen. Wie das im Leben nun mal so ist, haben sich unsere Wege nach der Berufsausbildung verloren. Ich tingelte durch einige Länder, um mich weiter entwickeln zu können. Nach 6 Jahren war es dann soweit. Durch elterliche Unterstützung konnte ich ein kleines Restaurant aufbauen, welches nun schon fast 5 Jahre gut läuft.


Vor kurzem suchte ich einen Hilfskoch und ich schrieb die Stelle in der Zeitung aus. Ich staunte nicht schlecht, als ich eine Bewerbung von einem meiner ehemaligen Kumpels in der Hand hielt. Leider hatte er die letzten Jahre kaum gearbeitet und wenn doch, verbrachte er die meiste Zeit in Frittenbuden. Sprich gegen die anderen Bewerber war er einfach nicht qualifiziert genug. Zudem war das einfach eine dahin gerotzte Bewerbung, die man nicht ernst nehmen konnte. Meine Beichte: Ich hatte tierisches Flattern ihm eine Absage zu schicken und mit meinem Namen zu unterschreiben. Deshalb bat ich meine Frau dies als "Geschäftsführerin" zu unterschreiben. Und ich schäme mich, wenn ich an das Versprechen von damals denke - aber irgendwie möchte ich nicht für andere Leute den Weg pflastern Ich hoffe, dass er nicht weiß, dass das Restaurant mir gehört. Ich habe ihn ja nicht mal zum Vorstellungsgespräch oder Probearbeiten eingeladen.

Beichthaus.com Beichte #00030035 vom 08.06.2012 um 11:29:57 Uhr in Emmendorf (27 Kommentare).

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Freund in der Not

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Diebstahl Missbrauch Gewalt Last Night Gesundheit

Mir (m/23) gehts gerade ausgesprochen scheiße, denn ich habe eben gelesen, dass mein ehemals bester Freund in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Und ich habe das Gefühl, dass ich daran mit schuldig bin, oder zumindest hätte ich verhindern können, dass das passiert. Die Vorgeschichte liest sich wie aus einem schlechten Film: Das ist schon fast vier Jahre her. Er, damals knapp 19, ging am Wochenende gerne mal in die Disco, trinken und feiern. Ich bin da eher der Langweiler und hocke lieber vor der Kiste. Trotz unserer doch recht verschiedenen Interessen waren wir sehr gute, oder eben beste Freunde, kannten uns auch schon aus dem Kindergarten.
Eines Morgens am Sonntag zu echt unchristlicher Zeit bimmelte mein Handy, er war dran, ob ich ihn an der Landstraße da und dort in der Nähe vom Golfplatz abholen und nach Hause fahren könnte. Er klang ziemlich seltsam am Handy, wollte auch nicht sagen was denn los war und ich setzte mich trotz der herzhaften Flüche halb schlafend ins Auto und fuhr hin.
Sein Anblick war tatsächlich wie aus einer Filmszene: Dreckige, hier und da zerrissene Klamotten, dicke, verkrustete Lippe, bleich wie der Tod, Geld weg, Handy noch da, vermutlich weil er es in der Disco ausgestellt hatte und den Typen das zu viel Arbeit gewesen wäre.
Ich fragte ihn, ob wir direkt zum Krankenhaus oder zur Polizei fahren sollten und er die Täter kannte, aber er verneinte und wollte Beides nicht. Ich bekam kaum was aus ihm raus und ehe ich noch wusste, was eigentlich abgeht, bekam er einen tierischen Heulkrampf, er, der sonst nach dem Motto "Nur Weicheier flennen" lebt. Ich war ziemlich erschrocken, fragte ihn nochmals was los ist - keine Chance. Ich fuhr ihn also nach Hause und er nahm mir das Versprechen ab, die Klappe zu halten, weder seinen Eltern noch seiner Freundin etwas zu erzählen. War mir nicht wohl bei, aber ich gab mein Wort.


Danach fing er an, sich abzukapseln. Wollte seine Freundin nicht mehr sehen, mich nicht mehr sehen, fehlte immer häufiger bei seiner Ausbildungsstelle und bekam da massive Probleme. Seine Freundin wollte mehrmals mit ihm reden, doch er verpasste ihr jedes Mal eine Abfuhr, war urplötzlich ständig auf 180 und das Ende vom Lied war: Erst die Ausbildungsstelle im Eimer (da permanent gefehlt ohne gelben Schein), dann die Beziehung. Mich blaffte er auch an und immer, wenn wir auf seinen seltsamen Zustand zu sprechen kamen, legte er entweder am Handy auf, ging im Skype off oder drehte sich auch im realen Leben um und ließ mich stehen.


Das wurde mir dann doch zu viel. Ich packte an einem verlängerten Wochenende was zu trinken ein, nahm mir einen Schlafsack und Klamotten und klingelte Sturm, bis er mich notgedrungen rein ließ, wo ich mich dann stumpf selbst zum Übernachten einlud. Ich ging das Ganze ziemlich schäbig an: à la Mal wieder ein Männerabend, lass und was trinken, Musik hören, einen Porno gucken. Vor allem aber trinken. Ich füllte ihn ziemlich ab und bekam dann auch tatsächlich raus, was in der späten Nacht passiert ist: Irgendjemand hat ihm wohl in der Disco etwas ins Trinken gemischt und er ist mit dem vor die Tür gegangen. Da haben die Kumpels von dem Kerl gewartet und ihn ins Auto geschleppt. Aus der Beschreibung ging heraus, dass es sich, sorry falls sich ein Gutmensch angegriffen fühlt, wohl um Südländer handelte. Die haben ihm nicht nur die Brieftasche abgenommen, sondern ihn vergewaltigt.
Nun muss man sagen, dass es wohl keinen größeren Schwulenhasser als meinen Kumpel gibt. Ich finde das auch ziemlich eklig, aber im Vergleich zu ihm ist das harmlos. Einer seiner Lieblingssprüche war immer: Wenn ich mal einen Sohn hab und der wird schwul, wird der enterbt.


Er konnte oder wollte mir den Ablauf nicht genau sagen, hatte wohl auch ziemliche Erinnerungsprobleme, aber nachdem er mir das erzählte, wurde er ziemlich schnell wieder nüchtern und ging sich erstmal übergeben. Ich muss gestehen, ich war absolut überfordert. Mir fielen auch keine tollen, einfühlsamen Worte ein und ich beharrte nochmals drauf, die Polizei anzurufen, Anzeige gegen unbekannt, aber er drohte mir, wenn ich das tun würde, würde er sich umbringen, weil seine Eltern und sein Umfeld das auch mitkriegen könnten. Da hätten vermutlich sämtliche Sirenen klingeln müssen, ich hätte vielleicht jetzt erst recht irgendjemanden informieren müssen, aber ich war eben wie gesagt massiv überfordert, wusste nicht wie ich damit umgehen sollte und es klang sehr ernst. Ich drängte ihn, dann wenigstens eine Psychotherapie zu machen und vor allem einen Test beim Arzt machen zu lassen (HIV), dabei beteuerte ich immer wieder die ärztliche Schweigepflicht. Zum Arzt ist er nach langem Zögern tatsächlich gegangen, Therapie lehnte er strikt ab.


Tja, er zog sich noch mehr zurück, fing richtig an zu trinken, hing arbeitslos zu Hause rum, auch seine Eltern kamen nicht an ihn ran, zusätzlich zu all dem Scheiß bekam er auch noch heftige familiäre Probleme. Das Ganze ging bestimmt ein Jahr so, ich bot ihm an, dass er immer zu mir kommen könnte, beteuerte dass er KEIN Weichei wäre und griff auch noch ein paar Mal das mit der Anzeige rum, von wegen Willst du, dass diese kranken *** damit einfach so durchkommen? Hätte eben so gut gegen eine Mauer predigen können, damit erreichte ich nur, dass er sich immer weiter von mir distanzierte. Und ich hab es zugelassen, da ich dann irgendwann auch eigenen Privatstress bekam (Lerndruck innerhalb der Ausbildung, Umzug etc).

Das Ende vom Lied ist: Wir haben uns ziemlich aus den Augen verloren, nur noch ganz losen Kontakt per facebook gehalten. Er sumpfte ziemlich lange zu Hause herum und wurde genau zu dem Typ Mensch, den er selbst als Assi bezeichnet hat: Arbeitslos, fett, kein Antrieb. Vor kurzem hat er wirklich versucht, sich umzubringen, und deswegen sitzt er nun, wie oben beschrieben, mindestens für 6 Wochen in der Psychiatrie.
Ich fühle mich wahnsinnig schäbig und überlege, ob ich die Sachen, die ich selbst immer angesprochen habe, gegen seinen Willen hätte tun sollen, zu seinem eigenen Besten. Aber mir war das Ganze auch unangenehm und ich war, zum dritten Mal, überfordert. Jetzt habe ich allerdings das Gefühl, ihn im Stich gelassen zu haben. Wer weiß, was mit einer Psychotherapie und all den anderen Sachen aus der Sache geworden wäre. Am Meisten macht mir zu schaffen, dass ich rückblickend auch etwas erleichtert war, dass ich in diesen ganzen Dramasumpf nicht allzu tief reingezogen wurde, im Gegensatz zu ihm eine Freundin und eine Ausbildungsstelle hatte und dass natürlich nicht mir diese kranke Sch**** passiert ist.

Sorry, das ist eine megalange Beichte geworden, aber ich sitze hier jetzt auch und könnt wie das beschriebene Weichei flennen. Das Leben ist manchmal echt mieser als jeder Film.

Beichthaus.com Beichte #00030022 vom 01.06.2012 um 22:06:57 Uhr (45 Kommentare).

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“Beichte

Das Bild mit der Zigarre

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Zwietracht Boshaftigkeit Partnerschaft Ex Weiden

Ich (w/20) trennte mich vor 2-3 Jahren von meinem ersten Freund. Der Grund dafür war, dass er sich als Gott sah. Sein Ego war also ungefähr so groß wie der Erdumfang. Gepaart mit einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung, die er Anfangs zwar unter Kontrolle hatte, im Laufe der Beziehung aber immer mehr auslebte. Es war zum Schluss hin einfach unmöglich, eine normale Beziehung zu führen. Ich hatte gleich am selben Tag noch damit abgeschlossen, er aber nach Monaten noch nicht. Am Anfang versuchte ich freundlich und verständnisvoll mit ihm umzugehen, aber nachdem er mich immer noch kontaktierte und Besserung gelobte, von der ich wusste, dass sie nie eintreten würde, wurde ich sauer. Ich habe ihn so gut es ging überall geblockt und nicht mehr reagiert. Eines Tages stand er vor meiner Haustür und redete mir beide Ohren voll, mit immer und immer wieder den gleichen Argumenten. Ich habe versucht ihm klipp und klar zu sagen, dass da nichts mehr laufen würde und ihn in meiner Gutmütigkeit sogar heimgefahren. Er sah das aber wohl irgendwie als Hoffnungsschimmer und erneute Chance auf einen Neuanfang und schrieb auf diversen Plattformen immer noch über mich. Da habe ich rot gesehen. Ein Freund von mir hat sich ein Bild von ihm genommen, auf der er eine Zigarre im Mund hielt und hat die Zigarre wegretuschiert und durch einen Penis ersetzt. Das Bild war wirklich hochwertig, man konnte keine Schnittstellen oder ähnliches erkennen. Wir haben uns beide darüber lustig gemacht und ich hatte dann die dumme Idee, ihm das Bild mit ein paar "lieben" Worten über eine Internetplattform zu schicken. Er schrieb mir, nicht wissend, dass ich es war, zurück und drohte mir mit der Polizei. Ich nahm das natürlich nicht ernst. Bis eines Tages ein Beamter vor der Tür stand und mir eine Vorladung zu einem Verhör brachte. Als Grund war angegeben "Anzeige wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage". Der ADS-Bengel ist mit seiner Mami auf die Polizeistation gegangen und hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die fanden natürlich heraus, dass es von unserem Anschluss aus ging. Mein Ex pochte darauf, dass das Ding durchgezogen wird. Ich ging zum Verhör und raus kam - nichts. Das Verfahren wurde wegen Nichtigkeit eingestellt. Zu meiner Beichte: ich bereue, dass ich ihm das Ding nicht per Post geschickt habe, so wäre die Zurückverfolgung viel zu unkonkret gewesen und man hätte mir nichts anhängen können. Ich bereue es nicht, das Bild überhaupt geschickt zu haben, denn als ich letztens nach drei Jahren wieder auf seinem Profil war, da habe ich gesehen, dass er immer noch Dinge über mich schreibt.

Beichthaus.com Beichte #00030009 vom 23.05.2012 um 22:43:12 Uhr in Weiden (21 Kommentare).

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Braves Mädchen: Die Spannung der Verführung

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Falschheit Lügen Dating

Ich (w/21) verführe gelegentlich Männer und breche dann im letzten Moment ab. Sowohl welche, für die ich Gefühle habe, als auch One-Night-Stands. Meistens läuft das so: Ich lerne einen Mann kennen, der mir gefällt, wir verbringen den Abend miteinander, flirten, haben eine schöne Zeit und mir ist die ganze Zeit klar, wie das enden wird. Natürlich landen wir irgendwann im Bett, machen leidenschaftlich rum, aber kurz bevor es zum Sex kommt, sage ich, dass ich das nicht kann. Das wurde bis jetzt auch immer so akzeptiert.

Ich tue das, weil ich erstens nicht besonders viel Spaß am Geschlechtsakt selbst habe. Vielmehr mag ich das Drumherum, die Spannung, die Verführung, das Küssen, auch die Erregung. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Typen mir nach unserer Nacht viel mehr Aufmerksamkeit widmen, wenn wir es nicht getan haben. Sie rufen mich an, sagen, dass sie nicht aufhören können, an mich zu denken und reden davon, wie sehr sie die Stunden genossen haben, in denen sie mich kennenlernen durften. Dinge, die sie niemals tun würden, wenn wir miteinander geschlafen hätten. Außerdem verleiht es mir ein Gefühl der Macht, weil ich sie so von mir abhängig machen kann. Sie betteln geradezu darum, mich wiedersehen zu dürfen, weil sie hoffen, dann endlich zum Zug zu kommen. Das habe ich aber nicht vor, denn so kann ich reinen Gewissens sagen, dass ich seit meinem letzten Freund keinen Geschlechtsverkehr mehr hatte, was mich zu einem braven Mädchen macht. Gleichzeitig kann ich alle meine Reize spielen lassen und meinen Spaß dabei haben. Schlecht ist daran nur, dass ich die Männer im Glauben lasse, sie kämen zum Zug, während ich nie vorhabe, mit ihnen zu schlafen. Tja, aber diese Typen meinen auch immer, man muss das Ding reinstecken um Spaß zu haben. Keiner kam bis jetzt auf die Idee, es mir zuerst zu besorgen! So viel Egoismus muss bestraft werden! Ich beichte hiermit, dass ich berechnend und unehrlich bin und Vorurteile gegenüber Männer hege.

Beichthaus.com Beichte #00030001 vom 19.05.2012 um 12:03:40 Uhr (40 Kommentare).

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Der miese Rentner aus meinem Dorf

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Boshaftigkeit Waghalsigkeit Tiere 50+ Delmenhorst

Ich (m/27) habe vor fast zehn Jahren etwas getan, was fast derbe übel ausgegangen wäre. Wir haben damals mit unserer Familie in einem Dorf in der Nähe von Delmenhorst bei Bremen gewohnt. In dem Ort lebte ein Rentner, der echt mies drauf war. Er war mit allen seinen Nachbarn bereits vor Gericht und ihm war der Führerschein abgenommen worden, weil er mehrfach betrunken Auto gefahren ist. Leider war noch niemand auf die Idee gekommen ihm mal seine Jagdwaffen abzunehmen. Irgendwann hat er dann die Katze meiner Freundin erschossen, weil sie angeblich in seinem Wald gewildert hatte. Die Aktion war auch von daher besonders übel, weil sie die Katze von klein auf hatte und praktisch mit ihr groß geworden ist. Mein Bruder musste mich damals festhalten das ich nicht hinrenne und den Typen umhaue. Zuerst wollte ich sein Auto anzünden, aber in der Wut plant man vieles, ich hätte es besser machen sollen.


Also habe ich mir überlegt, dass ich auf mehreren Plattformen für Homosexuelle seinen Wald als echt geilen Treffpunkt anpreise. Ich war bestimmt mit vierzig verschiedenen Namen in irgendwelchen Internetforen unterwegs. Drei Wochen später haben sich dann wohl auch wirklich welche in seinem Wald getroffen. Dieser Wahnsinnige hat tatsächlich auf die geschossen und auch noch seinen Hund raufgeschickt. Obwohl er jemanden angeschossen hatte, war er so dreist nicht den Krankenwagen zu rufen, sondern erst einmal die Polizei. Währenddessen hat er sie wohl daran gehindert wegzulaufen. Die Polizei hat ihn dann wegen schwerer Körperverletzung verhaftet und ihm wurden die Waffen abgenommen. Der Ortsverein einer bekannten konservativen Partei hat ihn auch rausgeworfen. Seinen Hund durfte er aber behalten, obwohl er ihn auch als Waffe genutzt hat. Ich weiß nicht genau, welche Schussverletzungen sie hatten, es hieß damals im Ort, dass er einem der beiden ins Bein geschossen hat. Der Hund soll auch zugebissen haben. Auf jeden Fall hätte das sehr schief gehen können und ich schäme mich bis heute dafür, dass ich so unüberlegt und gleichgültig in meiner Wut gehandelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00029997 vom 15.05.2012 um 16:07:19 Uhr in Delmenhorst (26 Kommentare).

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