Bewerbungsgespräch unter Druck

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Schamlosigkeit Ekel Arbeit Shopping Römhild

Ich (m/31) wohnte vor ein paar Jahren alleine und hatte gerade meine Ausbildung zum Bankkaufmann beendet, wurde aber leider nicht übernommen. Ich ließ mich damals leider ziemlich hängen, vor allem auch was die Hygiene angeht. Dennoch versendete ich diverse Bewerbungen an verschiedene in meinem Umkreis ansässige Banken, und wurde tatsächlich auch von einer Bank zu einem Vorstellungssgespräch eingeladen.

Ich duschte und rasierte mich an diesem Morgen, Dinge die ich wohl seit mindestens 2 Wochen nicht getan hatte, und begab mich per Fahrrad zum Vorstellungssgespräch. Leider merkte ich schon auf dem Weg, dass es etwas in meinem Darm rumorte, doch es war keine Zeit mehr, eine Toilette aufzusuchen. Ehe ich es mir versah, saß ich bereits meinem Interviewer gegenüber und nachdem er mich 10 Minuten zu meinem Werdegang befragte, quälte sich eine Gasblase an meinem Darmausgang vorbei. Es war mir unmöglich, dies zu unterdrücken, doch da der Vorgang sehr leise vor sich ging, wertete ich dies als ziemliches Glück. Doch währte dieses Glück nicht lange, denn erstens bemerkte ich eine allmählich kühler werdende Feuchtigkeit zwischen meinen Arschbacken und zweitens nahm meine Nase auch noch einen Geruch nach faulen Eiern wahr. Ich fühlte ein Rotwerden in meinem Gesicht, riss mich aber zusammen und wollte gerade die Frage meines Gegenübers beantworten, als dieser sich entschuldigte und meinte der Raum brauche etwas frische Luft. Etwas überhastet riss er ein Fenster auf. Ich tat, als sei nichts gewesen und das Vorstellungsgespräch nahm einen weiterhin ungestörten Verlauf.


Nun aber zu meiner Beichte: Ich fuhr direkt nach dem Vorstellungsgespräch mit meinem Rad direkt zum Supermarkt. Da es sehr heiß und ich auch noch im Anzug unterwegs war, vermischte sich die bereits vorhandene braune Flüssigkeit an meinem Hintern mit Schweiß und durchdrang wohl durch die Sattelreibung auch die Hose. Als ich dann im Aldi an der Kasse stand, war dies solch ein penetranter Gestank, der hinter mir Anstehende hielt einen unübersehbaren Abstand und die Leute schauten, wer denn das sein kann, der da so stinkt. Im Anzug machte ich ja äußerlich nicht einen solchen Eindruck, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass die mich anstarrenden Menschen den richtigen Verursacher ausgemacht hatten. Ich beichte also, dass ich nicht erst nach Hause gefahren bin, um die braune Unterhose zu entsorgen, sondern vorher noch Aldi's Kundschaft in Mitleidenschaft gezogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00030146 vom 06.08.2012 um 09:30:10 Uhr in Römhild (24 Kommentare).

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Lieblings-Hase Schnuffelchen

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Mord Tiere Familie

Mein Vater züchtet hobbymäßig zur privaten Fleischproduktion Stallhasen. Alle halbe Jahre in den Ferien ist es dann meine Aufgabe, die zur Schlachtung vorgesehenen Tiere zu meinen Großeltern zu bringen und ich darf dann auch beim Schlachten und Ausnehmen helfen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030131 vom 31.07.2012 um 22:02:05 Uhr (89 Kommentare).

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“Beichte

Ich hasse Menschen ohne Disziplin

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Hass Engherzigkeit Eitelkeit

Ich möchte beichten, dass ich Menschen hasse, die aus mangelnder Disziplin nicht abnehmen können. Sprüche wie "Ich würde gerne abnehmen, aber dafür esse ich viel zu gerne" treiben mich da zur Weißglut. Meine Ex-Freundin war genau so, hat ständig darüber geklagt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030126 vom 28.07.2012 um 23:10:57 Uhr (41 Kommentare).

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Ehebruch auf der Patientenliege

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Dummheit Verrat

Als ich 17 war, ging ich nach Feierabend immer mit meinem Chef in eine Kneipe und habe da ein Bier mit ihm (auf seine Kosten) getrunken. Dort lernte ich ziemlich schnell den Kellner kennen, er hätte mit seinen 36 Jahren mein Vater sein können. Aber er war echt sexy. Er fragte mich, ob er mich nach Hause bringen soll, wenn er Feierabend hat. Ich habe das Angebot natürlich angenommen, in der Hoffnung ihm näher zu kommen. An diesem Abend ist nichts passiert. Am dritten Abend haben wir wie wild in seinem Auto rumgeknutscht. Am vierten Abend habe ich ihn das erste mal oral befriedigt. Das ging eine ganze Weile so weiter. Irgendwann erzählte er mir, dass er verheiratet ist und eine 13-jährige Tochter hat. Er sagte, dass er mich liebt und sich von seiner Frau trennen will. Ich blöde Kuh habe ihm das natürlich geglaubt. Er hatte noch einen zweiten Job in einer Arztpraxis, wo er geputzt hat. Diese Arztpraxis war, wie es der Zufall will, in der Straße in der ich wohnte. Da ich nicht zu ihm nach Hause konnte, ging ich ihn bei seinem Zweitjob besuchen. Wir waren immer allein in der Praxis und so kam es, dass ich mein erstes Mal auf der Patientenliege hatte. Das Ganze ging ein gutes halbes Jahr. Am Ende hat er seine Frau natürlich nicht verlassen.
Ich beichte also, dass ein verheirateter Mann wegen mir Ehebruch begangen hat. Es tut mir Leid für die Frau, dass ich in ihrem Ehebett Sex mit ihrem Mann hatte, der nicht mal besonders gut war. Ebenfalls tut es mir Leid, dass ich der Frau anonym einen nicht jugendfreien SMS-Verlauf von mir und ihrem Mann habe zukommen lassen, was am Ende zur Scheidung führte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war jung und naiv und ich habe ihn wirklich geliebt.

Beichthaus.com Beichte #00030124 vom 28.07.2012 um 16:41:05 Uhr (39 Kommentare).

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Warme Becken im Schwimmbad

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit Bennin

Ich arbeite als Fachangestellte für Bäderbetriebe - viele nennen es auch einfach fälschlicherweise Bademeister - in einem kommunalen Schwimmbad. Vor Schichtbeginn teilen meine Kollegen und ich das Schwimmbad unter uns auf, d.h. wir bestimmen, wer welche Becken beaufsichtigt. Dieses Mal war ich für die Solebecken verantwortlich. Es war ein kalter Sonntag Nachmittag und die wärmsten Becken - die Solebecken - waren wieder randvoll mit Badegästen. Oftmals kommt es vor, dass sich Pärchen gerade in diesen Becken etwas näher kommen. Gegen ein paar Küsschen kann man ja echt nichts sagen, das geht in Ordnung. Wenn einige meinen, etwas mehr machen zu wollen (rumfummeln etc.) laufe ich dann schon einmal räuspernd vorbei. Das hilft meist. Falls nicht, gehe ich in die Hocke und sage freundlich "Entschuldigung - ich möchte nicht stören, aber es sind noch andere Badegäste hier, bitte achten Sie darauf." Die Pärchen sind dann meist etwas peinlich berührt, entschuldigen sich bei mir, und machen dann auch nicht wieder weiter, wenn ich mich wegdrehe.

Doch nun zu meiner Beichte: An diesem Tag war ein Pärchen gut bei der Sache (zum Glück jedoch noch kein Sex - denn das ist nun echt widerlich im Schwimmbad), das sich auch von Räuspern und auffallend kritischen Blicken meinerseits nicht abschrecken ließ. Also ging ich hin und brachte obigen Satz. Auch dieses Pärchen entschuldigte sich. Damit dachte ich, wäre die Sache gegessen und ich ging weiter meinen Weg zum nächsten Becken. Doch als ich nach einer Viertelstunde wiederkam, war besagtes Pärchen wieder am Rumfummeln, bloß in einer anderen Ecke. Andere Badegäste hatten das längst bemerkt. Also ging ich noch mal hin. Verschränkte die Arme, beugte mich nicht runter und schrie die beiden zusammen "Sucht euch ein Zimmer! Es sind Kinder anwesend!" Das Pärchen schenkte mir böse Blicke, die anderen Badegäste lachten verständnisvoll. Ich drehte mich um und ging. Im Nachhinein tut es mir leid, dass ich das Pärchen so vor dem halben Bad blamiert habe. Als die beiden kurz darauf das Bad verließen, konnte ich noch sehen, wie andere Badegästen den beiden lachende Blicke hinterherwarfen.

Beichthaus.com Beichte #00030096 vom 16.07.2012 um 14:33:56 Uhr in Bennin (23 Kommentare).

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