Mein 20. Geburtstag

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Gewalt Aggression Last Night Reutlingen

Ich (m/20) habe mit meinen Freunden vor ein paar Monaten meinen Geburtstag, in einem eher mittelmäßigen Club gefeiert. Wir waren an diesem Abend alle recht gut dabei und ich habe hier und da auch mal einen ausgegeben. Als wir nun alle recht besoffen so gegen 4 Uhr (Morgens) zum Bahnhof zurückkehrten, um auf den Zug zu warten, beschäftigte sich der größte Teil der Gruppe (sieben Leute) mit schlafen oder Witzanrufen. Der Abend an sich war echt top, aber dennoch war ich froh endlich nach Hause zu gehen ohne irgendwelche Unannehmlichkeiten. Schon kamen zwei Männer (circa 20-25, ausländischer Herkunft) auf uns zu und redeten erst mal mit uns. An sich war daran nichts schlimmes, bis einer von denen Anfing frech zu werden. Er hat vor allem einen von uns, der ziemlich fertig war, immer wieder angepöbelt. Da ich eher jemand bin der sich immer aus Gefahrensituationen entzieht oder diese versucht zu schlichten, habe ich mich ganz ruhig verhalten und nichts gesagt.


Als dann nun der eine von den zwei sein Pfefferspray immer wieder rausholt und uns somit zeigen wollte, dass er bewaffnet ist habe ich ehrlich gesagt richtig angst bekommen und gewusst, dass das nicht ganz gut ausgehen wird. Noch mal zur Info: Wir waren sieben Leute und die zwei Typen und Pfefferspray. Alle meine Kumpels wussten, dass jetzt wieder irgendwelche Beleidigungen kommen und eventuell der ein oder andere sich eine Schelle einfängt. Wir sind alle nicht sonderlich aggressiv oder irgendwelche Schläger also haben wir alle nichts gesagt oder uns gewehrt. Auf jeden Fall fingen dann wie erwartet die Mutter und Vater Beleidigungen an bis er den Satz raus brachte: "Ich ... Deinen Vater in den Popo". Auf dem Kommentar meines Kumpels, dass dies eher eklig wäre und er nicht machen würde, hat der Typ dann wohl sein Opfer gefunden. Er hat seine Kippe seinem Kumpel gegeben und ist zu meinem Kollegen gegangen um ihm mit den Fäusten auf die Brust zu schlagen so dass er zurückflog und sich natürlich dabei verletzte. In dem Moment habe ich blitzschnell meine Hände aus meiner Hose genommen und dem Typen so dermaßen eine aufs Kinn gedonnert, dass er gleich mal richtig hingeflogen ist und total verwirrt war. Das ging so schnell, dass er gar nicht gemerkt hat, was passiert war und auch nicht wusste wer ihm eine reingeprügelt hat. Sein Kumpel, der wohl Vernünftigere, hat darauf seinen noch verwirrten Freund gepackt und ist mit ihm weggerannt. Meine Freunde waren auch komplett baff und haben nicht glauben können, was da eben passiert ist.


Auch wenn ich nun jemanden absichtlich geschlagen habe, fühle ich mich schlecht. Ich war es eher satt, mir als normaler und nicht aggressiver Junge immer diese Frechheiten unserer ausländischen Mitbürger gefallen zu lassen. Ich bin für die wie ein Magnet und habe mich schon so oft bis aufs letzte diskriminiert gefühlt und auch ohne mich zu wehren, Prügel eingesteckt. Aber an diesem Abend war es mir einfach zu viel und ich will mich nicht ein Leben lang an meinen 20. Geburtstag erinnern und mich immer fragen, was ich hätte anders machen können!

Beichthaus.com Beichte #00029612 vom 13.12.2011 um 13:22:33 Uhr in Reutlingen (44 Kommentare).

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Mit der Mafia gegen Stalker

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Rache Gewalt Vandalismus Ex

Vor zwei Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammengekommen. Sie erzählte mir gleich, nachdem wir ein Paar geworden waren, dass sie von ihrem Ex gestalkt wird, gegen den damals schon eine einstweilige Verfügung lief und der sich nicht näher als 200 Meter an sie oder ihre Wohnung annähern durfte. Wir hielten die Beziehung daher erst einmal geheim, da meine Freundin nicht wollte, dass er mich auch stalkt. Natürlich brachte das nicht viel, denn irgendwie sickerte etwas zu ihm durch und er begann schließlich, mich auszuspionieren und mir nachzustellen. Zuallererst war es relativ harmlos, er lungerte immer mal in der Nähe meiner Wohnung herum und sein Auto stand einige Male vor dem Haus, allerdings war er nicht so blöd, sich selbst reinzusetzen. Danach zerkratzte er bei meinem Auto den Lack und schlitzte mir die Reifen auf, außerdem sprengte er meinen Briefkasten. Er füllte mir Sekundenkleber ins Schloss meiner Wohnungstür und beschmierte die Tür außen mit Hundekot. Als ich ihn wegen Sachbeschädigung anzeigte, gaben ihm seine Proletenkumpels ein Alibi. Ich installierte also eine Kamera in der Sammelgarage, in der mein Auto stand, und siehe da, die Aufnahmen zeigten ihn auf frischer Tat. Leider trug er eine Sturmhaube, sodass man ihn nicht erkennen konnte, trotzdem bekam er anschließend ziemlich viel Ärger mit der Polizei, obwohl ihm seine Kumpels natürlich wieder ein Alibi ausstellten. Er ließ die Sachbeschädigungen also vorerst bleiben und verlegte sich darauf, hinter mir herzulaufen, wenn ich in der Stadt unterwegs war. Dass er sich mir mittlerweile auch nicht auf mehr als 200 Meter nähern durfte, ließ ihn ziemlich kalt.

Eines Tages machte er allerdings den verhängnisvollen Fehler, nicht darauf zu achten, dass keine anderen Menschen in unmittelbarer Nähe waren, also nahm ich ihn mir mal zur Brust, schubste ihn ein wenig herum und drohte ihm mit allerlei unangenehmen Dingen. Man muss dazu wissen, dass er einen Kopf kleiner ist als ich und auch wesentlich untrainierter. Nach dieser Aktion kehrte für einen knappen Monat himmlische Ruhe ein. Das stellte sich im Nachhinein jedoch als die Ruhe vor dem Sturm heraus, denn er holte seine gehirnamputierten Kumpels mit ins Stalker-Boot. Die Sachbeschädigungen begannen wieder, sogar schlimmer als vorher und neu hinzu kamen noch Pöbeleien und Gewaltandrohungen auf offener Straße. Die Meute schob sich wieder gegenseitig Alibis hin und her, sodass die Polizei mehr oder minder hilflos zusehen musste. Der Ex meiner Freundin hielt sich indessen schön im Hintergrund, da er wusste, wie dünn die Luft für ihn geworden war. Das Maß war in dem Moment voll, als mich drei seiner Kumpels am helllichten Tag bedrohten und mir Handy, Schlüssel und Geldbeutel abnahmen, um diese anschließend in der Kanalisation zu versenken. Natürlich zeigte ich sie an und es gab sogar unabhängige Zeugen für den Vorfall, trotzdem hatte jeder der drei ein nahezu wasserfestes Alibi. Meine Freundin musste zwischenzeitlich in psychiatrische Behandlung.

Ich beschloss in meiner Hilflosigkeit zur Selbstjustiz zu greifen und rief alle meine Freunde an, ob sie mir mit der Sache helfen könnten. Leider waren das alles wenig gewaltbereite Ex-Studien- oder Schulkameraden. Es erklärten sich jedoch mehr Leute dazu bereit, als ich gehofft hatte, und so nahm unser Plan Gestalt an: Wir mieteten ein paar große Limousinen mit getönten Scheiben und begannen das Pack auffällig unauffällig zu observieren. Wir machten Fotos von ihren Familien und folgten ihnen immer zu zweit oder zu dritt, überall wo sie hingingen. Wir wurden bei ihrem Arbeitgeber vorstellig und interessierten uns auffällig für sie. Meistens sprachen wir mit osteuropäischem Akzent. Wir trieben sogar einen großen dunklen Geländewagen mit russischen Kennzeichen auf, der bei jedem von ihnen mal zwei Stunden vor dem Haus stehen durfte. Zwei meiner Freunde, die beiden größten und kräftigsten, tauchten indessen bei dem Ex meiner Freundin auf und legten ihm unsere Fotos von seiner dämlichen Kumpeltruppe und deren Familien vor. Sie fragten in nettem Tonfall und mit einstudiertem Akzent, ob er sie kennen würde und wie gut, und ob sie erst einen von ihnen, vielleicht sogar ihn selbst, in ihre "schöne Heimat mitnehmen" und ihm "Manieren beibringen" müssten, damit eine ganz bestimmte Sache aufhört. Danach zerstörten sie noch wahllos einige Einrichtungsgegenstände und gingen, die Fotos ließen sie allerdings da.

Ich machte anschließend in dunkler Nacht noch einmal die Runde unter seinen Kumpels und fragte jeden einzeln, ob es zwischen uns noch ein Problem gäbe und wenn ja, wie sie denken, dass es gelöst werden würde. Nur einer von ihnen muckte auf und bekam zur Sicherheit noch einmal netten Besuch der unangenehmeren Sorte. Seitdem herrscht glücklicherweise absolute Ruhe. Ab und an schicke ich noch mal den russischen Geländewagen in die Spur. Ganz besonders gerne parkt er mit ständig wechselnden Fahrern vor dem Haus des Ex-Freundes meiner Freundin. Vor einem halben Jahr haben ich und einer der Fahrer ihn damit auch mal von der Uni nach Hause mitgenommen, weil er so alleine und verlassen im Regen stand. Auf unser nettes, aber sehr nachdrückliches Bitten hin, stieg er brav ein. Wir haben die ganze Fahrt über nichts gesagt, während er auf der Rückbank saß und fast weinte.

Beichthaus.com Beichte #00029611 vom 13.12.2011 um 11:21:10 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Lieber Witwe als geschieden

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Ehebruch Zwietracht Habgier Hass Geld

Ich (w/23) habe ziemlich jung geheiratet und war mir eigentlich sicher, dass ich mit diesem Mann den Rest meines Lebens verbringen möchte. Wir haben im Ausland ein Haus gekauft (das war schon vor der Hochzeit) und dafür einen Kredit aufgenommen. Vor zwei Jahren bin ich einmal abends von der Arbeit nach Hause gekommen (das war 3 Monate nach der Hochzeit) und fand einen Zettel auf dem stand, dass er mal eine Pause bräuchte. Ich bin zusammengebrochen, habe aber trotzdem weiter gearbeitet. Er ist dann zurück gekommen. Nach ein paar Monaten hat er dann gesagt, dass es nicht mehr geht, weil er sich in eine andere verliebt hat. Es sei aber nie etwas mit ihr gelaufen. Jedenfalls habe ich ihn auf Knien angefleht, nicht zu gehen, mich nicht zu verlassen. Er hat mich angeschaut und einfach "Nein" gesagt. Natürlich hat er auch weiterhin mit mir geschlafen, weil ich dumme Gans gehofft habe, ihn auf diesem Weg zurück zu bekommen. Hat natürlich nicht geklappt. Dies war meine erste Sünde: ich war dumm, habe meinen Stolz und meine Ehre aufgegeben für jemanden, der es nicht Wert war.

Irgendwann habe ich ihm dann gesagt, dass ich nicht sein Betthäschen sein möchte, immerhin war ich ja seine Frau, und dass er sich entscheiden sollte. Er hat sich dann gegen mich entschieden. Jetzt ist er seit einigen Monaten mit einer Ausländerin zusammen, einer hässlichen obendrein, er, der immer rechts gewählt hat. Tja, so läuft das halt. Jedenfalls war er zusammen mit ihr in meinem Haus in der Karibik im Urlaub und hat sich toll amüsiert, während ich zu Hause saß und kein Geld mehr hatte.


Meine zweite Sünde: ich habe mich selbst aufgegeben. Ich habe in den Spiegel geschaut und nicht mehr gewusst, wer ich war. Ich habe meine gesamten Ersparnisse für ihn aufgegeben. Meinen Job. Alles. Damit die Dame mit meinem Ehemann in meinem Bett und in meinem Haus vögelt. Na toll. Jedenfalls hat er das Haus dann vermietet und mir nicht die Hälfte der Einnahmen abgegeben, während ich immer weiter brav die Hälfte des Kredites zurückgezahlt habe. Als ich ihn darauf angesprochen habe, hat er gesagt, er hätte auch Ausgaben. Danke. Jedenfalls habe ich ihm vorgeschlagen, dass er meine Hälfte vom Haus kaufen kann und habe ihm ein Angebot gemacht. Ob er es annimmt oder nicht, konnte ich leicht kontrollieren; ich habe sein E-Mail Passwort und habe einfach seine E-Mails gecheckt. Er hat nämlich mehrere Kreditinstitute bezüglich eines Kredits angeschrieben. Mir hat er gesagt, er bekommt 10.000 Euro weniger als ich verlange, und erst im Januar. In seinen Mails habe ich gesehen, dass er die gesamte Summe bekommt und dem Institut geschrieben hat, er brauche die Summe frühestens im Januar. Da habe ich rot gesehen. Er hat einen Flug für sich und seine Dame gebucht, um im Februar wieder in die Karibik zu fliegen. Sein Flug wurde etwas verschoben (er fliegt jetzt früher). Diese Mail war ungelesen und das ist sie auch geblieben. Das war meine dritte Sünde: Ich habe seine Mails gelesen, wichtige Mails in den Spam-Ordner verschoben und ich habe seine Lügen mitbekommen.


Jetzt zu meiner Beichte: Ich kann einfach keine Reue mehr empfinden. Ich hasse ihn einfach nur noch. Er hat mein Leben ruiniert. Er hat mich so sehr verändert, dass ich nicht mehr wusste, wer ich war. Als ich dann so war, wie er mich haben wollte, wollte er mich nicht mehr. Er lügt mich an und unterschlägt mir Geld. Lieber wäre ich Witwe als geschieden.

Beichthaus.com Beichte #00029609 vom 10.12.2011 um 02:29:20 Uhr (26 Kommentare).

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Schwangere Freundin betrogen

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Fremdgehen Schwangerschaft Morallosigkeit

Ich (30) muss gestehen, dass ich seit einiger Zeit meine schwangere Freundin mit Prostituierten betrüge. Wenn ich im Bordell war, befriedigt bin und nach Hause komme tut es mir immer sehr Leid und schäme mich ein wenig dafür. Es ist nur so, dass Sie seit dem Sie schwanger ist für mich einfach nicht mehr attraktiv ist. Der dicke Bauch und die Brüste sind für mich der totale Abtörner. Ich frag mich, wie Sie nach der Schwangerschaft aussehen wird. Ich weiß, es klingt ziemlich hart, aber ich kann auch nichts für meine ständige Geilheit. Im Bordell sind sehr viele junge Frauen mit einer Super Figur und das macht mich einfach mehr an. Es belastet mich auch irgendwie ständig, dass ich sie betrüge. Ich werde es ihr auch erzählen, aber erst nach der Schwangerschaft, denn ich will nicht das es irgendwelche negativen Auswirkungen auf das Kind hat, wenn Sie danach am Boden zerstört ist. Ich hoffe sie kann es mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00029601 vom 08.12.2011 um 12:39:41 Uhr (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Doppelkopfabend

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Unreinlichkeit Ekel Kollegen Trunksucht

Ich arbeite in einer kleinen Firma die hauptsächlich für Maschienenhersteller Teile fräst und dreht. Da wir uns alle (inklusive der Gesellschafter) ziemlich gut verstehen, haben wir mal einen kleinen Doppelkopfabend bei einem Kollegen gemacht. Selbstverständlich blieb es nicht bei einem Bier und wir haben uns so richtig die Hucke voll gesoffen. Da ich relativ jung und auch neu in der Firma bin, habe ich es, um den anderen zu zeigen, dass kein Weichei bin, etwas übertrieben. Wie es meine Blase so wollte, musste ich tierisch schiffen und bin auf Klo gegangen. Natürlich musste ich meine Zielfähigkeit im besoffenem Zustand überschätzen und pinkelte im Stehen. Jetzt kommt es zu dem Schlimmen. Ich wankte so sehr hin und her, das ich den Kübel total verfehlte und alles einsaute, hinter dem Klo, unter dem Klo und ja sogar das Klopapier war besprenkelt. Als ich fertig war und meine Tat begutachtete war mir das sehr unangenehm, wollte es meinem Kollegen aber nicht beichten. Ich war ziemlich in Panik, da ich wusste, dass er sehr viel Wert auf Reinlichkeit und Ordnung legte. Also beschloss ich, es einfach wegzuwischen und nichts zu sagen. In der Not griff ich zum Handtuch vom Handtuchhalter neben der Dusche und patschte erst einmal im groben was auf dem Boden lag herum, danach ging ich zur Wand hinter dem Pott über und dann die Klobrille, zu guter Letzt wischte ich sogar noch das Innere der Toilette sauber. Als ich fertig war, hing ich das Handtuch zurück auf den Handtuchhalter, wusch mir meine Hände, ging hinaus und setzte mich an den Tisch ohne etwas zu sagen. Am Montag war mir das sehr unangenehm und ich fragte den Kollegen ob am Samstag etwas passiert wäre wofür ich mich entschuldigen müsste und verneinte mit einem lauten Lachen. Ich war erleichtert, auch wenn mich die Vorstellung, dass er sich die nächsten Tage mit dem Handtuch abtrocknen würde (sehr wahrscheinlich auch im Gesicht) sehr quälte. Ich entschuldige mich hiermit dafür in der Hoffnung, dass Du es nie lesen wirst!

Beichthaus.com Beichte #00029597 vom 06.12.2011 um 17:46:24 Uhr (12 Kommentare).

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