Rausgeekelt

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Zwietracht Neid Engherzigkeit Hochmut Schule Hamburg

Ich beichte hiermit, dass ich N**a H*g*ns Tochter C*sma Sh*va H*g*n aus dem Unterricht am ersten Tag an einer Abendschule unabsichtlich aus der Klasse verscheucht habe. Bis dahin kannte ich sie nicht und habe auch nie etwas von ihr gehört. Mein Lehrer sagte halt nur, dass wir eine neue Schülerin bekommen würden. Wir hatten das Fach Physik und sie konnte keine der Fragen der Lehrerin beantworten, was aber auch völlig verständlich war. Ich glaube, dass hätte keiner gekonnt, der nach Jahren das erste mal wieder Physik hat. Ich fragte sie daraufhin, wieso sie nicht einfach nach Hause gehen würde, denn sie wisse ja eh nichts. Was ich aber absolut nicht böse gemeint habe, ich aber - jung und dumm wie ich war - völlig falsch rüberbrachte. Denn in der Abendschule zahlten wir Geld und konnten dementsprechend unseren Unterricht selber gestalten. Ich ließ noch ein paar weitere Sprüche ab, die ich eigentlich nicht so meinte, worauf sie mir dann entgegnete, ob ich so etwas wie Respekt oder Anstand besäße. Das Ganze endete damit, dass es eine wilde Diskussion mit der Klasse gab, wie asozial ich doch sei und Frau H*gen mitten im Unterricht die Klasse verließ. In der Pause kamen einige Mitschüler zu mir und meinten ob es mir gut ginge, da es sich um eine Prominente handeln würde und mich der Schulleiter nun aus der Schule schmeißen würde. Nur ein Bodybuilder aus meiner Klasse war auf meiner Seite und entgegnete "Gut, dass Du die ****** verscheucht hast". Am nächsten Tag lud mich der Schulleiter mit der Schulleiterin vor. Nachdem ich mir anhören musste, was ich da geleistet habe und dies meine letzte Warnung sei, da ich den Ruf der Schule geschädigt habe. Als die Schulleiterin kurz raus ging, sprach er unter vier Augen mit mir. Er unterstellte mir doch allen ernstes, ich hätte mich an Frau H*gen ranmachen wollen. Aus Frust, da ich angeblich einen Korb kassierte, hätte ich sie aus der Klasse verscheucht. Das ist totaler Quatsch. Ich versuchte ihm zu erklären, dass dies nicht der Fall war. Er schenkte mir wenig Glauben und ich kam mit einer Warnung davon. Ich hoffe Frau H*gen vergibt mir, dass sie ihre mittlere Reife nicht abschließen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00029673 vom 02.01.2012 um 02:51:22 Uhr in Hamburg (25 Kommentare).

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Schleudergang

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Selbstsucht Ignoranz Nachbarn Kiel

Ich muss beichten, dass ich soeben die Waschmaschine angestellt habe, die leider bis 23:00 Uhr benötigt. Ich hoffe, die darunter wohnende Familie hat ihre Kinder gut ausgepowert, so dass sie trotzdem gut schlafen können. Ich muss morgen viele Sachen machen, so dass ich die Wäsche nicht rechtzeitig sauber und trocken hätte.

Beichthaus.com Beichte #00029661 vom 29.12.2011 um 19:52:00 Uhr in Kiel (15 Kommentare).

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Böser Handy-Vertrag

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Hass Dummheit Vandalismus Gelsenkirchen

Ein Freund und ich haben uns etwa zeitgleich unabhängig voneinander Mobilfunk-Verträge ans Bein binden lassen. Natürlich stellte sich innerhalb kürzester Zeit heraus, dass nicht nur die Verträge an sich, sondern auch der Mobilfunkbetreiber generell, aber vor allem die dämlichen, niederträchtigen, unfreundlichen Verkäufer des kleinen *-Plus-Shops in der Fußgängerzone ein purer Beschiss waren. Als ich nach sieben Monaten mit meinem defekten Handy zum Shop ging, wurde es eingeschickt. Es kam nach zwei Wochen noch viel kaputter zurück. Sämtliche Daten waren gelöscht und ich musste ein teures Software-Update machen. Der Sendung lag die Information bei, dass mich der ganze Spaß auch noch zwanzig Euro kosten würde, die mir mit der monatlichen Rechnung abgebucht werden. Und da ich mit dem Vertrag nicht nur freie Verfügung über mein Girokonto genehmigte, sondern auch meine Seele für 24 Monate an *-Plus überschrieb, konnte ich nichts dagegen tun. Stattdessen musste ich immer wieder an die Fresse dieses schmierigen Verkäufers denken, der sich sicherlich lachend die Hände rieb und zur Feier des Vertrages und all meinen unnötigen Investitionen noch ein kleines Kätzchen in den *-Plus-Shop-Pausenraum-Ofen warf.

Da ein Freund in der Vergangenheit auch mit besagtem Verkäufer aneinander geraten war, beschlossen wir uns gemeinsam an *-Plus zu rächen. Wir besorgten uns einen Karton Eier und stiefelten nachts zum Shop. Die Hälfte des Kartons landete an der Fensterscheibe. Ich kann gar nicht ausdrücken, was für eine Befriedigung mir jedes einzelne KLÖNG-Geräusch gab, als wieder ein neues Ei auf die Scheibe traf. Die andere Hälfte brütet bis jetzt immer noch auf meiner Heizung und wartet auf seinen Einsatz. Ich hasse alle Mobilfunkshop-Verkäufer. Wie kann man sich nur dazu entscheiden für einen Mobilfunk-Konzern hinter der Theke zu stehen und offensichtlich beschissene Angebote an nichtsahnende Kunden zu verkaufen? Ich denke all diese Menschen kommen direkt aus der Hölle.

Beichthaus.com Beichte #00029653 vom 27.12.2011 um 04:20:29 Uhr in Gelsenkirchen (Bahnhofstraße 35) (23 Kommentare).

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Die spaßbremsende Betschwester

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Hass Engherzigkeit Zwietracht Partnerschaft

Ich habe mich im Frühling in eine Arbeitskollegin verguckt, wirklich eine ganz Hübsche. Wir gingen also mal miteinander essen. Sie kam erst etwas arrogant rüber, das schreckte mich zunächst ab, aber dann unterhielten wir uns schließlich doch ganz gut. Nach drei oder vier Dates küssten wir uns und beschlossen, dass wir jetzt ein Paar wären. Was für ein frappierender Fehler. Bei unserem ersten Sex stellte ich fest, dass ihre Figur nicht ansatzweise so gut war, wie ich dachte. Sie ist eine Mogelpackung sondergleichen. So etwas wie Brüste hat sie nicht, sie besitzt nur BH's mit großen Einlagen, aber ihre Brust sieht ansonsten so aus wie die eines dicklichen Mannes, nur mit riesigen, seltsam geformten Brustwarzen. Der knackige Hintern entpuppte sich als Cellulite-Schlachtfeld, und der Bauch war einfach nur in eines dieser Taillenformungsteile eingequetscht, daher erschien er unter T-Shirts flach und straff. Das wäre ja alles verkraftbar gewesen, wenn sie nicht auch noch so phänomenal schlecht im Bett wäre. Fellatio und Cunnilingus sind für sie nichts als lateinische Fabelwesen und sie besitzt die Leidenschaft, Hingabe und Beweglichkeit eines langsam verrottenden Holzbrettes.

Ich versuchte daher, mich unauffällig in Schadensbegrenzung zu üben, und ihr zu sagen, dass wir doch nicht so gut zueinander passen würden. Das akzeptierte sie aber nicht recht und hing mir weiter auf der Pelle, mit der Argumentation ich solle kein Arschloch sein, das eine Frau einmal flachlegt und dann nichts mehr von ihr wissen will. Dazu konnte ich nicht wirklich etwas sagen, denn ich kam mir ja selber schäbig und oberflächlich vor. Bereits nach vier Wochen lernte ich ihre Eltern kennen und mich traf fast der Schlag. Verborte, missionarisch eifernde Christen, wie es sie konservativer nur in Niederbayern geben kann. Als erstes redeten wir über Gott. Ich hatte bis dato nichts gegen Religionen oder religiöse Menschen, aber das hat sich mittlerweile gründlich geändert. Auf meinen Einwand, warum uns denn der liebe Gott denn erst den freien Willen gegeben habe, wenn wir aufgrund seiner Benutzung in die Hölle kommen würden, reagierten sie wie Veganer die ein Tier schlachten sollen. Jedenfalls muss ich jetzt jeden Sonntag morgen, Punkt 7:30 mit in die Kirche, um mein Seelenheil doch noch zu retten. Als wäre das nicht schon schlimm genug, zeigt meine Freundin langsam Verhaltensweisen, die mit christlicher Nächstenliebe herzlich wenig zu tun haben. Sie hat sich mir gegenüber einen Kasernenhoftonfall angewöhnt, und wenn man nicht auf sie hört, wird sie zickig wie eine mailänder Operndiva.

Ihre Arroganz anderen Menschen gegenüber nimmt auch langsam Dimensionen an, die ich nie für möglich gehalten hätte. Als ich mich dazu erdreistet habe, sie auf die sehr unangenehmen Seiten ihrer Persönlichkeit hinzuweisen, ist sie erst halb explodiert, um mir dann dieses dämliche Bibelzitat mit dem Splitter und dem Balken im Auge des anderen an den Kopf zu werfen. Im Bett läuft schon seit Monaten nichts mehr, weil ja Sex eigentlich nur zum Kinderzeugen da ist und man gefälligst keinen Spaß daran zu haben hat. Falls doch, muss man hinterher aufs Tiefste bereuen und Buße tun. Ich habe beschlossen, meine Freundin, die olle spaßbremsende Betschwester, einen Tag vor Weihnachten zu verlassen, da ist die Gelegenheit günstig. Seit ein paar Wochen habe ich unsere Streits und Meinungsverschiedenheiten heimlich mit dem Handy aufgenommen, um ihr zu zeigen, dass sie und ihr herablassendes und verletzendes Getue in den allermeisten Fällen der Auslöser ist. Außerdem habe ich mir schon einen anderen Job gesucht, damit ich ihre Visage nicht jeden Tag sehen muss. Ihre Eltern wünschen mir sicherlich im wahrsten Sinne des Wortes den Teufel an den Hals, aber das ist mir vollkommen egal. Vielleicht hätten sie bei der Erziehung ihrer Tochter mehr christliche Werte und weniger bescheuerte Bibelzitate vermitteln sollen.

Beichthaus.com Beichte #00029636 vom 20.12.2011 um 10:59:10 Uhr (44 Kommentare).

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Arme New Yorker Putzfrau

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Faulheit Unreinlichkeit Urlaub USA

Ich habe einer Putzfrau in einem New Yorker Hotel wohl deutlich mehr Arbeit gemacht, als es hätte sein sollen. Zwei Kollegen und ich waren im August für einen Wochentrip nach New York geflogen. Der Trip selber war super, allerdings hatten wir gerade das Pech, dass unser Heimflug wegen Hurrikan Irene gecancelt wurde. Das haben wir bereits einen Tag vor Abflug erfahren und konnten so die Hotelbuchung um einen Tag verlängern.
Im Endeffekt waren es drei Tage, aber nur einer in diesem Hotel. Wir haben uns noch gerade so mit Fressalien und Getränken versorgt - zumindest soviel wir in den den Läden um das Hotel herum überhaupt noch finden konnten (falls die Läden überhaupt offen waren). Da wir dann quasi fast zwei komplette Tage nicht aus dem Zimmer kamen, hat sich da ein ziemlicher Müllberg angestaut. Der Mülleimer war auch schon längst überfüllt. Unserer Faulheit war es aber geschuldet, dass wir nicht an der Rezeption fragten, ob man den irgendwo leeren und den restlichen Müll entsorgen konnte, nein, wir haben einfach den restlichen Müll in die vielen Einkaufstüten gesteckt und alles neben dem Mülleimer platziert. Als wir dann am nächsten Tag abgereist sind, standen da ein übervoller Mülleimer, ein fast leerer Wasserkanister und fünf oder sechs volle Einkaufstüten mit allem möglichen Müll. Das Zimmer an sich war auch nicht mehr wirklich sauber, besonders hinter den Betten ist einiges an restlichem Müll gelandet, den wir auch nicht mehr komplett rausgefischt hatten.


Wir fanden die ganze Sache auch nicht so toll und so haben wir, statt der üblichen 3 Dollar pro Tag, die wir sonst immer hinterlegt hatten (es war ein Zwei-Sterne Hotel), einfach möglichst alle restlichen kleinen Scheine bis 5 Dollar da gelassen. Im Endeffekt waren es irgendwas zwischen 20 und 30 Dollar und ich habe gar noch einen kleinen Entschuldigungsbrief geschrieben, in dem ich drauf verwies, dass wir wegen Irene einfach länger bleiben mussten als erwartet. Es tut mir trotzdem Leid, dass die arme Putze für unseren ganzen Müll wohl mehrfach ins Zimmer kommen musste und es ihr sicher den Arbeitstag, der durch den Hurrikan wohl eh schon scheiße genug war, nochmal erschwert hat. Hoffe das bisschen Extra-Trinkgeld hat es wenigstens etwas entschädigt.

Beichthaus.com Beichte #00029627 vom 17.12.2011 um 00:02:50 Uhr in USA (New York) (11 Kommentare).

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