Hilfe, meine Tante frisst mein Kotelett!

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Falschheit Rache Ernährung Völlerei Ansbach

Die Geschichte spielte Anfang der Sechziger Jahre. Damals war ein Kotelett noch ein gewisser Luxus, zumindest in unserer Familie. Alle heiligen Zeiten gab es so etwas. Und wie es der Zufall wollte, kam immer dann meine superfromme Tante vorbei und fraß mir mein Kotelett weg. Aus Rache habe ich dann ihre Tabletten in der Handtasche ausgetauscht. Sie hat es überlebt.

Beichthaus.com Beichte #00040284 vom 06.09.2017 um 18:20:35 Uhr in Ansbach (7 Kommentare).

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Ich werde mir keine Hilfe mehr suchen!

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Fremdgehen Lügen Partnerschaft Selbstverletzung Verzweiflung

Ich (w/24) habe im Juni diesen Jahres schon einmal gebeichtet. Damals hatte ich gebeichtet, weil ich in das Handy meines Freundes geschaut hatte - im Verdacht, dass er mich betrügt. Die Beichte wurde veröffentlicht mit dem Titel "Liebe ist nicht exklusiv". Jedenfalls hatte ich danach noch mehr aus dem Handy meines Freundes herausgefunden und schließlich und endlich sogar mit drei von den Frauen geschrieben und angerufen – es hatte sich rausgestellt, dass er mich tatsächlich monatelang belogen und bei den Frauen sogar verleugnet hatte. Er hatte zwar mit keiner anderen Frau geschlafen, aber neun Wochen lang "gesexted" und gelogen was das Zeug hielt. Ich habe meinen Freund dann vor die Wahl gestellt – entweder ist Schluss, oder er bricht den Kontakt mit denen ab (die haben ihn nach dem Kontakt mit mir sowieso von sich aus geblockt) und ich überprüfe zukünftig sein Handy. Er hatte sich entschieden, die Beziehung weiterzuführen. Leider hat er danach noch über ein paar Wochen weiter gelogen (auch wenn es nur um Kleinigkeiten ging) und z. B. geleugnet, dass er noch mit anderen Frauen schreibt (auch wenn es dort nur Smalltalk war) und sich auch schließlich noch mit der Freundin seines (inzwischen Ex-)besten Freundes getroffen. Da habe ich auch die beiden konfrontiert, was das soll. Natürlich wusste sie auch nichts von mir!

Ich habe dann auch die Beziehung beendet, weil er auch nicht so wirkte, als wenn er motiviert wäre, weiter zu machen. Schlussendlich hat alles darin geendet, dass ich in eine Klinik gefahren bin, die mich auch dort behalten haben, weil ich zugegeben hatte, dass ich meinen Suizid geplant hatte. Ich war nur zwei Wochen dort, weil mein Freund auch zurückkam und wir exakt an unserem zweiten Jahrestag einen Neuanfang gestartet haben und ich jetzt in ambulanter Therapie bin. Zum einen wollte ich mich bei allen Kommentatoren meiner ersten Beichte bedanken, weil diese Kommentare mir wirklich weiter geholfen hatten. Zum anderen möchte ich aber noch einmal beichten: Obwohl jetzt alles wieder gut ist und wir weitermachen, habe ich große Zweifel. Ich dachte, ich wäre endlich nicht mehr allein auf der Welt, ich dachte, ich hätte einen "Artgenossen" gefunden, unter all den anderen Menschen auf der Welt, die alle nicht so sind wie ich. Aber diese Sache hat mich wieder der Sicherheit und all der schönen Gefühle beraubt, die ich hatte, als ich 2016 so verliebt war. Meine Beichte ist, dass ich, obwohl ich objektiv alles habe und wieder glücklich sein sollte, trotzem noch Suizidgedanken habe und mir beim nächsten Mal keine Hilfe mehr suchen werde.

Beichthaus.com Beichte #00040283 vom 06.09.2017 um 12:51:57 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Mein Freund ist zu sensibel für eine Trennung

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Fremdgehen Selbstsucht Partnerschaft Hamburg

Ich (w) betrüge meinen Freund mit meinem Cousin. Ich weiß, dass es falsch ist, aber wir fühlen uns sexuell so zueinander hingezogen, dass es jedes Mal wieder passiert, sobald wir alleine sind. Ich habe meinem Freund gegenüber kein schlechtes Gewissen, was mich selbst etwas schockiert. Er kann mir im Bett einfach nicht das geben, was ich brauche - reden bringt auch nichts, das habe ich schon oft versucht... Ich weiß, dass das einzige Richtige die Trennung wäre, aber das kann ich ihm nicht antun, er ist unglaublich sensibel...

Beichthaus.com Beichte #00040282 vom 06.09.2017 um 02:17:53 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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Klopapier kommt aus der Hölle!

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Ekel Manie WG Hessen

Ich (m/23) habe in den letzten Jahren starke Abneigungen entwickelt. Stühle und andere Sitzmöglichkeiten ekeln mich an, weil ich weiß, dass zuvor ein Hintern diesen Platz berührt hat. Generell finde ich Hintern widerlich, schließlich ist dies ein Ort, an dem sich Blähungen und Exkremente nicht wohlfühlen und sozusagen nach draußen wollen. Ist das nicht eklig? Ich habe vor zwei Jahren in verschiedenen WGs gelebt, allerdings musste ich ausziehen, ich konnte es nicht ertragen, dass andere Menschen, meine Mitbewohner, ihr großes Geschäft verrichteten. Auch Toilettenpapier widert mich an, weshalb ich jedes Mal unter die Dusche gehe, wenn ich auf der Toilette war. Bei der Vorstellung, mit einem dünnen Stück Papier in meinen Hintern zu greifen, wird mir übel.

Ich verwende diese weiße Rolle aus der Hölle niemals, meine Hände sollen nicht einmal in die Nähe meines Allerwertesten gelangen, natürlich wasche ich meine Hände, dennoch ist es für mich ein absolutes Tabu, Toilettenpapier zu verwenden oder den Fachbegriff und jegliche Synonyme für "Obama" laut auszusprechen.

Beichthaus.com Beichte #00040281 vom 05.09.2017 um 18:43:28 Uhr in Hessen (20 Kommentare).

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Die Kondome der Prostituierten

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Begehrlichkeit Fetisch Last Night Prostitution Hamburg

Ich muss euch erzählen, was ich vor ein paar Tagen gemacht habe. Ich bin hier in Hamburg ins Laufhaus gegangen. Da sitzen die jungen Frauen auf Hockern vor ihrem Raum, so in etwa 5-6 im Gang. Ich sprach die Erste an, und bat sie, mir ihre Kondome aus dem Mülleimer zu verkaufen. Gegen einen geringen Obelus bekam ich zwei, aber sie teilte mir mit, ich solle damit auf die Toilette am Ende des Ganges gehen. Ich also dahin und nach zwei Minuten kam ich wieder raus. Ich bedankte mich noch einmal artig bei ihr, und sie sagte ihre Kollegin hätte auch welche. Die Mädels waren bestens gelaunt, kassierten ihren Lohn und nachdem nichts mehr zu holen war, ging ich 50 Meter weiter in das nächste Laufhaus. Ich wollte die Ehrlichkeit der Mädels testen.

Ich ging zu einer sehr hübschen Frau und teilte ihr mit, dass ich ihr die Sahne eines Afrikaners abkaufen möchte. Sie sagte, sie hätte keinen gehabt, sie hätte jedoch 4-5 andere. Ich sagte ihr, ich käme später wieder und würde erneut fragen. Sie solle es beiseite legen und ich würde gut zahlen. Ich ging kurz raus (30 Minuten), trank etwas und beobachtete den Eingang. Ich wusste zwar, dass sie keines haben konnte, ich beschloss aber trotzdem, sie zu fragen. Sie winkte mir zu und sagte, ich hätte Glück, es war gerade jemand da. Ich ging darauf ein und spielte meine Begeisterung. Ich hakte nach, ob er gut ausgestattet war (war er angeblich natürlich) und sie bat mich ins Zimmer herein. Auf dem Bett lag es und ich gab ihr das Geld. Sie guckte zu, bis ich fertig war, dann ging ich. Bitte um Vergebung für lasterhaftes Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00040280 vom 05.09.2017 um 13:24:35 Uhr in Hamburg (Reeperbahn) (26 Kommentare).

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