Bezahlte Liebe mit der Traumfrau

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Begehrlichkeit Prostitution Selbstsucht Morallosigkeit

Ich bin heute 28 Jahre alt und es ist mittlerweile gut vier Jahre her, dass ich ein Praktikum im Rahmen meines Studiums bei einem kaufmännischen Unternehmen absolviert habe. Dort habe ich eine Frau in meinem Alter kennengelernt, in die ich mich relativ schnell unsterblich verliebt habe, wie in sonst keine andere Frau in meinem Leben. Wir haben uns auch wirklich auf Anhieb gut verstanden, wir waren definitiv auf einer Wellenlänge, mochten dieselbe Musik, hatten einen ähnlichen Humor und so weiter. Sie hat mich auch direkt nach einer Kontaktmöglichkeit gefragt. Ich war damals und auch heute Single, sie allerdings hatte damals schon einen Freund, mit dem sie auch heute noch zusammen ist (heute insgesamt schon knapp sieben Jahre, sie sind mittlerweile schon zusammengezogen). Sie hat ihn immer sehr geliebt, sodass keine Chance für mich bestand, dass sie fremdging. Seitdem plagte mich schlimmer Liebeskummer, ich bin nie, auch heute nicht, über sie weggekommen. Ich bin besessen von ihr und nach wie vor an keinen anderen Frauen interessiert. Ich will nicht zu weit ausschweifen, deswegen komme ich zum Hauptthema: Meine Verzweiflung und meine Einsamkeit haben mich in einer dieser einsamen Nächte zu dem Entschluss gebracht, dass ich, wenn sie mich schon niemals lieben wird, ich sie wenigstens dazu bringen könnte, zumindest einmal Sex mit mir zu haben. Es wäre mir lieber, wenn sie mich lieben würde, aber unabhängig davon finde ich sie hochattraktiv und es war mein mittlerweile einziger Traum, mit ihr zusammen zu sein oder zumindest einmal Liebe mit ihr zu machen. Und ich meine es wirklich ernst mit "Liebe machen". Nicht nur stumpfes Rein-Raus, sondern zärtlichen Sex mit Vorspiel und vielen Küssen und allem Drum und Dran, wie man es in einer guten Partnerschaft macht.


Ich habe lange gehadert, lange darüber nachgedacht und ihr dann wirklich dieses Angebot unterbreitet. Ich habe ihr letztendlich genau 10.000 Euro in bar bezahlt, damit ich eine Liebesnacht mit ihr verbringen darf. Ich will nicht zu groß auf Details eingehen, aber es lief wirklich so ab wie oben beschrieben und "ihr zuliebe" habe ich auf bestimmte Sachen verzichtet - sie musste mich nicht oral befriedigen und sie kam nicht mit Körperflüssigkeiten meinerseits in Kontakt. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, habe ich ihr vorher ganz klar definiert, was ich möchte und sie hat eingewilligt. Das "Angebot" habe ich ihr übrigens über das Internet unterbreitet - mit einem "Beweisfoto", auf dem man die Geldscheine und einen Zettel mit meinem Namen sehen konnte, damit sie mir glaubt und mich nicht direkt blockiert. Ich hatte letztlich bestimmt eine Dreiviertelstunde lang Sex mit ihr. In zig Stellungen, ich habe alles mit ihr gemacht, wovon ich immer geträumt habe. Als wir dabei waren, war es der schönste Moment in meinem Leben. Als ich sie zum ersten Mal nackt gesehen habe, als ich zum ersten Mal in ihr war - es war wunderschön und wie in meinen schönsten Träumen. Aber trotzdem bereue ich es und ich schäme mich maßlos. Ausgerechnet ich, der in seinem Leben noch nie in einem Bordell war und es auch niemals vorhatte, hat eine glücklich vergebene Frau prostituiert - ich denke, so klar muss man es ausdrücken. Und das nur, weil ich diese Kränkung, diese Ablehnung ihrerseits, aber auch die Eifersucht auf ihren Partner nicht ertragen konnte und nicht mehr aushielt.


Ausgerechnet ich, der Prostitution moralisch verwerflich findet und ablehnt. Ich hätte vermutlich für 50 Euro Sex mit Frauen haben können, die aus neutralen Gesichtspunkten betrachtet wesentlich attraktiver sind, als meine Angebetete, aber stattdessen habe ich ihr ein Angebot gemacht, das so "gut" war, dass sie dieses fast schon nicht ablehnen konnte. Ich habe keine Ahnung, was das aus ihrer Beziehung zu ihrem Partner gemacht hat, ob die beiden überhaupt noch ein Paar sind, wie sie sich damit arrangieren, wie sie damit umgehen. Er weiß mit Sicherheit davon, 10.000 Euro kann sie nicht einfach so verstecken. In eine intakte und langjährige Beziehung habe ich auf unterste Art und Weise reingepfuscht, nur damit ich egoistisch meine Gelüste befriedigen konnte. Ich schäme mich wirklich in Grund und Boden und kann nicht mehr in den Spiegel gucken. Mein einziger Traum ist weg, ich habe die Achtung vor mir verloren und habe meinen inneren Moralkodex auf brachialste Weise missachtet. Fast pleite bin ich übrigens auch noch. Ich bin in ein Loch gefallen und weiß einfach nicht, wie ich mit diesem Fehlschritt umgehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00033139 vom 25.04.2014 um 22:22:58 Uhr (32 Kommentare).

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Windelträgerin im Zug

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Fetisch Peinlichkeit Bahn & Co.

Ich (w/25) fand es mit 13 Jahren unheimlich toll, Babywindeln anzuziehen. Zu Hause ging das aber nicht, da das mit Sicherheit meine Eltern oder Geschwister mitbekommen hätten. Da ich von der Schule eine Monatskarte für Bus und Bahn hatte, lebte ich meine Leidenschaft "unterwegs" aus. Ich kaufte mir also in einer Drogerie Windeln, verschwand damit auf der Toilette einer Bibliothek oder eines Zuges und wickelte mich - da ich sehr dünn bin, passten mir die Windeln recht gut. Frisch gewindelt ging ich dann ein wenig durch die Stadt oder fuhr mit der Bahn herum. Das Allergrößte war dabei für mich aber eine Sache, die mir heute sehr peinlich ist, ich kann mir nicht erklären, wie ich mich das damals getraut habe. Meine Heimatstadt hat einen Kopfbahnhof, fährt man dort mit einem Zug ab, so fährt dieser zwangsläufig ein Gleis entlang, an dem eine Menge Menschen stehen. In einen solchen Zug stieg ich, wartete bis dieser Abfuhr und stellte mich dann an eine Tür oder ein Fenster mit großer Glasscheibe, sodass man mich gut sehen konnte. Als der Zug dann mit ziemlich langsamer Geschwindigkeit an den vielen Leuten vorbeifuhr, öffnete ich meine Hose und zog sie ein Stück herunter oder hob meinen Rock hoch, sodass jeder klar und deutlich meine Windel sehen konnte. Das fand ich großartig - zum Glück hat mich nie jemand gesehen, den ich kannte!

Beichthaus.com Beichte #00033135 vom 25.04.2014 um 18:43:55 Uhr (13 Kommentare).

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Neue Regel im Straßenverkehr

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Lügen Falschheit Waghalsigkeit Polizei

Neue Regel im Straßenverkehr
Letztens bin ich (m) von der Arbeit nach Hause gegangen, es war schon fast Mitternacht, und da es ein ruhiges Fleckchen ist, sind um diese Zeit Wochentags auch kaum Autos unterwegs. Etwa 500 Meter vor meiner Wohnung steht eine Ampel, die gerade Rot war. Da aber weit und breit kein Auto zu sehen war, bin ich einfach drübergegangen. Wie aus dem Nichts kam dann plötzlich eine Polizeistreife, die mich irgendwie beobachtet haben muss, und wollte mir ein Bußgeld verhängen. Da ich für so etwas aber kein Geld habe, musste ich mir etwas einfallen lassen. Ich tat so, als wäre meine Handlung das Normalste der Welt. Ich erklärte ihnen, dass ich Jura studiere und erst neulich unser Professor uns von der "Regel Ordinale" erzählt hat, die besagt, dass man wochentags ab 23:00 Uhr auf eigene Gefahr rote Ampeln überqueren kann, wenn keine Autos in Sicht sind. Die zwei Polizisten waren ziemlich jung, hatten aber doch Zweifel an meiner Aussage. Daraufhin empfahl ich den Beiden, ihren Chef anzurufen und ihn nach der Regel zu fragen - jedoch machte ich sie darauf aufmerksam, dass es wohl auch nicht so gut ankommen würde, wenn sie als Polizisten so eine bedeutende Regel nicht kennen würden. Daraufhin waren die beiden offensichtlich extrem verunsichert, weil sie anscheinend schon mal einen schlechten Eindruck bei ihrem Vorgesetzten hinterlassen hatten. Sie ließen mich weitergehen, nachdem sie sich noch einmal entschuldigten und mich baten, dass das unter uns bleibt. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen dabei, die beiden naiven Polizisten so verarscht zu haben, aber eine Geldstrafe kann ich gerade nicht gebrauchen. Und übrigens studiere ich nicht Jura, sondern Mathe.

Beichthaus.com Beichte #00033132 vom 25.04.2014 um 00:57:13 Uhr (14 Kommentare).

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Gegenleistung für die Gratissender

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Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit Medien Wien

Heute war der Monteur des Kabelnetzbetreibers da, um mir meinen Internetanschluss zu installieren. Er hat mir erklärt, dass ich auch die Bezahlsender umsonst haben könnte - er müsse nur einen "Filter" am Verteilerkasten entfernen, wenn ich mich dafür erkenntlich zeigen würde. Da ich für die Sender 30 Euro zusätzlich im Monat bezahlen müsste, habe ich mich hinreißen lassen und mit ihm geschlafen. Ich bin Studentin und habe ohnehin nicht viel Geld. Und da ich schon längere Zeit keinen Freund hatte, habe ich zugesagt. Gerade schaue ich einen der "Gratissender" und freue mich, dass ich endlich wieder mal Sex hatte, befriedigt bin und außerdem auch eine Menge Geld spare. Außerdem denke ich ernsthaft darüber nach, den Monteur noch einmal anzurufen, einfach für eine Wiederholung des Abenteuers. Ich bitte um Vergebung für mein nuttiges Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033128 vom 24.04.2014 um 19:12:45 Uhr in 1020 Wien (Rotensterngasse) (28 Kommentare).

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Der Mythos um das Sperma

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Dummheit Selbstsucht Lügen Gesundheit WG

Der Mythos um das Sperma
Ich (m/26) bin bereits mit Anfang 20 mit meiner damaligen Freundin zusammengezogen. Leider hat das Ganze nicht lange gehalten - nach ein paar Monaten war Schluss und sie zog wieder aus. Da mir die Wohnung aber sehr gefiel, beschloss ich, eines der Zimmer unterzuvermieten, um mir diese weiterhin leisten zu können. Ich hatte einige Bewerberinnen zur Auswahl und habe mich dann schließlich für eine hübsche Blondine in meinem Alter entschieden. Sie war wirklich sehr hübsch, nett und wirklich ein liebenswerter Mensch - aber leider auch sehr dumm. Zumindest, was Allgemeinwissen anging. So hatte sie mit 23 zum Beispiel noch nie von der DDR gehört oder wusste nicht, dass Großbritannien eine Insel ist. Schlimm war auch, dass sie von ihren falschen Ansichten felsenfest überzeugt war - selbst wenn man ihr mit aufgeschlagenem Lexikon das Gegenteil bewies. Eines Tages stand sie bei mir im Zimmer und jammerte über heftige Halsschmerzen und fragte, ob ich ihr nicht helfen könnte. Ich verstand absolut nicht, was sie von mir wollte - bis sie mich aufklärte: Und zwar würde männliches Sperma die Bakterien im Hals angreifen und so gegen die Schmerzen helfen. Das hatte ihr damaliger Ex ihr beigebracht. Vermutlich erzeugte das bei ihr einen Placeboeffekt und sie glaubte dann wirklich, ihr ginge es besser. Meine Beichte ist, dass ich ihr in diesem Fall nicht die Wahrheit gesagt habe, sondern die Restzeit unseres Zusammenlebens wunderbare Blowjobs genossen habe, wenn sie mal wieder eine Erkältung hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033125 vom 24.04.2014 um 15:58:48 Uhr (26 Kommentare).

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