Recyclen statt wegschmeißen

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Diebstahl Betrug Habgier Arbeit Düsseldorf

Ich bin "Computernotdienst" und verdiene damit meinen Lebensunterhalt neben dem Studium. Das Ganze läuft sehr gut, die Kunden sind äußerst zufrieden, weil meine Mitbewerber in unserer kaputten Welt es oft nicht einmal schaffen, ans Telefon zu gehen. Darüber hinaus bin ich günstiger als die Mitbewerber und mache meine Arbeit immer "fertig" und lasse Kunden nicht im Stich. Das führte dazu, dass ich mein Geschäft deutlich ausbauen konnte, die Preise an die Inflation anpassen und die unliebsamen Kunden auch gut aussortieren kann, ohne dass mir dadurch überlebenswichtige Aufträge flöten gehen. Jetzt zu meiner Beichte: Ich klaue den Kunden Hardware. Es gibt spezielle Konstellationen, bei denen es sich anbietet. Beispiel: Bestimmte PCs mit ihren integrierten TV-Karten, die gehen schnell kaputt. Wenn man die TV-Karten ausbaut, laufen die Kisten wieder. Das Problem ist mir persönlich seit fast einem Jahrzehnt bekannt und wird auch wohl nie behoben. Wenn ich also merke, dass der Kunde die TV-Karte die letzten fünf Jahre nicht benutzt hat, baue ich sie vorsorglich aus. Meist spreche ich das mit dem Kunden ab und "entsorge" sie dann. Manchmal baue ich sie aber auch aus, ohne Rücksprache zu halten. Ab und an habe ich eine dieser Karten dann an andere Kunden weiterverkauft. Oder wenn PCs kaputt sind und der Kunde den kaputten PC "vorsorglich mal behalten will", dann baue ich teilweise Komponenten aus, die ich dann weiterverkaufe, zum Beispiel RAM. Der ist zwar nicht sehr teuer, aber sehr klein und man braucht ihn oft. Eigentlich habe ich das gar nicht nötig, die Gründe sind mir selbst nicht immer klar. Ein kleiner Grund ist in jedem Fall, dass ich es zu schade finde, die noch funktionierenden Teile wegzuschmeißen. Dazu muss ich sagen, dass ich nie einem Kunden einen PC oder einen Laptop "madig" rede oder je geredet habe, weil ich ihn selbst "entsorgen" will. Es geht wirklich nur um die Dinge, die sich eben nicht mehr lohnen, zu reparieren.

Beichthaus.com Beichte #00030378 vom 25.10.2012 um 00:55:13 Uhr in Düsseldorf (Karlstraße) (18 Kommentare).

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Eindeutige Angebote

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Begehrlichkeit Fremdgehen Arbeit Unterföhring

Ich habe eine Kollegin, mit der ich mich sehr gut verstehe. Ganz nebenbei ist sie noch eine ausgesprochene Augenweide - um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Vielmehr ist es eher so, dass sie bei mir wildestes und nicht jugendfreies Kopfkino auslöst. Nachdem wir aber beide in einer festen Beziehung waren, war das bisher alles kein Problem, ich habe mir also allenfalls (optisch) Appetit geholt und das war es dann. Allerdings hat sich das jetzt geändert. Sie erzählt mir seit einiger Zeit, dass es in ihrer Beziehung nicht mehr wirklich gut läuft. Zwar durch die Blume aber dennoch eindeutig zu verstehen, macht sie mir klar, dass sie ausgesprochen ausgehungert ist - die Angebote an mich sind dabei ziemlich eindeutig. Bis jetzt habe ich mich zusammenreißen können, allerdings ist das wirklich nicht einfach. Ich bin schon der letzten Firmenfeier fern geblieben, nur um nicht unter Alkoholeinfluss irgend eine Dummheit zu begehen. Nur wie soll das weitergehen? Ich kann nicht ewig den Firmenfeiern fernbleiben und auf der anderen Seite kann ich doch nicht die Arbeit hinschmeißen, nur um meine eigene Beziehung nicht zu gefährden?

Beichthaus.com Beichte #00030377 vom 24.10.2012 um 23:00:26 Uhr in Unterföhring (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die zwei Seiten meines Jobs

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Betrug Faulheit Arbeit

Ich (m/27) befinde mich im letzten Jahr meines Studiums und arbeite als Werkstudent in einem globalen Konzern. Die Bezahlung wird von anderen studentischen Arbeitsstellen nicht übertroffen und die Referenz in meinem Lebenslauf wird bei Vorstellungsgesprächen sehr positiv honoriert. Alle mir übertragenen Aufgaben erledige ich mit einer sehr gewissenhaften Einstellung, so dass meine Arbeit qualitativ hochwertig ist. Je nach Situation kann ich sehr freundlich, Spaß bringend oder auch sehr ernst bei Meetings sein, so dass ich als Person und Kollege geschätzt werde. Ich möchte aber hiermit beichten, dass, anstelle des Ziels, die Quantität meiner Arbeit zu erhöhen, ich morgens lieber auf der Toilette eine halbe Stunde Backgammon auf meinem Handy spiele, ich mittags gerne bei einem Kaffee die vorgeschriebene Pausendauer überschreite und Nachmittags lieber das Beichthaus aufsuche, anstatt die nächsten Aufträge zu bearbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00030371 vom 23.10.2012 um 15:14:10 Uhr (24 Kommentare).

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Neue Liebe, neue Orientierung

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Betrug Fremdgehen Liebe

Ich glaube, ich habe etwas falsch gemacht. Aber ich muss sagen, es war das schönste was mir je widerfahren ist, diese unglaubliche Frau kennenzulernen. Trotzdem habe ich Angst, dass es falsch ist. Aber erst mal zum Anfang.
Ich bin weiblich, 20 Jahre alt, und ich habe meinen Freund (19) mit seiner 53-jährigen Tante betrogen. Ich weiß, das klingt im ersten Moment verrückt, aber das ist es gar nicht. Alles fing damit an, dass seine Tante im Krankenhaus lag, ihr Blinddarm wurde rausoperiert. Mein Freund sollte sie besuchen und nahm mich mit, um uns endlich einander vorzustellen. Mein Freund und ich waren zu dem Zeitpunkt schon ein Jahr zusammen. Seine Tante und ich haben uns auf Anhieb klasse verstanden. Wir besuchten sie öfters im Krankenhaus und als sie schließlich entlassen wurde, lud sie uns zum Kaffee trinken ein, nicht zuletzt, weil sie froh darüber war, dass wir sie so oft besucht hatten. Dazu muss man sagen, ihr Mann ist workaholic und fast nie Zuhause und zu dem Zeitpunkt war er auf Geschäftsreise.

Am besagten Abend passierte es also. Mein Freund bekam einen Anruf von seiner Mutter und musste diese kurz zum Bahnhof fahren, da er das Auto für den Tag hatte. Ich wartete derweil bei seiner Tante, um nicht unnötig Platz wegzunehmen und ehrlich gesagt vertrage ich mich mit seiner Tante besser als mit seiner Mutter. So nahm also alles seinen Lauf. Mein Freund ist etwas kalt und hat auch einen sehr dunklen Humor, unter welchem ich oft leidete, weil er sich über meine Figur lustig machte. Ich wiege 98 Kilo bei einer Körpergröße von 1,68 Meter und sie sprach mich darauf an, weil er kurz vor dem Gehen wieder einen blöden Spruch losgelassen hatte. Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Schenkel und es fühlte sich gut an. Zu gut. Sie tröstete mich weiter und streichelte mein Bein und ich begann, ihr über den Rücken zu streicheln während ich sie tröstete, denn sie erzählte mir von den Problemen mit ihrem Mann. Die Streicheleien wurden immer intensiver und wir sahen uns ganz tief in die Augen, dann plötzlich kam mein Freund wieder und wir richteten uns wieder normal auf. Das Geschehen ging mir die folgenden Tage nicht aus dem Sinn und als ich nicht mehr konnte, ging ich sie wieder besuchen, als mein Freund in der Arbeit war, um ihn auch ganz sicher nicht bei ihr anzutreffen. Ich musste sie einfach wiedersehen. Als ich bei ihr eintraf, freute sie sich und meinte nur, sie habe schon gedacht, ich hätte sie vergessen und bat mich, nach einer sehr intensiven Umarmung, herein. Ich folgte ihr in die Küche, wo sie gerade das Mittagessen zubereitete und ich entschloss mich, ihr zu helfen. Ich schnitt den Ingwer, sie den Sellerie und anderes Gemüse und währenddessen lachten wir sehr viel miteinander und stupsten uns immer gegenseitig mit unseren Hintern an und steckten der jeweils Anderen immer wieder etwas vom jeweiligen Gemüse, das wir gerade schnitten, in den Mund. Irgendwann begann ich aus Spaß, ihr den Fenchel für den Salat in den Mund rein- und raus zu schieben und dann machte sie das mit der Karotte auch bei mir. Das wurde mit der Zeit auch immer intensiver, bis wir uns mit den Lippen immer näher kamen und uns schließlich küssten. Es war ein langer, intensiver und wunderschöner Kuss. Sie streichelte meinen Hinterkopf, ich umfasste ihre wahnsinnig gut geformten Hüften. Erst nach dem Kuss bemerkte ich, was da gerade und vor allem mit wem es geschehen war. Ich ging total verwirrt nach Hause, brauchte Luft. Ich hatte mich zuvor noch nie so wohlgefühlt, hatte zuvor noch nie dieses wunderbare Gefühl verspürt und nach einigen Recherchen im Internet kam ich auf das Ergebnis, dass ich mich eventuell zu Frauen hingezogen fühle. Zwei Wochen nach dem Geschehnis war eine Familienfeier, wohin ich meinen Freund auch wieder begleiten sollte. Auch die besagte Tante war an dem Abend da und wir konnten unsere Augen auch wieder nicht voneinander lassen. Deshalb, damit es nicht auffällt, nahm ich meine Sachen und ging früh unter einem Vorwand nach Hause. Ich hätte es nie ausgehalten, sie anzusehen und nicht zu berühren.

Nach einigem Hin und Her kam es in der Zeit danach tatsächlich zu einem Geschlechtsakt. Ich hatte noch nie so einen Orgasmus. Nach einigen Malen, bei denen wir miteinander geschlafen hatten, wurde mir also klar, dass ich mit ihr und keiner anderen zusammen sein wollte und verließ meinen Freund, der total ratlos war. Seine Tante und ich kamen kurze Zeit später fest zusammen, ihr Mann weiß aber bis heute noch nichts davon, aber da er nie zu Hause ist, ist das ja eh irgendwie egal. Gestern waren die Tante und ich zusammen händchenhaltend in der Stadt und haben meinen Ex-Freund, also ihren Neffen, getroffen und der konnte seinen Augen nicht trauen, wurde stinksauer und schrie uns 20 Minuten nur an. Er wusste ja noch nichts von unserer Affäre. Da überkam mich das erste Mal ein Schuldgefühl wegen der ganzen Sache. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan. Ich weiß es nicht und darum beichte ich die ganze Geschichte hier.

Ist es abartig, als Frau eine Frau zu lieben, die 33 Jahre älter ist? Sie ist zwar die Tante meines Ex-Freundes, aber sie füllt mich aus, daher hoffe ich, dass es in Ordnung ist.

Beichthaus.com Beichte #00030362 vom 21.10.2012 um 03:59:04 Uhr (41 Kommentare).

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Wenn die Natur ruft

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Peinlichkeit Ekel Last Night Frankfurt Oder

Da ich (w) gerade etwas betrunken bin, will ich nun beichten, dass ich schon viele merkwürdige Dinge in meinem Leben getan habe. Unter anderem war ich eines Abends auf dem Weg nach Hause, ebenfalls betrunken. Ich lief den Weg zurück und es waren noch zirka zehn Minuten bis zu mir, aber ich hatte, wie gesagt, schon ordentlich einen im Tee und musste ganz dringend aufs Klo. Dummerweise waren die Straßen alle beleuchtet und alles zubetoniert. Ich hatte keinerlei Möglichkeit, mich einfach unbemerkt irgendwo hin zu hocken und zu pinkeln. Als Mann hätte ich ja ungestraft überall hin machen können. Ich konnte kaum noch laufen, so dringend musste ich aufs Klo und kniff die Beine bei jedem Schritt zusammen. Irgendwann sah ich ein, dass es nichts nützte und da ich nicht erwischt werden wollte beim Urinieren an irgendeiner Straßenecke, musste ich wohl oder übel der Tatsache ins Auge sehen, dass es nur noch eine Lösung gab. Und so machte ich mir konsequent in die Hose. Gott sei Dank war die Hose schwarz und es würde nicht zu sehr auffallen, dachte ich mir. Trotzdem habe ich bis heute die Angst, dass mich irgendjemand mit meiner vollgepissten Hose gesehen haben könnte. Obwohl ich todmüde war, wusch ich die Hose sofort in der Waschmaschine und hängte sie in der selben Nacht noch auf. Es war mir so peinlich, dass ich mich Zuhause noch weiter betrank und nach dem Wäsche aufhängen in einen seligen Schlaf verfiel.

Beichthaus.com Beichte #00030358 vom 19.10.2012 um 03:03:33 Uhr in Frankfurt Oder (Karl-Marx-Str.) (12 Kommentare).

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