Mein ungewöhnlich erregender Traum

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Peinlichkeit

Mein ungewöhnlich erregender Traum
Ich (w) beichte, dass ich vorletzte Nacht im Traum richtig guten Sex hatte, der mich total erfüllt und glücklich gemacht hat, so wie es kein realer Mensch je könnte. Eigentlich ist das keine Beichte wert, denn wer träumt nicht ab und zu mal davon. Um die Brisanz dieser Beichte zu verstehen, muss ich allerdings sagen, dass die Person, mit der ich mich im Traum durch Bombengewitter, Schutt und Asche gevögelt habe, kein anderer als Joseph Goebbels war. Als ich aufwachte, war ich ziemlich entsetzt von mir selbst, weil ich eigentlich total links bin und Nazis verachte. Aber verdammt, der Traum war richtig gut. Wenn ich demnächst in die Verlegenheit kommen sollte, zu masturbieren, werde ich ihn bestimmt als Vorlage benutzen und ihn mir vorstellen mit seinem süßen Hinkebein und den kleinen Händchen. Ich bitte um Absolution. Freud hätte sicher seine wahre Freude an mir.

Beichthaus.com Beichte #00031459 vom 18.06.2013 um 16:21:31 Uhr (39 Kommentare).

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Verlockung am Arbeitsplatz

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Fremdgehen Arbeit

Ich (w/19) mache seit Anfang März ein bezahltes Praktikum bei einem relativ bekannten und großen Konzern, der alle möglichen Teile für Motoren herstellt. Außerdem bin ich seit Anfang März wieder Single. Ich habe mich gut eingelebt und komme mit allen klar. Aber in einer anderen Abteilung gibt es drei Männer, alle Mitte 20, die ich unglaublich heiß finde. Ich sehe auch an ihren Blicken, dass sie mich nicht uninteressant finden. Meine erste Beichte ist, dass ich die drei Männer "stalke". Durch ein bekanntes soziales Netzwerk habe ich über zwei der drei Männer einige interessante Dinge herausgefunden. Aber den Dritten, und für mich auch den, der am Besten aussieht, finde ich dort nicht. Ich weiß, wo sie wohnen, ihre Automarken und Kennzeichen, wann sie zur Arbeit gehen, ihren Familienstand, ihre Namen und gewisse andere Vorlieben. Das Problem ist, dass ich nicht damit aufhören kann, weil ich nicht weiß, woran ich bei ihnen bin. Wenn ich wüsste, dass sie mich Scheiße finden, könnte ich damit aufhören. Aber die Blicke, die sie mir zuwerfen, das geheime Zwinkern, oder der Fakt, dass sie mich auch beobachten, macht die Sache wirklich schwer.

Nun zu der zweiten Beichte. Mein Chef, er ist ungefähr Ende 30, sieht relativ gut aus, ist verheiratet, hat zwei Kinder, ist echt locker drauf und macht oft ein Späßchen. Aber er wirft mir Blicke zu und macht Anspielungen, die kein Chef bei einer jungen Praktikantin machen sollte. Er starrt mir auf den Hintern und auf meine Brüste, und jedes Mal, wenn er mir etwas erklärt, kommt er mir ein bisschen zu nahe. Und es gefällt mir! Ich stelle mir immer vor, wie der Sex mit ihm wäre und das macht mich total an. Was überhaupt nicht meine Art ist. Mir wäre es viel lieber, wenn die drei heißen Kerle so zu mir wären. Ich schäme mich ein bisschen.

Beichthaus.com Beichte #00031451 vom 17.06.2013 um 17:57:28 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine Schande für die Jägerschaft

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Feigheit Peinlichkeit Falschheit Tiere Fulda

Ich bin Jäger. Allerdings ein ganz Schlechter. Von klein auf gehe ich mit zur Jagd und nehme die Tiere anschließend aus, mir macht es also nichts, Eingeweide oder Blut zu sehen, aber ich schäme mich für das, was mir letzte Woche passiert ist. Meinen Jagdschein habe ich gemacht und alles Wissenswerte über fachgerechtes Erlegen ist mir natürlich bekannt. Aber ich kann kein Leben nehmen. Seitdem ich selber aktiv jagen darf, drücke ich mich vor allen mir gebotenen Gelegenheiten. Die Jagd ist etwas Tolles und Wildbret ist das beste Fleisch, das man sich vorstellen kann, da die Tiere in einer natürlichen Umgebung aufwachsen, ohne Massenhaltung, Antibiotika und ohne einen grauenvollen, panischen Tod. Aber es ist nur so lange toll, bis ich das Tier erlegen muss. Soviel nur am Rande und nun zur eigentlichen Beichte.

Wir hatten in unserem Garten ein helles, wild lebendes Kaninchen, welches letzte Woche vor ein Auto gerannt ist und nicht mehr zu retten war. Es lebte zwar noch aber war nicht mehr fähig sich zu bewegen. Ich hob das Kaninchen mit einem Spaten auf und an dieser Stelle hätte ich es an den Hinterbeinen nehmen müssen und es mit einem Handkantenschlag ins Genick erlösen müssen, aber ich konnte es nicht. Ich brachte es auch nicht fertig, es mit dem Spaten zu erschlagen. Meinen Vater hätte ich nicht dazu holen können, der wäre aus allen Wolken gefallen, enttäuscht gewesen und ich wäre die absolute Lachnummer gewesen. Zum Glück war unser Nachbar, ebenfalls Jäger, im Garten und ich bin schnell ins Haus und habe mir gute Kleidung angezogen um besagten Nachbarn dann um Erlegung des Kaninchens bitten zu können, unter dem Vorwand mir die gute Kleidung nicht verschmutzen zu wollen. Der Nachbar hat das arme Ding dann endlich erlöst. Es tut mir leid, dass es wegen mir leiden musste, ich so feige bin und nicht dazu stehen kann und eine Enttäuschung für die Jägerschaft bin. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031444 vom 16.06.2013 um 23:27:06 Uhr in Fulda (20 Kommentare).

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Sehnsucht nach dem besten Freund

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Feigheit Begehrlichkeit Freunde Stockach

Ich (w/18) stelle mir ständig Sex mit meinem besten Freund vor. Er ist so alt wie ich und nicht gerade das, was ich unter "geil" verstehe. Er ist etwas moppelig, hat aber starke Arme und einen Charakter, den man einfach lieben muss. Er ist außerdem der wichtigste Mensch in meinem Leben. Das einzige Problem ist, wie gesagt, dass ich mir neuerdings ständig vorstelle, wie ich ihn entjungfere. Ich kann diese Vorstellungen absolut nicht einordnen. Keine Ahnung, ob ich in ihn verliebt bin, oder ob ich einfach die Vorstellung geil finde, mit einem unerfahrenen Mann zu schlafen.
Ich würde diese Fantasien am liebsten in die Tat umsetzten. Hiermit beichte ich also, dass ich zu feige bin, mich an meinen besten Freund ranzumachen, aus Angst, unsere Freundschaft zu zerstören.

Beichthaus.com Beichte #00031436 vom 16.06.2013 um 15:26:45 Uhr in Stockach (24 Kommentare).

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Mein gammeliger Lebensstil

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Faulheit Trägheit Ekel Schamlosigkeit

Ich (m/20) will hier beichten, dass ich seit einiger Zeit ein unglaublich fauler Mensch geworden bin. Letztes Jahr habe ich ein Jura-Studium begonnen, welches ich jedoch nach einigen Monaten und Klausuren abgebrochen habe, da ich letztlich doch den Weg eines Mediziners gehen will. Da es aber relativ schwierig ist einen Studienplatz zu ergattern, werde ich ab September ins Ausland gehen. Seit Februar gammele ich quasi nur noch rum - bin nur noch am Feiern und treibe nebenbei ein wenig Sport. Durch diesen gammeligen Lebensstil hat sich mein Schlafrhythmus komplett gewandelt, das heißt, dass ich immer um knapp fünf Uhr ins Bett gehe und bis ungefähr 14 Uhr am Schlafen bin. Meine Eltern sind beide berufstätig, beide müssen immer früh raus. Da ich aber persönlich nicht mit einer vollen Blase schlafen kann, pinkle ich nachts immer in Flaschen. Ich präferiere hier die Flaschen mit dieser großen Öffnung, da kann man einfach seinen Johannes Reinhalten und sein kleines Geschäft problemlos verrichten. Ich weiß, dass es einfach lachhaft klingt, aber mein Vater hat nun mal keinen tiefen Schlaf, zu allem Überfluss ist das Schlafzimmer meiner Eltern genau gegenüber der Toilette. Also bevor ich da nachts watschelnd durch das Haus schlendere und alle Beteiligten wecke, nehme ich mir eine Flasche zu Hand und verrichte mein Geschäft.
Ich beichte also hiermit, dass sich gewiss bis September nichts ändern wird, aber ich mir wenigstens immer häufiger die Frage stelle, wie Menschen jahrelang arbeitslos diesen oder einen ähnlichen Lebensstil praktizieren können.
Bis September werde ich aber noch weiter in meine Flaschen pinkeln, einfach auch der Tatsache geschuldet, niemanden wecken zu wollen, der zwei Stunden später schon wieder arbeiten muss.

Beichthaus.com Beichte #00031421 vom 14.06.2013 um 14:29:47 Uhr (15 Kommentare).

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