Isaac

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Falschheit Hass Internet Emsdetten

Mir (m/20) ist etwas ziemlich krasses widerfahren, an das ich jeden Tag denken muss. Es ist vor über 3 Jahren passiert. Anfang 2008 lag mein stark geschwächter Opa im Sterben, er lag die ganze Zeit über nur noch im Bett und wurde von meiner Oma gehegt, gepflegt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028689 vom 28.02.2011 um 19:44:26 Uhr in Emsdetten (45 Kommentare).

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Respekt vor meinem Vater verloren

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Hass Engherzigkeit Trunksucht Ignoranz Familie Herborn

Ich habe absolut jeden Respekt vor meinem Vater verloren und verachte den Penner einfach. Als ich noch klein war, hat den nie interessiert, was ich tue. Ich bin quasi bei Verwandten aufgewachsen, die sich um mich gekümmert haben und nur ab und zu hat er den Vater gespielt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028684 vom 26.02.2011 um 21:07:40 Uhr in Herborn (19 Kommentare).

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“Folge

Fronleichnam Boykott

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Ignoranz Peinlichkeit Polizei Auto & Co. Esslingen

Vor ein paar Jahren hat mein Auto fast eine Fronleichnamsprozession boykottiert. Ich (w/25) war am Wochenende zu Besuch bei einer Freundin in einer anderen Stadt und übernachtete auch bei dieser. Da es in dieser Gegend keinen einzigen freien Parkplatz gab, habe ich mein Auto ein paar Straßen weiter auf dem wirklich sehr großen Parkplatz einer Bank abgestellt. Am nächsten Tag, Sonntag, war Fronleichnam. Das ist der Tag, an dem früh morgens Prozessionen stattfinden und kunstvoll gemachte Blumenteppiche die Straßen säumen.
Um halb sieben Uhr morgens stürmte meine Freundin plötzlich zu mir ans Bett, an ihrem Ohr das Telefon, und zischte mir zu "Polizei! Dein Auto!". Sie beendete das Gespräch und erklärte mir in abgehackten Sätzen, mein Auto würde gleich abgeschleppt werden. Ohje! Sofort war ich auf den Beinen, schlüpfte in meine Schuhe und rannte im Schlafanzug zur Bank. Dort stand glücklicherweise noch mein Auto, drumherum waren circa zehn Leute versammelt, welche genau an der Stelle, an der mein heiß geliebtes Vehikel stand, einen Blumenteppich zu drapieren versuchten. "Ach, da ist ja das Fräulein!", wurde ich begrüßt. "Sie blockieren die Fronleichnamsprozession! Haben Sie denn das Schild nicht gesehen?". Der Mann deutete auf ein unauffälliges weißes DIN-A4 Blatt, das am anderen Ende des Parkplatzes an einer Laterne befestigt war. Darauf stand in kleiner, schwarzer Schrift irgendetwas von einem Parkverbot am Sonntag Morgen. Um vor Wut nichts Unüberlegtes von mir zu geben, sprang ich schnell in mein Auto und parkte es um.
Problem bei der ganzen Sache war nämlich: Mein Auto hatte ich zu dieser Zeit aus Kostengründen über meine Oma angemeldet. Die Polizei hatte also erst diese angerufen und von ihr die Nummer meiner Freundin bekommen (die ich meiner Oma glücklicherweise am Abend zuvor gegeben hatte). Was sollte also meine Oma denken, die an einem Feiertag am frühen Morgen von der Polizei aus dem Bett geholt wurde?
Natürlich versuchte ich als erstes, meine Oma anzurufen und ihr zu erklären, dass nichts Schlimmes passiert sei und sie beruhigt weiterschlafen (oder zur geretteten Fronleichnamsprozession gehen) könne. Aber es war unmöglich, sie an die Strippe zu kriegen, da die Leitung ständig besetzt war. Und das, obwohl meine Oma sonst wirklich nie das Telefon benutzte! Nach einer geschlagenen halben Stunde schaffte ich es dann doch, bei ihr durchzukommen und fragte, mit wem sie denn telefoniert hätte. Daraufhin meine Oma: "Aber ich musste es doch jedem erzählen, was du mit der Prozession gemacht hast. Deiner Mutter, deiner Tante und allen, die vielleicht dran teilnehmen wollten!"

Beichthaus.com Beichte #00028679 vom 25.02.2011 um 22:58:35 Uhr in Esslingen (16 Kommentare).

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Screenshot für den Chef

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Dummheit Peinlichkeit Chef Arbeit Krefeld

Heute ist mir mal wieder was extrem blödes passiert. Ich saß wie immer untätig im Büro und surfte ein wenig auf anstößigen Seiten. Völlig überraschend rief mich mein Chef an, der sein Büro (praktisch, praktisch...) ein paar hundert Kilometer weit weg hat und wollte irgendwas. Ich minimierte den Browser, da ich die schöne Seite nicht verlieren wollte, bearbeitete wunschgemäß ein Dokument, machte dann einen Screenshot und schickte ihm diesen per Mail. Als ich mich wieder dem Internet widmen wollte und das minimierte Kästchen auf der Task-Leiste anklickte, bemerkte ich, dass das Kästchen schön mit dem Titel der besuchten Web-Site beschriftet war "heiße Schenkel...". Und tatsächlich fand sich dieser Titel dann auch auf dem Screenshot. Hoffentlich merkts keiner.

Beichthaus.com Beichte #00028672 vom 24.02.2011 um 18:07:34 Uhr in Krefeld (12 Kommentare).

Gebeichtet von splitt
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“Beichte

Eifersüchteleien auf einem Punkrockkonzert

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Eifersucht Rache Ignoranz Trunksucht Musik Last Night Dresden

Ich habe am Wochenende mal wieder so richtig schön ins Klo gegriffen, und das kam so: Ich spiele Gitarre und singe in einer New-Wave Punkrockband. Vergangenen Samstag hatten wir eine Record-Release-Party in einem Club, zu der ich auch eine neue Bekannte eingeladen hatte, die mir emotional gesehen nicht gerade egal ist, mit anderen Worten: Ich bin tierisch verknallt in sie. Jedenfalls war ich ordentlich nervös vor dem Auftritt und frönte, wie der Rest meiner Band auch während unsere Vorband spielte, dem gepflegten Wochenendalkoholismus.
Als wir auf die Bühne gingen hatte ich schätzungsweise schon sechs achtel im Turm. Wir legten los und das Publikum ging gut ab. Natürlich soffen wir auf der Bühne weiter, wir hatten ja schließlich einen Ruf zu verlieren. Die neue Bekannte und ich hatten immer mal Blickkontakt und wir flirteten was das Zeug hielt, zumindest solange bis auf einmal ein gut aussehender Typ an ihr dran hing. Die beiden sahen sehr vertraut miteinander aus und ich wurde total eifersüchtig. Ich machte noch ein Bier auf und schüttete es mir auf ex in den Schlund. Irgendwann war ich dermaßen besoffen, dass mir alles egal war. Ich holte also einen Haufen Leute auf die Bühne, darunter auch ein paar echt hübsche Mädels und wir machten ordentlich Party. Direkt erinnern kann ich mich nur noch, dass ich die Zunge von irgendeiner Punkbraut im Rachen hatte und sie, vor allen Leuten begrapschte, und unser Bassist mit einer getanzt hat, die sich dann irgendwann das Top auszog und barbusig auf der Bühne rumhüpfte. Als ich Sonntag früh um 16.00 Uhr aufwachte, dämmerte mir urplötzlich schreckliches, denn meine neue Bekannte hatte vorm Konzert irgendwas davon erzählt, das ihr Stiefbruder auch mitkommen würde. Ich versuchte sie also zu erreichen, aber sie drückte mich zweimal weg und machte dann ihr Handy aus. Mittlerweile habe ich von einer gemeinsamen Freundin erfahren, dass der gut aussehende Typ wohl tatsächlich ihr Stiefbruder war, und zu allem verdammten Überfluss ist er auch noch schwul. Naja, ich grüble jetzt seit zwei Tagen ununterbrochen, wie ich diese Riesendummheit wohl jemals wieder geradebiege.

Beichthaus.com Beichte #00028660 vom 22.02.2011 um 12:56:57 Uhr in Dresden (36 Kommentare).

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