Peinlichkeit beim Fußball

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Sport

Peinlichkeit beim Fußball
Ich beichte, dass ich mir letztens beim Fußballtraining volles Rohr in die Hose geschissen habe. Es hat niemand gemerkt, obwohl ich rund eine Stunde mit vollgeschissener Hose gespielt habe. Auf dem Weg nach Hause habe ich die vollgekackte Unterhose - die ich zuvor schon ausgezogen hatte - einfach ins Gebüsch geworfen.

Beichthaus.com Beichte #00037967 vom 31.03.2016 um 15:36:54 Uhr (12 Kommentare).

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Chantal, heul leise!

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Zorn Hass Lügen Ungerechtigkeit Gesellschaft

Mir (w/21) gehen diese ganzen Chantal-Witze unglaublich auf die Nerven. Warum? Ich heiße Chantal. Ich kann mich nicht einmal in aller Seelenruhe über etwas beklagen, schon heißt es: "Chantal, heul leise!", wie in diesem Film. Auf jeden Chantal-Witz werde ich verlinkt und meine Mitschüler haben immer "Schantalle" auf meine Schulsachen geschrieben. Anfangs habe ich noch so getan, als wäre es mir egal, aber es ist irgendwann nur noch nervig. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, mich mit Lisa vorzustellen, wenn ich irgendwo unterwegs bin. Es tut mir leid, dass ich manche Leute nach einiger Zeit damit irritieren muss, dass ich ja gar nicht Lisa heiße, aber ich will mich nicht jedes Mal über meinen Namen unterhalten, wenn ich mich vorstelle. Jaja, ich weiß, niemand meint es böse.


Einmal kam ich sogar nicht am Türsteher vorbei, weil er es ja so lustig fand, vor allen eine Show abzuziehen und zu sagen: "Oh, eine Chantal! Nein, Nutten kommen hier nicht rein." Da musste ich mit einer Freundin draußen warten, weil die anderen eine Stunde gefahren sind, um dort zu feiern. Als ich mein Fachabitur gemacht habe, musste ich ein Praktikum im Krankenhaus machen. Wie das halt so ist, musste ich mit einem Namensschild rumlaufen, wo nur der Vorname draufsteht. Auch dort kamen wirklich ständig Sprüche wie: "Du hast einen Schulabschluss, Chantaaaall?", "So heißen doch nur Nuttenkinder!", "Kann das eine Chantal überhaupt?", oder: "Bist du Französin oder Prostituierte?" Gerne hätte ich meine Ausbildung dort gemacht, aber das Krankenhaus besteht auf Namensschilder. Ich mache jetzt eine Ausbildung zur Altenpflegerin. Wenigstens sind die älteren Generationen da anders drauf, auch wenn Angehörige losprusten, wenn sie meinen Namen hören.


Momentan date ich einen sehr lieben Mann, dem ich mich bei einem Stadtfest leider auch als Lisa vorgestellt habe. Wir werden wohl zusammenkommen, aber ich finde einfach nicht den richtigen Moment, um ihm zu sagen, dass ich eigentlich Chantal heiße und auch seine Eltern denken, dass ich Lisa heiße. Dieser Name macht mich noch völlig fertig. Ich kann ihn leider nicht ändern lassen. Wenigstens hoffe ich, dass sich mein Nachname irgendwann ändert, da der sich leider auch noch auf meinen Vornamen reimt.

Beichthaus.com Beichte #00037965 vom 31.03.2016 um 00:14:40 Uhr (38 Kommentare).

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Die perfekte Rasur

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Die perfekte Rasur
Ich (m) beichte, dass ich heute den elektrischen Rasierer meines älteren Bruders für meine Intimrasur benutzt habe. Er benutzt seinen Rasierer normalerweise für seinen Bart. Da ich keinen Rasierer habe und ich mich nicht traue, meine Eltern zu fragen, ob sie mir einen kaufen und es mir zu peinlich ist, mir selbst einen zu kaufen, habe ich mich früherer immer mit einer Schere "frisiert." Da dies zum Teil auch leichte Wunden hervorgerufen hat und nicht am Sack anwendbar war, musste ich mir eine Alternative überlegen.


Nun ja. Ich habe vorher den Bereich um meinen Penis mit einem Lappen gewaschen und dann losgelegt. Natürlich, als ich alleine im Haus war. Als ich fertig war, habe ich den Rasierer mit dem eben angesprochenen Lappen (natürlich ausgespült) wieder abgewaschen und zurückgelegt. Nach der Rasur wurde mir klar, dass es bei mir untenrum ganz schön kahl aussieht und ich mir kaum vorstellen kann, dass die Mädchen darauf stehen. Ich beichte also, dass mein Bruder sich demnächst seinen Bart mit einem Rasierer rasieren wird, der schon Bekanntschaft mit meinem Schwengel gemacht hat. Es tut mir sehr leid, aber ich wusste einfach keine Alternative und werde es wohl, wenn mir nichts Besseres einfällt, wieder machen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037963 vom 31.03.2016 um 00:07:00 Uhr (12 Kommentare).

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So wehrt man sich gegen seinen Vermieter!

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Nachbarn

So wehrt man sich gegen seinen Vermieter!
Ich (m/35) beichte hiermit, dass meine Nachbarn und ich einen Krieg gegen unseren Vermieter führen. Dieser Minusmensch hat das Haus, in dem acht Parteien - also insgesamt 15 Leute - leben, vor einem Jahr mit seinem Erbe gekauft, und zwar als Geldanlage. Er wollte alle Mieter rauswerfen, um das Haus zu sanieren, welches aber nachweislich nicht sanierungsbedürftig ist. Das hat nämlich unser alter Vermieter erst vor vier Jahren machen lassen. Leider kam dieser liebenswerte Mensch in Geldprobleme und musste eines seiner Häuser abstoßen. Und es war halt leider das Haus, in welchem wir leben. Er versprach uns aber, dass der neue Eigentümer nichts ändern würde, darauf würde er achten. Leider stellte sich heraus, dass er belogen wurde, was das angeht.

Der Neue hat auch keine Ahnung von Mietrecht und zum Glück ist er noch nicht auf die Idee gekommen, einen Anwalt zu finden, der Ahnung hat. Die erst nach fünf Monaten erfolgte Kündigung wurde selbstverständlich von allen Mietern angefochten, genauso wie die unsägliche Mieterhöhung auf fast das Doppelte der jetzigen Mieten. Diese sind zwar günstig, aber im Mietspiegel unserer Stadt noch drin. Da die Mietverträge alle unbeschränkt laufen, hat er auch mit Anwalt keine Chance, uns loszuwerden. Er hat natürlich verschiedene Sachen versucht, wie beispielsweise die Heizung und das warme Wasser abstellen zu lassen. Als Reaktion haben alle Mieter die Miete gekürzt. Außerdem ließen wir auf seine Kosten einen Monteur kommen, der alles wieder angestellt hat. Das war natürlich an einem Sonntag. Das Ganze passierte drei Mal, danach gab er es dann auf.

Als Nächstes versuchte er, uns den Keller zu versperren, aber irgendeiner hat einfach die Tür eingetreten. Die neuen Vorhängeschlösser an den Kellerabteilen wurden mit einem Bolzenschneider entfernt, da er sagte, um an unsere Sachen zu kommen, müssten wir nur ausziehen. Naja, er fand die Schlösser dann im Müll. Seine unangekündigten "Inspektionen" waren natürlich auch nicht von Erfolg gekrönt. Einmal hat er versucht, eine junge Mutter wegzuschieben, um in die Wohnung zu gelangen - woraufhin ihr Freund dem Vermieter mehrfach ins Gesicht fassen musste. Außerdem wurde er angezeigt und musste eine saftige Strafe wegen Hausfriedensbruch und versuchter Körperverletzung blechen. Der junge Mann, der seine Freundin verteidigte, wurde dagegen wegen Nothilfe freigesprochen.

Er hat auch versucht, uns den Strom abstellen zu lassen, und das auch noch nachts. Der arme Kerl, der das für ihn machen sollte, wurde als Einbrecher der Polizei übergeben. Und das auch nicht ganz unverletzt, da ihn jemand dabei erwischt hat und derjenige auch noch einen Nachbarn zu Hilfe holte. Den Hausschlüssel, den der Kerl hatte, hat man ihm natürlich vorher abgenommen. Die Polizei glaubte ihm keine Sekunde. Da er auf Bewährung war, sitzt er jetzt im Knast. Im Übrigen ist er der Neffe des Eigentümers. Dieser hält wenigstens seitdem seinen Clan aus der Sache raus.

Inzwischen sind sämtliche Schlösser an allen Wohnungen und beiden Türen ins Haus ausgewechselt und der Kerl kommt nicht einmal mehr ins Haus rein. Als er das merkte, hat er getobt wie ein Irrer und die Polizei geholt. Ein Nachbar aus dem Nebenhaus hat aber wegen des Gebrülls auch die Polizei geholt, was sehr lustig war, da sich die beiden Besatzungen der Polizeiautos relativ schnell einig waren, den tobenden Kobold vor der Haustür zu entfernen. Das Video davon ist immer wieder ein Hochgenuss. Auch hat er versucht, die Müllabfuhr abzubestellen, wurde ihm aber abschlägig beschieden. Langsam zeigt er erste Verschleißerscheinungen und ist wohl in Verhandlungen, das Haus wieder zu verkaufen. Aber eines schwöre ich, auch der Nächste bringt uns hier nicht heraus! Wir sind inzwischen eine eingeschworene Gruppe geworden und werden unser Haus garantiert keinem Miethai überlassen!

Beichthaus.com Beichte #00037959 vom 30.03.2016 um 15:58:22 Uhr (12 Kommentare).

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Mein Pfirsich

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Ungerechtigkeit Rache Partnerschaft Medien

Ich (m/23) habe in letzter Zeit einen skurrilen Fetisch - nennen wir es mal so - entwickelt. Seit ich den Film "Im Körper meines Feindes" mit Nicolas Cage und John Travolta gesehen habe, lässt mich ein bestimmter Ausdruck nicht mehr los. Im Film nennt der böse Terrorist Troy alle Frauen Pfirsich. Er tut dies aber nicht auf eine niedliche, süße Art, sondern auf eine für ihn höchst erotische, zwanghafte und ebenfalls eine wenig gestörte Art. Naja, jedenfalls nenne ich meine Freundin seither immer "Mein Pfirsich" und schaue sie dabei in absolut gestörter, psychomäßiger Art an. Außerdem grapsche ich ihr auch an den Arsch und sage Dinge wie: "Ich kriege von Pfirsichen einfach nie genug!" und schlecke ihr nebenbei am Ohr.


Wieso ich das tue? Jedes Mal, wenn sie einen Film aussucht, erwartet sie, dass wir anschließend tagelang über das Gezeigte diskutieren. Wenn ich allerdings einen aussuche, pennt sie nach 15 Minuten ein. Ich werde dieses Verhalten weiterhin fortsetzen und sie nächste Woche auf der Betriebsfeier auch in eine peinliche Situation bringen, mal schauen, wie das wird. Ich freue mich, mein Pfirsich!

Beichthaus.com Beichte #00037956 vom 30.03.2016 um 13:22:41 Uhr (7 Kommentare).

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