Mit der Gummispinne im Freibad

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Rache Zorn Ungerechtigkeit

Das Freibad ist für mich (m/22) und meine Freundin im Sommer einer unserer Lieblingsplätze. Schwimmen, Springen, Sonnen, Lesen, Federball spielen, für die Uni lernen - man kann dort eigentlich (fast) alles machen. Das Freibad ist auch der Lieblingsplatz vieler anderer Leute - vieler netter, sympathischer Leute, aber auch einiger unsympathischer. Solche unsympathischen Gestalten sind mir im letzten Sommer begegnet. Wir hatten uns einen schönen Platz ausgesucht und kurze Zeit später hörte man diese "Fremdsprache", die sich manche Zeitgenossen wahrscheinlich von "Erkan und Stefan" abgeguckt haben. Ganz ehrlich - ich habe ja eigentlich kaum Vorurteile, aber wenn ich diese "Sprache" höre, weiß ich auch schon, was für Leute das sind. Und so war es dann auch. Sie waren so grob zwischen 15 und 18 Jahren, mehrere Mädchen und Jungen, die ihre Decken in unserer Nähe ausbreiteten und die anderen an ihren "Unterhaltungen" teilhaben ließen, so laut waren sie. Aber das stört mich ja nicht.


Dann waren wir jedoch länger im Wasser und kamen irgendwann wieder zurück. Nach einiger Zeit kam ein junges Paar vorbei, beide waren etwas fülliger. Sofort wurden sie von den Jugendlichen beleidigt. Na wartet! Ich habe einen persönlichen Glücksbringer, eine große, schwarze, fette Gummispinne. Ich mag Spinnen und diese habe ich in einem unbemerkten Moment auf die Decke der Jugendlichen platziert. Kaum hatten die sie bemerkt, ertönte ein ohrenbetörendes Gekreische der Mädels. In einem Affentempo waren alle verschwunden. Herrlich! Ob sie aus dem Freibad verschwunden sind, oder sich nur einen neuen Platz gesucht haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht wäre Ersteres besser. Dann könnten sie in aller Ruhe für ihr Rütli-Abitur büffeln. Ja, böse muss auch mal sein.

Beichthaus.com Beichte #00037945 vom 28.03.2016 um 23:13:14 Uhr (10 Kommentare).

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Sind Prostituierte in der Nachbarschaft?!

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Ehebruch Schamlosigkeit Waghalsigkeit Polizei Nachbarn

Ich wohne in einer kleinen, beschaulichen Sackgasse in einem Mietshaus mit mehreren Parteien. In der Gasse stehen auch noch ein paar Einfamilienhäuser, aber jeder kennt dort jeden, weil dort eigentlich keine Fremden entlangfahren. Vor ein paar Wochen ist mir aufgefallen, dass an einem bestimmten Platz in unserer Gasse, wo kein Haus steht, immer wieder mal gebrauchte Kondome, einmal eine Slipeinlage, und auch schon mal ein Schlüppi im Gras liegen. Meine Vermutung war, dass Prostituierte dort ihrem Geschäft nachgehen, da die ruhige Gasse ideal dafür wäre. Da ich so eine Schweinerei auf keinen Fall dulden konnte, habe ich die Polizei davon in Kenntnis gesetzt. Mir wurde versprochen, dass die Gesetzeshüter ein Auge darauf haben werden.


Letzte Woche war ein Polizist bei mir und erklärte mir, dass sich die ganze Sache geklärt habe und es keine Prostituierten waren, die dort gearbeitet haben, sondern ein Liebespärchen, das sich dort immer im Auto getroffen hat. Diese werden sich aber für ihre Treffen jetzt einen anderen Platz suchen. Ich war wieder beruhigt. Heute hat den ganzen Vormittag ein Möbelwagen vor unserem Haus geparkt und ein junges nettes Pärchen mit einer bezaubernden Tochter, welches erst vor gut einem Jahr eingezogen ist, war schon wieder am Ausziehen. Ich fragte meine Nachbarin, warum die Familie schon wieder ausziehen würde und sie sagte mir, dass der Mann sich von seiner Frau scheiden lassen möchte, weil diese ihn mit einem anderen betrogen hatte und dabei von der Polizei ertappt wurde.


Die Frau bekam dann Post nach Hause - wegen der Anzeige, die sie deshalb bekommen hatte, und so erfuhr der Ehemann von der ganzen Sache. Deswegen trennen sich die beiden, denn er will die Scheidung. Mir schwante Übles: Scheinbar war ich diejenige, welche die ganze Sache ins Rollen gebracht hatte, nachdem ich bei der Polizei war. Einerseits hat die Frau es irgendwo verdient, wenn sie fremdgeht, andererseits habe ich wahrscheinlich eine Familie für immer zerstört. Mein schlechtes Gewissen plagt mich wirklich ganz fürchterlich und ich bitte um Vergebung für mein Verhalten. Hätte ich bloß meine Klappe gehalten!

Beichthaus.com Beichte #00037944 vom 28.03.2016 um 22:18:41 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Spezialgewürz: Mumu-Saft

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Ekel Schamlosigkeit Fetisch Ernährung

Ich (w/26) bin seit zwei Jahren mit einem wunderbaren Mann verheiratet. Er steht unglaublich auf die Tatsache, dass ich nicht nur feucht werde, wenn ich erregt bin, sondern einen regelrechten See unter mir bilde. Wenn ich stehe, läuft mir mein Saft an den Beinen herunter. Er liebt es, mich mit dem Mund zu befriedigen und dabei eine nicht kleine Menge meines Saftes zu schlucken. Ich selbst mag meinen Geschmack aber auch. Und das sogar sehr. Ihn zu beschreiben ist schwer, aber sehr lecker. Eines Tages im Februar stand ich gerade beim Kochen, ich machte einen Schweinebraten mit Soße. Mein Mann probierte die Soße und meinte, da fehle etwas. Plötzlich fasste er mir von hinten zwischen die Beine. Dann zog er mir den Slip unter meinem Kleid aus und hielt mir einen Löffel zwischen die Beine. Ich wunderte mich zuerst, aber das kühle Metall an meinen unteren Lippen fühlte sich erregend an. Als der Löffel gefüllt war, rührte er meinen Mumu-Saft in die Soße!


Zuerst war ich angeekelt, habe aber dann mit einem Teelöffel ein wenig probiert. Es schmeckte himmlisch! Seitdem machen wir das - mit variierender Menge - öfter. Bei Käsesoßen schmeckt es besonders gut. Einmal war ein befreundetes Paar zu Gast und wir diskutierten lange, ob wir es wagen sollten, vor allem, wenn Fragen nach unserem Spezialgewürz aufkommen. Doch beide waren nur von meinen Kochkünsten begeistert. Sie erzählte mir aber kurz darauf, dass ihr Freund kaum, dass sie zu Hause waren, regelrecht über sie hergefallen wäre und sie den besten, regelrecht animalischen Sex seit Langem hatten. Ich war kurz davor, es ihr zu sagen, aber da sie so ein Sagrotan-Mädel ist, glaube ich, dass sie mir nur die Freundschaft gekündigt hätte. Aber ich denke, es hatte etwas mit meinem Saft zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00037941 vom 28.03.2016 um 16:54:42 Uhr (22 Kommentare).

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Grauer Beton an toten Orten

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Peinlichkeit Verzweiflung Zwang

Ich möchte beichten, dass ich Orte, die tot sind und aus viel Beton bestehen, mag. Ich fühle mich oft sehr schlecht und minderwertig, einsam, ruhelos und niedergeschlagen. Ich gehe dann oft unter Brücken und oder in Hohlräume aus Beton. Ich setze mich hin und lehne mich an den Beton, denn dort fühle ich mich geborgen, obwohl es ja eigentlich ein ziemlich unschöner Ort ist. Ich möchte manchmal mit dem Beton verschmelzen, von der grauen Masse verschlungen werden und mich mit ihm vereinen. Von ihm geschützt werden oder selber grau und kalt sein. Ich küsse ihn auch manchmal. Nicht, weil ich objektophil bin, sondern weil ich möglichst eng mit ihm verbunden sein möchte. Ich presse mich ja schon mit meinem ganzen Körper an ihn und der Kuss ist dann eine noch tiefere Verbindung. Ich schäme mich oft dafür. Wenn mich jemand beispielsweise bei dem Kuss beobachten oder sogar fotografieren oder filmen würde, wäre das eine Katastrophe für mich.


Manchmal stelle ich mir vor, in einen Hohlraum zu kriechen, aus dem ich nicht mehr herauskommen kann und dort einfach zu verdursten. Ich wollte auch schon öfters an diesen Orten schlafen, aber nach einer Stunde wird mir das Ganze dann meistens doch zu ungemütlich und ich gehe wieder. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, an diesen Orten Sex mit einer - leider nicht vorhandenen - Partnerin zu haben. Diese Orte ziehen mich irgendwie an. Es ist nichts Verbotenes an dem, was ich tue, aber ich habe trotzdem ein schlechtes Gewissen, da ich weiß, dass die Mehrheit der Leute dieses Verhalten seltsam bis abartig finden würden und ich sozialen Konsequenzen ausgesetzt wäre.

Beichthaus.com Beichte #00037936 vom 27.03.2016 um 17:18:30 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sie könnte meine Tochter sein

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Verzweiflung Dating Nürnberg

Sie könnte meine Tochter sein
Ich (m/37) habe vor zwei Wochen eine wundervolle Frau über Tinder kennengelernt. 27 Jahre, Teilzeit-Model und Jura-Studentin. Die Bilder waren schon recht vielversprechend, aber als ich diese dunkelhäutige Schönheit dann beim ersten Date sah, verschlug es mir fast die Sprache. Wir landeten recht schnell im Bett und die Chemie stimmte auch. Sie sagte mir, dass sie auf ältere Männer stehe. Das war mir bei dem Altersunterschied von 10 Jahren auch eigentlich klar. Gestern beichtete sie mir allerdings, dass sie das Alter in ihrem Profil erhöht hat. In Wirklichkeit ist sie erst 19 Jahre alt. OMG! Ich weiß nicht, ob ich weinen oder mich freuen soll. Sie sieht wirklich nicht wie 19 aus, ich hätte sie vielleicht auf 25 geschätzt. Ich habe ihr gesagt, dass das nicht so schlimm sei, umso jünger desto besser. Das wünscht sich doch jeder Mann. Aber sie könnte mit 18 Jahren Altersunterschied eben auch meine Tochter sein. Unsere Lebensphasen sind total verschieden. Das passt einfach nicht. Ich will diese Hammerfrau einfach nicht verlieren. Dennoch werde ich ihre Nachrichten jetzt Schritt für Schritt ignorieren. Es tut mir so leid, aber unsere Lebensplanungen passen einfach nicht zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00037935 vom 27.03.2016 um 22:33:02 Uhr in Nürnberg (Frankenstraße) (19 Kommentare).

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