Die perversen Nachrichten meiner Eltern

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Neugier Peinlichkeit Familie Telefon

Die perversen Nachrichten meiner Eltern
Ich (w/20) möchte beichten, dass ich kürzlich die Privatsphäre meiner Eltern missachtet und ihre SMS-Konversationen gelesen habe. So habe ich erfahren, dass meine Mutter, an ihren sexfreudigen Tagen, gerne Milchreis zubereitet und dies eine symbolische Geste für ein abendliches Verwöhnprogramm ist. An die versauteren und expliziten Nachrichten mag ich gar nicht denken und verzichte deshalb auf eine Schilderung. Das Ausmaß der Perversität solcher Nachrichten sollte jedem bekannt sein, der seinem Partner per Textnachricht verdeutlichen möchte, wie scharf er sei und was er gerade am liebsten anstellen würde. Ich habe meine Eltern immer als asexuelle Wesen betrachtet, und bin zutiefst geschockt darüber, wie dreckig sie im Grunde genommen sind. Zumal Sex bei uns zu Hause immer noch ein absolutes Tabuthema ist. Wenn zum Beispiel eine Sexszene in einem Film vorkommt, wird dieser entweder weggedrückt oder vorgespult. Dennoch möchte ich mich für meine Neugier entschuldigen und wünschte, ich hätte diese Nachrichten niemals gelesen. Ich kann meinen Eltern kaum noch ins Gesicht schauen, ohne dass in meinem Kopf ein versauter Film abläuft. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031994 vom 03.10.2013 um 16:56:13 Uhr (42 Kommentare).

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Der Wecker am Feiertag

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Ignoranz Selbstsucht

Ich beichte, dass ich jedes Mal, wenn ein Feiertag ist, und ich eigentlich ausschlafen könnte, extra "vergesse", meinen Wecker abzustellen. Ich liebe es aufzustehen und mir einen Moment "Scheiße, ich muss schon wieder aus dem schönen, kuscheligen, warmen und mich umarmenden Bettchen steigen", zu denken. Nur, um dann im nächsten Moment zu realisieren, dass ich mich wieder hinlegen kann. Das ist mit Abstand das schönste Gefühl in meinem Leben. Und warum das eine Beichte ist? Meine Freundin steht, dank meines Weckers, auch immer auf. Wir hatten schon ziemlichen Zoff deswegen, aber dieses Gefühl nimmt mir niemand.

Beichthaus.com Beichte #00031993 vom 03.10.2013 um 00:20:02 Uhr (18 Kommentare).

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Wenn der Neid zu Hass wird

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Neid Eifersucht Faulheit Hass

Hiermit beichte ich, dass ich total unzufrieden mit meinem Leben bin. Um mich herum bewegen sich alle Menschen fort, doch ich bleibe auf der Stelle stehen. Zumindest kommt es mir so vor. All meine Freunde - also die wenigen, die ich noch habe - stellen Sachen an, um […]
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Beichthaus.com Beichte #00031991 vom 03.10.2013 um 00:38:42 Uhr (12 Kommentare).

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Er ist der Schoßhund meiner Chefin

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Aggression Rache Hass Verzweiflung Kollegen

Mein Arbeitskollege Herr V. ist das reinste Arschloch. Ich (m/22) habe vor sechs Monaten die Arbeitsstelle gewechselt und bin vom Außendienst in den Innendienst der Versicherungsbranche versetzt worden. In meiner neuen Abteilung fühle ich mich auch sehr wohl, wäre […]
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Beichthaus.com Beichte #00031987 vom 02.10.2013 um 13:29:39 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pornosammlung mit meinen Bekannten

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Masturbation Lügen Falschheit Partnerschaft Mannheim

Ich (m/25) habe schon seit der Pubertät eine riesige Sammlung von Fotos von guten Freundinnen und weiblichen Bekannten auf meinem PC und auf Festplatten. Es sind unzählige Gigabyte - unter anderem sind dort auch Bilder von Frauen, auf die ich wirklich mal stand, aber ich grase auch immer wieder die Internet-Profile attraktiver Freundinnen ab, auf deren Fotos ich zugreifen kann. Die Fotos, die mir gefallen, speichere ich dann ab. Das sind keine pornografischen Bilder, sondern höchstens mal ein Partybild oder Ähnliches, auf dem ein bisschen mehr Haut zu sehen ist. Meistens sind es aber nur die Gesichter - die Freundin eines Kumpels ist zum Beispiel so hübsch, dass ich all ihre Bilder sammele. Ebenso wie ich Bikinibilder meiner besten Freundin besitze, die ich von ihrer Festplatte kopiert habe, als sie mir diese einmal ausgeliehen hatte. Viele dieser Frauen kenne ich schon seit vielen Jahren oder sogar seit meiner Kindheit.


Wofür ich die Bilder nutze, kann man sich denken - ich habe zwar auch eine normale Pornosammlung, aber diese Bilder sind der wichtigste Teil davon. Es ist fast schon zwanghaft, dass ich diese Bilder immer wieder suche und brauche, aber für mich gehört das inzwischen zu meiner natürlichen Sexualität. Das Problem ist, dass ich seit einem Jahr eine Freundin habe, die ich sehr liebe. Sie hat auch mal meine Pornosammlung gefunden, aber ich konnte sie damit beschwichtigen, dass es ja keine "realen" Personen sind, zu denen ich mich befriedige, sondern nur unbekannte Darstellerinnen. Daher wären sie ja keine Konkurrenz für sie. Das konnte sie dann auch einigermaßen akzeptieren, aber so richtig glücklich war sie mit dem Gedanken, dass ich andere Frauen geil finde, dann doch nicht. Ich schäme mich dafür, dass diese Beschwichtigung in Wirklichkeit eine glatte Lüge war. Schließlich macht mich nichts mehr an, als die Bildersammlung meiner Bekannten - auch wenn ich sie seit Beginn der Beziehung nicht mehr ganz so regelmäßig erweitere. Meine Freundin darf das nie erfahren, denn sie könnte nicht verstehen, dass ich auch innerhalb einer festen und sexuell erfüllten Beziehung weiterhin von Bekannten und Freundinnen unglaublich angezogen werde. Speziell von denen, in die ich mal verschossen war - und dass es zum natürlichen Ausleben sexueller Bedürfnisse gehört, das so umzusetzen, wie ich es tue. Ich finde das ziemlich normal, denn ich gehe ja nicht fremd. Aber meine Lüge liegt mir trotzdem schwer im Magen, und ich habe ständig Angst, dass sie die Sammlung finden könnte und dann mit mir Schluss macht. Es tut mir jetzt schon leid, denn löschen will ich die Sammlung einfach nicht. Da ich ihr nicht die Wahrheit sagen kann, obwohl ich das so gerne würde, beichte ich hier.

Beichthaus.com Beichte #00031982 vom 01.10.2013 um 19:31:45 Uhr in 68165 Mannheim (Moltkestraße) (15 Kommentare).

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