Lisa, die unersättliche Hausfrau

17

Masturbation Völlerei Sucht Verschwendung Faulheit Cloppenburg

Ich habe mir jetzt mal wieder einen runtergeholt, aber nicht allein. Ich habe eine Telefonsexhotline angerufen und zusammen mit einer "unersättlichen Hausfrau" namens "Lisa" gewichst. Ich mache das schon seit Jahren so und bescheiße so meine Familie um mehrere Tausend Euro! Auch bezahle ich die 118...- und 0900 5-Dienste nicht sofort, sondern warte auf die ersten Mahnungen, die ich an meine Studienadresse senden lasse, damit meine eigene Mutter, die ich seit Jahren auf diese Art und Weise bescheiße auch ja nichts davon mitbekommt. Jetzt, wo sie in Rente geht, haben wir 1.000 Euro weniger pro Monat zur Verfügung - und ich mache dennoch weiter! Zum ersten Mal im Verlauf meines Studiums werde ich jetzt wohl einen Studentenkredit beantragen müssen, um die horrenden Rechnungen bezahlen zu können. Apropos Studium. Für das brauche ich auch schon länger als geplant und wenn mich jemand nach den Gründen fragt, suche ich nach billigen Ausreden - in Wirklichkeit bin ich nur zu faul. Ich bereue es wirklich!

Beichthaus.com Beichte #00024657 vom 03.09.2008 um 17:48:06 Uhr in Cloppenburg (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Den Polizisten getroffen

27

Ekel Trunksucht Waghalsigkeit Polizei

Ich (m/22Jahre) war vor einem Jahr vollkommen besoffen und schlief auf einem Biertisch auf einem großen Fest bei uns in der Stadt ein. Bin ein grundanständiger Bürger, der halt ab und an mal mit seinen Kumpels einen Saufen geht. Ich hatte wirklich einen Mörderrausch und schlief tief und fest ein. Als Sperrstunde im Bierzelt war kam anscheinend schon eine Security-Dame aufwecken wollte, doch ich reagierte nicht. Nach einiger Zeit kamen dann zwei Polizisten um die Sperrstunde zu kontrollieren, die mich dann sahen und zu mir kamen um mich aufzuwecken und mich zu bitten jetzt endlich dieses Zelt zu verlassen! Er rüttelte mich so sehr an der Schulter und drehte mich zu sich, und ab diesem Zeitpunkt erinnere ich mich wie wenn es gestern gewesen wäre. Mir kam alles, was ich gesoffen und natürlich auch gegessen hatte (Bratwürstel mit Kartoffelsalat) schön hoch und landete genau auf seiner Hose und seinen Schuhen. Dann dachte ich kurz nach und realisierte die ganze Situation erstmals. Der Polizist stand wie versteinert da und schaute auf seine Schuhe! Ich schaute ihn an und sagte in meiner Trunkenheit noch: Ihre Schuhe gehören auch mal wieder geputzt.
Ja wie dass dann weiter ging könnt ihr euch denken: Er zog mich wutentbrannt auf und sie zerrten mich zu zweit, der eine ging wie ein angeschossenes Tier mit der angekotzten Hose, vor die Tür, wo ich dann allerdings "nur" 60,-€ Strafe wegen Beamtenbeleidigung + seine Reinigung der Uniformhose (waren dann insgesamt 80,-€) zahlen musste. Naja im Nachhinein gesehen waren es mir die 80,-€ wert einen Polizisten anzukotzen und noch eine blöde Meldung nachzuschieben.

Beichthaus.com Beichte #00024656 vom 03.09.2008 um 17:46:10 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Zungenfetisch

26

Fetisch Manie Wollust

Ich habe einen wahrscheinlich gar nicht so besonderen Fetisch: Ich stehe total auf weibliche Zungen! Boah, wenn ich durch die Fußgängerzone gehe und die ganzen Girls sehe, wie sie am Eis lecken oder einfach nur reden. Am krassesten mit Zungenpiercing, das ist soo […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00024655 vom 03.09.2008 um 17:24:16 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Meister der Tarnung

20

Trägheit Stolz Ungerechtigkeit

Mein Einkommen ist unverschämt hoch und spiegelt in keinster Weise meine berufliche Leistung wider. Zufall und verdammt viel Glück haben mich so hochgespült. Von Anfang an konnte ich beruflich eigentlich nie die in mich gesteckten Erwartungen erfüllen, es ging trotzdem immer weiter nach oben. Mir wurden all diese Dinge quasi auf dem Tablett serviert. Ich musste nur noch zugreifen. Dabei leben ich weder vom Erbe meiner Eltern, noch verfügte ich zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn über Referenzen, Verbindungen, Erfahrungen oder Beziehungen. Es lief einfach alles von alleine. Ich konnte mich gegen meinen beruflichen Aufstieg und Erfolg nicht wehren. Warum auch? Innerhalb eines Jahres habe ich mit damals 28 Jahren eine große, erfolgreiche Abteilung bekommen, einen fetten, nigelnagelneuen 5er BMW mit Vollausstattung als Firmenwagen, konnte mir ein großes Haus kaufen und habe dreimal pro Jahr fett Urlaub in den Traumregionen dieser Welt gemacht. Ich will hier auch gar nichtrumposen, von wegen was für ein geiler Macker ich bin und alle für mich arbeiten lasse usw. Denn so ist es nicht. Die Abteilung läuft von selbst. Geleitet wird sie eigentlich nur durch die grundsätzlichen Firmendirektiven an die sich alle Mitarbeiter halten und von zwei meiner Assistenten, die sich deswegen schon längst nicht mehr mit mir absprechen. Kurios auch, dass mein Rat gerne gehört wird und ich in viele Sondergremien und sogenannten Arbeitsgruppen gebeten werde und man mich als absoluten Gewinn in einer solchen Runde empfindet. Dort sind die Schamgefühle besonders schlimm. Denn es ist so, dass ich schon so wahnsinnig lange keine meiner angelernten bzw. studierten Fähigkeiten eingesetzt habe, dass ich sie alle wieder verlernt und vergessen habe. Ich kann fast gar nichts mehr. Neulich hätte ich auf das gesamte Repertoire zurückgreifen müssen und habe kläglich versagt. Ich konnte es aber überspielen in dem ich auf Allgemeinplätze umschwenkte und lockere Witzchen im Plauderton in die Runde warf. Ich bin nach wie vor ein Meister der Tarnung und des Vertuschens. Ich schäme mich. Aufgrund meiner Position werde ich auch nicht in Frage gestellt. Ich bin totunglücklich über diese Situation, bin aber inzwischen geistig so gelähmt und verblödet, dass ich mich keinen Meter mehr bewegen kann. Ich wüsste 1000 Dinge die ich machen könnte, damit es mir besser geht, ich noch mehr Provision bekomme und es der Firma helfen könnte. Aber ich tue nichts dergleichen. Meine Bequemlichkeit und Faulheit hat die Oberhand gewonnen. Mein größtes Problem jeden Tag ist womit ich meinen Stundenzettel füllen soll. Ein Stundenzettelsystem, dass ich selbst zur Erzielung von mehr Effizienz entwickelt habe und in der kompletten Firma genutzt wird. Da ich nichts mache tagsüber muss ich mir immer etwas aus den Fingern saugen. Größtenteils schreibe ich die Stundenzettel meiner Assistenten ab. Ich sehe ganz klar, wie das alles mit großen Schritten einem katastrophalen Fiasko entgegen geht, aber ich kann bzw. will da nicht gegensteuern. Leuten mit ähnlichen Problem rate ich, sie sollen endlich mal über ihren Schatten springen und den Arsch hochkriegen. Ich bin kein Kiffer, trinke wenig Alkohol und treibe regelmäßig Sport. Ich selber bin aber total platt und befinde mich im Zustand der geisten Stase. Wie lange soll das noch gutgehen? Ich könnte ja auch nicht woanders arbeiten. Dafür kann ich inzwischen viel zu wenig. Jeder Uni-Absolvent würde mich outperformen. Teufelskreis!

Beichthaus.com Beichte #00024654 vom 03.09.2008 um 17:05:10 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein Kollege mit der Hackfresse

28

Aggression Hass Zwietracht Kollegen

Dieser Scheiß kleine Zwerg der seit 2 Wochen mein neuer Tischnachbar im Büro ist. Dem könnte ich mal so richtig vor seine hässliche Hackfresse hauen. Der Typ ist 60, arbeitet schon 35 Jahre hier in dem Laden hier und machst nix anderes als die selbe Kinderkacke […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00024653 vom 03.09.2008 um 17:01:39 Uhr (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000