Die missglückte Vogelrettung

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Dummheit Tiere

Ich war als Kind immer sehr tierlieb und auch sonst an Tieren interessiert. In einem Sommer, ich war etwa acht Jahre alt, habe ich beim Spielen ein Vogelei gefunden, welches auf dem Rasen lag. Für mich war sofort klar, das Ei muss ich ausbrüten, damit ich den kleinen Vogel darin rette. Bei meinen Eltern habe ich groß Alarm geschlagen, dass sie doch bitte die Wärmelampe aus dem Keller holen, denn es gehe um Leben und Tod.
In meinem Zimmer auf der Fensterbank habe ich das Ei in einer kleinen Müslischale, ausgelegt mit Küchenpapier unter die Wärmelampe gelegt und musste warten. Das Beobachten wurde mir jedoch irgendwann zu lang. Ich ging also wieder raus zum Spielen und hatte wohl zu viel Spaß, denn ich kam erst wieder ins Haus, als es bereits dunkel war. Dass ich das Ei total vergessen habe, wurde mir mit plötzlichen Bauchschmerzen bewusst und ich eilte in mein Zimmer. Was ich sah, stimmte mich ziemlich traurig. Das Ei hatte bereits eine dunkle Farbe angenommen, was darauf schließen ließ, dass ich mein adoptiertes Vogelei gekocht hatte. Ich war ziemlich traurig und mein Vater musste es entsorgen.

Heute bin ich zwar immer noch sehr tierlieb, aber mit Vögeln habe ich es wohl immer noch nicht so. Ich fand im letzten Sommer erneut ein junges Vogelbaby, das wohl aus dem Nest gefallen sein muss. Da meine Familie und ich aber gerade am Grillen waren, beschloss ich das Vogelbaby in unsere Nähe zu setzen. In der Hoffnung, durch das Gepiepse würde die Mutter kommen. Ich bräuchte also nur ab und an einen Blick auf das Junge zu werfen. Irgendwann bemerkte ich fröhlich, dass kein Piepsen mehr zu hören war. Vielleicht hatte das Junge schließlich zurückgefunden und ich dachte nicht weiter daran. Eine Weile später musste ich noch die Abendrunde mit dem Hund gehen und ging die Pforte zur Straße hinaus. Ein paar Meter weiter lag auf der Straße ein kleiner Haufen Federn. Der kleine Vogel ist wohl überfahren worden. Ich fing an zu weinen, weil das so traurig war.
An alle kleinen Vögel, die ich eigentlich retten wollte: Es tut mir leid, dass ihr nun tot seid, nur weil ich unachtsam war. Aber vielleicht war es von der Natur auch so gewollt.

Beichthaus.com Beichte #00031124 vom 03.05.2013 um 18:08:13 Uhr (9 Kommentare).

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Meine Natursekt Vergangenheit

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Fetisch Manie Vandalismus Intim Großwenkheim

Ich bin total verrückt nach Natursekt. Dazu drei Beichten:
1. Ich war 14 und hab mir mit einer Freundin und einem Freund Mutproben für den jeweils anderen ausgedacht. Für uns 2 Mädels war es eher etwas Harmloses, aber ihm sagten wir, er muss seine Kappe abnehmen und raufpinkeln lassen und sie dann wieder aufsetzen. Erst hat er nichts gesagt und wortlos seine Kappe ins Gras gelegt. Meine Freundin und ich haben uns grinsend drübergehockt und draufgepisst. Als er sie dann aufsetzen sollte, weigerte er sich. Ich hab dann die Kappe genommen und sie ihm ins Gesicht gedrückt. Wir haben ihn ausgelacht und auf einmal begann er zu weinen. Er hat uns beschimpft und ist wütend davongelaufen.


2. Mit 16 haben wir uns öfter mit Freunden getroffen und getrunken. Wir waren meistens so um die 10 Leute. Jungs und Mädchen gemischt. Ich habe ziemlich strenge Eltern und war meistens eine der Ersten, die nach Hause ging. Einmal, als ich gerade heimgehen wollte, hab ich gesehen, wie 3 der Jungs auf das Fahrrad einer Freundin pinkelten. Ich hab noch kurz gezögert und bin dann zu ihnen hingegangen. Sie haben gelacht und mich aufgefordert mitzumachen. Da ich auch schon einiges getrunken hatte, habe ich mich überreden lassen. Das Fahrrad lag am Boden und ich hab mich über den Sitz gehockt und losgepisst. Ich wurde richtig scharf dabei und hab dann, als ich fertig war, so getan als würde ich stolpern und mich auf den Sitz sinken lassen, der pissnass war. Die Jungs haben sich gebogen vor Lachen. Ich hab so getan als würde ich es eklig finden, hab aber auch mitgelacht. Dann hab ich mich angezogen und bin nach Hause. Für meine Freundin tat es mir allerdings leid.


3. Das war letztes Jahr. In einer Disco habe ich ein Mädel kennengelernt. Wir haben uns gut verstanden und sind dann rausgegangen. Sie hat gesagt, sie hatte noch nie was mit einem Mädchen und wollte es unbedingt ausprobieren. Ich hatte nichts dagegen. Wir küssten uns und zogen uns aus. Wir begannen uns gegenseitig zu lecken. Plötzlich stand sie auf und drehte sich weg. Ich sah ihr mit einem großen Fragezeichen nach. Da begann sie zu pinkeln. Im Stehen. Ein Bild für Götter. Sie entschuldigte sich und wandte sich gleich wieder mir zu. Ich lag noch auf dem Boden und sie setzte sich auf mich. Sie presste ihre Muschi fest auf meinen Mund und ich leckte sie. Es schmeckte ziemlich salzig. Aber ich verstehe was vom Lecken und bald schon überwogen ihre Säfte und das schmeckte herrlich. Ich machte weiter, bis sie gekommen war und rieb mich dabei selbst zum Orgasmus. Hierbei bereue ich, dass mir erst später bewusst wurde, was ich da tat und das Natursekterlebnis nicht voll auskostete.

Beichthaus.com Beichte #00031121 vom 02.05.2013 um 22:55:15 Uhr in Großwenkheim (33 Kommentare).

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Der Ring am falschen Finger

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Dummheit Peinlichkeit

Ich (m/19) bin seit über zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung. Ich habe meiner Freundin schon zwei Ringe geschenkt und mir selbst immer einen von ihr gewünscht. Ich bekam diesen Wunsch schließlich auch irgendwann erfüllt. Doch ich muss dazu sagen, dass es mein erster Ring war, den ich jemals getragen habe. Schließlich probierte ich den Ring mal auf jedem Finger, um zu sehen, auf welchem er am besten passt. Am Ringfinger selbst saß er ein wenig locker, was für mich ungewohnt war und störte. Ich ließ ihn an diesem Finger, doch am nächsten Morgen wachte ich auf und er war weg. Ich hatte ihn beim Schlafen wohl irgendwie verloren.

Ich dachte mir dann jedenfalls, dass der Ring zu locker auf diesem Finger wäre und steckte ihn auf den Mittelfinger, zog ihn wieder ab dachte mir "Hey, das klappt. Nicht zu eng, nicht zu locker". Dumm nur, dass ich nicht wusste, dass ein Finger ab und zu auch mal angeschwollen ist.
Ich ging also seelenruhig duschen und ließ den Ring dabei am Mittelfinger. Nach dem Duschen ging ich an den Computer und versuchte zur Sicherheit noch einmal ihn abzumachen. Dies klappte hervorragend, also habe ich ihn wieder drauf gesteckt.
Knapp zehn Minuten später merkte ich, dass mein Finger irgendwie schwer war, kaum zu bewegen. Ich sah nach und er war total dick angeschwollen. Vor dem Ring war mein Finger fett wie eine Bockwurst! Ich bekam den Ring nicht mehr ab, obwohl ich alles versuchte. Ich zog, drehte ihn, versuchte es mit Fit, Seife, Butter und Öl, doch nichts half, der Ring war zu fest.
Ich ging also zu meinem Vater, dieser meinte er würde ihn einfach durchschneiden. Er versuchte es, was jedoch nicht klappte. Ich habe danach eine kleine Delle im Ring gehabt, welche mich immer wieder an diese Blödheit erinnern wird.
Naja, ich musste daraufhin in das Krankenhaus, dort war es mir schon extrem peinlich zu der Frau zu sagen, dass ich den Ring auf den "falschen" Finger gesteckt hatte. Das Ende vom Lied war, dass ich dann knapp 45 Minuten mit einem Arzt im Patientenzimmer saß, welcher die ganze Zeit an meinem Finger herumriss. Ich hatte starke Schmerzen, da ich auch nicht wollte, dass der Ring einen Tag, nachdem meine Freundin ihn mir geschenkt hatte, zerteilt wird.
Der Arzt sagte dann ungefähr fünf Minuten, bevor er ihn ab bekam, dass er ihn abschneiden müsse, da der Finger schon zu sehr angeschwollen war. Der Ring war sehr scharfkantig, was durch die Brutalität des Arztes zu Rissen in der Haut, Schürfwunden und viel Blut führte.

Am Ende rief ich meine Freundin an und erzählte ihr von der Geschichte. Sie musste lachen und erzählte es auch ihren Eltern, welche mich am selben Tag beim Grillen mit der Frage, wie es im Krankenhaus war, begrüßten. Das Ganze war mir so unglaublich peinlich, dass ich im Boden versinken wollte.
Ich beichte also, dass ich leider schon immer ein Trottel war.

Beichthaus.com Beichte #00031111 vom 01.05.2013 um 01:09:02 Uhr (19 Kommentare).

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Die Mutter meiner Ex

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Falschheit Rache Morallosigkeit Hannover

Ich (m/23) hatte vor ein paar Jahren eine kurze, aber intensive Beziehung. Ich war einer der wenigen Freunde, die ihrer Mutter vorgestellt wurden. Die Mutter war wirklich nett und wir verstanden uns prima. Nach ein paar Monaten ging die Beziehung in die Brüche, weil das Mädel lieber zu ihrem Ex zurück wollte. Der Haken war jedoch, dass der Kontakt zu ihrer Mutter weiter bestand. Anfangs war es ganz angenehm, weil ich damit noch ein bisschen was über meine Ex erfahren konnte, da ich keinen Kontakt zu ihr hatte. Doch nach und nach merkte ich, dass die Dame von Treffen zu Treffen aufreizender angezogen war und merkte worauf es wohl hinausläuft. Gut, dachte ich, ich nehme mit, was ich kriegen kann und die 30 Jahre Altersunterschied kriege ich auch noch hin. Also war der perfide Plan, die Mutter meiner Ex aus Rache flachzulegen, geschmiedet. Es kam, wie es kommen musste und die Dame verliebte sich in mich, noch bevor es ins Bett ging. Ich hab jedenfalls daraufhin so Muffensausen bekommen, dass ich den Kontakt abgebrochen und ihr damit das Herz gebrochen habe. Ich beichte hiermit also, dass ich den Plan hatte, die Mutter meiner Ex aus Rache flachzulegen, aber anstelle dessen etwas viel schlimmeres getan habe. Ich habe sie sich in mich verlieben lassen und sie dann abserviert. Es tut mir irgendwie leid!

Beichthaus.com Beichte #00031096 vom 29.04.2013 um 11:39:59 Uhr in 30169 Hannover (Hildesheimerstraße) (20 Kommentare).

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“Beichte

Mein Unglück im Kino

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Peinlichkeit Verzweiflung Dummheit Ekel Schmölln

Ich beichte, dass ich mich einmal im Kino eingepinkelt habe. Ich hatte den ganzen Tag über schon sehr viel getrunken (weil ich damals Diabetes bekam) und wir fuhren mit der Klasse ins Kino. Zehn Minuten nachdem der Film angefangen hatte, spürte ich schon langsam diesen Druck aber ich dachte mir, dass ich das noch bis zum Schluss durchhalten könne. Das ich es nicht schaffte, war ja klar. Als ich es nach der Hälfte des Filmes nicht mehr aushielt und gefühlte 1000 Bar Druck auf meiner Blase hatte, stand ich auf und ging so schnell wie möglich zum Ausgang. An der Tür angelangt musste ich feststellen, dass selbige nicht aufging. So sehr ich auch daran zog (und da lag das Problem), sie ließ sich nicht öffnen. also bin ich wieder auf meinen Platz. Nachdem ich jedoch sah, wie jemand anderes hinaus ging, lief ich schnell hinterher, in der Hoffnung es noch rechtzeitig aufs Klo zu schaffen. Doch auf dem Weg zum stillen Örtchen hielt ich dem enormen Druck nicht mehr stand.

Das Ende vom Lied: Ich kam in meiner Hose, die halb durchnässt war, wieder ins Kino. Am Ende hab ich mich damit rausgeredet, dass irgendwelche Kinder diesen Trick mit dem halb zugeklebten Wasserhahn gemacht hatten und ich deshalb so nass war. Ich möchte also beichten, dass ich mich nicht nur eingepinkelt habe, sondern das ich auch zu blöd war eine Tür zu öffnen.

Beichthaus.com Beichte #00031095 vom 28.04.2013 um 20:13:38 Uhr in 04626 Schmölln (8 Kommentare).

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