Hass auf das Prinzesschen

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Hass Selbstsucht Kinder Zürich

Ich gestehe hiermit, dass ich die Tochter meines Partners nicht leiden kann. Sie ist ein mühsames, nerviges und leider komplett verwöhntes Gör. Wenn sie etwas will, bekommt sie es auch, es geht ausnahmslos immer nach ihrem Kopf. So wie dieses Wochenende. Ich habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00030943 vom 28.03.2013 um 17:16:46 Uhr in 048 Zürich (Üetlibergstrasse) (18 Kommentare).

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Die Last mit der dünnen Figur

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Lügen Verzweiflung Gesellschaft

Ich (w/24) habe eine sehr dünne Figur, an der nichts Weibliches dran ist. Ich habe Körbchengröße A und einen kleinen Hintern. Vor anderen Frauen, die weibliche Rundungen haben, tue ich jedoch so, als sei meine Figur viel besser als ihre. So von wegen "besser kleine, feste Brüste als große Hängebrüste" und "besser kleiner, flacher Po als Cellulitis", was totaler Quatsch ist. Ich tue dann auch immer so, als würden alle Männer auf Frauen wie mich stehen, dabei sind die Männer, die auf Frauen wie mich stehen, totale Versager. Sie sind genauso unmännlich wie wir weiblich sind, nur dass es bei ihnen nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich ist. Sprich: Sie sind total unmännliche Memmen und suchen nur Frauen, die noch schwächer sind als sie, damit sie sich wenigstens noch ein bisschen männlicher fühlen können.


Meine Beichte ist, dass ich mit meinem Angeben mit meiner Figur Frauen, die weibliche Rundungen haben, beeinflusse und die sich dann tatsächlich schlecht fühlen und doch tatsächlich meinen, abnehmen zu müssen. Dass diese Frauen sich dann schlecht fühlen, ist dann ein kleiner Trost für mich und gibt mir eine gewisse Befriedigung. Dennoch tut es mir leid, dass ich anderen Frauen mit meinen Minderwertigkeitskomplexen schade, denn sie können ja nichts dafür, dass sie eine weiblichere Figur haben und ich sie darum beneide. An alle Frauen, die weibliche Rundungen haben: Wir zierlichen Frauen beneiden euch um eure Figur und um die echten Männer, die ihr abbekommt und unser Selbstbewusstsein und unser Angeben mit unserer tollen Figur ist nur dazu da, um unsere Minderwertigkeitskomplexe zu überspielen.

Beichthaus.com Beichte #00030942 vom 28.03.2013 um 16:02:22 Uhr (35 Kommentare).

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“Folge

Polyamory Alltag

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Zwietracht Ungerechtigkeit Partnerschaft Berlin

Polyamory Alltag
Ich habe eine Beziehung mit einem polyamoren Mann. Mit der, später dazugekommenen, zusätzlichen Freundin meines Partners war ich lange gut befreundet, aber seit etwa einem Jahr macht sie einen auf speziell und ich werde von ihr von allen Aktivitäten, die wir sonst zu dritt genossen haben (Serien schauen, Ausflüge, Spieleabende, Kino, Partys) ausgeschlossen. Ich traue mich nicht mal mehr zum Zahnarzt, weil wir den gleichen haben, und ich ihr nicht schon wieder im Wartezimmer über den Weg laufen möchte und mich danach blöd fühle, weil sie mich ignoriert. Nachdem ich heute früh mit ihm geschlafen habe, hatte ich danach noch einen duftenden Film meiner weiblichen Sekrete an den Fingern. Als er dann nach einer kurzen Dusche zur besagten Freundin abgezogen ist, habe ich den beiden noch diverses Backzeug zum aufessen zusammengesucht. Allein hätte ich es nicht geschafft. Als kleinen Zusatz habe ich alle Sachen extra viel angetatscht und ihn dann verabschiedet. Ich finde das eigentlich ein wenig widerlich. Aber ihr Verhalten mir gegenüber auch. Ich werde es sicher auch nicht wieder tun, weil ich mich im Nachhinein doch sehr schäme dafür. Ansonsten meine ich alles gut, was ich ihnen mitgebe! Nichtsdestotrotz mag ich sie ja gern, es gab ja keinen Streit oder einen konkreten Auslöser dafür, dass sie ihn plötzlich nur noch für sich haben möchte. Ich fühle mich einfach furchtbar ungerecht behandelt und das Bedürfnis, auch was Fieses zu tun, hat kurzzeitig überhand genommen.

Beichthaus.com Beichte #00030932 vom 26.03.2013 um 04:20:37 Uhr in Berlin (Berliner Allee) (33 Kommentare).

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Konflikt mit dem Stiefbruder

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Morallosigkeit Rache Verzweiflung Familie

Ich (m/18) lebe, seit ich denken kann, in einer Patchworkfamilie mit Mutter, Stiefbruder und Stiefvater. Mein Stiefbruder ist genau mein Alter und wir waren immer total dicke miteinander, bis das Verhältnis etwas zu bröckeln begann, als er irgendwann schleichend und dann immer mehr anfing, sich zu distanzieren. So blöd es klingt, es ist augenscheinlich, dass unsere DNS nicht deckungsgleich ist. In Schubladen gedacht bin ich eben der gutaussehende, extrovertierte, populäre Goldjunge und er der durchschnittlich aussehende Typ, der nicht gerade das Leben auf jede Party bringt und auch nicht so bei den Mädchen landet. Einige von euch werden sich denken "jaja, rede du nur so eingebildet, bald wirst du dumm schauen, wenn ihm mit gutem Abi alle Berufe offen stehen und du nach einer Lehre suchen musst", aber tatsächlich bin ich, der Spaß-und-Party-Typ, extrem gut in der Schule und er eher mittelmäßig.

Für mich war er gefühlt immer mein Bruder und ich habe versucht, ihn in sozialen Situationen, im Freundeskreis etwa, zu integrieren, aber er wollte eher nicht mit mir und den anderen raus oder mit auf Partys. Auch Angebote, ihm Schulzeug zu erklären, lehnte er mehr und mehr ab. Für mich sah es aus, als wollte er einfach mit mir immer weniger zu tun haben, was ich sehr schade fand, denn ich habe wirklich mein Bestes versucht und wollte ihm nur Gutes. Bis es jetzt wirklich zu einem Eklat kam. Ich bin, wie gesagt, kein Kind von Traurigkeit was das Sich-Ausprobieren angeht, und leider platzte mein Stiefbruder nun eines abends in mein Zimmer, als ich gerade mit einem Freund "herumexperimentierte". Ich bin nicht schwul, aber jung, und wieso sollte man da nicht mal austesten, was so auszutesten ist. Der beteiligte Freund ist sofort abgezogen und als ich ins Wohnzimmer kam, tischte mein Stiefbruder meiner Mutter und meinem Stiefvater gerade triumphierend auf, dass er mich soeben mit einem Typen erwischt habe. Entgegen seiner Erwartungen reagierte meine Ma nicht entsetzt, sondern gab mir ein High-Five mit breitem Grinsen, und mein Stiefvater erklärte seinem Sohn, dass ich doch küssen könne, wen ich möchte. Er wirkte enttäuscht, dass nicht ich als der Dumme da stehe, sondern er, und wütend platzte er heraus, dass es unseren Eltern dann ja sicher auch egal sei, dass ich ständig kiffen würde, dann stürmte er raus.

Innerlich brodelte ich, dass mein Stiefbruder diese Nummer, oder eher: diese beiden Nummern, abgezogen hatte, um mich in die Scheiße zu reiten. Mein Triumph war, dass er es nicht geschafft hat, denn meine Mutter setzte sich ernst mit mir hin und fragte, ob ich wirklich kiffen würde und in welchem Ausmaß, und ich erzählte ihr relativ ehrlich alles. Sie nahm es gefasst auf, auch wenn ich ihre Sorgen schon deutlich spürte. Sie sagte, wenn es tatsächlich nur so unregelmäßig und mit langen Pausen sei, fände sie es zwar immer noch nicht gut, aber würde keinen Strick daraus drehen wollen. Ich habe das Glück, die wohl beste Mutter der Welt zu haben. Aber leider nicht den besten Stiefbruder. So habe ich richtigen Hass auf ihn geschoben an dem Abend und einen kindischen Plan gefasst, denn ich wollte ihn leiden sehen, so wie er versucht hat, mich leiden zu lassen. Am nächsten Tag hatte ich mich schon etwas abgeregt, aber eine Abreibung wollte ich ihm schon verpassen. Es gab da dieses Mädchen, M., mit dem er Kontakt hatte und die er offensichtlich sehr anziehend fand, auch wenn er, wie er eben ist, es noch nicht gepackt hatte, ihr das zu verklickern. Ich habe also mit ein bisschen Witz und Charme M. angequatscht und ein Date ausgemacht. Am Abend waren wir bei mir. Da ich meinem Stiefbruder nicht (mehr) das Herz herausreißen, sondern ihm nur einen Denkzettel verpassen wollte, habe ich nicht mit M. geschlafen. Ich weiß, nebenbei bemerkt, auch nicht, ob sie so etwas überhaupt gemacht hätte. Aber wir haben rumgemacht, und ich habe dabei dafür gesorgt, dass sie ziemlich verwuschelt aussah. Als sie mal kurz ins Bad musste, lief sie meinem Stiefbruder auf dem Flur über den Weg. Ich würde nicht wetten, dass das Zufall war; ich glaube, er wollte sehr genau wissen, wer da bei mir ist, mit seiner Neugier hatte ich gerechnet und so einen Volltreffer gelandet.

Geplant war, dass ich ihm ziemlich cool gegenüber trete und einen Spruch ablasse wie "tja, habe gerade festgestellt, dass mein Schwanz doch auf Mädchen steht" oder so, um ihm dann nach einer beschissenen Nacht am nächsten Tag zu stecken, dass ich gar nicht mit M. geschlafen habe. Sollte ja nur ein kleiner Schocker sein. Das Dumme: Bei unserem Date habe ich fest gestellt, dass M. tatsächlich nicht nur gut aussieht, sondern auch von ihrer Wesensart wirklich etwas Besonderes ist. Ich denke viel an sie und möchte sie unbedingt wiedersehen. Wenn ich das richtig einschätze, geht es M. mir gegenüber nicht anders. Das Ganze ist jetzt drei Tage her und ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich bin nicht mehr so wirklich auf meinen Stiefbruder sauer, eher sehr enttäuscht, und ich sehe, dass er Liebeskummer hat und das tut mir leid. Ich will aber gleichzeitig M. unbedingt weiter treffen, denn sie hat mich total in ihren Bann gezogen und ich bin wohl selber verliebt. Ich beichte, dass meine Mutter sich wegen dieses bisschen Gras Sorgen um meine Gesundheit und Zukunft macht, ich beichte, dass unsere Familie wegen des zerrütteten Verhältnisses zwischen mir und meinem Stiefbruder keine echte Familie mehr ist, was mir erneut für meine Mutter, die das natürlich merkt, im Herzen weh tut. Ich beichte außerdem, dass ich entweder meinem Stiefbruder das Herz breche oder mir und M., weil ich ihm auf dumme, kindische Art und Weise eins auswischen wollte und ich beichte, dass ich manchmal meinen Bruder von früher vermisse. Ich beichte weiter, dass ich ihn als Lügner darstellen werde, wenn er anderen Leuten von der Sache mit mir und dem Freund erzählt und die Leute mir statt ihm glauben werden und ich beichte, dass meine Beichte hier ewig lang geworden ist. War aber schön, das mal runter zu schreiben. Bloß, was tu ich jetzt?

Beichthaus.com Beichte #00030927 vom 24.03.2013 um 19:58:40 Uhr (33 Kommentare).

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Die Schmarotzer-Familie

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Verrat Familie Geld

Es geht um die Familie meines Mannes. Ich bin Anfang 20, er ist Mitte 20. Vorweg: Der Vater würde meinen Mann heute noch schlagen, hätte ich ihm nicht mit Anzeige und Gericht gedroht. Seine Mutter schaut zu und tut nichts. Seine jüngere Schwester war schon immer der Liebling, denn sie war ein Wunschkind, während ihm die Schuld daran gegeben wurde, dass die Eltern so jung heiraten mussten. Südländer halt. Seine Schwester hat zwei Wochen vor mir entbunden. Während seine Eltern seit der Geburt vor nunmehr zwei Jahren genau zweimal bei uns waren, besuchen sie die Schwester täglich. Dazu muss man wissen, dass man mit dem Auto zu uns fünf Minuten, zur Schwester 30 braucht. Die Ausrede: "wir haben keine Zeit" oder "ihr seid zu weit weg!" Nun zum eigentlichen Thema. Wir waren kurz nach der Geburt bei seiner Schwester und nachdem mal wieder Stunden über Gejammer der Geldsorgen vergangen waren, habe ich mitbekommen, dass sowohl er als auch sie schwarz arbeiten und nebenher noch Leistung vom Arbeitsamt kassieren! Während wir hart arbeiten gehen und uns jeden Cent selber zusammensparen, bescheißen die, wo es nur geht und wollen mir dann noch was von Ehre und Anstand erzählen! Daraufhin ist mir innerlich der Kragen geplatzt! Ich habe am nächsten Tag einen anonymen Hinweis beim Arbeitsamt eingeschickt, worauf die Arbeitgeber und die beiden Herrschaften gründlich inspiziert wurden. Meine Beichte: ich bin daran schuld, dass zwei Betriebe wegen Schwarzarbeit Strafe zahlen mussten und ich habe dafür gesorgt, dass meiner Schwägerin und ihrem Stecher die Bezüge gestrichen und zurückverlangt wurden. Mein Mann weiß bis heute nichts davon und das soll auch so bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00030918 vom 21.03.2013 um 21:40:54 Uhr (22 Kommentare).

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