Die Kollegin, die stndig jammert

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Engherzigkeit Hass Zorn Kollegen Hamburg

Ich habe meinen Job, der in meine Stadt und Gewerbe echt nicht leicht zu finden ist, ber eine Bekannte bekommen. Dafr war ich ihr echt dankbar. Nun verhlt es sich leider so, dass diese Bekannte, die 36 Jahre alt ist, sich teilweise benimmt wie ein verwhntes []
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Beichthaus.com Beichte #00040696 vom 27.11.2017 um 21:00:43 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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Die Nachbarstochter raucht!

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Hochmut Nachbarn Kinder

In meiner Nachbarschaft lebt eine Familie, in der die Eltern sich einbilden, etwas Besseres zu sein, obwohl sie weder besonders reich noch besonders gebildet sind. Die Tochter ging mit meiner Tochter zur Grundschule. Und da beklagte sich die Nachbarin schon, das wre nichts, die Kinder wren alle so frech und unerzogen. Das Mdel durfte nicht jeden zum Geburtstag einladen und nicht auf alle Feiern gehen, sie durfte nicht mal zur Kommunion gehen und war traurig, als die anderen von ihren Kleidern und Geschenken erzhlten. Als Krnung wurde sie, weil die Schulen in der Umgebung ja alle nicht gut genug sind, nach der 4. Klasse auf ein teures Internat geschickt. Manchmal, wenn sie daheim ist, trifft sie, jetzt 13, sich mit den Dorfkids, weil sie lngst nicht so berheblich ist wie die Eltern. Ich beichte meine helle Freude, als ich neulich an der Bushaltestelle vorbeifuhr, wo sie herumhingen. Die Nachbarstochter rauchte. Sonst tat das, so weit ich sah, keiner.

Beichthaus.com Beichte #00040695 vom 27.11.2017 um 18:27:56 Uhr (9 Kommentare).

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Ohne Freundin bin ich ein Dreckschwein

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Faulheit Unreinlichkeit Partnerschaft Ekel Hochheim

Ich (m/29) mutiere immer zum Dreckschwein, wenn meine Freundin nicht da ist. Wenn sie daheim ist, dusche ich tglich und den Haushalt machen wir gemeinsam. Sie verreist aber beruflich relativ oft und wenn sie dann weg ist, lass ich mich einfach gehen. Ich sehe dann keinen Sinn mehr darin zu duschen oder irgendwas im Haushalt zu machen. Jetzt momentan ist sie seit einer Woche weg. Ich habe jetzt seit einer Woche weder geduscht noch mich gewaschen und trage seit der gleichen Zeit jeden Tag die gleiche Jeans und das gleiche schwarze Hemd im Bro. Auch T-Shirt und Boxershorts habe ich nicht gewechselt, obwohl ich da sogar drin penne. Und meine Socken riechen mittlerweile echt bel. Meine Haare sind so fettig, dass ich sie problemlos ohne Gel stylen knnte und mein Drei-Tage-Bart ist mittlerweile ein Sieben-Tage-Bart. Im Haushalt habe ich die letzte Woche auch keinen Finger krumm gemacht. Das Geschirr stapelt sich, der Mlleimer luft auch ber und das Klo ist total verpisst und stinkt. Und ich habe vor, das noch drei Tage durchzuziehen. Wenn meine Freundin dann in vier Tagen kommt, wird sie aber eine saubere Wohnung und einen geduschten Freund vorfinden.

Beichthaus.com Beichte #00040694 vom 27.11.2017 um 16:34:17 Uhr in Hochheim (11 Kommentare).

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Meine Eltern haben mich zum Ekel erzogen

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Ekel Unreinlichkeit Familie

Bis zu meinem Auszug von zu Hause vor fnf Jahren war ich (w/25) rckwirkend gesehen ziemlich eklig und ungepflegt. Bis ich so 12 war, habe ich nur einmal die Woche geduscht, als Kind wollte ich das nie so oft und wurde auch nicht dazu angehalten. Freitags kam ich also immer mit klatschfettigen Haaren zur Schule. Je lter ich wurde, desto fter wollte ich dann von mir aus duschen oder baden, aber meine Mutter hat mir verboten, es tglich zu tun, weil angeblich das Wasser so lange laufen wrde und das zu teuer wre. Baden auch schon mal gar nicht bei dem Wasserverbrauch, alle 2-3 Tage duschen war gerade noch okay. Leider hatten wir kein Bidet oder so etwas und eine tgliche Katzenwsche hat nicht so recht was gebracht. Schuhpaare hatte ich auch blo 1-2, man kann sich also denken, wie die rochen ohne viel Zeit zum Auslften.<br /> <br /> Mit frischer Wsche sah es auch eher karg aus, in den Keller durfte ich bis 15 oder 16 alleine nicht und die uralt WaMa mit all ihren speziellen Macken bedienen bis zuletzt nicht, weil ich sie angeblich nur kaputt machen wrde. So wirklich frische Pullis hatte ich nie, bis mir das alles zu viel wurde ich begann, jeden Tag eine Schssel voll von Hand zu waschen. Das Trocknen dauerte immer ewig ohne Trockner. Meine ganze Pubertt ber habe ich also ziemlich gestunken, ich schme mich so sehr, dass ich das nie jemandem so erzhlen wrde.<br /> <br /> Mittlerweile dusche ich in meiner eigenen Wohnung jeden Tag und habe auch immer frische Wsche, alles auer mal eine Hose oder Jeans trage ich grundstzlich nur einmal, es kommt also gar nicht dazu, so fies zu mffeln und mir ist auch selbst aufgefallen, dass ich im Intimbereich endlich neutral rieche und nicht mehr so ungepflegt wie damals. Meine Wasserrechnung ist dennoch nur ein Bruchteil von der in meinem Elternhaus. Keine Ahnung, wer die Leute auf diese Sparmasche gebracht hat. Meine Mutter ist bei den Gewohnheiten geblieben. Alle zwei oder drei Tage Duschen, Klamotten fter zu tragen und so weiter und das fllt vom Geruch auch auf, zumindest wenn kein Parfum drber kommt. Vielleicht bin ich da auch mehr sensibilisiert nach dem Auszug, vorher fiel mir das nie so auf. Bettwsche bleibt auch immer noch ewig drauf in meinem Elternhaus. Da hilft auch kein Febreez oder wie das Zeug heit. Alte Gewohnheiten bekommt man leider nur schwer raus, wie es scheint, bei meiner Oma gab es damals fr die Kinder auch nur einmal die Woche Familienbadetag. Vielleicht sieht man alles etwas anders, wenn man noch aus so einer Zeit kommt. Ich bin froh endlich nicht mehr stinken zu mssen, es ist befreiend.

Beichthaus.com Beichte #00040693 vom 27.11.2017 um 12:52:25 Uhr (10 Kommentare).

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Tattoos machen mich nicht kriminell!

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Vorurteile Ekel Rache Chef Wien

Ich (m/18) werde auf mein Aussehen bzw. auf meine Tattoos reduziert, sogar auf Arbeit. Letztens meinte mein Chef, dass meine Tattoos komplett unntig sind, ich bestimmt Drogen nehme und das ich (sobald meine Ausbildung zu Ende ist) gekndigt werde, wegen meine Tattoos. Ich war so wtend und mir ist eine blde eklige Idee eingefallen und zwar habe ich meinem Chef Kaffee servieren mssen (obwohl es nicht zu meinen Aufgaben zhlte). Ich bin also kurz mit dem Kaffeebecher aufs Klo und habe in seinen Becher gepisst. Nicht viel, ganz wenig nur, eine kleine Schicht. Den Rest des Geschftes habe ich normal im WC verbt und danach den Kaffeebecher normal mit Kaffee aufgefllt. Ich glaube nicht, dass er es bemerkt hat. Mir wird eigentlich komplett bel und ich finde es eklig, was ich getan habe. Einerseits finde ich aber auch, dass er es verdient hat. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040692 vom 27.11.2017 um 08:54:31 Uhr in Wien (22 Kommentare).

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