Die unbefriedigte Nymphomanin

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Wollust Lügen Ungerechtigkeit Verzweiflung Intim Solingen

Ich beichte hiermit, dass mich noch nie ein Mann zum Orgasmus gebracht hat. Ich weiß auch nicht, warum es kein Kerl schafft. Ich fühle zwar etwas, aber wie gesagt, keinen Orgasmus. Ich stöhne und wenn mich ein Mann fragt wie oft ich gekommen bin, antworte ich meistens […]
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Beichthaus.com Beichte #00028865 vom 26.04.2011 um 01:10:16 Uhr in Solingen (37 Kommentare).

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Asthma sei dank

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Masturbation Verzweiflung Lügen Hamburg

Als ich (w) 14 war und immer noch Jungfrau, hatte ich schon unendliche Sexgeschichten erzählt, die natürlich alle nicht stimmten, da bis auf Oralverkehr und Fingern nichts gelaufen war. Auf jeden Fall hatte ich noch mein Jungfernhäutchen und da ich zu der Zeit einen Freund hatte, mit dem es bald zum Akt kommen sollte, hatte ich Angst, er könnte merken, dass meine Geschichten gelogen waren, wenn ich anfangen sollte zu bluten. Da mein Asthmainhalator der Form eines Vibrators sehr nahe kommt, kam ich auf die glorreiche Idee, mich selbst zu entjungfern. Als ich dann abends beim Baden die Vorzüge des Massagestrahls der Duschbrause genossen hatte und sehr feucht war, holte ich meinen Inhalator, stülpte ein Kondom über und durchstieß mein Jungfernhäutchen. Es zog ein wenig und fing dann auch an zu bluten. Ich fühlte mich unendlich erleichtert, endlich "keine Jungfrau" mehr zu sein. Ich möchte hiermit beichten, dass all meine Sexgeschichten, die ich bis dahin erzählt habe, gelogen waren und dass ich dem Designer des Inhalators sehr dankbar bin, da er mir nach wie vor wunderschöne Momente beschert. Zum eigentlichen Zweck habe ich den Inhalator danach nie wieder benutzt.

Beichthaus.com Beichte #00028811 vom 10.04.2011 um 18:30:22 Uhr in 20095 Hamburg (Steinstraße) (46 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Aus die Maus

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Mord Ungerechtigkeit Verzweiflung Tiere Kinder München

Als ich (w) acht Jahre alt war sah ich fast täglich wie meine Katze Mäuse fing und sie genüsslich quälte und fraß. Ich als großer Tierfreund und total begeistert von Mäusen wollte ihr zuvorkommen und kaufte eine Lebendigfalle. Ich dachte, ich könnte einfach […]
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Beichthaus.com Beichte #00028789 vom 01.04.2011 um 14:04:55 Uhr in 80336 München (Schillerstraße) (22 Kommentare).

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Ritzender Trauerkloß

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Selbstverletzung Verzweiflung Zorn Gewalt

Das Nachfolgende handelt von mir (m) und meinem ehemals besten Freund und ist, zumindest der Hauptteil, gestern erst passiert. Angefangen hat die ganze Scheiße als damals beide Elternteile besagten Freundes vor einem Jahr bei einem Unfall starben. Für ihn selbst brach […]
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Beichthaus.com Beichte #00028771 vom 29.03.2011 um 18:55:38 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von bloXize
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Diagnose Hirnhautentzuendung

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Verzweiflung Feigheit Peinlichkeit Gesundheit Stuttgart

Den 11. Dezember werde ich nie vergessen. An diesem Tag veränderte sich mein Leben komplett! Ich lag in meinem Bett und schlief, bis ich plötzlich aufwachte, weil ich merkte, dass ich mich gleich übergeben musste. Ich rannte also schnurstracks zur Toilette und übergab mich. Danach legte ich mich wieder in mein Bett hin. Doch nur 5 Minuten später musste ich wieder aufstehen und ebenfalls rannte ich wieder zur Toilette und übergab mich. Dieses Spiel wiederholte sich circa 4-5 mal, bis meine Mutter merkte, dass ich immer auf die Toilette gerannt bin und dabei gerade nicht der leiseste Mensch war. Sie fragte mich was ich habe und ich antwortete darauf "mir ist total schlecht und schwindelig" meine Mutter rief also um 4 Uhr morgens total panisch den Krankenwagen an. Im Krankenhaus angekommen die Diagnose: Hirnhautentzuendung! Meine Mutter rief sofort mein Vater an, der gerade auf der Arbeit war und Nachtschicht hatte. Ich mit meinen damals 9 Jahren verstand nur Bahnhof. Hirnhautentzuendung? Hat das Hirn etwa eine Haut?


Als mein Vater nach 20 Minuten auch da war, unterhielten sich meine Eltern mit den Ärzten. Ich musste über Nacht da bleiben, doch schon am nächsten Tag lag ich im Koma. 5 Tage später erwachte ich und ich musste in ein anderes Krankenhaus gebracht werden, dass 2 Stunden von meinem Heimatort entfernt war. Meine Mutter gab ihren Job für mich auf, um immer bei mir zu sein. Sie durfte sogar in meinem Zimmer schlafen und hatte ein eigenes Bett, dass alles war mit den Ärzten besprochen worden.
Wochen vergingen und mir ging es immer schlechter, hatte hohes Fieber und kaum Appetit. Meine Geschwister und mein Vater kamen mich und meine Mutter oft besuchen. Nachdem sich mein Zustand immer noch nicht besserte mit den ganzen Medikamenten, die ich nehmen musste wurde ich operiert. Als ich aufwachte, war ich noch total müde und sah alles verschwommen. Als ich zu meinen Beinen hinunter blickte, der Schock! Mein rechtes Bein war kürzer als das linke. Ich schrie aus vollem Leibe, die Krankenschwestern kamen angerannt und fragten mich was los sei. Ich weinte nur noch und meine Mutter versuchte mich zu beruhigen und ich schrie sie nur an, wie sie so etwas nur zulassen konnte.
Dann stand die 2. Operation an, mir sollte ein Muskel aus meinem Rücken entfernt und in mein linkes Bein eingesetzt werden. Erst später bemerkte ich, dass ich am linken Bein nur ein halben Fuß hatte! Wieder fingen die Schrei- und Heulkrämpfe an.


Insgesamt musste ich 5 mal operiert werden und war über ein halbes Jahr im Krankenhaus. In dieser Zeit musste ich den ganzen Stoff nachholen für die Schule, was nicht gerade leicht war. Zu Hause angekommen durfte ich noch nicht in die Schule, ich musste mich schonen und ausruhen. Als ich wieder in die Schule ging, fragten mich meine ganzen Klassenkameraden was mit mir los sei, was passiert ist. Ich konnte ihnen doch nicht sagen, dass ich jetzt eine Prothese trage, denn für mich war das ja auch total neu. Heute 8 Jahre später, habe ich total Probleme damit, nicht das ich damit nicht laufen kann oder sowas, nein Schüler fragen mich warum ich so "komisch" laufe und meistens antworte ich darauf nicht und tue so als ob ich das nicht gehört hätte.
Es fällt mir total schwer im Sommer Frauen oder Mädchen mit kurzen Röcken zu sehen, da ich weiß, dass ich sowas nie wieder auf offener Straße anziehen kann oder ins Schwimmbad zu gehen, was ich früher total gerne gemacht habe.
Meine Beine sind übersät mit Narben, die mich mein ganzes Leben daran erinnern werden, was in dieser Nacht geschah. Ich hab seit 3 Monaten einen Freund, der von der ganzen Sache nichts Bescheid weiß, ich hab Angst, dass er mich daraufhin verlässt, ich meine wer will den schon mit einem Krüppel zusammen sein wie ich? Nur meine Familie weiß davon Bescheid.
Ich will jetzt nicht eingebildet klingen, aber ich bin recht hübsch und manchmal denke ich mir auch, dass Gott mich eben zu hübsch erschaffen hat und mir deshalb was wegnehmen musste, nämlich mein rechtes Bein, um mich eben hässlicher zu machen. Zur Zeit denke ich nur an Selbstmord, ich finde mein Leben hat keinen Sinn und wird es wahrscheinlich auch nie haben. Ich bin total verzweifelt und weiß einfach nicht weiter. Danke fürs lesen!

Beichthaus.com Beichte #00028741 vom 19.03.2011 um 17:02:00 Uhr in Stuttgart (51 Kommentare).

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