Rücksichtsloses Drecksschwein

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Rache WG Ludwigshafen

Rücksichtsloses Drecksschwein
Meine Mitbewohnerin (22) ist einfach nur ein rücksichtsloses Drecksschwein! In der Küche sieht es immer aus wie Sau, alles ist verspritzt und voller Brotkrümel, sie produziert Geschirr für Zehn und spült es dann nicht mal richtig. Sie schafft es alleine, jeden 2-3 Tag sämtliche Mülleimer zu füllen und bringt diese dann nicht mal weg! Dann dreht sie noch andauernd ihre blöde Musik auf und singt dazu, manchmal schon morgens beim Aufstehen, wenn ich noch schlafe! Zu allem Überfluss studiert sie auch noch "Soziale Arbeit" obwohl sie nicht die geringste soziale Ader hat. Heute Morgen konnte ich (m/25) ihr es allerdings ein wenig heimzahlen! Ich lag so um ca. 6:45 Uhr wach in meinem Bett und war kurz davor, wieder einzuschlafen, als ich auf einmal hörte wie im Nebenzimmer die Musik anging, nach knapp 5 min. Oldie Gedudel bin ich dann aufgestanden. Als ich dann im Flur stand, wäre mir fast der Kopf geplatzt, es ist mir unverständlich wie man morgens um die Uhrzeit schon so laut Musik hören kann, vor allem wenn man weiß, dass im Nebenzimmer noch jemand schlafen könnte.

Da ich außer der Musik keine anderen Geräusche hörte und auch nicht wirklich wusste, was ich sagen sollte, blieb ich erst einmal eine Weile vor ihrer Tür stehen. Als ich so im Flur stand und überlegt habe, kam mir eine Idee. Mir fiel ein, dass ihre Mini-Anlage auch gleichzeitig als Radio Wecker dient und dass sie nachts mit Ohrenstöpseln schläft, ich habe dann einfach im Flur am Sicherungskasten nach der Sicherung für ihr Zimmer geschaut und diese kurz aus und dann wieder eingeschaltet und siehe da, die Musik war aus. Danach habe ich mich dann wieder ins Bett gelegt, einschlafen konnte ich zwar nicht mehr, aber bei jedem Blick auf meine Uhr habe ich mich riesig gefreut. Irgendwann um 9:30 Uhr konnte ich dann hören, wie sie und ihr kleiner Bruder, den sie bei uns einquartiert hat, weil er gerade ein Praktikum in unserer Nähe macht, fluchtartig aufgestanden sind und die Wohnung verlassen haben. Tja, sie dürfte wohl mindestens eine ganze Vorlesung verpasst haben und er kam fast 3 Stunden zu spät zum Praktikum, selber Schuld. Den Trick werde ich mir merken, wenn sie mir weiterhin so auf die Nerven geht, wäre es gut möglich, dass sie eine ihrer Abschlussprüfungen verschläft!

Beichthaus.com Beichte #00026004 vom 02.04.2009 um 14:56:23 Uhr in 67063 Ludwigshafen (26 Kommentare).

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Die beste Zeit meines Lebens

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Lügen Faulheit Falschheit Studentenleben Hamburg

Ich bin vor zehn Jahren aus der fränkischen Provinz nach Hamburg umgezogen, um zu studieren. Auf dem Papier war ich vier Jahre lang Student, meiner Familie und Freunden habe ich auch immer erzählt, wie super alles läuft, wie weit ich bin und so, habe sogar Noten erfunden und mir Themen ausgedacht, um wenigstens zum Schein ein bisschen was erzählen zu können. Erst nach ca. drei Jahren habe ich dann gesagt, dass ich das Studium abgebrochen habe, dass das irgendwie doch nichts für mich war und so. In Wirklichkeit habe ich nie eine Prüfung mitgeschrieben und war nur im ersten und dritten Semester in ein paar Vorlesungen, ansonsten habe ich vor dem Fernseher rumgegammelt, viel geschlafen und Computer gespielt, alles in allem die beste Zeit meines Lebens. In meiner Heimat weiß das bis heute niemand.

Beichthaus.com Beichte #00026003 vom 02.04.2009 um 13:06:39 Uhr in Hamburg (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Entgleiste Straßenbahn

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Vandalismus Dummheit Bahn & Co.

Ich war mit etwa 17 Jahren mit meinen besten Kumpels zu Fuß bei uns in der Stadt unterwegs. Einer dieser Kumpel fand am Wegesrand plötzlich einen zusammengeschnürten Haufen von Werbeprospekten. Da wir gerade an einer Straßenbahnlinie entlang gingen, hatte mein Kumpel die grandiose Idee, diesen ganzen Stapel (wohl etwa 200 Stück) auf die Schienen zu legen. Wir anderen dachten uns nichts dabei und gingen einfach weiter. Nachdem wir etwa drei Minuten weitergegangen waren, hörten wir plötzlich ein heftiges Geräusch in der Ferne und wir dachten uns "Jetzt wurde der ganze Stapel Prospekte von der Straßenbahn bestimmt heftig zerfleddert und mitgeschleift". Dann machten wir uns keine weiteren Gedanken! Später - ich war jetzt allein und wieder auf dem Weg nach Hause - bemerkte ich, dass überall Sirenen zu hören waren. Ich bemerkte auch, dass immer wieder Blaulichter in meiner Umgebung zu sehen waren. Es war schon gruselig, da dieses Szenario gar kein Ende zu nehmen schien und ich wollte natürlich wissen, was da wohl in der Nähe passiert sein muss. Als ich dann dem vermeidlichen Ort des Geschehens näher kam, überkam mich das kalte Grausen. Mir kam plötzlich ein schrecklicher Gedanke. Die Sirenen und das Blaulicht kamen hauptsächlich aus der Region, wo wir vorhin alle zusammen noch dabei zugesehen hatten, wie der Stapel Prospekte von meinem Kumpel auf die Schienen gelegt wurde. Ich traute mich gar nicht, weiterzugehen, doch trieb es mich unaufhaltsam voran. Und dann sah ich es. Da stand eine vorne völlig entgleiste Straßenbahn im Kies, nur etwa einen Meter entfernt von einem Betonpfeiler - überall Krankenwagen, Polizei, Feuerwehr etc.! Dazwischen überall Menschen - vermutlich Fahrgäste. Kreidebleich ging ich direkt am Unfallort vorbei und dann ganz schnell nach Hause!

Dort angekommen rief ich den Kumpel an, der das Ganze verzapft hatte, um ihm von den Geschehnissen zu berichten. Er war natürlich entsetzt und wir schworen uns, auf keinen Fall jemals jemandem davon zu erzählen. Gleichzeitig machten wir uns extreme Sorgen, ob es wohl Verletzte gegeben hatte. Es war schrecklich! Auch wenn ich nicht direkt schuldig war, so machte ich mir doch extreme Vorwürfe! An Schlaf war in der Nacht nicht wirklich zu denken! Am nächsten Tag war die Geschichte in allen Tageszeitungen auf der Titelseite! Dort erfuhr ich auch, dass es keine Verletzten gegeben hatte, was mich sehr beruhigte! Da die Sommerferien gerade begonnen hatten, beschloss ich spontan, die ganzen Ferien bei meiner Oma zu verbringen. Doch hatte ich lange Zeit dauernd Panik, egal wo ich war, das es gleich an der Tür klingeln würde und man mich verhaftet. Das war keine schöne Zeit und ich werde wohl auch niemals vergessen, was damals passierte! Allerdings ist auch noch was völlig Schräges passiert, worüber man wohl als Außenstehender schmunzeln kann. Am Tag nach dem Vorfall traf ich mich noch kurz mit meinem Kumpel. Wir standen in der Küche, als sein Vater just in dem Moment gerade eine Zeitung in der Hand hielt. Er sagte einen Satz, der mir noch heute in den Ohren klingt: "Hey, da ist eine Straßenbahn entgleist! Da hattet doch bestimmt ihr eure Finger im Spiel!" Dabei lachte er. Wenn er gewusst hätte, wie uns dabei das Lachen im Hals stecken geblieben ist.

Beichthaus.com Beichte #00026002 vom 02.04.2009 um 11:35:36 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von sirhobbes
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Von Schneebällen und LKWs

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Vandalismus Lügen Dummheit

Jeder kennt das - nach der Schule in der Winterzeit werden auf dem Weg nach Hause Schneebälle gemacht, um sich gegenseitig damit zu bewerfen oder einzuseifen. Ich wollte damals einen besonders festen und damit schmerzhaften Schneeklumpen fabrizieren, aber nach 20 Minuten Gepresse und Zusammendrückerei war das Ding so fest, dass ich mich nicht mehr getraut habe, mit diesem Eisbatzen auf jemanden zu werfen. Ich gab den Schneeball jemand anderem in die Hand. Der Typ hat daraufhin das Ding mit voller Wucht auf einen entgegenkommenden LKW geworfen, er traf ihn genau an der Frontscheibe. Wir hörten nur ein Klirren und sind nach der Vollbremsung erst einmal davongelaufen. Ich schaltete aber schnell, hörte auf zu rennen und versuchte, um nicht aufzufallen, lässig zu gehen. Der Fahrer stieg aus und sprach mich mit seinem feuerroten Kopf an, ob ich etwas gesehen hätte. Ich dachte mein Herz bleibt stehen. Er hatte einen Blick mit einer Mischung aus Adrenalinrausch und blankem Zorn. Ich sagte ihm, ich wüsste von nichts und bin weiter gelaufen. Auch wenn ich nicht direkt daran schuld war, fühle ich mich heute noch schuldig, denn wegen meines Schneeballs hätte sonst etwas bei der Aktion passieren können.

Beichthaus.com Beichte #00026001 vom 01.04.2009 um 23:38:59 Uhr (8 Kommentare).

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Das Widerlichste, was ich je gesehen habe

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Ekel Neugier Trunksucht Silvester

Das Widerlichste, was ich je gesehen habe
Zu einer Silvesterparty die ins Jahr 2009 führte, feierte ich (w) bei einem guten Kumpel. Ich war leicht angetrunken und musste plötzlich dringend auf das Klo. Da wir in dem Partyraum feierten, der gegenüber von seinem Haus war, lief ich über den kleinen Hof. Seine Mutter kam 5 Minuten vorher rein und wollte, dass ich ihren Sohn heirate (sie war auch besoffen). Nun, mein Weg führte weiter zum Klo. Ich machte die Türe auf und ich hörte Geräusche aus der Küche kommen. Aus dem Klo wieder raus, nachdem ich mein kleines Geschäft erledigt hatte, ging ich wieder mit einem guten Durst zurück. Ich drehte mich nochmal um, da ich die Geräusche auch auf dem Klo gehört habe. Ich dachte plötzlich ich sehe nicht recht: Sein Stiefvater fi**te seine Mutter auf der Küchenzeile. Ich konnte meinen Blick einfach nicht davon wegbringen. Sein Stiefvater ist richtig fett und seine Mutter dünn. Und es war das widerlichste was ich jemals gesehen habe. Man dachte da würde ein Bulle in der Küche ein wildes Treiben verrichten. Seitdem kann ich seiner Mutter nicht mehr in die Augen schauen, da es für mich so verstörend war und ich immer noch hoffe das sie mich nicht gesehen haben.

Beichthaus.com Beichte #00026000 vom 01.04.2009 um 21:32:48 Uhr (17 Kommentare).

Gebeichtet von ardnas
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