Meine Angst vor Geschlechtskrankheiten (Venerophobie)

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Ekel Feigheit Gesundheit Bremen

Nach sieben Jahren als Krankenpfleger habe ich absolut keine Lust mehr auf Sex. Dabei war ich sexuell mal sehr aktiv und hatte definitiv auch Spaß dabei, die Arbeit hat mich aber einfach sehr verändert, es ist nur noch Ekel und Zurückhaltung geblieben. Ich habe fast jeden Tag mit Geschlechtskrankheiten zu tun und meistens sind es junge sogar sehr attraktive Frauen. Als ich vor sieben Jahren angefangen habe, bestanden solche Gummihandschuhpatienten, meist aus typischen Randgruppen. Also Homosexuelle, Prostituierte oder einfach auch nur sehr alte Menschen die sich die Krankheit vor achtzig Jahren eingefangen hatten, aber es waren auch weniger.

Meine Angst mir selber so etwas einzufangen ist auch nicht unerheblich, da wir natürlich im Krankenhaus auch oft die ganz harten Fälle haben. Vor kurzem war ich in einer Bar und eine Frau flirtete mit mir, als Sie mir dann die Hand auf dem Arm legte, habe ich ihr fast eine Ohrfeige gegeben. Ich konnte dann nicht anders und bin auf die Toilette gegangen und habe mich erst einmal gründlich gewaschen. Sie muss mich vermutlich für sehr gestört gehalten haben. Daher meine Bitte, wenn ihr schon mit jedem ins Bett geht, vielleicht auch mal zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Und Kondome schützen übrigens nicht nur davor schwanger zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00040258 vom 31.08.2017 um 20:23:36 Uhr in Bremen (9 Kommentare).

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Missgeschick im Discounter

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Ekel Peinlichkeit Shopping Tiengen

Vor 2-3 Jahren hatte ich eine Blasenentzündung. Nach einem Arzttermin bin ich noch schnell zu dem Discounter mit dem krummen I, um etwas einzukaufen. Es kam, wie es kommen musste und ich musste im Laden plötzlich saudringend pinkeln. Es war kaum auszuhalten und ich habe eine Mitarbeiterin gefragt, ob ich die Toilette benutzen darf. Sie meinte die sei nur für Angestellte. Also schnell zur Kasse gegangen und dort war eine riesige Schlange. Ich verkniff es mir und war heilfroh, als ich mit Bezahlen dran war. Und als ich kurz meine Beine ein wenig auseinander machte, um meinen Geldbeutel aus der Hosentasche zu fummeln, passierte es. Es lief einfach raus und hinter mir standen auch noch ein Haufen Leute, die mich angewidert ansahen. Natürlich trug ich an dem Tag ausgerechnet helle Jeans. Da ich für etwas über 10 Euro eingekauft hatte, schmiss ich der Kassiererin einfach einen 20-Euro-Schein hin und rannte aus dem Laden. Alle Einkäufe wurden schnell in den Kofferraum geworfen und den Einkaufswagen habe ich einfach auf dem Parkplatz stehen lassen. Ich beichte also, dass ich als 20 Jahre alter Mann in einem Discounter in die Hose gepinkelt habe. Ich hoffe, die arme Reinigungskraft hat wenigstens die knappen 10 Euro, die ich zu viel bezahlt habe, als Trinkgeld bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00040254 vom 31.08.2017 um 02:48:32 Uhr in Tiengen (8 Kommentare).

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“Beichte

Mama, ich muss aufs Klo!

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Lügen Misstrauen Mutter Ekel Kinder

Ich war ungefähr sieben oder acht Jahre alt. Ich wollte mal wieder nicht ins Bett und suchte Ausreden, um länger wachbleiben zu können. Einmal hatte ich Durst, dann wieder musste ich aufs Klo. Nach den verschiedensten Vorwänden wurde meine Mutter schlussendlich wütend und rügte mich, jetzt wirklich ins Bett zu gehen, da morgen Schule wäre und ich früh aufstehen müsse. Als ich dann aber wirklich aufs Klo musste - und das groß, schickte sie mich ins Bett und schrie mich an. Vor lauter Wut und Bauchweh ging ich ins Wohnzimmer und kackte einen riesigen Haufen auf den Teppich - genau in der Mitte des Zimmers. Danach legte ich mich schlafen - wenn ich jetzt so nachdenke, kann ich eigentlich auch gar nicht sagen, womit und ob ich mir den Hintern ausgewischt habe! Am nächsten Morgen bekam ich dann auch schon Ärger. Was lernen wir aus der Geschichte? Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht - wenn auch er die Wahrheit spricht! Mag schon sein, aber den Haufen habe ich nicht selbst weggeräumt. Hätten sie mir mal geglaubt...

Beichthaus.com Beichte #00040237 vom 28.08.2017 um 10:37:38 Uhr (6 Kommentare).

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Der Sommer ist die Hölle!

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Hass Selbstsucht Zorn Masturbation Ekel Hamburg

Ich hasse den Sommer abgrundtief und hoffe, dass diese schreckliche Jahreszeit endlich ein Ende findet, ich halte es nicht mehr aus! Es ist zu heiß, ich werde von Mücken und anderen Insekten heimgesucht und überall sieht man Leute, die grillen und das angeblich schöne […]
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Beichthaus.com Beichte #00040229 vom 26.08.2017 um 18:42:58 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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“Folge

Meine Fußhygiene nach dem Verkehrsunfall

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Ekel Faulheit Unfall Gesundheit

Was die Fußhygiene anbelangt bin ich ziemlich faul. Seit sieben Monaten hab ich mir keine Zehennägel geschnitten oder auch nur im geringsten Ansatz Hornhaut weggeraspelt. Ich denke, da niemand meine Füße sieht, muss ich auch nicht auf Pflege achten. Bis vor wenigen Wochen: Ich hatte einen nicht verschuldeten Autounfall bei dem auch meine Beine und Füße was abbekommen haben. Im Krankenhaus war es mir sehr unangenehm und peinlich als sich Ärzte, Schwestern und Medizinstudenten meine Füße anschauten. Ich bemerkte wie sie sich über meine Dachterassen lustig machten. Seit ich diesen Unfall hatte werde ich nie mehr meine Körperhygiene vernachlässigen.

Beichthaus.com Beichte #00040197 vom 18.08.2017 um 12:47:17 Uhr (12 Kommentare).

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