Racheakt im Kostüm

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Rache Engherzigkeit Stolz Boshaftigkeit Schule

Während meiner Schulzeit besuchte ich eine kleine Realschule in Niederösterreich. An unserem letzten Schultag bot sich mir eine Gelegenheit, auf die ich schon lange gewartet hatte. Bei uns war es so, dass jede Klasse einen Klassenchef hatte, der sich mit anderen beriet und neue Ideen entwickelte. Diese beschlossen, der Schulleitung einen Kostümtag vorzuschlagen, der an besagtem, letzten Schultag stattfinden sollte. Irgendwie schafften sie es, die Schulleitung von diesem Plan zu überzeugen und so wurden Wahlzettel für die Themen ausgeteilt. Jede Klasse sollte ihr eigenes Motto wählen. Damit auch jeder mitmachte, wurde uns angekündigt, dass jeder, der sich nicht dem Thema entsprechend kleiden würde, dafür "bestraft" wird.


Hier fängt meine Beichte an, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Denn wie so viele war ich in ein Mädchen verliebt. Sie war sozusagen meine erste Schwärmerei, allerdings aus einer Parallelklasse. Zum Glück war es die Klasse mit den wenigsten Schülern und aus irgendeinem Grund war sie tatsächlich das einzige Mädchen dort. Ich glaube, ich habe es so verbockt, weil ich keine Ahnung von Frauen hatte. Aber ich hatte sie damals einfach während einer Pause zur Seite genommen und ihr meine Liebe gestanden. Natürlich konnte das nichts werden, und die Folge war, dass sie mich von da an ignorierte. So weit, so gut, kein Grund, eine Racheaktion zu planen, aber sie hat die Sache nicht für sich behalten, sondern es jedem erzählt, der es hören wollte. Und wie das so ist, verbreitete sich das virusartig und ich wurde noch einige Wochen dafür verspottet. Natürlich wuchs Gras über die Sache, aber meine Schmach saß zu tief, um einfach vergessen zu werden. Um das Folgende erklären zu können, müsst ihr wissen, dass ich aus einer recht wohlhabenden Familie stamme. Um meine Rache auszuführen, erzählte ich den Jungs in ihrer Klasse jede Einzelheit unserer Vorgeschichte und wir einigten uns auf eine Summe, die man fast mit einem Bestechungsgeld gleichsetzen kann. Und das nur, damit ich mir das Kleiderthema ihrer Klasse auswählen konnte. Nachdem alles geplant war, hatte ich Glück und es war an dem großen Kostümtag warm, denn das Thema, dass ich mir ausgesucht hatte, war "Bademode". Die Jungs hatten damit kein großes Problem, sie kamen einfach in Badehosen in die Schule, doch meine Zielperson hat sich, da sie die einzige Frau der Klasse war, geweigert, einen Bikini anzuziehen und kam normal gekleidet zur Schule.


Genau das wollte ich natürlich, denn bei der Strafe, das wurde zuvor schon gesagt, durfte jeder mitmachen, der ein Kostüm trug. Und ich war im Geschäftsanzug dort, da unser Thema Business war. Die "Opfer" wurden mit Klebeband gefesselt auf den Pausenhof gebracht und waren soweit noch guter Laune, da niemand wusste, wie die Strafe genau aussehen würde. Erst, als einige Jungs mit Eimern und Schläuchen ankamen, wurde klar, was passieren würde und mein Ex-Schwarm verstummte regelrecht bei deren Anblick. Das war die geilste Pause aller Zeiten. Ich leerte so viele Eimer über dem Mädel aus, wie ich nur konnte. Sie beschimpfte mich aufs Übelste, doch dabei blieb es auch. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr, aber ich glaube, sie fand nie heraus, dass ich hinter der Bikini-Wohl steckte. Sobald ich an das Erlebnis zurückdenke, fügt sich alles wie ein Kopfkino zusammen. Es hat mir hinterher schon leidgetan und heute bereue ich es erst recht. Ich habe mich auf ein unglaublich tiefes Niveau heruntergelassen, weil mir dieses typisch mädchenhafte Verhalten fremd war. Ich bitte die Leser mit dem ehrlichen Grund, dass ich keine Erfahrung mit Liebe und Frauen hatte, um Verzeihung. Mittlerweile bin ich übrigens verheiratet und habe zwei wundervolle Töchter. Und das genügt mir bereits an Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00031673 vom 30.07.2013 um 22:50:47 Uhr (17 Kommentare).

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Das eklige Malheur

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Ekel Peinlichkeit Verzweiflung Unreinlichkeit

Vor zwei Jahren habe ich zu Silvester einen Kumpel in Berlin besucht und für diese Zeit in der Wohnung gelebt, die seiner Mutter gehörte. Die Mutter ist abends immer zu ihrem Freund hochgegangen und hat dort geschlafen, denn er wohnte nur eine Etage über ihr. Nun denn, als sich die wirklich gastfreundliche Frau an einem Abend wieder verabschiedet hatte und bei ihrem Freund war, wollte ich den Moment nutzen, um das lange unterdrückte, große Geschäft zu verrichten. Keinesfalls wollte ich auf die Toilette gehen, wenn sie dort war, denn die Wohnung war klein und hellhörig und ich hätte mich zu sehr geschämt. Gesagt, getan - das Geschäft verrichtet, mich gereinigt, die Spülung betätigt - nur war die Toilette total verstopft, sodass mein Endprodukt dort zusammen mit einem Rest Papier in hochgestiegenem Wasser dümpelte. Ein Pümpel war in der ganzen Wohnung nicht aufzufinden, also versuchte ich es mit der Klobürste, mit dem Resultat, dass diese vollkommen verschmutzt, und das Wasser noch immer nicht abgelaufen war. Gereinigt habe ich sie im Waschbecken unter fließendem Wasser - und das ist der erste Teil der zu beichtenden Tat.


Als das Malheur zumindest an der Bürste nicht mehr nachzuvollziehen war, musste ich wohl oder übel und buchstäblich den Griff ins Klo wagen. Weil es mir zu peinlich gewesen wäre, die Mutter meines Kumpels zu rufen, um mir einen Pümpel geben zu lassen, sammelte ich die Papier- und Kotreste mit der Hand aus dem Wasser und stopfte sie in eine Plastiktüte aus dem Buchhandel meines Heimatortes. Leider war das Wasser in der Toilette noch immer braun und trüb: Dass jemand sein Geschäft hier verrichtet hatte, wäre weiterhin nicht zu übersehen gewesen. Mit dem Arm griff ich schließlich tief in das stehende Wasser sowie das Rohr hinein, um die Verstopfung zu lösen, nur tat sich nichts. Aus Verzweiflung nahm ich mir ein Glas aus dem Küchenschrank, dies ist übrigens der zweite Teil der Beichte und schippte das Brackwasser aus dem Klo ins Waschbecken, bis das Wasser bei erneutem Spülen ganz klar war. Das Glas habe ich einfach zu dem normalen Abwasch in die Spüle gestellt, obwohl das alles andere als hygienisch war. Fast war die Situation gerettet, bis auf den Kot und das Papier, die noch in der Plastiktüte waren.


Dann habe ich den gefüllten Beutel in einem öffentlichen Mülleimer vor dem Haus entsorgt, was den dritten Teil meiner Beichte darstellt. Über Nacht hat sich die Verstopfung dann von selbst gelöst, aber ich komme bis heute nicht über die Aktion hinweg. Es tut mir leid, dass ich Waschbecken und Spüle mit Bakterien aus der Toilette verseucht habe und auch der Müllsortierer, der an die gefüllte Plastiktüte geraten ist, tut mir ehrlich leid, auch wenn das Erlebnis im Nachhinein für Schmunzeln sorgt. Ich hoffe, die gute Frau ist nicht krank geworden und dass es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00031668 vom 30.07.2013 um 04:57:05 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Scharf auf die Teen Bride

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Masturbation Begehrlichkeit Sex Verzweiflung

Seit fast drei Jahren bin ich (w/23) mit meinem Freund zusammen. Wir sind glücklich und ich würde mich prinzipiell als heterosexuell bezeichnen. Am Anfang meiner Beziehung war ich auch unglaublich heiß auf meinen Freund und wir hatten ständig Sex. Inzwischen hat es ein wenig nachgelassen, obwohl ich ihn immer noch heiß finde. Leider habe ich oft Schmerzen dabei, weil er gut bestückt ist und ich anscheinend sehr eng - er weiß das und wir nehmen daher auch Gleitgel. Dennoch lindert dies sehr häufig meine Lust daran. Ich habe auch öfters mal daran gedacht, zum Sextherapeuten zu gehen, da meine Angst vor Schmerzen schon eine starke Beeinträchtigung darstellt und ich dadurch gehemmt bin. Nun zu meiner Beichte: Was mich richtig anmacht, sind junge, an den Brüsten operierte Playmates, It-Girls und was es da so alles gibt. Insbesondere Courtney Stodden, auch bekannt als Teen Bride, hat es mir angetan. Sobald ich ihre riesigen Silikonbrüste sehe, werde ich total feucht und habe schmutzige Fantasien mit ihr. Ich masturbiere regelmäßig auf Bilder von ihr. Das ist mir richtig peinlich, weil ich die Tussi an sich einfach nur schlimm finde und die Tatsache, dass sie mit 16 einen 50-Jährigen geheiratet hat, ekelt mich an. Aber ihr Körper ist für mich das Heißeste, was ich mir vorstellen kann.

Beichthaus.com Beichte #00031656 vom 27.07.2013 um 13:41:53 Uhr (16 Kommentare).

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Das alte Mannsweib

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Engherzigkeit Rache Hochmut Familie

Ich war letztens mit meiner Mutter in einem Computermuseum. Gegen Ende des Rundganges gab es ein paar Stationen, an denen man selbst etwas machen konnte, es ging überwiegend um künstliche Intelligenz und Robotik. An einer Station war eine Webcam und die Bilder wurden dann von einer Software analysiert. Dann wurde ein Rahmen um das erkannte Gesicht gezogen und Daten wie Alter, Geschlecht und Gemütszustand gemessen. Bei mir erkannte die Software alles richtig: um die zwanzig, weiblich, und wenn man grinste, ging der "Happiness"- level hoch. Als sich allerdings meine Mutter davor stellte, war das Programm immer fest davon überzeugt, sie wäre ein ungefähr 60 Jahre alter Mann. Egal wie sie sich drehte und wendete, es kam immer eine falsche Anzeige, obwohl sie erst 50 ist.


Dazu muss man wissen, dass meine Mutter zeit ihres Lebens recht dick, ungepflegt und schlabberig durch die Gegend lief und Leute, die gut aussehen möchten, als oberflächlich und arrogant bezeichnete. Wenn ich mich mit acht Jahren mal zum Spaß geschminkt hatte, sagte sie mir ins Gesicht, ich sähe aus wie eine "billige Hure". Ich durfte mir nie "weibliche" Klamotten kaufen und bekam als Kind die billigsten Schlabberklamotten aufgezwungen - ich sollte sogar regelmäßig in der Männerabteilung gucken, weil die Sachen dort meist billiger waren. Nun ist aber mein Vater seit ein paar Jahren tot und sie will sich jetzt einem anderen Typen an den Hals werfen - der übrigens nichts von ihr Wissen will, was sie aber nicht merkt. Dafür fährt sie plötzlich voll auf Körperpflege und gutes Aussehen ab. Sie hat abgenommen, kauft sich jetzt "schöne" Klamotten und hat tatsächlich angefangen, sich die Beine zu rasieren. Kann sie ja alles machen, aber sie kennt jetzt kein anderes Thema mehr als Rasieren, Abnehmen, Frisuren, Klamotten.. immer redet sie davon und will dann, dass man ihr Komplimente macht. Aber an mir kritisiert sie eifrig herum und wird nicht müde, meine fetten Oberschenkel oder meine ein, zwei Pickel zu thematisieren.


Weil mir das alles so auf die Nerven ging, verspürte ich ungemeine Schadenfreude über die Fehleinschätzung der Webcam, die sie ja quasi als altes Mannsweib einstufte. Man sah richtig, wie geknickt meine Mutter darüber war. Ich habe dann noch subtil drauf herumgeritten und Sachen wie "komisch, der schätzt dich ja als Mann ein" gesagt. Später tat es mir leid. Sie war echt traurig und wollte sich doch nur mal hübsch fühlen. Aber ich hätte so etwas auch nicht gesagt oder mich so darüber lustig gemacht, wenn sie nicht so heuchlerisch gewesen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00031655 vom 27.07.2013 um 13:33:11 Uhr (11 Kommentare).

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Die vorgetäuschte Abtreibung

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Falschheit Verzweiflung Feigheit Lügen Schwangerschaft Estenfeld

Vor sechs Jahren dachte ich, dass ich von meinem damaligen Freund schwanger bin. Ich hatte alle Symptome: keine Periode, Brustschmerzen, und Stimmungsschwankungen. Irgendwie hoffte und freute ich mich, dass ich schwanger sein könnte. Ich machte aber nicht sofort einen Test, da ich erst mit meinem Freund darüber reden wollte. Als der davon erfuhr, dass er mich womöglich geschwängert hat, rastete er völlig aus und machte klar, dass er dieses Kind nicht akzeptieren würde. Natürlich war er auch nicht da, als ich den Test machte, welcher zum Glück negativ war.
Ich war enttäuscht und wütend, weil mein Freund sich als so ein Arschloch herausgestellt hat, und dachte mir einen Racheplan aus. Unter Tränen erzählte ich ihm, dass der Test positiv gewesen sei und dass ich einfach nicht mehr weiter wüsste. Plötzlich hatte er seine Meinung allerdings geändert. Er meinte, dass er schon dafür sorgen würde, dass wir das schaffen und dass wir uns einfach Mühe geben müssten.


Mit dieser Antwort hatte ich natürlich nicht gerechnet und in meiner Not erzählte ich ihm, dass ich das Kind nicht wollen würde, was zu einem heftigen Streit führte. Ich möchte mit schlechtem Gewissen beichten, dass ich ihm erzählt habe, das ich es abgetrieben habe, obwohl ich nie schwanger war. Das tut mir nach all den Jahren immer noch leid und ich hoffe, dass er mir verzeihen kann.

Beichthaus.com Beichte #00031645 vom 24.07.2013 um 16:15:47 Uhr in Estenfeld (18 Kommentare).

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