Der Hund meines Freundes ist eine Missgeburt!

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Aggression Zorn Tiere Nürnberg

Ich möchte beichten, dass ich den Hund meines Freundes ärgere. Dieses hässliche Vieh widert mich so dermaßen an. Es stinkt, sabbert, ist überaus frech und ist wird von seinem Herrchen auch noch so sehr verwöhnt, dass mir bei dem Gedanken schon das Kotzen kommt... Dieser scheiß Hund springt mich zur Begrüßung immer an, am liebsten würde ich ihm in die Fresse dafür schlagen. Ich kann es überhaupt nicht ab, wenn Hunde so etwas tun, vor allem dieses Gebelle zur Begrüßung. Er stinkt, rotzt und sabbert rum und zieht beim Gassi gehen ohne Ende. Dazu noch diese Proletenstatur dieser Missgeburt (französische Bulldogge).

Wenn mein Freund mal nicht da ist, habe ich dem Vieh schon mal in die Ohren geschnipst oder mal in den Arsch getreten - der macht was er will. Dabei habe ich früher jedem Hund der in meine Nähe kam, immer über den Kopf gestrichen. Wir hatten selbst früher einen. Mein Freund lässt diese Kreuzung aus Schwein und Prolet sogar in seinem Bett schlafen. Wie es da riecht brauche ich nicht zu beschreiben. Wenn das Vieh röchelt, weil es keine oder schlecht Luft bekommt, empfinde ich unheimliche Schadenfreude. Ich verstehe nicht wie man an dieser Kreatur etwas Positiv finden kann... Ich schäme mich für meine schlechten Gedanken und ich habe grundsätzlich nichts gegen Tiere oder speziell auch Hunde, aber dieses Tier geht einfach gar nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040251 vom 30.08.2017 um 17:24:43 Uhr in Nürnberg (Bergstraße) (17 Kommentare).

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Ich lebe schon seit Jahren im gleichen Trott

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Aggression Zwang Neurosen Basel

Als ich (m/22) zehn Jahre alt war, bekam ich extreme Gedankenzwänge und litt darunter sehr. Ich musste alles richtig machen und wurde zu einer Art Muttersöhnchen. Meine Eltern waren auf eine Art konservativ; strenge Regeln, keine Musik die man außerhalb des Zimmers hören konnte, kein Smartphone bis ich 18 wurde, etc. In den Ausgang ging ich praktisch nie. Als ich 16 wurde, schickte man mich ins Heim, da ich nicht genug für die Schule lernte und zu mühsam war. Sehr paradox, da ich im Umfeld als liebenswürdig galt und nie große Probleme machte. Alles was rebellisch und jugendlich war, verabscheute ich zutiefst. Ich kam mit meinen Mitmenschen in meiner Altersgruppe nicht zurecht. Unter anderem verstand ich meine Eltern und ihre Ansichten, aber wollte zugleich auch jung sein und mich so fühlen.

Ich bekam Wutzustände und schlug, wenn ich in meinem Bett war, mit dem Rücken auf und ab, später wurde de Aggression so stark, dass ich mit mit meinem Oberkörper auf und ab bewegte und teils dem Tisch zu nahe kam, sodass ich bis jetzt, schon ungefähr acht Mal am Kopf Wunden nähen musste, ausgeschlossen andere Wunden im Kopfhaarbereich, die ich nicht behandeln ließ. Gedanklich gingen bei mir Situationen durch den Kopf, wie ich mich bei Ungerechtigkeit oder Benachteiligungen wehre, u. a. mit Gewalt. In der Schule und in der Ausblidung war ich oft unkonzentriert und gedanklich abwesend. Ich war schon oft beim Psychologen, aber das war eher ein nettes Gespräch als eine wirkliche Hilfe. Natürlich kommen noch etliche Faktoren dazu, aber das würde den Rahmen sprengen.

Ich beichte, dass ich trotz guter Eigenreflexion nicht in der Lage bin, mich mit der Situation abzufinden und mich nicht verändern kann und seit Jahren im gleichen Trott lebe. Obwohl ich oberflächlich mit den meisten Menschen klarkomme, innerlich verabscheue ich diese. Ich lasse meine Pflichten schleifen und schäme mich zugleich, da ich es verglichen mit anderen Menschen sehr gut habe und trotzdem psychisch einbreche.

Beichthaus.com Beichte #00040235 vom 28.08.2017 um 01:57:02 Uhr in 4001 Basel (3 Kommentare).

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Mein Leben ist einfach nur armselig

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Neid Verzweiflung

Ich (m) bin ein totaler Versager. Es gibt keine Freude in meinem Leben und niemand kann mich leiden. Schon in meiner Kindheit wurde ich nur gedemütigt, durfte nie raus und verbrachte den Tag mit harter Arbeit. Ich hatte nie Glück. Weder bei Frauen noch im Beruf. Ich bin hässlich und habe keine Talente. Mein Leben ist nur ein einziger Schmerz. Die Einsamkeit zerreißt mich förmlich. So sehr, dass ich zu Prostituierten gehe, um überhaupt noch einen Funken Nähe zu spüren. Ich gebe gerne anderen die Schuld für mein Versagen, weil ich ein verbitterter niemand bin. Doch wünschte ich mir nur einmal beliebt zu sein. Oft versuche ich mich in den Vordergrund zu drängen. Sie sollen ja nicht wissen, was für eine armselige Gestalt vor ihnen steht. Ich hasse mein Leben und alles an mir. Warum kann ich nicht so sein wie andere?

Beichthaus.com Beichte #00040234 vom 27.08.2017 um 23:05:15 Uhr (11 Kommentare).

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Reservierung für ein französisches Restaurant

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Boshaftigkeit Falschheit Telefon Nürnberg

Eines Tages klingelte mein Telefon und jemand wollte für ein französisches Restaurant eine Platzreservierung aufgeben. Ich habe die Reservierung selbstverständlich angenommen und noch nach Sonderwünschen gefragt. Hinterher stellte sich heraus, dass sich der Anrufer in einer Ziffer bei der Nummer verwählt hatte. Tut mir leid, dass der Abend nicht so verlaufen ist wie geplant, aber in der Nähe sind noch jede Menge andere Gaststätten.

Beichthaus.com Beichte #00040230 vom 26.08.2017 um 19:10:12 Uhr in Nürnberg (6 Kommentare).

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Weibliche Belästigung im Schwimmbad

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Zorn Rache Freizeit Hannover

Vor etwa zwei Wochen waren meine beiden Freundinnen und ich (w/20) in einem großen Freizeitbad mit Schwimmbecken und Sauna. Ich ging zuerst in die Sauna, da meine Freundinnen zu den Sprungtürmen wollten und ich Höhenangst habe. In der Sauna angekommen traf ich auf eine junge Frau, etwa in meinem Alter, die mich lächelnd begrüßte und mich permanent anstarrte. Wir haben beide einen sehr zierlichen Körper, weswegen ich annahm, sie würde unsere Körper miteinander vergleichen. Sie starrte mich allerdings immer weiter an und ich war etwas irritiert, versuchte sie aber zu ignorieren. Plötzlich fing sie an, mir Komplimente zu machen, sie würde mich niedlich finden und sie mochte meine dunklen Haare, es hörte gar nicht wieder auf, weshalb ich dann schnell zurück zu meinen Freundinnen ging, nachdem ich mich bedankt hatte.

Als wir ein paar Runden schwimmen waren, gingen wir auf eine große Rutsche. Dort war auch das Mädchen aus der Sauna, die mich fragte, ob wir zusammen rutschen könnten, sie hätte nämlich Angst. Blöd wie ich war stimmte ich zu, während wir rutschten, spielte sie ständig mit meinen Brüsten, mit der Begründung, sich festhalten zu müssen. Unten angekommen suchte ich schnell das Weite, um etwas trinken zu gehen. Doch auch in den Umkleideräumen war ich nicht allein, sie war mir doch tatsächlich gefolgt. Ich packte meine Wasserflasche zurück in meine Tasche und wollte gerade wieder gehen, da griff das Mädchen nach meinem Handgelenk und fragte mich, ob wir uns später eine Kabine teilen könnten. Sie hätte Angst vor Spannern, mir würde sie allerdings vertrauen und sie hätte kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen. Ich machte ihr freundlich klar, dass ich sie kaum kannte und mich auch gern allein umziehen möchte. Sie nickte enttäuscht und ich ging wieder zu meinen Freundinnen, denen ich von dem Vorfall erzählte. Auch ihnen war dieses Mädchen suspekt und uns fiel auf, dass sie immer in meine Richtung blickte.

Der Badespaß war für mich vorbei, da sie ständig in meiner Nähe auftauchte, einmal hatte sich ihre Hand sogar zwischen meine Beine verirrt. Ich beschloss, allein nach Hause zu fahren, den anderen beiden wollte ich den Tag nicht verderben. Ich ging in eine Kabine, um mich umzuziehen, als ich ein Loch in der Wand bemerkte. Wenig später hörte ich Schritte in der Kabine nebenan und ich wusste schon, wer mich da beobachtete. Ich beschloss, mich zu rächen. Extra langsam zog ich meinen Bikini aus und flüsterte lasziv, dass ich ihre Blicke bemerkt hätte. Tatsächlich antwortete sie mir, ich würde ihr gefallen und sie hätte Lust, es sofort mit mir zu treiben. Ich erklärte ihr, ich müsste nochmal zu meinen Freundinnen, sie sollte schon einmal die Kabine aufschließen und sich in Stimmung bringen. Sichtlich erfreut stimmte sie zu, wenig später vernahm ich ihr Stöhnen. Ich wickelte mir mein Badetuch um und sprach eine ältere Mitarbeiterin an, ich beschwerte mich über seltsame Geräusche in einer der Kabinen. Die Mitarbeiterin folgte mir und riss die Tür auf, dort saß meine Verfolgerin mit gespreizten Beinen, während sie masturbierte. Die Mitarbeiterin war außer sich und wie ich mitbekommen hatte, war das Mädchen schon öfters negativ aufgefallen, sie hätte schon oft weibliche Badegäste belästigt. Sie bekam Hausverbot.

Beichthaus.com Beichte #00040228 vom 26.08.2017 um 15:26:10 Uhr in Hannover (11 Kommentare).

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