Alice Weidel übergroß, nackt & sexy

39

anhören

Begehrlichkeit Politik Berlin

Alice Weidel übergroß, nackt & sexy
Ich finde Alice Weidel sexuell anziehend. Vielleicht liegt es auch an ihrer Rhetorik, die etwas Herrisches hat. Ich stelle mir Alice Weidel seit dem AfD-Parteitag immer vor, wie sie nackt und sexy mit einer Peitsche bewaffnet übergroß vor mir steht und mich von oben herab maßregelt. Je lauter und wilder sie mich anschreit, desto mehr wirbelt ihr Pferdeschwanz umher. Dieser sieht aber in einer kurzen Beruhigungsphase immer noch genauso exakt gestriegelt aus, wie am Anfang des Intermezzos.

Ich schaue mir ihre Reden auf Youtube aber auch an, weil sie mich motiviert härter zu arbeiten. Politische Meinung hin oder her, auch Frau Wagenknecht ist trotz ihrer 47 Jahre mein Allzeit-Favorit. Vor einiger Zeit fand ich auch Petry mit ihrer Bubenfrisur noch ganz geil, doch seitdem sie schwanger ist, heult und jammert sie noch mehr rum, statt mal wieder etwas Provokantes zu sagen. Da ist die Weidel einen Zahn schärfer. Aber mal schauen, vielleicht ändert sich das ja bis zur Bundestagswahl.

Beichthaus.com Beichte #00039690 vom 02.05.2017 um 11:26:18 Uhr in Berlin (39 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Nichte wird vom Vater misshandelt

36

anhören

Missbrauch Kinder Berlin

Der Vater meiner fünfjährigen Nichte zwingt das Kind immer wieder zu sexuellen Handlungen. Leider glaubt die Justiz dem Kind nicht - nicht der Mutter, nicht den Eltern, nicht den Nachbarn und auch nicht den Erziehern im Kindergarten, denen sich das Kind mehrfach offenbart hat. Wir sind sind ratlos. Die Mutter, meine Schwester, hat sich zwar vom Vater getrennt, aber über das Umgangsrecht bekommt er immer wieder Zugriff auf das Kind und missbraucht es weiter. Wir glauben dem Mädchen, weil sie konkrete sexuelle Handlungen beschreibt, die sich eine knapp 5-Jährige nicht so ohne weiteres ausdenken kann.

Die ermittelnde Polizei glaubt der Mutter und dem Kind, scheitert aber scheinbar an der Staatsanwaltschaft. Mehrere Anzeigen des Verdachtes auf Kindeswohlgefährdung waren erfolglos. Das Jugendamt reagiert nicht. Kinderschutzorganisationen helfen auch nicht wirklich weiter. Wir sind in der Zwischenzeit bereit, Selbstjustiz zu verüben, um diesen Menschen einzuschüchtern und vom Kind wegzutreiben. Einen Mord wollen wir jedoch nicht verüben. Uns reicht, wenn wir das Kind aus dieser Situation befreien. Es klingt verrückt und widersprüchlich, ich bereue meine Gedanken, war auch nie gewalttätig in meinem Leben, weiß mir aber keinen Rat.

Beichthaus.com Beichte #00039643 vom 19.04.2017 um 02:19:55 Uhr in Berlin (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Hass und Gewalt

14

Aggression Hass Gewalt Gesellschaft Berlin

Ich bin absolut nicht stolz auf das, was ich hier schreibe, aber ich hasse leidenschaftlich und bin sehr aggressiv. Zum Beispiel beim Einkaufen, wenn mal wieder eine riesige Masse von Rentnern vor mir rumgammelt und ich einfach nur noch raus will, dann will ich einfach […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00039622 vom 13.04.2017 um 22:02:04 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Streit in meiner Band

7

anhören

Zorn Vandalismus Kollegen Berlin

Ich spiele nun seit vier Jahren in einer Band Gitarre. Dazu gesellen sich ein Bassist und ein Schlagzeuger. Der Bassist war in den Anfangszeiten der Band ein sympathischer Kerl. Inzwischen ist er ein narzisstisches Arschloch geworden. Man kann mit ihm keine normalen Unterhaltungen mehr führen, da er hauptsächlich Monologe von sich gibt und auf die Einwände des Gegenübers nicht eingeht. Ich habe immer das Gefühl ich rede gegen eine Wand, da er nicht auf mich eingeht. Er fragt nie wie es mir geht oder was ich so mache. Es geht immer nur um ihn. Natürlich ist er in seinen Augen der beste Bassist und seine Effektgeräte sind natürlich auch das Beste vom Besten. Alles andere ist in seinen Augen scheiße. Nur was er als gut empfindet, ist das einzig Wahre.

Seit er einen Vorkurs für die Musikhochschule absolviert, ist er noch unerträglicher geworden. Er befindet sich inzwischen musikalisch auf einem höheren Niveau als ich. Das hat dazu geführt, dass er alles, was ich spiele, scheiße findet. Wenn ich irgendwelche Ideen für ein Lied mitbringe, dann motzt er nur, wie schlecht die Idee sei. Eigene Ideen bringt er selten mal mit. Mittlerweile spiele ich zu Hause nicht mehr Gitarre, da ich den Spaß daran verloren habe. Das Gitarrenspielen war für mich eigentlich immer eine Leidenschaft, die er mir nun kaputtgemacht hat durch seine Negativität. Aus Zorn ihm gegenüber habe ich angefangen, seine Sachen zu manipulieren. Ich habe beispielsweise die Saiten seines Basses angeritzt, damit sie beim Spielen schneller reißen. Auch habe ich einmal die noch vollen Batterien in seinen Effektgeräten durch leere ersetzt. Er besitzt eine Brille, die er einmal in unserem Proberaum vergaß. Die Chance nutzte ich. Ich versteckte die Brille in unserem Proberaum so gut, dass er sie einen Monat lang nicht mehr gefunden hat. Ein anderes Mal war ich so dreist und habe die Sicherung seines Verstärkers kaputtgemacht. Nur ist so eine Sicherung leider nicht besonders teuer.

Durch so viele kleine Taten, die zu seinem Leid sind, verschaffe ich mir Genugtuung. Ich weiß, dass das falsch ist. Vor allem habe ich mich von meinem Zorn leiten lassen. Ich werde dem ein Ende setzen, da ich beschlossen habe, die Band zu verlassen, in der Hoffnung, dass ich die Leidenschaft am Gitarrenspielen wiederentdecke.

Beichthaus.com Beichte #00039611 vom 12.04.2017 um 08:17:46 Uhr in Berlin (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Das Geheimnis meines hohen Gehaltes

25

anhören

Boshaftigkeit Diebstahl Geld Habgier Berlin

Ich habe meine Ideale von früher verloren. Ich fühle mich manchmal etwas wie Barney Stinson. Jünger, wie ich war, wollte ich Gutes erreichen, aber dann: "Anzug an." Ich möchte beichten, dass zum Aufstieg nicht viel Geld sondern viel Bösartigkeit nötig ist. Es steigt nicht der Fleißigste auf, sondern der Gemeinste. Kompetenz ist eine Grundbedingung. Ich bin mittlerweile in einer Position, in der der Durchschnitt schon etwas länger hinter mir liegt. Dahin gekommen bin ich nur aus purer Bösartigkeit. Ich habe Unternehmen geholfen, ihre Strukturen zu optimieren, ich habe ganze Familien in die Arbeitslosigkeit getrieben, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich habe alleinerziehenden Müttern alles wegpfänden lassen, was sie besitzen. Und wäre das irgendwie profitbringend gewesen, hätte ich bestimmt auch Babys den Lolli geklaut. Die Boni und Vergünstigungen, die ich dafür bekomme, sind nicht schlecht.

Das Erlebnis, welches mich nun zu der Beichte bringt, ist aber, dass ich hin und wieder gerne zu Prostituierten gehe. Ich mag einfach die unkomplizierte Entspannung. Nun war ich wieder bei einer und mitten beim Spaß haben wir uns erkannt. Sie war eine der Damen, die unter Tränen wegrationalisiert wurde. Sie musste erstmal weinen, ich habe ihr mittlerweile wieder einen guten Job besorgt, aber oft treibt mir jetzt im Kopf rum, was aus allen Schicksalen geworden ist, die ich auf meinem Weg zum Geld zertrampelt habe...

Beichthaus.com Beichte #00039599 vom 09.04.2017 um 16:48:04 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge