Mein Spiel mit der Gaspistole

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Dummheit Neugier Waghalsigkeit

Ich (m/24) habe vor ca. 15 Jahren folgendes erlebt. Ich war damals, wie viele Jungs in diesem Alter, total vernarrt in jede Art von Waffen. Ich bekam durch Zufall mit, das mein Vater eine Gaspistole in seinem Nachttisch deponiert hatte. Ich nahm also all meinen Mut zusammen und bat ihn mir die Pistole einmal zu zeigen. Leider vergebens. Eines schönen Tages, als meine Mutter gerade meinen Bruder vom Kindergarten abholte, war ich allein Zuhause. Ich ging also ins Schlafzimmer meiner Eltern und nahm die Pistole aus dem Nachttisch. Ich war zu dieser Zeit schon so klug das Magazin aus der Waffe zu nehmen, beachtete aber nicht das sie durchgeladen war und sich eine Patrone im Lauf befand. Dann entsicherte ich und drückte ab. Das Nächste woran ich mich erinnere ist, das ich mit einem lauten Fiepen im Ohr und nach Luft schnappend in Schlafzimmer meiner Eltern stand. Ich war schon damals sehr gut darin Probleme einfach zu verdrängen. Ich ging also aus dem Zimmer, machte die Tür zu und spielte weiter Lego. Eine halbe Stunde später kam meine Mutter nach Hause und natürlich flog alles auf.

Beichthaus.com Beichte #00026691 vom 18.07.2009 um 13:03:20 Uhr (32 Kommentare).

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Nervt eure Postboten nicht!

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Feigheit Hass Zorn Arbeit

Ich bin Postbote und ich kann Menschen nicht leiden. Manchmal, wenn ich Menschen sehe, für die ich Post habe, nehme ich die Post wieder mit, obwohl ich das nicht will, aber ich habe einfach kein Bock auf das Gequatsche. Meinen Chef erzähle ich dann, die Post hätte ich vergessen. Am nächsten Tag muss dann halt der Kollege die Post mitnehmen. Hört aber echt mal auf, euren Postboten voll zu nerven! Einfach Klappe halten! Und keine Sprüche, wie: "Haben Sie wieder nur Rechnungen für mich?" Das nervt echt total!

Beichthaus.com Beichte #00026690 vom 17.07.2009 um 18:27:12 Uhr (40 Kommentare).

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“Beichte

Süchtig nach Nasenspray

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Sucht Gesundheit

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich seit vier Jahren täglich mehrmals Nasenspray nehme, obwohl ich keinen Schnupfen habe. Ich glaube, ich bin süchtig.

Beichthaus.com Beichte #00026689 vom 17.07.2009 um 11:55:56 Uhr (31 Kommentare).

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Das große Geschäft zwischen den Matratzen

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Unreinlichkeit Lügen Familie

Das große Geschäft zwischen den Matratzen
Vor etwa 20 Jahren bin ich mit meinen Eltern einmal auf Campingurlaub gewesen. Eines Nachts, oder vielleicht auch tagsüber, bin ich aufgewacht und habe dringend kacken müssen. Ich weiß nicht mehr, weshalb, aber jedenfalls habe ich mitten in unser Schlafabteil - zwischen die Matratzen - geschissen. Als mein Vater das Erzeugnis entdeckte, war das Geschrei glücklicherweise nicht sonderlich groß, weil das einfach so eine bescheuerte Aktion war. In etwa genauso idiotisch war es von mir, meine Mutter als Schuldige zu bezeichnen. Man kann es ja mal probieren!

Beichthaus.com Beichte #00026688 vom 17.07.2009 um 11:18:17 Uhr (20 Kommentare).

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Rache an der Stalkerin

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Falschheit Lügen Telefon Wien

Rache an der Stalkerin
Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00026687 vom 17.07.2009 um 08:12:02 Uhr in Wien (Favoriten) (54 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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