Die boshafte Schwester entkam nur knapp den Messerangriff

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Aggression Zorn Familie Herne

Ich, (w) bin jetzt, Jahre später, noch entsetzt über mich selbst. Meine ältere Schwester und ich waren wie Hund und Katze, wir stritten dauernd, auch wenn wir gemeinsam den Haushalt machen mussten. Unsere Eltern arbeiteten beide und haben uns immer uns selbst überlassen. Sie waren auch von klein auf nie ansprechbar für Probleme. Dass sie das Petzen von Bagatellen nicht duldeten, ok, aber auch, wenn man mit wirklich grenzwertigen oder schlimmen Anliegen kam wie etwa die krasse Gewalt, die sie mir als Kind angetan hat, bekam man den Mund verboten.

Jedenfalls mussten meine Schwester und ich unter anderem jeden Tag den Abwasch machen, also eine spülte, die andere trocknete ab. Wir mussten das zusammen machen, nacheinander ging nicht, weil wir erstens schnell fertig sein wollten und zweitens mein Vater manchmal zwischendurch heimkam, und wenn dann nicht alles in Ordnung gewesen wäre, das Risiko ging keine von uns ein.

Einmal hat meine Schwester, die mich schon mein Leben lang quälte, mich beim Spülen total gereizt und provoziert, also wirklich bis aufs Blut, und mich auch tätlich angegriffen. Und ich hatte gerade ein großes Messer in der Hand... Passiert ist nur deshalb nichts, weil mir im allerletzten Augenblick, als ich den Griff schon fester gepackt hatte, einfiel, was meine Eltern mit mir machen würden, wenn ich sie verletzen oder gar töten würde. Vor denen hatte ich mehr Angst als vorm Jugendrichter.

Ich beichte also, hätte es bei mir nicht rechtzeitig "klick" gemacht, hätte das Messer mindestens in ihrem dicken Hintern gesteckt, wenn nicht gar woanders. Aber dann könnte ich das jetzt bestimmt nicht beichten, weil mich meine Eltern wahrscheinlich tot geschlagen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00041991 vom 02.01.2020 um 21:35:57 Uhr in Herne (0 Kommentare).

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Einen Bandwurm zum Abnehmen eingesetzt

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Faulheit Maßlosigkeit Riesa

In dieser so leckeren Weihnachtszeit habe ich mir peinliche 11,5 kg angefressen. Nicht weil ich es darauf angelegt habe, sondern weil ich einfach alles genossen habe und einfach reingehauen habe wie ein Scheunendrescher. Das Gelumpe muss jetzt aber alles wieder runter. Auf Sport und Diät habe ich keinen Bock, also hab ich mir online einen noch lebenden Bandwurm besorgt, was es nicht alles im Internet gibt.

Diesen habe ich heute Morgen in sein neues Zuhause einziehen lassen. Da er nicht oral geschluckt werden kann, aufgrund der aggressiven Magensäure würde er sterben, musste er durch die andere Öffnung "einziehen". Es hat einiges an "Überredungskunst" und körperlicher Kreativität gebraucht bis es geschafft war. Nehme es dem Wurm nicht übel, kann es absolut verstehen - Details erspare ich euch lieber. Auf jeden Fall kann der Kollege jetzt schön seine Arbeit in mir verrichten, und wenn ich 12-15 kg abgenommen habe, geh ich zum Arzt und lass mir was verschreiben, dass der Bandwurm wieder rauskommt oder in mir sein Grab findet.

Beichthaus.com Beichte #00041989 vom 01.01.2020 um 13:02:04 Uhr in Riesa (3 Kommentare).

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“Folge

Die furzende Stewardess

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Ekel Peinlichkeit Arbeit Flug & Co. Schamlosigkeit

Ich (w, 27) arbeite als Stewardess und werde hauptsächlich auf internationalen Langstreckenflügen eingesetzt. Was mir erst bewusst wurde, als es schon zu spät war, ist, dass mein Darm wohl die Luft mit unterschiedlichem Druck bzw. den leichten Druckänderungen beim Abgeben usw. nicht so besonders gut abkann. Der ein oder andere Urlaubsflieger kennt das evtl., man isst zwar nichts was als blähend gilt, und trotzdem bläht es einem den Bauch auf einem Flug, sodass es sehr unangenehm ist.

Mir fiel das erst auf als ich die Ausbildung schon begonnen habe und nicht mehr wechseln wollte, weil es ein für mich toller Beruf ist. Also habe ich anfangs schmerzlich "dicht gehalten", und erst nach Landung im Hotel alles an Überdruck abgelassen was zuvor stundenlang unangenehm in mir zusammen brodelte. Bei Langstreckenflügen geht das logisch nicht. Also habe ich meine eigene Technik entwickelt. Ich lasse jetzt alles ungeschoren aus mir raus, sobald da was entsteht.

Um nicht als alte Sau unter den Kolleginnen verschrieben zu werden, mache ich das nicht in der Pantry wo das Essen und Getränke präpariert werden, sondern vor und zwischen den Fluggästen. Fällt keinem auf dass, wenn es in Gang zwischen den Sitzen müffelt, es eventuell auch die Stewardess war! Natürlich muss ich darauf achten, dass alles so geräuschlos wie möglich aus mir rausschleicht! Seit dem habe ich keine Probleme mehr und mein Beruf macht mir noch mehr Spaß! Bei so vielen Passagieren in den großen Maschinen, da ist immer ein Stinker dabei dem man die Schweinerei eher zutraut als mir, freundlich lächelnde und einigermaßen hübsche kleine Stewardess.

Beichthaus.com Beichte #00041986 vom 29.12.2019 um 14:53:15 Uhr (1 Kommentare).

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Gemeiner Verrat an der besten Freundin

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Betrug Wollust Dating Hamburg

Ich (w) gestehe, dass ich mich immer von vergebenen Männern angezogen fühle. Ich weiß nicht warum, aber sobald ich höre, dass ein Mann in einer Beziehung ist, setzt bei mir dieser Eroberungstrieb ein. Selbst, wenn er optisch nicht so mein Typ ist, will ich ihn haben. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041983 vom 28.12.2019 um 04:41:29 Uhr in Hamburg (0 Kommentare).

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“Beichte

Um den Bruder zu schützen passierte etwas Schreckliches

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Boshaftigkeit Dummheit Familie Feigheit Cuxhaven

Ich beichte das ich schuld bin das ein Mädchen missbraucht wurde. Um das zu erklären, muss ich weit ausholen. Als ich 9 war, mussten wir umziehen in eine kleinere Wohnung. Ich musste mir mein Bett mit meinem Bruder der damals 13 Jahre alt war teilen.

Zunächst spürte ich das Bett wackeln. Mittlerweile weiß ich das er onaniert hat. Das tat er eigentlich jeden Abend. Bis ich 10 war und er 14. Da spürte ich in einer Nacht seinen hart gewordenen Penis zwischen meinen Pobacken. Dann eine warme Flüssigkeit. Klar, das war Sperma. Das tat er bis ich 11 war und er fast 16. Das weiß ich genau, weil meine Eltern schon den Geburtstag planten.

Dann rollte er sich auf mich. Ich tat weiter so als würde ich schlafen. Er rieb seinen Penis auf meinem Venushügel, wenn man das in diesem Alter überhaupt so nennen kann, bis er ejakulierte. Ich wollte keinen Ärger für meinen Bruder, also sagte ich nichts.

Kurz bevor ich 12 wurde, rollte er sich wieder auf mich. Doch diesmal drang er in mich ein. Das tat sehr weh, doch ich wollte nicht das er sich schlecht fühlt. Also tat ich weiter so als würde ich schlafen. Er ejakulierte immer in meiner Vagina. Ich war 19 als das endete, weil er dann schließlich auszog. Als ich meinen ersten Freund hatte, wurde sein Stoßen aggressiver, und auch Anal. Ich tat immer weiter so als würde ich schlafen.

Ich hätte ihn verraten müssen, anzeigen, irgendwas. Jahre später missbrauchte er ein Mädchen aus seiner Nachbarschaft. Ich hätte das sicher verhindern können. Mittlerweile ist er tot. Ich trauere leider nicht, auch wenn er mein Bruder war

Beichthaus.com Beichte #00041977 vom 25.12.2019 um 02:14:56 Uhr in Cuxhaven (1 Kommentare).

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