Dumm leckt gut

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Wollust Sex Ex Aschaffenburg

Ich (m/41) war immer recht gut in Form, durchaus eloquent, jedoch wegen familiärer Prägung nie verheiratet und bin auch kinderlos geblieben. Ich habe immer wieder wechselnde Freundinnen, grundsätzlich immer jünger, weil knackiger. In einer kurzen Single-Phase, (da war ich 34), habe ich mich mal mit einer etwas seltsamen 21-jährigen getroffen, die im Internet ein wenig infantil und einfältig rüberkam, es in der Realität auch war.

Sie war ganz hübsch, schlank, niedliche Titten und ein hübscher Po, aber leider Blöd wie Schifferscheisse. Man konnte nirgendwo mit Ihr hingehen, ständig redete Sie sehr laut von Ihren (stinkenden) Haustieren als ihren Kindern, lachte sehr laut und schrill, benutzte ständig Wörter wie "Menno" "lol". Man hatte im Grunde das Gefühl, mit einer geistig behinderten 9-Jährigen unterwegs zu sein. Blasen konnte Sie auch nicht, sie hat immer nur Ihre Zunge angespannt und dann an die Unterseite der Eichel damit bearbeitet, sodass man nach einer Weile das Gefühl hat, dort eine offene Wunde zu haben. Beim Ficken war sie sehr passiv, aber laut. Aber Arschlecken konnte Sie, wie keine Zweite. Sie Empfand große Lust und Spass dabei, ihre Zunge wirklich, wirklich... wirklich tief in der Rosette zu versenken und stundenlang daran rum zu nuckeln.
Manchmal kam sie schnell vor der Arbeit noch vorbei, nur um eine Leck-Session einzulegen. Wenn ich dann gekommen war, ist sie arbeiten gegangen und ich habe mit den Kumpels ein Bierchen gezischt. Das war der einzige Grund, warum ich es dann doch 2 Monate mit der Irren ausgehalten habe. Ich beichte, dass ich die Irre dafür benutzt habe, aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00041851 vom 31.05.2019 um 10:49:38 Uhr in Aschaffenburg (19 Kommentare).

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Affäre mit einer 17-Jährigen

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Fremdgehen Falschheit Begehrlichkeit Oberhausen

Hiermit bitte ich um Absolution, denn ich (m/33) betrüge meine (mittlerweile) Verlobte. Zweifel an der Beziehung habe ich von Anfang an, aber es ist eine gute Beziehung und sie ist ein wundervoller Mensch. Trotz der Zweifel ließ ich die Beziehung einfach laufen und es wird immer ernster und ich fühle mich unwohl damit, denn ich bin nicht so emotional drin wie sie. Zudem habe ich eine Affäre mit einer Arbeitskollegin begonnen. Es fing mit Flirten und anzüglichen Sprüchen an und endete in 6 Monaten unglaublich Guten Sex. Das prekäre: Die Affäre war zu diesem Zeitpunkt gerade mal 17.

Sie ist einfach n Traum. Knackig, absolut verdorben und wir tun Dinge, die in meiner Beziehung nicht möglich wären. <br />
Zudem verstehen wir uns sehr gut, auch als Freunde. Es war einfach nur Spaß für eine Zeit, ohne Emotionen - sagten wir zumindest. Es endete, als meine Gespielin einen Freund fand. Meine Beziehung litt nicht unter der Affäre. Doch die Zweifel kommen immer wieder zurück. Nun sind wir verlobt, aber ich merke, dass ich nicht der richtige für meine Verlobte bin. Sie hat das verdient, was sie in mir sieht und nicht der Arsch, der ich nun mal bin.

Zudem hat sich mit der Affäre erneut was ergeben (mittlerweile 18). Die Chemie stimmt und wir können nicht die Finger voneinander lassen, zudem gestanden wir uns ein, dass Emotionen doch eine Rolle spielen. Hätte ich nur damals den Mut gehabt die Beziehung beim ersten Seitensprung zu beenden. Ich müsste meiner nun Verlobten nicht so sehr das Herz brechen. Ich schulde ihr, mit ihr über meine Zweifel zu sprechen, aber die Sache mit der Affäre würde sie absolut zerstören. Das werde ich vor ihr bewahren, aber ich werde den Mut fassen, es um ihren Willen zu beenden. Ich beichte, eine gute Beziehung mit aussichtsreicher Zukunft aufzugeben, um mich ganz auf eine wilde, aber absehbar aussichtslose Zeit mit einer Teenagerin zu stürzen, die mir garantiert eines Tages das Herz bricht. Aber ich habe es nicht anders verdient. Es tut mir leid, bitte verzeih mir.

Beichthaus.com Beichte #00041847 vom 27.05.2019 um 17:42:38 Uhr in Oberhausen (Mülheimer Straße) (27 Kommentare).

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“Beichte

Respekt: Der Junge mit dem Messer

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Falschheit Vorurteile Schule Mannheim

Ich (m/24) beichte nie ein Gerücht über mich aus der Welt geschafft zu haben. Als ich in die 5. Klasse auf die Realschule kam, wurde ich übel gemobbt und schikaniert und nichts hat dagegen geholfen. Jeden Tag wurde ich fertig gemacht bis aufs letzte. Als ich in der 7. Klasse war, hatte einer der Mobber wohl rum erzählt, ich hätte hinter der Sporthalle eine Neuntklässlerin mit dem Messer bedroht, damit sie meine Hausaufgaben macht. Das hat sich ziemlich schnell herum gesprochen und wenig später wurde durch Polizei und Schulleitung aufgeklärt, dass es nur ein Gerücht war. Die Schulleitung wollte das vor den anderen Schülern klarstellen, aber ich wollte das nicht. Der Grund dafür war einfach. Nachdem dieses Gerücht in der Welt war, hatten sie alle Angst davor von mir abgestochen zu werden, wenn sie gemein waren und ich hatte die letzten 2,5 Schuljahre meine Ruhe. Nie wieder hat einer von den anderen Schülern mit mir geredet oder mich auch nur falsch angeschaut, weil sie dachten ich wäre ein Psychopath.

Beichthaus.com Beichte #00041843 vom 17.05.2019 um 12:44:52 Uhr in Mannheim (7 Kommentare).

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Ablehnung von allen Seiten

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Verzweiflung Hass Kollegen

Ich habe mich in meinem Leben noch nie so wertlos gefühlt. In meinem Job sieht es keiner, wenn ich mich engagiere, aber wenn mir ein Fehler unterläuft, ist das ein Riesendrama und Thema Nummer eins. Im vergangenen Jahr habe ich mich in meinem Job extrem engagiert, habe Zusatzarbeit geleistet, mich für Dinge freiwillig gemeldet immer wenn es die Gelegenheit dazu gab, habe bei allem mitgemacht, bei dem man mitmachen konnte. Die Beförderung blieb dann jedoch aus und jemand anderes bekam sie, der bei weitem nicht so viel gemacht hatte wie ich. Es schmerzte besonders, weil diese Person davor immer meinte, dass sie neben mir blöd dastehe, weil sie sich kaum engagiert und ich immer bei allem mitmache. Leider bin ich etwas zurückhaltend, sodass ich nicht mit allen total dicke bin, und dadurch falle ich halt auch nicht auf. Ich weiß nicht, ob das das Problem ist, aber es ist frustrierend, weil ich es einfach nicht schaffe, mich dahingehend zu ändern. Seit meiner Kindheit versuche ich, dagegen anzukämpfen. Aber ich bleibe unscheinbar und scheinbar für manche unsichtbar. Mich grüßen viele Kollegen noch nicht einmal von sich aus, sie antworten nur, wenn ich grüße. Ich hasse meine zurückhaltende Art, schaffe es aber nicht, mich zu ändern. Ich wurde als Kind gemobbt und bin dadurch sehr unsicher geworden und kann es nicht ablegen.

Nun ist mir bei der Arbeit ein Fehler unterlaufen und normalerweise sollte man ja jetzt denken "Nicht schlimm, achtet ja eh keiner darauf, was ich tue". Aber nein, das haben natürlich alle bemerkt und haben dafür natürlich null Verständnis. Jetzt redet eine Kollegin nicht mehr mit mir und die anderen sind auch völlig fassungslos, wie jemand nur so nachlässig sein kann wie ich (ich habe nicht mitbekommen, dass ich etwas tun sollte und es nicht erledigt, weshalb eben diese Kollegin es spontan tun musste). Ich habe mich wirklich sehr entschuldigt und gezeigt, wie sehr es mir Leid tut und dass ich nicht verstehe, wie mir das passieren konnte. Ich könnte mir deswegen in den Arsch beißen und ich musste mir bei der Arbeit den Rest des Tages die Tränen unterdrücken und bin heulend nach Hause gefahren. Ich halte diese Ablehnung von allen Seiten nicht mehr aus und entwickle gerade einen extremen Selbsthass. Am liebsten würde ich im Erdboden versinken und für immer verschwinden.

Beichthaus.com Beichte #00041841 vom 15.05.2019 um 14:46:56 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

6.500 Euro im Monat verdienen

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Lügen Geld Arbeit

Ich bin Student (m/25). Vor circa 9 Monaten habe ich einen neuen Job bekommen, bei dem ich am Umsatz der Firma beteiligt bin. Das begann bei ca. 2000 Euro, fiel dann auf 1500 Euro und ist jetzt auf circa 6500 Euro. Ich weiß nicht, was ich mit dem Geld machen soll. Ich wohne mit meiner Freundin in einer Studentenwohnung und wir haben kein Auto, günstige Möbel und keine teuren Kleidungsstücke - im Gegenteil, meine Shirts sind schon mehrere Jahre alt und umziehen werden wir auch nicht. Ich brauche das einfach nicht. Alles was ich brauche, ist meine Freundin - hört sich schmierig an, ist aber so.

Ich belüge sie. Ich habe ihr gesagt, dass ich diesen Monat bloß 4.000 Euro verdient habe, weil ich nicht will, dass sie weiß, dass ich so viel mehr verdiene als sie. Nicht weil sie neidisch sein könnte, so ist sie nicht, sondern weil sie sich schlecht fühlen könnte. Sie arbeitet jeden Tag 7-8 Stunden und ich nur circa 1-2 Stunden (dafür aber 7 Tage die Woche) von zu Hause aus.

Beichthaus.com Beichte #00041840 vom 14.05.2019 um 09:18:52 Uhr (26 Kommentare).

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