Meine Vorurteile gegen Asiaten

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Vorurteile Hass Gesellschaft Tiere

Ich verabscheue viele asiatische Kulturen - bzw. hasse sie geradezu und wünsche ihnen den Tod herbei. In meinen Augen sind viele Asiaten - und dabei tun sich besonders die Chinesen hervor - widerliche Tierquäler und Umweltzerstörer. Es ist für mich unerträglich, wenn ich mit ansehen muss, wie Hunde, Katzen, Wale, Delphine, Tintenfische, Schweine, Hühner und viele, viele andere Tiere bis aufs Blut gequält werden, nur um irgendwelchen potenzgierigen Schlitzaugen als Delikatesse zu dienen. Gleichzeitig werden unglaublich große Landstriche, Meere, Seen und Flüsse mit Schwermetallen, Erdöl, Radioaktivität und Chemikalien für alle Zeiten verseucht. Dennoch halten sich viele Chinesen für das fortschrittlichste und hochentwickeltste Volk dieser Erde. Ich versuche all diese Dinge von mir fernzuhalten und wünsche mir oftmals, dass die Asiaten für immer vernichtet werden, zum Wohle unserer lieben Erde.

Beichthaus.com Beichte #00038973 vom 23.11.2016 um 11:57:16 Uhr (22 Kommentare).

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Die Stromkosten meiner Scheißnachbarn

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Boshaftigkeit Verschwendung Hass Nachbarn

Ich (w/24) hasse meine Nachbarn abgrundtief und treibe deswegen absichtlich die gemeinsamen Stromkosten jährlich um bestimmt einen Euro in die Höhe. Alles fing damit an, dass mein Freund und ich zusammengezogen sind. Etwa einen Monat vor dem Einzug haben wir die Wohnungsschlüssel bekommen und hatten Zeit zum Renovieren. Erst nach diesem Monat, also zum Einzugstermin, haben wir uns bei den betroffenen Nachbarn, auch die "Scheißnachbarn" genannt (beide circa Ende 20), vorgestellt. Das fanden die Scheißnachbarn natürlich total doof und viel zu spät.

Nach einiger Zeit fingen die dann, an sich bei uns zu beschweren. Wir würden die Haustür zu laut schließen. Wir selbst wären zu laut im Flur. Unsere Schuhe (Gummisohle!) seien morgens im Flur ebenfalls zu laut. Unsere Garagenzufahrt sollten wir doch öfter von Unkraut befreien. Unsere Wäsche würde viel zu lange auf der Wäscheleine hängen - wir teilen uns übrigens mit den zwei Parteien fünf Wäscheleinen, von denen wir lediglich die Hälfte benutzen. Die Scheißnachbarn blockieren aber tatsächlich alle Leinen und das auch teilweise für fast eine Woche am Stück.

Unsere Moppeds sollten wir doch die steile Garageneinfahrt nicht hochfahren. Das wäre zu laut. Manchmal bekommen wir auch SMS, dass wir doch alle Kellertüren schließen sollen, weil dem Herr Scheißnachbarn das "total auf den Sack geht", wenn eine Tür offenstünde. Als eine Tür sogar mal verschlossen war, hat der Kacknachbar sich kurzerhand selbst zum Hausmeister ernannt und sämtliche Kellerschlüssel abgezogen. Diese verwahrt er seitdem bei sich in der Wohnung. Diese Liste könnte ich noch weiterführen.

Der springende Punkt ist jedoch, dass ich aus lauter Hass und Boshaftigkeit nun absichtlich jedes Mal das Flurlicht einschalte. Auch tagsüber, obwohl genug Licht vorherrscht. Und wenn das Licht nach einer Minute wieder ausgeht, schalte ich es wieder ein. Auch, wenn ich noch vor Erlöschen wieder in unserer Wohnung bin und das Licht nicht gebraucht hätte. Ich verschaffe mir Genugtun mit der Vorstellung, dass der doofe Nachbar sich darüber ärgern würde, sollte er es herausfinden. Manchmal stelle ich mir sein rotanlaufendes Meerschweinchengesicht vor, wenn er mir über den Weg läuft. Ich bitte für mein kindisches Verhalten um Absolution. Und um angenehme Nachbarn.

Beichthaus.com Beichte #00038851 vom 24.10.2016 um 23:57:20 Uhr (18 Kommentare).

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Braune Suppe im Meer

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Urlaub

Ich (m/23) will etwas aus meinem letzten Urlaub beichten. Ich war in einem sehr warmen südamerikanischen Land und habe so manches Essen/Getränk nicht so ganz vertragen. Eines Morgens war ich am Strand joggen und auf dem Rückweg überkam mich der Ruf der Natur. Mein Darm fühlte sich so an, als würde er gleich platzen! Hilfe suchend blickte ich mich um. Überall waren Touristen oder Ortsansässige und nirgends gab es einen Busch oder Ähnliches. Ein kilometerweiter Strand mit nichts als gierigen Zuschauern. Ich versuchte, die Wurst noch drin zu behalten, aber es hat schon richtig wehgetan und ich hatte Angst, mich komplett einzuschiffen, was bei engen Badeshorts auch echt "scheiße" wäre.

Naja, ich sah aufs Meer raus und überlegte, was ich tun könnte, als der Geistesblitz kam. Ich sprintete ins Meer, sprang über Muscheln, Korallen und Schrottstücke hinweg, während ich mit aller Kraft die Backen zusammenpetzte. Ich schwamm raus und spielte dann Kack-Wal. Das heißt ich tauchte unter, zog meine Badeshorts runter und kackte um mein Leben. Das war mittlerweile keine Wurst mehr, da durch den Druck und die Speisen die Konsistenz etwas körnig war, es sah eher aus wie Hasenköttel. Unter Wasser schaute ich nach oben und sah die braune Wolke im Wasser auftreiben - aber da war noch etwas: So eine Scheiß-Standup-Paddelgruppe! Ich hatte Angst, dass diese Gruppe genau durch mein braunes Pfützchen paddeln würde und auf mich schließen könnten. Deshalb tauchte ich so weit wie möglich von dort weg, wischte mir den Arsch mit der Hand ab und zog die Hose hoch. Am Ufer angekommen, rannte ich wie von der Tarantel gestochen. Mir war das so peinlich, da ich im Hintergrund lautes Fluchen auf dem Wasser vernehmen konnte. Ich will beichten, dass ich vor lauter Menschen ins Meer geschissen habe und bitte um Absolution, da ich es wenigstens so gemacht habe, dass es weder Kinder noch Frauen gesehen haben.

Beichthaus.com Beichte #00038520 vom 19.07.2016 um 09:21:39 Uhr (21 Kommentare).

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Ich vögele mich über die Weltmeere

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Sucht Arbeit

Ich (w/26) beginne bald meine dritte Saison auf einem Kreuzfahrtschiff. Eigentlich hatte ich vor, in meiner Heimat eine Firma zu gründen. Aufgrund meiner großen sexuellen Begierde ist jedoch alles anders gekommen: Ich war eher frühreif und habe bereits in jungen Jahren großes Interesse an Männern gefunden. Und auch dem eigenen Geschlecht war ich nicht abgeneigt. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt und war in der überschaubaren Stadt schnell als Dorfmatratze bekannt. Jedoch hatte ich wirklich großes sexuelles Verlangen und probierte alle möglichen sexuellen Spielarten aus. Als ich endlich meinen Führerschein in der Tasche hatte, fuhr ich oft auch mehrere Hundert Kilometer um mich mit Leuten zu treffen, mit denen ich mir neue oder außergewöhnliche sexuelle Erfahrungen erhofft habe. Mit der Zeit merkte ich jedoch, dass meine Arbeitsleistung unter den ständigen nächtlichen Aktivitäten gelitten hat, da ich oft erst sehr spät ins Bett kam und dann aber um acht Uhr schon wieder im Büro sein musste.


Also fasste ich den Entschluss, mich selbstständig zu machen und mein eigener Chef zu sein, um mir alles besser einteilen zu können - ohne meine Sexualität zurückstellen zu müssen. Wegen meiner Ausbildung konnte ich ein solides Konzept vorlegen und die Bank war bereit, mich finanziell zu unterstützen und an Kunden mangelte es auch nicht, da ich von den Kunden aus dem Unternehmen meines früheren Arbeitgebers oft gehört hatte, warum ich mich nicht selbstständig mache und diese sofort ihren Account zu mir bringen würden. Ich hatte schon den Mietvertrag für ein Büro auf dem Tisch liegen und auch der Bankkredit war unterschriftsreif. Zufällig traf ich aber eine frühere Schulfreundin, mit der ich früher auch das eine oder andere Mal etwas hatte. Als wir bei einem Kaffee zusammensaßen und von früheren Zeiten plauderten, erzählte sie davon, dass sie acht Monate auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet hatte und jetzt vier Monate frei hat.


Was mich jedoch am allermeisten faszinierte, war die Tatsache, dass es auf so einem Schiff scheinbar zuging wie in einem Swingerclub. Sie hatte mit so vielen Kolleginnen und Kollegen etwas gehabt! Und auch dass so viele Nationen auf einem Schiff vertreten sind, war für sie einfach großartig. Ich wusste, dass sie sexuell auf meiner Wellenlänge schwamm und ihre Erzählungen ließen mich nicht mehr los. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit warf ich meine Gründungspläne alle über den Haufen und bewarb mich bei einem großen Kreuzfahrtunternehmen. Es ist mittlerweile die dritte Saison, in der ich auf See bin, und das dritte Schiff. Ich habe in den drei Jahren schon einen Großteil der Welt gesehen und mehr Sex gehabt, als in all den Jahren davor. Im ersten Jahr hatte ich noch eine Hunderterpackung Kondome mit. 100 Kondome reichen jetzt für acht Monate aber bei Weitem nicht mehr aus und ich muss häufig Nachschub kaufen. Ich liebe es, so zu leben und bereue nicht, mein Leben zu Hause und eine vielversprechende Karriere als Selbstständige im Marketing praktisch über Bord geworfen zu haben und hoffe, so weitermachen zu können, bis ich in Rente gehe.


Auf dem Schiff ist es egal, welchen Ruf man hat. Alle halten zusammen und haben zusammen ihren Spaß, um die Zeit an Bord so lustig und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Es ist wie in einer großen Familie - nur mit dem Unterschied, dass alle irgendwie irgendwann etwas miteinander am Laufen haben oder hatten. Ich möchte hiermit beichten, dass ich aufgrund meiner ausschweifenden Sexualität wahrscheinlich eine tolle Karriere zu Hause habe sausen lassen, um mich über die Weltmeere zu vögeln. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00038005 vom 07.04.2016 um 08:38:59 Uhr (24 Kommentare).

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Ich brauche Arielle zum Einschlafen!

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Peinlichkeit Musik

Ich (24) kann abends nicht einschlafen, ohne ein Hörspiel zu hören. In meiner Kindheit habe ich damit angefangen und kann es nicht lassen. Mein ganzes Handy ist voll mit Disney, Märchen und anderen Kindergeschichten. Ab und zu höre ich auch Hörbücher. Das Problem ist, dass ich auch mal woanders übernachte und dann nie einschlafen kann. Ich warte, bis alle schlafen, und stöpsele mir dann die Kopfhörer ins Ohr. Noch problematischer sind Beziehungen. Welcher erwachsene Mann will schon "Arielle, die kleine Meerjungfrau" hören, wenn er neben seiner Freundin liegt? Aber es tut mir leid. Ich kann nicht schlafen, ohne sprechende Teekannen und singenden Krabben.

Beichthaus.com Beichte #00037938 vom 27.03.2016 um 23:11:35 Uhr (8 Kommentare).

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