Meine Chefin als Wichsvorlage

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Chef Henstedt-Ulzburg

Ich wurde beim Onanieren erwischt. Und zwar von meiner Chefin. Ich arbeite nebenbei in einer Eisdiele. Als ich Feierabend hatte, bin ich runter in den Lagerraum, um meine Klamotten zu wechseln und meine Tasche zu holen. Ich weiß auch nicht, wie mich das auf einmal überkam. Ich war schon vorher sehr erregt von meiner Chefin, und als ich dann alleine unten im Raum war, wurde ich plötzlich hart und habe angefangen, mir einen zu wichsen. Erst ganz langsam und heimlich hinter der Tür und dann immer heftiger. Auf einmal, ohne Vorwarnung, kam meine Chefin rein und sah alles. Sie stand mir nur zwei Meter gegenüber. Ich hörte sofort auf und versuchte, so schnell es ging die Hose wieder hochzuziehen. Aber es half eh nichts mehr. Sie ist einfach wieder gegangen. Sie hat mich oben normal verabschiedet und tat so, als sei nichts passiert. Das ist jetzt mittlerweile zwei Wochen her und meine Chefin tut immer noch so, als sei nichts gewesen. Mir ist das aber unglaublich peinlich, was soll ich nur tun? Außerdem erregt mich meine Chefin immer mehr. Ich hole mir täglich mehrmals einen runter und stelle mir dabei vor, wie ich Sex mit ihr habe. Das ist mir alles unglaublich peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00033261 vom 13.05.2014 um 00:29:12 Uhr in Henstedt-Ulzburg (20 Kommentare).

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Schleimige Suppe für die Schwiegermutter

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit Hass Familie Frankfurt

Ich (w/24) habe, glaube ich, den besten Freund auf der Welt, nur seine Familie kann ich nicht leiden. Kein einziges Familienmitglied ist mir sympathisch, weder die Eltern noch seine Geschwister. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das wirklich seine Familie ist. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033255 vom 12.05.2014 um 15:13:21 Uhr in 60594 Frankfurt (Textorstraße) (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Harmlose Flirts in der Nacht

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Begehrlichkeit Lügen Partnerschaft Last Night

Ich (m/27) bin verlobt und war gestern mit Freunden auf einem Konzert in einer großen Stadt. Beim anschließenden Döner-Essen lernten wir eine Gruppe netter Menschen kennen. Man saß zusammen und wir unterhielten uns angeregt - in dieser Gruppe gab es auch ein blondes Mädchen. 33 Jahre, tolle Figur, wirklich hübsch. Genau mein Typ. Ich begann also unter Alkoholeinfluss mit ihr zu flirten. Dabei muss ich sagen, dass ich das schon gerne mache und recht gut mit Frauen umgehen kann. Nach und nach fuhren alle heim, bis nur noch ich und die Dame übrig waren. Sie hatte ebenfalls einiges getrunken und fing an, auf mich zu reagieren. Und zwar mit Sätzen wie: "Dafür, dass du verlobt bist, ist das hier schon recht offensiv" und so weiter. Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich gerne mit hübschen Frauen flirte, jedoch verlobt bin und nicht mehr will. Während der Taxifahrt nach Hause fing sie an, an meiner Hand zu spielen, sie zu küssen und meinte, wir könnten ja auch einfach rumrutschen oder auf einen Absacker zu ihr fahren. Ich denke, jeder kann sich vorstellen, wozu das geführt hätte. Ich bin also in der Nähe meiner Wohnung ausgestiegen, habe das Taxi bezahlt und ihr einen schönen Abend gewünscht. Es war nicht leicht, zu widerstehen, da bin ich ehrlich, jedoch konnte ich mich mit sauberem Gewissen neben meine Verlobte legen und ich bin wirklich stolz auf mich. Als meine Frau heute Morgen zur Arbeit ging fiel ihr allerdings die rote Farbe an meiner Hand auf und sie sprach mich darauf an. Ich sagte, dass ich wohl irgendwo dagegen gekommen war, obwohl das offensichtlich der Lippenstift meines Flirts war.

Beichthaus.com Beichte #00033253 vom 12.05.2014 um 13:21:29 Uhr (21 Kommentare).

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Die Angeber vom Klassentreffen

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Boshaftigkeit Rache Selbstsucht Schule Gesellschaft

Ich war vor knapp 15 Jahren, mit Ende 20, völlig ratlos und hatte keine Ahnung, was ich mit meinem Leben anfangen sollte. Viele Menschen in dem Alter waren bestimmt in derselben Lage und können das nachvollziehen. Bei einem Klassentreffen meines Abi-Jahrgangs hatten einige schon Chefposten inne, kleine Familien und teilweise auch nette Eigentumswohnungen. Ich fühlte mich wie ein Versager und einige sahen das wohl ebenso. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir gesagt, dass ich meinen Wohlstand nie zur Schau stellen, und Statussymbolen keine Beachtung schenken würde. Ein Studium, viele Prkatika und zwei Ausbildungen später bin ich nun der Chef einer 40 Kopf großen Werbeagentur. Bei einem zweiten Klassentreffen der Abi-Abschlussklasse habe ich also einige Schulkameraden wiedergesehen. Ich fahre auch heute mit über 650.000 Euro Jahreseinkommen kein dickes Auto und verzichte auf dicke Uhren. Als ich jedoch mitbekommen habe, dass einige Schulabgänger inzwischen verschuldet und geschieden sind, habe ich mich ein kleines bisschen gefreut und an meine wundervolle Familie in meinem wundervollen Haus gedacht. Ich möchte deshalb beichten, dass ich Schadenfreude empfand. Karma, Baby!

Beichthaus.com Beichte #00033252 vom 12.05.2014 um 12:56:29 Uhr (22 Kommentare).

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Hundehaufen im Getränkeautomaten

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Ekel Engherzigkeit Morallosigkeit Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Als ich (m/23) elf Jahre alt war, ging ich wie jedes andere Kind täglich zur Schule. An einem dieser Tage war ich, wie gewohnt, mit meinen Kumpels unterwegs und begegnete an der Haltestelle einer Frau, die mich mit aufgerissenen Augen anglotzte. Wir wunderten uns wirklich, bis wir irgendwann bemerkten, was los war. Ich hatte nur einen Schuh an! Ich weiß wirklich nicht, wie ich diesen Verlust nicht bemerken konnte, aber anscheinend hatte ich den Schuh im Bus liegen lassen, nachdem ich einen kleinen Stein dort entfernt hatte. Aber damit nicht genug - auf dem restlichen Weg zur Schule hatte ein unfähiger Hundebesitzer einen Haufen liegen lassen, in den ich natürlich hineintrat. Alle meine Kumpels lachten mich aus, aber um weiterhin cool zu sein, überlegte ich mir einen Plan. In der Schule angekommen schmiss ich meine Socke in den Getränkeautomaten, also in das Fach, in das die Flaschen fallen. Und in der großen Pause standen wir dann ganz unauffällig neben dem Automaten, bis ein Mädchen sich ein Getränk holte. Sie griff in das Fach und schrie laut auf - als sie dann ihre Hand ansah und daran roch, rannte sie schreiend zur Toilette, während wir uns schlapp lachten. Da ein anderer aus unserer "Gruppe" einen Hund hatte und mir ja noch eine saubere Socke geblieben war, gab ich ihm diese und wir wiederholten das Ganze noch öfters, bis wir schließlich erwischt wurden.

Beichthaus.com Beichte #00033250 vom 11.05.2014 um 21:24:08 Uhr (8 Kommentare).

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