Jugendsünde mit Folgen

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Dummheit Drogen Trunksucht Wollust

Ich (m/21) habe schon eine 7-jährige Tochter. Ich war damals mit 14 Jahren mit meiner Freundin bei meinem Kumpel, der auch eine Freundin hatte. Seine Eltern waren nicht zu Hause, also hatten wir Sturmfreie! Das nutzten wir voll aus und kauften uns zwei Shishas, zwei […]
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Beichthaus.com Beichte #00027427 vom 20.01.2010 um 17:03:58 Uhr (43 Kommentare).

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Meine Schulbrote

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Verschwendung Feigheit Ekel Schule Kinder Rotenburg

Ich habe als kleiner Junge meine Schulbrote, die mir meine Mutter jeden Tag mit Liebe schmierte, nie gegessen. Doch statt sie gleich in der Schule zu entsorgen, stopfte ich sie zu Hause in meine Spielzeugtonne. Deckel auf, Brote (noch in Alufolie verpackt) rein, Deckel zu. Das ging über Jahre. Eines Tages hatte ich Hunger und kam in meiner kindlichen Dummheit auf die Idee, diese verstauten Brote zu verzehren. In meinem Kopf schien das logisch. Sie waren ja in Folie verpackt und konnten nicht schlecht werden - dachte ich. Als ich den Deckel der Blechtonne öffnete erschien mir der Geruch schon seltsam, auch dass sich die Folienklumpen irgendwie warm anfühlten ließ mich stutzig werden. Als ich das erste "Brot" auswickelte, kam nur eine gräulich-grüne Masse zum Vorschein, die mich schlagartig begreifen ließ, dass das Brot komplett vergammelt ist. Da nicht auffliegen durfte, dass ich das Brot nie gegessen hatte, zerrte ich die Tonne eines Tages, als ich alleine daheim war, auf den Dachboden. Dort suchte ich mir in der hintersten Ecke eine Stelle, an der ich diese komische gelbe "Wärmedämmwolle" anhob, die einfach nur unterhalb der Dachziegel lose aufgelegt war, und stopfte alle Gammelpäckchen darunter. Ich weiß nicht, ob sich das alles mittlerweile schon abgebaut/zersetzt hat, wir sind ein paar Jährchen später umgezogen.


Damit sich dieses Drama nicht wiederholt, habe ich dann alle meine Brote unangetastet am Ende des Schultages in den Mülleimer des Klassenzimmers geschmissen. Das Ende vom Lied: mein bester Freund erzählte meiner Mutter, dass ich die Brote immer in den Müll werfe. Sie schmierte mir dann keine Brote mehr. War auch besser so. Tut mir Leid, Mutti! Zum Glück weiß niemand, was mit den anderen Broten geschehen ist.

Beichthaus.com Beichte #00027401 vom 12.01.2010 um 07:58:19 Uhr in 27356 Rotenburg (Hindenburgstraße) (24 Kommentare).

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“35.000

“Folge

400 Euro in einer Nacht verdient

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Prostitution Drogen Urlaub Berlin

Vor ein paar Jahren bin ich nach Berlin gefahren um dort ein Großstadtwochenende zu verbringen. Normalerweise lebe ich auf dem Land und freute mich deswegen schon sehr auf etwas Trubel. Dort angekommen lief ich etwas durch die Straßen und gelangte eher zufällig auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00027400 vom 11.01.2010 um 18:57:02 Uhr in Berlin (45 Kommentare).

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Meine Katze nach meinem Vollrausch

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Tiere Last Night Neufahrn

Mich (m/23) hat gestern ein Kumpel gebeten mit auf einen Ball zu gehen. Na gut bin mitgegangen und wir haben gut gebechert. Als ich am ende war bin ich dann die 2-3 Kilometer heimgelaufen und musste hier zum ersten mal in meinem Leben auf Alkohol kotzen. War zum Glück nicht viel. Naja zuhause angekommen legte ich mich rotzevoll ins Bett und hab nix mehr mitbekommen. Heute in der früh merkte ich im Halbschlaf das etwas übel stinkt. Ich dachte das es von mir ausgeht war aber zu müde um der Sache auf den Grund zu gehen. Aber irgendwann hat es mich so aufgeregt das ich mir dachte ich hätte vielleicht gekotzt. Ich stand auf und musste zu meinem entsetzen feststellen das die Katze die über Nacht bei mir im Zimmer eingesperrt war, ins Bett geschissen hat. Ich hab das kratzen von der Katze nicht mehr mitbekommen in meinem zustand das sie raus muss aufs Klo. Sehr schnell erkannte ich auch das die Katzenscheiße schon etwas im Bett verrieben und verschmiert ist, was mich auf einmal sehr stutzig machte und mir der Gedanke kam ich könnte mich im Suff wohl unter Umständen wohl einmal oder mehrmals durch die Sauerei durchgedreht haben. Ich schaute also an mir herab und siehe da - mein ganzes linkes Bein voller Katzenschei**e und das rechte nur zum Teil. Na super das war es dann wohl mit Rausch ausschlafen. Nachdem die Sauerei beseitigt war dachte ich mir, jetzt wäre ich mal dran einen ordentlichen Bierschiss abzulegen und bekam kurz darauf Anschiss von meiner Mutter das mein Bierschiss so bestialisch stinkt. So stelle ich mir meinen Sonntag morgen vor.

Beichthaus.com Beichte #00027394 vom 10.01.2010 um 14:24:47 Uhr in 85375 Neufahrn (25 Kommentare).

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“Beichte

Amokdrohung an der Schule

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Feigheit Waghalsigkeit Vandalismus Schule Heidelberg

Als ich noch zur Schule ging, plagte mich ein enormer Hass auf meine Mitschüler. So beschloss ich ihnen etwas Angst einzujagen. Nach dem Unterricht achtete ich darauf, dass eines der Fenster in meinem Klassenzimmer gekippt blieb (Erdgeschoss) und so stieg ich Nachts ein. Ich hatte wohl enormes Glück, dass unser Hausmeister die Tage krank war und sein Ersatz scheinbar keinen Lust auf Arbeit hatte. Mit Edding und Sprühfarbe bewaffnet, beschmierte ich Tische, Stühle, Schränke und Wände mit Worten wie "Ihr werdet sehr bald sterben". Nicht als Drohung, einfach um ihnen Angst zu machen. Als mein Werk getan war, ging ich ohne Spuren zu hinterlassen und freute mich auf den nächsten Morgen. Die ganze Schule war in Aufruhr, Amoklauf, Morddrohungen, da ich merkte, dass mein Werk das bezweckte, was ich wollte, konnte ich mein Grinsen kaum mehr aus dem Gesicht bekommen bis... ja bis die Polizei aufkreuzte und meine Klasse befragte. Natürlich sagte ich, dass ich die Nacht schlief und selbst meine Mutter hätte dies wohl bestätigt, da sie dachte ich würde in meinem Bett liegen und dies wurde mir auch abgekauft. Ich dachte damit wäre die Sache gegessen, doch ein paar meiner Mitschüler verwiesen auf einen Außenseiter, der wohl in seiner Freizeit Ego Shooter spielte. Er wurde dermaßen in die Mangel genommen, dass es mir Angst und Bange wurde und ich mich nicht traute zu sagen, dass es meine Idee war und das ich auch keinen Amoklauf plane, sondern mir einen Scherz erlaubt hatte. Nach einer Woche wurde mein Mitschüler endlich von der Polizei in Ruhe gelassen. Den genauen Grund weiß ich nicht mehr, aber auf alle Fälle musste der arme Kerl (bzw. seine Eltern) die chemische Reinigung von Wänden, Tischen und Stühlen bezahlen und das restliche Schuljahr Hofdienst machen. Ich bin wohl ein echtes Weichei, dass ich ihm das angehängt habe, aber ein gutes hatte es wohl, seit diesem Tag hatten meine Mitschüler so große Angst vor ihm, dass sie ihn nicht mehr mobbten.

Beichthaus.com Beichte #00027392 vom 10.01.2010 um 00:02:31 Uhr in Heidelberg (27 Kommentare).

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