Duschbrause kaputtgemacht

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Masturbation Vandalismus Lügen Peinlichkeit

Duschbrause kaputtgemacht
Vor einigen Jahren habe ich (w) bei einer verwandten Familie im Ausland gelernt, um meine Sprachfähigkeiten zu verbessern. In der ersten Woche, als die Familie außer Haus, und ich unter der Dusche war, habe ich unter dem Strahl masturbiert. Da der Orgasmus sehr heftig war, musste ich mich festhalten und hatte blöderweise nur die Duschbrause in der Halterung über mir zur Hand. Die Brause ist durch die Mehrbelastung daraufhin prompt abgebrochen und das Wasser schoss aus dem Schlauch über die Duschkabine und benetzte so ziemlich das ganze Badezimmer. Nun zur Beichte: Da ich zu feige war, habe ich der Familie erzählt ich sei ausgerutscht und hätte mich nur so vor einem schlimmen Sturz retten können. Der Mutter war ihre unsichere Dusche so unangenehm, dass sie noch am selben Tag eine neue Brause und eine rutschfeste Duschmatte gekauft hat.

Beichthaus.com Beichte #00027590 vom 06.03.2010 um 19:41:46 Uhr (37 Kommentare).

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Der Anruf von meiner Klassenlehrerin

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Als ich (m/23) in der 7. Klasse war, war ich nicht der beste Schüler und auch nicht der ehrlichste. Meine Mutter hatte einen Partner der nicht mein Vater war und erst zu diesen Zeitpunkt, als ich Probleme in der Schule hatte, ist es dazu gekommen.
Eines Tages hatte ich die Bude für mich alleine und habe ein paar Freunde eingeladen. Es sind etwa 15 Leute geworden. Es war eine Party mit Bier und allem was halt ein 15-Jähriger so macht. Ein guter Kumpel war auch dabei, der aus einem Elternhaus kommt, wo jedes Wort studiert und gehoben wirkt. So gegen 19 Uhr klingelte das Telefon und meine Klassenlehrerin war dran und wollte meine Mutter sprechen. Da ich nicht sagen wollte "Hey, ich bin alleine!" hatte ich eine Blitzidee, die einzigartig war. Ich rief meinen Kumpel. Wir gingen in das Gästezimmer und ich habe ihm gesagt, dass er meinen Vater spielen solle.

Das Gespräch war göttlich. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lachen. Der Raum füllte sich langsam und fast alle standen still mit der Hand vorm Gesicht und lauschten eine Stunde lang das Gespräch mit meiner Lehrerin und meinem "Vater", der mich so was von fertig gemacht hat vor ihr, dass sie ihn zwischendurch sagen musste "Seien sie nicht so streng mit dem Jungen!". Er machte einfach weiter und ich spielte daneben gelungen den unerziehbaren Jungen. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl, tatsächlich meinem Vater, der echt sauer auf mich ist, gegenüber zu stehen.

Es verging eine lange Zeit in der Schule bis meine Lehrerin sich wieder langsam an mich heran traute. Sie bedauerte den Anruf und fragte ob alles okay ist und ob ich Hilfe brauche, falls er gewalttätig werden sollte.
Ich weiß, dass war nicht nett, aber hey hättet ihr die Gelegenheit nicht auch genutzt, wenn die Situation so perfekt gewesen wäre? Meine Lehrerin rief nie wieder an, ein letztes Gespräch fand nur zwischen meiner Mutter und der Lehrerin statt und sie sagte im Stillen zu meiner Mutter "Ihr Mann war ziemlich hart zu ihrem Sohn!". Meine Mutter war geschockt und konnte es bis heute nicht verstehen was da los war. Ich muss immer wieder lachen, wenn ich daran denke, dass mein Kumpel sagte "Diese Jugend müsste mal richtig geschlagen werden, damit sie verstehen dass die Realität weh tut, und früher hätte man dies mit Peitschen und Schlägen aus der Welt gebracht und man wurde nicht angerufen."

Beichthaus.com Beichte #00027583 vom 03.03.2010 um 17:07:13 Uhr in 60311 Frankfurt (36 Kommentare).

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Fieber und Halluzinationen

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Als ich mit 6 über 40°C Fieber hatte, tat ich mir selbst ziemlich Leid. Meine Mutter hatte sich frei genommen, sich total um mich gekümmert und mir alles gebracht was ich wollte. Deshalb habe ich irgendwann mit Tricks angefangen, das Thermometer über 40 zu halten. Heißes Wasser - solche Tricks kennt Jeder. Alles um länger "krank" zu sein. Irgendwann meinte meine Mutter nach dem Fiebermessen, dass jetzt nur noch Halluzinationen fehlen würden. Ich wusste nicht, was das war und meine Mutter hat es mir erklärt. Ich fand die Vorstellung lustig und als meine Mutter das nächste mal zu mir kam, habe ich gestöhnt und ihr erzählt alles würde sich bewegen und da wäre ein Kamel im Zimmer. Ich bin richtig kreativ geworden und hatte meinen Spaß dabei. Meine Mutter hatte so viel Angst um mich, dass sie mich sofort ins Krankenhaus gefahren hat, wo die Ärzte festgestellt haben, dass ich kein Fieber mehr hatte. Meine Mutter hat es aber bis heute nicht gerafft und glaubt noch immer, dass ich wirklich Halluzinationen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027558 vom 25.02.2010 um 00:44:00 Uhr in Mödling (Goethegasse) (18 Kommentare).

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Dreier mit Folgen

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Dummheit Fremdgehen Engherzigkeit Wollust Partnerschaft Hamburg

Den größten Reinfall meines Lebens habe ich mal erlebt, als ich meine damalige Freundin dazu überredet hatte, gemeinsam einen Dreier mit einer weiteren Frau zu machen. Es gab dafür eigentlich keinen wirklichen Grund, außer, dass ich es mal ausprobieren wollte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00027557 vom 24.02.2010 um 16:15:12 Uhr in Hamburg (72 Kommentare).

Gebeichtet von iphonestar
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Der Sandwichtoaster

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Zwietracht Rache Ignoranz WG Rostock

Der Sandwichtoaster
Als ich (w) noch in meiner alten 2er-WG wohnte, geriet ich einmal mit meinem Mitbewohner aneinander. Es ging um seinen Sandwichtoaster, den er, warum auch immer, oben auf unseren kleinen Hänge-Küchenschrank abstellen musste, wenn er gerade nicht in Benutzung war. Da das Ding so sperrig und der Schrank so klein war, lag der Sandwichmaker halb auf der Tür und bewegte sich jedes Mal gefährlich mit, wenn man die Schranktür aufmachte. Da ich keine Lust hatte, dass mir das Ding irgendwann mal auf den Kopf fällt, bat ich meinen Mitbewohner, ihn doch bitte woanders hinzustellen. Er war aber total uneinsichtig und meinte jedes Mal nur, dass bisher ja auch nichts passiert wäre, weil er beim Tür aufmachen zwar nach vorn gezogen, aber beim Tür schließen wieder nach hinten geschoben wird.
Irgendwann wurde mir das zu bunt und ich zog den Toaster nachts um die 10cm nach vorne.
Was dann passierte, kann sich wohl jeder denken. Am nächsten Morgen früh um 6 wachte ich auf, weil ich einen lauten Rumms und einen Schrei (oder eher ein Fluchen) aus der Küche hörte. Ich wartete, bis er die Wohnung verließ, weil er zur Arbeit musste und ging in die Küche. Der Sandwichmaker war weg, dann ging ich in sein Zimmer und dort lag er dann, mit einem ordentlichen Stück von der Kante abgebrochen, so dass das Gerät wahrscheinlich unbrauchbar wurde.
Mein Mitbewohner tat sich scheinbar nichts. Aber er erwähnte von da an nie wieder weder den Sandwichmaker noch das Geschehene an diesem Morgen. Er kam bestimmt auch nicht darauf, dass ich das Teil einfach vorgezogen habe, sondern dachte, es lag an seiner eigenen Blödheit, den da oben raufzustellen, denn sonst hätte er mich ja drauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00027556 vom 24.02.2010 um 12:44:19 Uhr in Rostock (26 Kommentare).

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