Sie lacht auch noch beim Kotzen!

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Fremdgehen Rache Ex Erlangen

Seit dem ich mit meinem Freund zusammen gekommen bin hatte ich einen Scheidenpilz nach dem anderen. Angeblich würde er nicht fremd gehen. Doch ich habe die Wahrheit herausgefunden. Er schlief regelmäßig mit der stadtbekannten Dorfschlampe die wahrscheinlich jede nur erdenkliche Geschlechtskrankheit vorweisen konnte. Eines Abends sollte ich ihm einen blasen. Ich wollte an diesem Abend sowieso Schluss machen und so kam mir eine gute Idee. Ich rammte mir seinen Schw*nz so tief in Rachen, bis ich mich im großen Schwall lautbrüllend erbrach. Ich kotzte auf sein Gemächt, auf sein Bett, auf den Fußboden. Einmal so in Fahrt, konnte ich gar nicht mehr damit aufhören. Ich kotzte ihm die ganze Bude voll! Ich erbrach immer mehr und dabei musste ich ohne Ende lachen. Das letzte, was ich von ihm hörte war, "Sie lacht auch noch beim Kotzen!" Ich nahm mir danach sein Fahrrad, fuhr nach Hause, duschte und legte mich hin. Und habe seit dem nie wieder ein Wort mit ihm gesprochen. Offensichtlich hat er es auch niemandem erzählt, denn es hat mich in all den Jahren nie einer der gemeinsamen Bekannten darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00027334 vom 21.12.2009 um 11:33:44 Uhr in Erlangen (56 Kommentare).

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Mein Date mit dem Busch

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Ignoranz Rache Dating Last Night

Ich (w/29) hatte gestern Abend ein Date mit einem augenscheinlich recht gutaussehenden Mann (34), den ich im Internet kennen gelernt habe. Wir gingen ins Kino und er war ausgesprochen nett, also dachte ich mir, geh ich einfach mal mit zu ihm, wie er es mir anbot. Doch ab diesem Moment war er nur noch arrogant. Seinen Busch hat er wahrscheinlich seit der Pubertät noch nie rasiert und sein Stummelchen sah auch schon grau-grünlich aus. So hatte ich absolut keinen Bock das Teil dann auch nur in die Nähe meines Gesichts zu lassen. Von meiner oralen Abneigung war er natürlich nicht so begeistert.
Heute morgen schmiss er mich um 5.30 Uhr aus dem Bett, weil er zur Arbeit gehen wolle. Kein freundlicher Guten Morgen-Wunsch, nicht einmal ein Kaffee oder irgendetwas wurde mir angeboten, während er sich die Cornflakes reinfutterte und sich seinen Latte macchiato aufschäumte. Aus Rache habe ich, während er im Badezimmer war, die Schnürsenkel seiner sicherlich nicht billigen Timberland Winterstiefel durchgeschnitten und bin gegangen. Jetzt kann er mal sehen, wie er heute durch den Schnee kommt.

Beichthaus.com Beichte #00027333 vom 21.12.2009 um 00:09:25 Uhr (50 Kommentare).

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“Beichte

Die Katze meiner Mutter

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Hass Ungerechtigkeit Tiere

Erstmal möchte ich (m/19) sagen, dass ich Katzen nicht ausstehen kann. Doch meine Mutter besitzt eine, um die ich mich natürlich auch kümmern muss, wenn meine Mutter mal auf der Arbeit ist. Nun zur Beichte: ich verarsche die Katze immer, wenn ich ihr was zu essen […]
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Beichthaus.com Beichte #00027332 vom 20.12.2009 um 03:57:54 Uhr (41 Kommentare).

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Hustensaft

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Lügen Missbrauch Gesundheit Gütersloh

Jedes Jahr im Winter lüge ich meine Mutter von Neuem an. Wir haben so einen richtig leckeren Hustensaft zu Hause. Der schmeckt mir so gut, dass ich morgens öfters zu meiner Mutter gehe und ihr einen vorhuste und dann nach dem Hustensaft frage. Dies mache ich nun schon seit mehreren Jahren.

Beichthaus.com Beichte #00027331 vom 19.12.2009 um 23:02:44 Uhr in Gütersloh (23 Kommentare).

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“Folge

120 in der 70er-Zone

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Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co. Bautzen

Ich (m/26) möchte heute Beichte ablegen. Ich wurde zwar bestraft, habe aber an dem Tag nichts daraus gelernt. Drei Freunde und ich wollten Party machen. Da ich zu dem Zeitpunkt (vor 7 Jahren) der Einzige war, der einen Führerschein besaß, wurde ich mehr oder weniger freiwillig zum Fahrer auserkoren. Wir sind also losgefahren um in einer 10 km entfernten Dorfdisco zu feiern. Dort angekommen, wurde mir zwei große Bier ausgegeben, die ich auch dankend angenommen habe. Die beiden Biere waren alle und da auf der Party nicht viel los war, wurde entschieden das wir in eine richtige Disco fahren.
Ich also schon 2 Bier intus, sind wir los und auch dort angekommen. Dort gab es dann auch wieder Bier. Und nicht nur eins, oder zwei, NEIN....es wurden mehr. Dazu noch Tequila und leichte Frauen. Irgendwann nach 4 Stunden mit viel Alkohol sind wir wieder los.


Die ersten Kilometer waren o.k. und ich bin mit normalen Tempo gefahren. Dann kam ein Ortseingang, vor dem eine 70er-Zone und eine Verkehrsinsel ist. Ich hatte so gute 120 km/h drauf und vor mir waren 2 Schleicher, die meinten in der 70er-Zone schon 50 fahren zu müssen. Also habe ich, da kein Gegenverkehr, zum Überholen angesetzt und beide Autos in der 70er-Zone und auf der flachen Seite der Verkehrsinsel überholt. Mein Beifahrer meinte dann plötzlich "Scheisse, das waren die Bullen. FUUUUUCK!"

Wir also in der Ortschaft, die ich gut kenne, da ich dort gewohnt habe, versucht vor der Polizei zu flüchten. Zum Glück war um die Zeit kaum noch einer Unterwegs. So das wir, oder besser ich, keinen außer meine Freunde im Auto gefährdet habe. Irgendwann, die Polizei immer noch hinter uns, hab ich aufgegeben, mein Auto am Straßenrand abgestellt und bin ausgestiegen. Der Fahrer des Polizeiautos kam auch gleich angerannt und brüllte "Hände aufs Dach und Beine auseinander", was ich auch brav getan habe. Dann hat es 2 mal klick gemacht und ich hatte diesen modischen Polizeischmuck am Handgelenk. Dann wurden meine Daten und alles aufgenommen und ich musste pusten. Anscheinend war der Adrenalinschub so groß das 1 Promille verbrannt wurde. Ich hatte 0.7 Promille Alkohol in der Atemluft. Nach diesem Ergebnis wurde ein 2er Streifenwagen gerufen, da der erste Hunde hinten drin hatte (die armen Tiere bei der Verfolgung). Bis jedoch der 2te Wagen da war, durfte ich zur Strafe 30 Minuten in der Kälte stehen.

Der angeforderte Wagen war da und ich wurde ins 20km entfernte Polizeirevier gefahren, immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt. Dort angekommen nochmal in ein spezial Gerät gepustet, welchen den vorher ermittelten Wert bestätigte. Anschließend wurde ich aus dem Gewahrsam entlassen und durfte mich kümmern wie ich nach Hause komme. Meine Freunde konnten und durften nicht fahren, also mussten sie jemanden organisieren der es kann. Nach 1er Stunde in der Kälte kam dann einer mit einem Fahrer an. Ich habe gesagt, "weg...ich fahre" (ich war leicht angepisst) und habe mich hinters Steuer gesetzt. Wir sind zu einem von den 3en gefahren und haben uns aus Frust (alle waren so geschockt wie ich) noch mehr Bier gegönnt. Irgendwann um 7 bin ich dann wach geworden und nach Hause gegangen.

Dort habe ich dann früh, kleinlaut meiner Mutter alles gebeichtet, die mir erstmal gehörig die Meinung gegeigt hat. Mein Vater weiß das bis heute nicht. Ich habe es zwar nach der Aktion nicht verdient, Vergebung zu bekommen. Aber vielleicht habt ihr ein bisschen Mitgefühl.

Beichthaus.com Beichte #00027330 vom 18.12.2009 um 23:03:29 Uhr in Bautzen (28 Kommentare).

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