Mein Obst muss perfekt sein!

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Maßlosigkeit Verschwendung Ernährung Erlangen

Mein Obst muss perfekt sein!
Ich möchte etwas beichten, das zwar nicht illegal, aber trotzdem nicht in Ordnung ist. Ich esse total gerne Obst! Nektarinen, Pflaumen, Birnen, Bananen, Kiwis, und so weiter. So weit, so gut! Allerdings hat jede Obstsorte meiner Meinung nach nur ein sehr kleines leckeres Zeitfenster. Wenn Birnen noch zu hart sind, mag ich sie nicht. Wenn sie dann allerdings nach einigen Tagen zu weich und zu süß werden, schmecken sie mir nicht mehr. Es kommt darauf an, genau die 2-4 Tage anzupassen, in denen der Reifeprozess geschmacklich perfekt ist! Das ist leider bei vielen Sorten so. Das führt dazu, dass ich viele Früchte, die weder schimmlig noch sonst wie verdorben sind, in der Biotonne entsorge, da ich es absolut nicht leiden kann, wenn Obst sehr süß und weich ist.

Bei anderen Lebensmitteln ist das kein Thema und ich esse Käse und Quark auch nach dem MHD. Es tut mir leid, dass ich verschwenderisch bin. Aber ich werde damit nicht aufhören, da ich Obst liebe und gerne ein paar Sorten zur Auswahl habe. Ich möchte zumindest versuchen, die Früchte in Zukunft wenigstens mit zur Arbeit zu nehmen, um sie im Aufenthaltsraum für andere Kollegen zu deponieren. Ich habe viele Freunde und Bekannte, die sehr reifes Obst gerne essen und es auch lecker finden. Aber mir schmeckt es nun mal nach einem gewissen Punkt einfach nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00038547 vom 24.07.2016 um 10:32:06 Uhr in 91056 Erlangen (12 Kommentare).

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Gefangen im Fitnesswahn

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Eitelkeit Maßlosigkeit Zwang Sport Ernährung

Gefangen im Fitnesswahn
Ich (m/23) bin süchtig nach der Perfektion des eigenen Körpers. Ich betreibe viel Sport und achte auf meine Ernährung. Das Ganze stresst mich so sehr, dass ich teilweise Fressattacken kriege oder mich anderweitig gehen lasse.
Diese Sucht nach der Optimierung des Körpers bestimmt meinen Alltag und ich lasse mich davon unglaublich stark stressen. Vermutlich liegt das daran, dass ich als Kind und Jugendlicher sehr dick war. Mittlerweile ist der Bauch weg und stattdessen habe ich kräftige Arme, breite Schultern und einen flachen Bauch mit sichtbaren Muskeln. Dass das nicht normal ist und narzisstische und egozentrische Züge hat, ist mir klar. Seltsam ist nur, dass ich trotz des ganzen Sports, guter Ernährung, Körperhygiene und allen anderen Sachen, nicht mit meinem Körper zufrieden bin.

Irgendwann sehe ich so aus wie einer von den Typen aus den Magazinen. Was ich beichten will, ist: Ich definiere mich selbst sehr über mein Äußeres, außerdem bin ich versessen darauf, das Maximum aus meinem Körper "rauszuholen" und habe dadurch öfters die Grenzen des Gesunden überschritten. Dieses Verhalten beziehe ich aber nur auf mich. Wenn jemand ein paar Kilo zu viel oder zu wenig hat, ist das für mich vollkommen egal, da ich weiß, wie es ist, deshalb ausgegrenzt und schlecht behandelt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00038531 vom 21.07.2016 um 09:44:34 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Gang Bang mit der Dorfmatratze

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Peinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich mit 15-18 Jahren voll krank drauf war. Ich wohnte in einem Dorf mit knapp 1.100 Einwohnern und war sozusagen die Dorfmatratze. Ich habe damals mit jedem Kerl in meinem Alter (und jedem, der 3-4 Jahre älter war) gepoppt. Das waren so einige. Ich weiß nicht, irgendwie fand ich es damals geil, die Schlampe zu sein, und hatte deshalb auch nur männliche Freunde, da die Mädchen des Dorfes mich nicht leiden konnten.

Das Krasseste, was mir passiert ist, war ein Gang Bang, den ich mit 16 Jahren und sechs Jungs im Jugendraum hatte. Wir saßen auf dem Sofa, haben was getrunken und geraucht und auf einmal stand einer auf, schloss die Tür ab und die Vorhänge zu. Dann kam er auf mich zu und sagte: "Komm Schlampe, blas mir einen!" Ich war zuerst perplex, habe es dann aber doch gemacht - und kurz danach lag ich auch schon auf dem Sofa und wurde von einem nach dem anderen genommen, teilweise auch gleichzeitig in verschiedenen Variationen. Das war echt heftig und ging bestimmt drei Stunden lang so. Heute schäme ich mich sehr dafür und bin auch weit weggezogen. Ich werde nie wieder zurückgehen, ich habe zu viel Angst davor, dass mich jemand erkennt.

Beichthaus.com Beichte #00038472 vom 07.07.2016 um 11:24:28 Uhr (28 Kommentare).

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Hier geht es zu wie im Puff!

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Arbeit

Ich (w) bin eine Auszubildende zur Restaurantfachfrau im zweiten Lehrjahr und ich lebe auch in dem Hotel. Ich wohne auf der Mitarbeiteretage und beichte, dass es bei uns zugeht wie im Puff. Jeder treibt es mit jedem - manche mehr, manche weniger. Ich gehöre zu denen, die es häufiger machen. Teilweise klopfen die Kollegen nur an, fragen ob man Lust hat, und schon geht es los. Ich finde es eigentlich total geil, aber manchmal denke ich mir: Wenn das meine alten Freunde wüssten - oder meine Eltern. Ab und zu passiert auch etwas mit Gästen, ich habe dafür sogar schon eine Abmahnung bekommen. Ich beichte also, dass ich sozusagen die Betriebsschlampe bin.

Beichthaus.com Beichte #00038467 vom 06.07.2016 um 11:38:04 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fast jede Nacht ein anderer Mann

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Peinlichkeit Internet

Ich (w/20) wohne noch bei meinen Eltern. Ich bin schon lange Single, aber ich lasse mir beim Suchen auch echt Zeit, weil ich den Richtigen haben will. Ich hatte bis jetzt auch erst vier Beziehungen. Aber jetzt zu meiner Beichte: Da ich trotzdem gerne Sex habe, suche ich mir Typen aus Chaträumen, wenn meine Eltern nicht da sind, und lade die entsprechenden Kerle dann zu mir ein - manchmal sogar zwei auf einmal. Letztens waren meine Eltern zwei Wochen im Urlaub und ich hatte jeden Abend jemanden bei mir.

Die Jungs übernachten bei mir, bleiben aber nie länger als ein oder zwei Tage. Es geht mir dabei nur um den Sex. Auf eine Freundschaft Plus habe ich keine Lust, da ich keine Freunde habe, mit denen ich mir so etwas vorstellen kann. Die Männer kommen auch nicht aus meiner Gegend - ich achte darauf, dass sie mindestens 200 Kilometer von mir entfernt wohnen, damit ich nicht irgendwann als Schlampe gelte. Alle halten mich für eine nette junge Frau und würden nie von mir denken, dass ich so etwas tue. Ich beichte also, dass ich insgeheim eine Schlampe bin - was aber niemand weiß. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00038431 vom 29.06.2016 um 17:05:28 Uhr (47 Kommentare).

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