Mein Schwiegervater war ein boshaftes Monster!

8

anhören

Boshaftigkeit Rache Ekel Familie Rennerod

Ich (w/51) habe regelmäßig meinem bei uns wohnenden Schwiegervater ins Essen gerotzt. Er war ein boshafter Mensch und hat mir das Leben schwergemacht, obwohl ich alles für ihn getan habe und selbst schon schwerkrank zu der Zeit war. Als er es mal wieder eines Tages auf die Spitze getrieben hat und ich ihm dann auch noch zum Dank das Essen runterbringen musste, bin ich vorher in die Zimmer meiner vier Kinder und jeder durfte noch eine kleine Beilage ihrer Wahl dazu tun, was sie natürlich sehr gerne taten, da er auch diese nicht mit seiner Gehässigkeit verschonte. Meine Kinder waren zu dieser Zeit im Alter von 14, 16, 18 und 20 und reden heute noch davon, wie gemein und bösartig der Opa zu ihnen war und lachen sich über das leckere Essen, das er zum Dank von uns bekam, kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00040482 vom 17.10.2017 um 17:29:27 Uhr in 56477 Rennerod (8 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Arbeit ist die Hölle!

19

anhören

Zorn Aggression Hass Kollegen Arbeit Köln

Jeden Tag muss ich (m/26) in diese Hölle, acht Stunden lang bin ich von unfreundlichen, unlustigen und hirnverbrannten Menschen umgeben, ich halte es da kaum noch aus und komme morgens nur aus dem Bett, weil ich weiß, dass das Wochenende naht. Seit vier Jahren kämpfe ich gegen den Drang an, meine Kollegen zu verprügeln und diesen Drecksladen endgültig zu verlassen. Während ich versuche, bei den lautstarken Gesprächen meiner Kollegen zu arbeiten, werde ich immer aggressiver. Heute kicherten gleich drei Kollegen über den Spruch "Das Leben ist kein Ponyhof, aber geritten wird trotzdem!" Der Spruch war schon beim ersten Mal nicht lustig, nachdem er aber acht Mal, ich habe mitgezählt, wiederholt wurde, wollte ich schon wortlos meinen Arbeitsplatz verlassen. Auch der Kollege, der gerne das Geräusch von Blähungen nachmacht und sich darüber amüsiert, kotzt mich an. Der Chef schnauzt mich regelmäßig an, obwohl ich gar nichts gemacht habe. Ich hasse diese Menschen abgrundtief und kann erst in zwei Jahren kündigen, dieser Betrieb gleicht einer Sonderschule.

Beichthaus.com Beichte #00040481 vom 17.10.2017 um 16:14:20 Uhr in Köln (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mit Freundin im Home Office

12

anhören

Begehrlichkeit Fetisch Partnerschaft Verschwendung Würzburg

Ich (m/33) finde es total geil, mit meiner Freundin in unserem "Home Office" (Zimmer mit Schreibtisch) Sachen zu erledigen: Versicherungen abschließen, beim Gas- oder Stromanbieter anrufen, Daueraufträge erteilen und so weiter und sofort. Das macht mich oft richtig wuschig, wenn wir wieder ein paar wichtige Sachen abhaken können. Meistens nehme ich mir meine Alte dann direkt auf dem Schreibtisch vor. Mittlerweile will sie schon gar nicht mehr mit ins Home Office, weil sie genau weiß, was ihr blüht. Außerdem haben wir mittlerweile eine ganze Latte von Verträgen und Versicherungen abgeschlossen, die wir gar nicht unbedingt bräuchten und uns eigentlich auch gar nicht leisten können.

Beichthaus.com Beichte #00040480 vom 17.10.2017 um 15:19:21 Uhr in Würzburg (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Eine Party in Erlangen

9

anhören

Ekel Faulheit Freunde Alterlangen

Damals studierte einer meiner besten Freunde in Erlangen und wohnte in einer heruntergekommenen Klamurke in einem Stadtteil. Da ich in Erlangen auf eine Party gehen wollte, bot er mir an, in seinem Häuschen zu übernachten. Er war zu dieser Zeit in Urlaub und gab mir den Schlüssel, den ich beim Weggehen einfach in den Briefkasten werfen sollte. Hat auch alles gut geklappt, bis auf den nächsten Tag, als ich auf dem Klo war, kurz bevor ich abreiste. Leider war die Spülung ausgeschaltet und der Haufen hatte über eine Woche Zeit sich geruchsmäßig in der Wohnung zu verbreiten. Ich beichte, dass ich zu faul war, den Absperrhahn zu suchen und einfach abgehauen bin.

Beichthaus.com Beichte #00040478 vom 17.10.2017 um 03:09:43 Uhr in Alterlangen (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Mein eigenes Fifty Shades of Grey

6

anhören

Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit Trier

Ich (m) habe sadistische Neigungen und es bereitet mir Gefallen und Lust, andere zu quälen. Ich weiß das seit viereinhalb Jahren. Wir waren damals auf Konfirmanden-Freizeit. In einer Jugendherberge hatten wir Jungs uns dann nachts in die Mädchenzimmer geschlichen und mit den Mädchen rumgealbert, wie man das in dem Alter macht. So weit war alles normal. Dann hat eins der Mädchen, eine Streberin, voll Stress gemacht, weil sie schlafen wollte und uns gedroht, dass sie die Pastorin wecken würde. Das konnten wir natürlich nicht so durchgehen lassen und einer von uns (nicht ich) hatte die Idee, sie zu bestrafen, damit sie uns nicht verrät. Dann haben wir ihr mit ihren eigenen Schnürsenkeln die Hände und Füße gefesselt. Als sie immer noch nicht aufgeben wollte, haben ein anderer Junge und ich sie zusätzlich festgehalten und zwei von den Mädchen haben angefangen, sie mit Kitzeln zu foltern. Ich muss dazu sagen, dass das alles noch für alle Spaß war, auch für das gefesselte Mädchen, was man an ihren Reaktionen merken konnte.

Aber als ich ihre Beine festhielt und merkte, wie sie versuchte, sich aus dem Griff herauszuwinden, während die zwei Mädchen ihre Füße kitzelten, hat mich das so erregt, dass ich nach einiger Zeit in meine Hose abgespritzt habe, was zum Glück in dem Trubel und halbdunklen Raum niemand bemerkt hat. Danach habe ich dann selbst gekitzelt und sie konnte es nicht mehr aushalten. Sie hat mich angefleht, dass ich aufhöre und sie befreie. Ich habe dann gesagt, dass sie mich auf Knien bitten muss, was sie auch dann gemacht hat. Sie hat vor mir gekniet und mich so von unten angeschaut und mich gebeten, sie zu befreien. Ich hatte große Mühe, dass man nicht sieht, dass ich schon wieder einen Steifen habe und habe dem Spiel ein Ende bereitet.

Noch heute denke ich oft an diese Nacht und werde dann sofort erregt. Auch das hier zu schreiben macht mich total an. Ich bin froh, dass viele Frauen eher devot sind, was mir sehr entgegen kommt. Aber eigentlich weiß ich, dass ich ein mieser Egoist bin, der am Leid anderer Spaß empfindet. Das tut mir leid. Ich hoffe, alle Frauen, die unter mir leiden müssen, können mir vergeben, vor allem das Mädchen aus meiner Konfi-Gruppe.

Beichthaus.com Beichte #00040477 vom 17.10.2017 um 01:09:42 Uhr in Trier (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000