Affäre mit einer Transsexuellen

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit Tübingen

Ich (m/29) habe in jungen Jahren mal ein heißes blondes Mädel nach einer Clubnacht nach Hause begleitet. Bevor es zur Sache ging, hat sie mir gestanden, dass sie transsexuell sei. Ich fiel aus allen Wolken und verließ fluchtartig ihre Wohnung. Mittlerweile habe ich eine langjährige traumhafte Beziehung. Letztens habe ich jedoch zufällig beim Einkaufen das Mädel von damals gesehen. Sie sieht jetzt noch heißer aus und niemand würde vermuten, dass sie keine Frau ist. Wir haben uns kurz in die Augen geschaut dann hat sie schnell den Blick gesenkt und ist traurig weitergegangen, als sie meine Freundin sah. Mich hat das nicht mehr losgelassen und mich plagte das schlechte Gewissen, bis ich nach mich nach einer Woche durchrang und zu ihrer Wohnung ging, obwohl ich nicht wusste, ob sie dort noch überhaupt wohnt, um mich bei ihr zu entschuldigen. Tatsächlich wohnte sie noch dort, öffnete die Tür und bat mich herein. Ich erzählte ihr von meinem schlechten Gewissen und entschuldigte mich. Das tat ihr sichtlich gut. Dann unterhielten wir uns noch sehr nett und es lag eine unglaubliche Spannung in der Luft. Sie bot mir Wein an und dann nahm das "Unglück" seinen Lauf. Wir konnten einander nicht widerstehen und küssten uns leidenschaftlich. Ich verstand die Welt nicht mehr, aber ich wollte sie, das spürte ich. Als wir nackt waren sind auch die Berührungsängste weniger geworden und ich habe ihr einen geblasen und wir hatten Sex.

Das war der beste Sex meines Lebens. Seit zwei Wochen treffen wir uns heimlich immer wieder. Ich habe mittlerweile ein unglaublich schlechtes Gewissen und meine Freundin ahnt auch etwas, aber ich kann es ihr einfach nicht sagen, dass ich mit einer Transsexuellen fremdgehe. Gleichzeitig kann ich auch nicht auf diesen Sex verzichten, der mich völlig verändert hat. Meistens komme ich sofort, weil es so intensiv ist, wenn sie mich nimmt. Wenn ich bei ihr bin, vergesse ich alles, aber ich kann kaum mehr in die Augen meiner Freundin schauen und weiß einfach nicht, wie ich es ihr sagen soll.

Beichthaus.com Beichte #00040745 vom 08.12.2017 um 18:58:40 Uhr in Tübingen (27 Kommentare).

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Hilfe, wir haben Unisex-Toiletten!

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Ekel Hass Ungerechtigkeit Arbeit Brunsbüttel

Ich beichte, dass ich unseren Betriebsrat hasse. Bei uns in der Firma gibt es nur Unisex-Toiletten, für die Damen wurden extra Mülleimer für Hygiene-Artikel gestellt. Die aktuell menstruierenden Damen entsorgen ihre Utensilien aber nicht fachgerecht im Mülleimer sondern zielen auch gerne mal daneben oder werfen ihre Binden und Tampons hinter/neben das Klo. Meine Beschwerde beim Betriebsrat wurde nicht ernstgenommen: ich muss das akzeptieren und toleranter rangehen und (O-Ton!) "Man könne die Entscheidung, jetzt wieder auf geschlechterspezifische Toiletten zurückzukehren, aktuell nicht treffen, eine Umsetzung wäre aber sehr unwahrscheinlich." Und warum? Weil wir hirnlose Spackos haben die Männer sind, sich aber wie Frauen verhalten und sich Östrogen reinballern, oder Frauen, die unbedingt Männer sein wollen, und weil einer sich als Apache Kampfhubschrauber identifiziert. Leider macht mir die Arbeit hier viel Spaß, sonst würde ich wohl schon gehen.

Beichthaus.com Beichte #00040742 vom 08.12.2017 um 13:27:45 Uhr in Brunsbüttel (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Army of Lovers

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Begehrlichkeit Manie Musik

Als Teenie war ich in Jean-Pierre Barda von Army of Lovers verknallt und habe einfach nicht kapiert, dass er schwul war und sich als bi verkauft hat, wie auch der Rest der Band. Dafür nahm ich sogar jahrelange Hänseleien von Klassenkameradinnen in Kauf und wollte sogar mal von zu Hause abhauen, um auf ein Konzert der Gruppe zu fahren. Ich würde ihn auch heute nicht von der Bettkante stoßen, doch wird er dort leider nie sitzen, weil ich weiblich bin.

Beichthaus.com Beichte #00040741 vom 07.12.2017 um 23:06:36 Uhr (9 Kommentare).

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Mein Leben als kostenlose Matratze

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Maßlosigkeit Wollust

Vor einigen Jahren war ich (w/32) nach einer unfreiwilligen Trennung krass unterwegs und hatte wochenlang parallel zueinander Bettgeschichten mit fünf Typen aus Albanien und dem Irak laufen, die nichts davon wussten, sich aber teilweise untereinander kannten. Es ging um wilden Sex, oral, vaginal, anal, einfach alles außer Liebe und Beständigkeit. Jede Zuwendung war mir recht und ich bildete mir ein, erhaben, unabhängig und begehrt zu sein. An einem Tag suchten mich mal gleich drei von ihnen auf, einer vormittags, einer nachmittags und einer am Abend. Für mich war die Organisation solcher Treffen der totale Kick, ich platzte jedes Mal fast vor lauter Vorfreude. Es kam zum Glück nie raus bzw. habe ich nichts davon zu spüren bekommen. Es war nicht immer mit Kondom, aber wenigstens mit der Pille.

Ich habe dann einem nach dem anderen den Laufpass gegeben und bin bei einem hängen geblieben, mit dem die Beziehung ein paar Monate hielt, bis ich mich von seinem Bruder verführen ließ. Der wiederum hatte einen Kumpel... Und so ging das Leben als kostenlose Matratze noch ein Weilchen weiter. Ganz schön dämlich und riskant, sage ich mir heute, wo ich wieder mehr Respekt vor mir selbst und mein Borderline-Verhalten herunter gefahren habe. Glücklicherweise waren keine Krankheiten im Spiel. Das war eine Phase, die scheinbar zu meiner Entwicklung gehörte, denn inzwischen lebe ich ziemlich zurückgezogen und ganz ruhig, was Sex angeht. Wenn ich daran zurückdenke, kann ich kaum glauben, wozu ich mich hergegeben habe und wofür, denn geblieben ist davon nichts außer der Erinnerung. Ist wohl auch besser so.

Beichthaus.com Beichte #00040740 vom 07.12.2017 um 22:29:31 Uhr (18 Kommentare).

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Neidisch auf die beste Freundin

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Neid Neugier Feinde

Ich bin neidisch auf meine ehemalige beste Freundin. Wir haben keinen Kontakt mehr, sie hat mich echt mies hintergangen, wie einige andere auch, nur wollte ich das damals immer nie sehen bis es mich erwischte. Guten Gewissens kann ich sagen, dass es nicht ihr Charakter ist, den ich beneide. Aber so ungern ich das eingestehe, ist es ihre Karriere. Karma gibt es eben in der echten Welt nicht. Ich habe den doofen Fehler gemacht, sie jetzt aus Langeweile im Urlaub mal online zu suchen, in sozialen Netzwerken und so etwas, alles was man als Gast ohne Anmeldung einsehen kann. Sie ist wohl gleich nach der Ausbildung in so einen Luxus-Maklerschuppen gegangen und deren Webseite hat Fotos von ihr und den Kollegen drinnen. Sieht alles total etepetete und sauber aus, wie in einem fucking amerikanischen Vorzeigekatalog oder so etwas, die sind alle voll durchgestylt, elegant und keiner ist hässlich, jedenfalls optisch nicht.

Wahrscheinlich macht sie nun richtig Kohle, Reisefotos und teure Fotoshootings hat sie auch hochgeladen, ihren Typen von damals hat sie ebenfalls noch. Ob sie etwas zugelegt hat oder nun auch endlich Geld für die lang ersehnte Brust-OP hatte, kann ich auf den Fotos nicht unterscheiden, steht ihr aber ziemlich gut, egal was es am Ende ist. Und ich? Ich sitze immer noch allein in meinem Studentenapartment rum, muss noch anderthalb Jahre bis zum Abschluss, erarbeite mir das wenige, was ich habe, hart mit einem kleinen Nebenjob, keine Kohle auf Naht und habe irgendwie nichts erreicht. Dabei ist sie sogar etwas jünger als ich. Ich weiß, dass es auch so wäre, wenn wir noch befreundet wären, aber dann fände ich es nicht ganz so tragisch. Was für ein Mist.

Beichthaus.com Beichte #00040739 vom 07.12.2017 um 20:15:08 Uhr (9 Kommentare).

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