Krieg und Frieden

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Zwietracht Aggression Gewalt Partnerschaft Greiz

Ich muss etwas beichten, das mich sehr belastet, und wegen dem ich mir seit langem selbst Vorwürfe mache. Vor einigen Jahren bin ich mit meiner zweiten richtigen Freundin zusammengekommen, nachdem mich meine erste Beziehung maßlos enttäuscht und ausgenutzt hatte. Ich schwebte eine Weile im siebten Himmel und anfänglich schien auch alles zu passen, wir waren unzertrennlich. Doch nach einiger Zeit fiel mir auf, dass meine Freundin ab und an wegen Banalitäten überreagierte und herumzickte. Zunächst dachte ich mir nichts weiter dabei, außer vielleicht, dass sie die bei Frauen üblichen Hormonschwankungen durchlitt und deshalb unleidlich war. Es wurde jedoch immer schlimmer. Nach einem Jahr begann sie mich regelmäßig anzuschreien, mit den Türen zu knallen und mir Geschirr vor die Füße zu werfen. Hinterher wurde sie immer lammfromm und entschuldigte sich teilweise unter Tränen bei mir, so dass ich es zunächst nicht übers Herz brachte, ihr die Ausbrüche übel zu nehmen. Sie schlug mich das erste Mal, nachdem wir etwas mehr als eineinhalb Jahre zusammen waren. Ich sagte ihr danach sofort, dass das inakzeptabel und ein Trennungsgrund sei, worauf sie wieder in Tränen ausbrach und ich es als einen Ausrutscher abhakte. Ungefähr ein halbes Jahr später schlug sie mich im Streit wieder, diesmal mehrmals und mit voller Kraft. Ich zog die Konsequenzen und trennte mich von ihr. Sie versprach mir sich zu ändern, wenn ich zu ihr zurückkommen würde. Nach einigem Zögern nahm ich sie zurück, und sie gab sich wirklich Mühe mit mir, doch bald schon begann sie wieder in ihre alten Muster zurückzufallen.


Eines Morgens, als wir gemeinsam im Bad waren und ich sie nur fragte wie sie geschlafen und was sie geträumt hätte, reagierte sie wieder äußerst gereizt und schrie mich an ich solle sie in Ruhe lassen und nicht mit sinnlosem Mist nerven. Ich zuckte die Achseln und begann mir die Zähne zu putzen, dabei kleckerte ich mit der Zahnpasta neben das Waschbecken. Ohne Vorwarnung rammte sie mir daraufhin meine Zahnbürste in den Rachen, was sehr schmerzhaft war und prügelte anschließend mit dem noch laufenden Haartrockner auf mich ein. Ich hatte derweil Mühe, meine Zahnbürste wieder herauszuziehen und blutete aus dem Mund, während sie den Haartrockner auf meinem Kopf zerlegte. Ein abgesplittertes Plastikteil schlitzte mir die Kopfhaut auf einer Länge von sechs Zentimetern auf und es begann sofort stark zu bluten, sie hielt jedoch nicht inne. Ich holte aus und schlug sie einmal mit der flachen Hand ins Gesicht. Sie kippte um und blieb bewusstlos liegen. In meinem Schock fuhr ich sie anschließend ins Krankenhaus, wo auch ich versorgt wurde. Die Schwestern glaubten mir allerdings kein Wort über den Hergang und so wurde ich noch im Krankenhaus von der Polizei befragt. Sie sagten mir dass meine Freundin mich angezeigt hätte. Ich glaubte erst kein Wort davon und wollte mit ihr reden, doch sie wollte mich nicht sehen. Einen Tag später jedoch rief sie mich an und weinte bitterlich. Die Polizei hätte ihr eine Version eingeredet in der ich sie zuerst geschlagen, und sie sich nur gewehrt hätte. Ich war bei ihrer Entschuldigung von Anfang an misstrauisch. Zu recht wie sich herausstellte, denn sie zog die Anzeige nicht zurück. Glücklicherweise stellte der Gutachter fest, dass sie nur einen Schlag abbekommen hatte, von dem sie ein Schädel-Hirn Trauma erlitt, ich aber mindestens vier bis fünf Schläge mit dem Haartrockner und tiefe Läsionen durch massive Gewalteinwirkung im Rachenbereich kassiert hatte, was eher für meine Version sprach. Es stand Aussage gegen Aussage, die Ermittlungen wurden eingestellt. Sie wollte mich trotzdem zurück und versprach mir hoch und heilig zur Therapie zu gehen, doch ich weigerte mich, weiterhin mit ihr zusammenzusein. Daraufhin erzählte sie in meinem Freundeskreis herum, dass ich ein gemeiner Schlägertyp wäre und ständig ausrasten würde. Meine Freunde wandten sich bis auf einige wenige von mir ab und ich stand alleine da. Ihr Vater bedrohte mich, er würde mich fertig machen. Ich sah keinen anderen Ausweg, als die Polizeifotos vom Zustand meines Kopfes und Rachens auszudrucken, allen meinen Freunden, und auch ihrem Vater per Post zuzustellen, inklusive der ausführlichen schriftlichen Analyse des Gutachters. Meine Ex versuchte sich daraufhin das Leben zu nehmen. Sie ist jetzt in psychiatrischer Behandlung und ihr geht es wohl wirklich nicht gut. Ich mache mir wegen des Schlages und der Aktion mit den Bildern große Vorwürfe und frage mich, wie ich die Situation anders hätte lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00029791 vom 08.02.2012 um 12:01:23 Uhr in Greiz (37 Kommentare).

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Keine Emotionen

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Ignoranz Morallosigkeit Unfall

Ich (w) habe letztes Jahr mein Studium in Erlangen begonnen und bin deswegen auch dort hin gezogen. Zurück blieben nur wenige Freunde in meiner Heimatstadt, darunter auch eine sehr gute Freundin die letzten Monat bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen ist. Zu dieser Zeit war ich in Erlangen und habe es erst am nächsten Tag erfahren als mich ihre Mutter anrief und mir unter Tränen die schreckliche Nachricht mitteilte. Ich fühlte nichts. Rein gar nichts. Ich sprach ihr tröstende Worte aus und sagte ihr, dass ich zur Beerdigung erscheinen würde und legte auf. Im Laufe des Tages bekam ich immer mehr Anrufe von gemeinsamen Freunden die völlig aufgelöst waren. Irgendwann bin ich nicht mehr ans Handy gegangen. Nicht weil ich es nicht mehr ertragen konnte über den Tod von ihr nachzudenken, nein, sondern weil, so hart es jetzt auch klingen mag, ich es nicht nachempfinden konnte. Ich spürte weder Schmerz, noch Trauer, noch sonst eine Emotion. Irgendwann ging mir das ständige Geheule einfach auf die Nerven.


Auf der Beerdigung habe ich mein Bestes gegeben und ein trauriges Gesicht aufgesetzt. All die trauernden Menschen um mich rum. Mittendrin ich. Ich kam mir so fehl am Platz vor. Es war als hätte ich mich in einen Kreis eingeschlichen zu dem ich eigentlich keinen Zutritt hatte. Ich stand vor ihrem Grab. Ich empfand immer noch nichts. Ich war einfach nur froh als es vorbei war. Ich verstehe, dass etwas schlimmes passiert ist. Ich verstehe, dass ich normalerweise hätte traurig sein müssen, dass ich wenigstens etwas empfinden hätte müssen. Doch ich tat es nicht. Ich konnte einfach nicht. Ich kann es einfach nicht nachempfinden. Das konnte ich noch nie. Ich habe schon überdurchschnittlich viele geliebte Menschen verloren. Trotzdem habe ich dabei nie etwas empfunden. Diese Gleichgültigkeit begleitet mich schon mein halbes Leben. Ich verletze Menschen emotional, psychisch. Nicht absichtlich. Nein. Sobald ich merke, dass ich wieder etwas schreckliches getan habe, tue ich mein Bestes um es wieder gerade zu biegen. Das gelingt mir nicht immer, doch ich versuche es. Ich beichte hiermit dass ich ein gleichgültiger, verletzender und unehrlicher Mensch bin.

Beichthaus.com Beichte #00029789 vom 08.02.2012 um 00:30:04 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Mädel von der Studentenparty

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Fremdgehen Lügen Feigheit Last Night

Ich bin Student (21) und wohne mit einem Kumpel in einer Studentenbude. Vor circa sechs Wochen lud ein Typ, der im selben Kurs wie ich ist, uns zu einer kleinen Party ein. Seine Eltern waren über Weihnachten Ski fahren und er sollte aufs Haus aufpassen. Jedenfalls feierte er eine ziemlich wüste Party. Nicht ganz so schlimm wie in diesen amerikanischen Studentenfilmen, aber nah dran. Es waren eine Menge Leute da und ich hatte auch verdammt viel Spaß. Später am Abend habe ich dann eine ziemlich attraktive Dame entdecken können. Ich sehe nicht schlecht aus und bin auch eigentlich ganz sympathisch, allerdings fehlt mir häufig der Mut, auf Frauen zuzugehen. Ich hatte an diesem Abend aber verdammt gute Laune und die drei Bier machten mich lockerer. Ich habe das Mädel dann eine Weile beobachtet und sie schließlich angesprochen. Eigentlich war ich nicht wirklich auf ein Abenteuer aus. Aber sie machte mir eindeutige Andeutungen. Also sind wir zu ihr gefahren und den Rest kann man sich denken. Sie fragte mich noch, ob ich vergeben sei. Ich verneinte, was ja auch der Wahrheit entsprach. Als ich sie fragte, sagte sie ebenfalls Nein. Ich machte mir also keine Gedanken. Wir fuhren dann später wieder zur Party. Der Gastgeber lag mittlerweile im Bett. Ich blieb dann auch nicht mehr wirklich lange. Eine Woche nach der Party traf mich jedoch der Schlag. Das Mädel mit dem ich es getrieben hatte, war die Freundin des Kerls, der die Party geschmissen hatte. Das bestätigte mir mein Mitbewohner, der den Typen gut kannte. Sie hatte mich also astrein angelogen. Konnte mir ja eigentlich egal sein, aber der Kerl tut mir Leid. Er weiß nicht, dass seine Freundin fremd bumst. Sie hat die Tatsache, dass er besoffen im Bett lag, eiskalt ausgenutzt. Ich hasse Lügen wie die Pest. Aber ich habe auch irgendwie das Gefühl, dass mich das ja auch nichts angeht, wie die Beziehung von den beiden läuft. Ich beichte also, dass ich zu feige bin, diesem wirklich netten Kerl zu sagen, dass seine Freundin ihn betrügt. Vor allem weil ich Angst habe, er würde mich zusammenschlagen. Ich meine, welcher Kerl will nicht die Affäre seiner Freundin windelweich prügeln, bevor er sie verlässt? Hoffentlich merkt er, dass sie ihn hintergeht, bevor mein Gewissen mich dazu bringt es ihm zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00029787 vom 07.02.2012 um 15:37:19 Uhr (17 Kommentare).

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Die Wiedergutmachung

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Gewalt Schule Aggression

Ich (m/20) wurde früher seit der Grundschule aufgrund meiner Brille und meiner Pummeligkeit gehänselt. Das hat mich früher sehr belastet und ich habe mit der Zeit natürlich meine gewissen Hauptpeiniger ausgemacht, dessen Art von Mobbing so schlimm war, das ich mir Rachepläne für diese überlegt habe. Es gab allerdings einen Jungen, der selber ab und an zum Klassenopfer wurde, wenn es mal wieder langweilig war mich zu ärgern, der nie auf die Provokationen einging. Sobald es aber wieder Zeit war, mich zum Opfer zu machen, war er selber immer auch dabei und immer dann, wenn die anderen fertig waren. Er kam dann immer her und sagte Dinge, wie "Panzerglas-Brillen-Träger" (aufgrund meiner hohen Dioptrien) und andere Beleidigungen, aber immer im Schutze, wenn andere dabei waren. Alleine hatte er nie die Eier dazu, mir gegenüber etwas zu sagen.
Allerdings hat sich die Situation schlagartig geändert, als ich in der 7. Klasse anfing Kontaktlinsen zu tragen und mit Kickboxen anfing. Meine Brille verschwand als Angriffsfläche und körperliche Attacken wurden schnell einseitig zu meinen Gunsten gedreht, so dass bald gar niemand auf die Idee kam mich als Opfer zu sehen, nein, eher bekam ich nun sogar Kontakt zu vielen Schulkameraden und Mädchen, was bisher völlig unbekannt für mich war.


Im selben Zeitraum wurde mein Klassenkamerad zum offiziellen Klassenopfer. Er wurde selber mit der Zeit immer pummeliger und bekam selbst eine Brille mit nicht ganz dünnen Gläsern. Ich habe zwar niemals jemanden selber gemobbt, weil ich selbst jahrelang Opfer war, aber ich habe es als befriedigend empfunden, das diese Person Opfer ihrer eigenen Beleidigungen wurde.
Durch meine positive Entwicklung im physischen sowohl als auch im psychischen Sinne wurde ich so arg gepuscht, das ich auch etwas getan habe, das mich bis heute verfolgt hat. Als wir einmal nach Unterrichtsschluss zum Bahnhof gingen und nur das jetzige Klassenopfer Timo und ich auf dem Weg waren überkam es mich. Ich zerrte ihn an seinem Schulranzen und schubste ihn einen kleinen Hügel hinunter und meinte zu ihm "Na, Timo, wer ist jetzt das Panzerglas?" Er blieb nur liegen und schaute mich traurig an und in dem Moment realisierte ich das es ihm glaube ich Leid tat, was er zu mir gesagt hatte. Vielleicht hat er jetzt durch die Rolle als Klassenopfer etwas Empathie mir gegenüber empfunden.

Deswegen tut mir das unendlich Leid und wünschte ich hätte es nicht gemacht, genau weil ich weiß, wie man sich in so einer Opferrolle fühlt. Mittlerweile sind 5-6 Jahre vergangen und ich habe ihn nur noch ab und an gesehen. Ich weiß, das er eine Ausbildung gemacht hat, sich vom Aussehen und Verhalten (schüchtern, kein Selbstvertrauen etc.) auch nicht geändert hatte. Ich glaube er ist jetzt mit 20 immer noch Jungfrau und hat kaum Freunde und geht auch nur selten weg.
Bis vor kurzem als ich ihm auf der Party eines sehr beliebten Ex-Klassenkameraden gesehen habe, der alle die er kannte zu sich nach Hause eingeladen hat. So habe ich auch den lieben Timo wieder gesehen und sah ihn ganz alleine in der Ecke sitzen ohne Gesprächspartner. Als er mal auf der Toilette verschwunden ist, hatte ich einen Geistesblitz. Ein Mädchen (18), dass schon bekannt dafür ist, das sie leicht zu haben sei, setzte sich neben mich und meinte ihr wäre langweilig. Daraufhin meinte ich, das ein ganz süßer Typ gerade im Männerklo verschwunden ist und sich bestimmt über einen kurzen Besuch ihrerseits freuen würde. Dicht wie sie war und voller Vorfreude auf den süßen Kerl ist sie natürlich hingegangen und blieb auch auf der Toilette. Nach ein paar Minuten kam der liebe Timo auch breit grinsend aus der Toilette. Als er an mir vorbei lief prostete ich ihm augenzwinkernd zu. Er lief rot an und ich habe ihn dann für den Rest der Party nicht mehr gesehen. Das Mädchen blieb auf der Toilette und kotzte sich den Alkohol aus dem Leib, Erinnerungen an den Abend hat sie also keine. Es ist auch niemandem aufgefallen, das sie so lange auf dem Männerklo war, man nimmt wohl an sie war so dicht, dass sie ins falsche Klo ging und dort eine Weile am entleeren war.
Ich beichte hiermit, dass ich ein betrunkenes, leichtes Mädchen benutzt habe, welches von der Aktion keinen schlechteren Ruf als vorher bekommen hatte, um mein Gewissen gegenüber meinen Ex-Klassenkameraden Timo zu bereinigen. Ich hoffe das gleicht sich jetzt aus und ich kann wieder ruhigen Gewissens schlafen. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00029779 vom 06.02.2012 um 12:43:16 Uhr (15 Kommentare).

Gebeichtet von TwinkleTwinkle
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Stromausfall bei meinem Vermieter

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Dummheit Falschheit Peinlichkeit Nachbarn

Im Moment gebe ich vor, dass ich schon im Bett liege, damit meine Vermieter nicht bei mir klingeln. Ich lebe im unteren Teil eines Hauses, der obere ist von meinen Vermietern, einem freundlichen etwas älterem Ehepaar, bewohnt. Diese waren die ganze Woche nicht da, was öfters mal der Fall ist. Wenn das so ist, gehe ich immer heimlich ins obere Stockwerk und leihe mir den Staubsauger der beiden aus, weil ich mir zurzeit keinen neuen leisten kann (mein alter hat sich vor ein paar Monaten leider verabschiedet). Die beiden sind so gutgläubige Menschen, dass sie ihre Wohnungstür nie abschließen. Der Staubsauger steht auch direkt im Gang und ich gehe auch nie weiter in die Wohnung hinein, wie nötig. Als ich den Staubsauger vorhin zurückgestellt habe und das Licht ausschalten wollte, gab es ein kurzes Funkengestöber und plötzlich ging das Licht nicht mehr. Das ganze obere Stockwerk war dunkel!

Daraufhin überprüfte ich alle Sicherungen, doch es war keine rausgesprungen. Bei mir unten geht das Licht noch, weswegen mich die ganze Situation nicht wirklich störte und ich nach einigen Minuten die Suche nach der Ursache aufgab. Nun kamen meine Vermieter vor ein paar Minuten nach Hause und ich habe aus Reflex mein Licht gelöscht und bin in mein Bett gehüpft. Ich hörte eindeutig, wie beide feststellten, dass das ganze obere Stockwerk keinen Strom mehr hat. Außerdem fragten sie sich, so lieb wie sie sind, ob denn bei mir noch alles in Ordnung wäre und sie bei mir mal anklopfen sollten. Sie wollten mich aber auch nicht wecken, da sie wissen wie früh ich morgens immer aufstehen muss. Es tut mir wirklich Leid, dass ich diesen zwei lieben Menschen wohl eine lange Nacht beschert habe. Ich traue mich aber nicht dort hinaus zu gehen und ihnen zu beichten, dass ich ja eigentlich nur das Licht ausgemacht habe. Da würden nur Fragen aufkommen, warum ich denn bei ihnen im Stockwerk war. Ich beichte also, dass ich ein feiger Mensch ohne Rückgrat bin und mich jetzt mit einem schlechten Gewissen ins Bett lege.

Beichthaus.com Beichte #00029769 vom 02.02.2012 um 22:24:21 Uhr (16 Kommentare).

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