Haare am Kehrblech

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Dummheit

Ihr kennt das sicher alle, wenn ihr nach Hause kommt, in den Spiegel guckt und denkt "Scheiße, so bin ich heute die ganze Zeit rumgelaufen?". Mir ist soeben etwas vergleichbares passiert. Ich bin 23 Jahre alt, männlich und lebe zusammen mit einer Mitbewohnerin in einem Studentenviertel Berlins. Ich habe mir vor etwa eineinhalb Wochen nach langer Zeit mal wieder die Schamhaare rasiert. Ich bin dazu in die Dusche gegangen und habe die Haare dann in ein Kehrblech gefegt und diese dann entsorgt. Vor ein paar Minuten brauchte ich das Kehrblech wieder und da ist mir aufgefallen, dass am gesamten Boden des Kehrbleches noch Schamhaare klebten. Ich hoffe, du hast es nicht gesehen, liebe Mitbewohnerin.

Beichthaus.com Beichte #00029839 vom 03.03.2012 um 16:44:28 Uhr (11 Kommentare).

Gebeichtet von hilpe
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Kontaktaufnahme mit den Dorfbewohnern

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Peinlichkeit Misstrauen Kinder

Heute kam ich gut gelaunt von der Arbeit nach Hause, frühlingshafte Gefühle umschwirrten meinen Geist. Wir sind neu zugezogen in ein kleines Bayrisches Dorf, ich (m/30), meine Frau und meine kleine 4-jährige Tochter. Nach dem Essen und Spielen mit der Familie stellte ich mich kurz raus und lehnte an mein Auto, da ich auf einen Freund wartete. Da kam ein kleines Mädchen des Wegs, vielleicht 8 Jahre alt.
Sie hatte einen offensichtlich sehr jungen Hund an der Leine. Weil ich so gut drauf war, und ich auch daran interessiert bin, dass unsere Kleine schnell Anschluss findet, und auch sonst ein sehr offener Mensch bin, bin ich gleich auf das Mädchen zu und hab gefragt, ob der Hund neu ist. Ja, hat sie freudestrahlend gesagt. Haben ein wenig geplaudert. Da kam mir die Idee, ich wollte den Hund meiner kleinen Tochter zeigen. Sie liebt Tiere über alles. Ich habe also gefragt: Darf ich den Hund mal unserer Kleinen zeigen? - Hast du mal kurz Zeit?


Und lief so halb zeigend zu unserer Haustüre. Das Mädchen mit dem Hund schaute mich total verwirrt an, und sagte, nein, ich muss weiter. Sie hatte es wohl so verstanden, dass ich sie mit der Masche "süßer kleiner Hund" ins Haus locken wollte. Hilfe - Dieser Gesichtsausdruck! Ich habe es erst 20 Sekunden später verstanden, was sie wohl gedacht haben muss, als sie weitergegangen war. Das ist ja ein schlechter Start in der neuen Nachbarschaft. Hoffentlich werden wir bzw. ich jetzt nicht dementsprechend "abgestempelt" in diesem kleinen Dorf. Ich wollte ja nur freundlich sein und ein wenig Kontakt herstellen. Jetzt wird sie wohl einen großen Bogen um unser Haus machen. Ich werde in Zukunft hier wohl etwas reservierter sein.

Beichthaus.com Beichte #00029832 vom 29.02.2012 um 22:33:04 Uhr (29 Kommentare).

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Urlaub mit der besten Freundin meiner Mutter

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Wollust Begehrlichkeit Urlaub Ägypten

Ich habe mit der besten Freundin meiner Mutter geschlafen, und zwar vor ein paar Jahren im gemeinsamen Urlaub. Es begann damit, dass meine damals erst seit kurzem alleinstehende Mutter mit ihrer knapp zehn Jahre jüngeren besten Freundin und mir in Urlaub fahren wollte, nämlich nach Hurghada. Ich war damals gerade zwanzig geworden und fand es ziemlich uncool mit Mutti und ihrer Mitdreißiger-Freundin am Strand herumzuhängen. Meine Mutter bettelte mich jedoch so lange an, bis ich mitfuhr, obwohl mir die beste Freundin meiner Mutter schon immer ziemlich suspekt war. Zu allem Übel brach meine Mutter direkt nach der Ankunft im Hotel mit einem Kreislaufkollaps zusammen. Sie kam direkt ins Krankenhaus, wo man uns sagte, dass sie ein paar Tage Ruhe bräuchte. Sie wurde zur Beobachtung dabehalten. Natürlich sagte meine Mutter zu ihrer besten Freundin und mir, dass wir uns ruhig amüsieren sollten. Ich machte also einen auf netten Sohn und Gentleman, und ging den ersten Tag mit der besten Freundin meiner Mutter zum Strand. Als ich sie im Bikini sah, nahm ich sie überhaupt das erste Mal als sexuelles Wesen wahr, ihre Figur war wesentlich besser als die der meisten Frauen, selbst in meinem Alter. Sie fragte mich, ob ich ihren Rücken eincremen könne, und obwohl mir das unangenehm war, tat ich es. In meiner Hose bahnte sich zwar eine Erektion an, aber die konnte ich gerade noch durch pure Willenskraft verhindern.


Später gingen wir Abends gemeinsam auf Party und wurden öfter für ein Paar gehalten, so dass wir uns bald auch so gaben. Wir tranken etwas und gingen abends noch zusammen auf ihr Hotelzimmer. Das hätten wir vielleicht nicht tun sollen, denn dort fingen wir an uns zu necken. Ich berührte dabei unabsichtlich ihre Brust, sie nahm plötzlich meine Hand, hielt sie fest und streichelte ihre Brüste damit. Meine sowieso nur lahme Gegenwehr erlosch in dem Moment, als sie behutsam in meinen Schritt griff. Schließlich zog sie sich ihr Top aus, unter dem sie nichts drunter hatte, und begann mir einen zu blasen. Ich hatte zwar ab und an mal helle Momente während des Aktes, in denen ich dachte, dass das was wir taten total daneben war, aber ihre Figur und ihre Liebeskünste sorgten dafür, dass ich nicht genug Blut im Hirn hatte um länger klar zu denken. Schließlich ergoss ich mich auf ihre wirklich wunderschöne Brust, und nachdem wir uns sauber gemacht hatten, trafen wir die Vereinbarung, dass es bei diesem einen Ausrutscher bliebe. Diese Vereinbarung funktionierte so prächtig, dass wir schon am nächsten Tag, bei meiner Mutter im Krankenhaus nach einer Stunde Besuchszeit so hibbelig waren, dass es sogar meiner Mutter auffiel, und sie fragte ob wir noch irgendwohin wollten. Natürlich wollten wir, aber wir konnten ja schlecht sagen, dass wir die ganze Nacht und den Vormittag so gründlich Liebe gemacht hatten, dass wir uns kaum auf den Beinen halten konnten. Kurz und gut, in sieben Tagen Urlaub, die meine Mutter komplett im Krankenhaus verbracht hatte, waren ihre beste Freundin und ich genau fünf Stunden am Strand, acht Stunden im Krankenhaus, und beinah den ganzen Rest im Bett gewesen. Unsere Genitalien waren komplett wund. Gegessen hatten wir auch nicht viel, bei mir war Essen irgendwie nebensächlich geworden und der besten Freundin meiner Mutter war sowieso immer leicht übel von der Dehydrierung und dem vielen Sperma, dass sie geschluckt hatte. Meiner Mutter erzählten wir Stories, wo wir waren und was wir uns angesehen hatten, aufgrund von Broschüreninformationen. Außerdem sagten wir dass der Fotoapparat ihrer besten Freundin gestohlen worden wäre, und meiner nicht funktioniert habe, so erklärten wir die fehlenden Fotos. Trotzdem war meine Mutter nach dem Urlaub ziemlich argwöhnisch. Seit dem Heimflug haben ihre beste Freundin und ich allerdings die Finger voneinander gelassen, obwohl wir uns manchmal noch verschämt zu zwinkern, wenn die Sprache auf diesen Urlaub kommt.

Beichthaus.com Beichte #00029816 vom 20.02.2012 um 17:40:05 Uhr in Ägypten (Hurghada, Qesm Hurghada, El-Bahr El-Ahmar) (35 Kommentare).

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Die Freundin meines besten Freundes

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Fremdgehen Begehrlichkeit Liebe Hohenahr

Ich hatte was mit der Freundin von meinem Kumpel. Es war nicht wirklich seine Freundin, er hat immer gesagt er liebt sie aber er will keine Beziehung und so hatte das Ganze bei den beiden irgendwie einen gewissen Fickbeziehungscharakter. Er wollte sie aber auch nicht teilen. Jedenfalls hat er mitbekommen, dass zwischen uns beiden mehr gelaufen ist und redet jetzt nicht mehr mit mir. Außerdem hat er den Rest unseres gemeinsamen Freundeskreises gegen mich aufgehetzt. Ich bin aber zu faul, das mit den zu klären. Darum ignoriere ich jetzt alle. Zum Glück hab ich genug andere Freunde. Mit dem Mädel habe ich ausgemacht, dass es eine einmalige Sache war. Aber jedes mal wenn wir uns sehen, können wir die Finger nicht voneinander lassen. Ich glaube ich habe mich ein bisschen in sie verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00029800 vom 15.02.2012 um 13:45:51 Uhr in Hohenahr (22 Kommentare).

Gebeichtet von mightyfuzzy
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Der Freund aus Kindheitstagen

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Eifersucht Fremdgehen Zwietracht Partnerschaft

Im Herbst 2004 bin ich mit meiner jetzigen Ex-Freundin zusammengekommen. Eigentlich war alles sehr schön zwischen uns, ich hatte das Gefühl, dass wir gut zusammenpassten und war auch wirklich schwer verliebt in sie. Dennoch störte es mich, dass egal wo wir hingingen und was wir taten, immer ihr bester Freund mitkommen musste. Die beiden kannten sich seit ihrer frühesten Kindheit und gingen dementsprechend vertraut miteinander um. Wenn sie sich untereinander über ihre vielen gemeinsamen Erlebnisse unterhielten und zusammen lachten, kam ich mir oft vor wie das fünfte Rad am Wagen. Ich war ziemlich eifersüchtig auf ihn, ließ es mir aber nicht anmerken, denn als ich meiner Ex gegenüber mal erwähnte, dass es mich störte, dass ihr bester Freund immer und überall dabei war, wurde sie sehr aufbrausend. Offensichtlich hatten sie auch irgendwelche Geheimnisse vor mir, denn oft warfen sie sich vielsagende Blicke zu, wenn jemand das Wort "Feuerwehr" erwähnte. Ich dachte erst, dass sie vielleicht als Kinder irgendetwas angezündet hatten, deswegen fragte ich nicht weiter nach. Eines Tages stellte der beste Freund meiner Ex uns seine neue Freundin vor. Sie war sehr hübsch, nur etwas schüchtern. Mir fiel allerdings ein ziemlich großer Stein vom Herzen, da ich dachte, ich hätte jetzt etwas mehr von meiner eigenen Freundin. Doch weit gefehlt. Wir trafen uns jetzt ständig zu viert. Meine Freundin und ihr bester Freund lachten die ganze Zeit und amüsierten sich, und wir beiden Anhängsel saßen stumm daneben. Ich versuchte zwar mit dem Mädchen ins Gespräch zu kommen, aber sie antwortete auf Fragen immer nur mit Ja oder Nein und erzählte nie etwas von sich aus. Nach dem vierten Treffen gab ich es auf, mit ihr reden zu wollen. Irgendwann begrüßte sie mich nicht einmal mehr und rannte eines Tages, als meine Freundin und ihr bester Freund mal wieder so richtig vom Leder zogen, einfach schluchzend aus dem Raum. Ihr Freund lief ihr nach etwa fünf Minuten hinterher und kam mit versteinerter Miene nach einer halben Stunde wieder zu uns um uns mitzuteilen, die beiden hätten sich getrennt. Anschließend hing er deprimiert in den Armen meiner Freundin, die beiden kuschelten, und ich wusste nicht was ich sagen oder tun sollte.


In derselben Nacht erhielt ich eine formatsprengende SMS von einer unbekannten Nummer, wie sich herausstellte, von dem Mädchen. Sie entschuldigte sich darin, dass sie nie wirklich mit mir gesprochen habe, aber ihr jetziger Ex-Freund hätte es ihr verboten. Beim nächsten Satz stockte mir jedoch der Atem. Sie wusste, was es mit dem Wort "Feuerwehr" auf sich hatte. Meine Freundin und ihr bester Freund hatten wohl beide ihr erstes Mal miteinander gehabt, im Geräteschuppen der örtlichen Feuerwehr. Mir hatte sie jedoch immer erzählt, ihr Ex vor mir habe sie entjungfert, mit dem sie allerdings nur zwei Monate lang zusammen gewesen war. Nach langem Überlegen zeigte ich meiner Freundin die Nachricht. Sie stritt natürlich alles ab, und wurde ziemlich schroff. Dann fragte sie mich, ob ich einer dahergelaufenen Tussi mehr Glauben schenken würde als ihr. Kurz darauf bekam ich jedoch mit, wie meine Freundin mit ihrem besten Freund telefonierte, ich verstand zwar kein Wort, aber ihre Stimme klang angespannt und nervös. Ab und an wurde sie laut. In den folgenden Wochen wuchs mein Misstrauen meiner Freundin und ihrem besten Freund gegenüber nahezu ins Unermessliche. Meine Freundin bemerkte das natürlich und reagierte darauf indem sie erst wahnsinnig zickig und nach einem heftigen Streit, in dem ich ihr androhte mich zu trennen, extra liebenswert wurde. Sie bemühte sich danach das erste Mal, mich nicht immer komplett links liegen zu lassen sobald ihr bester Freund in der Nähe war. Ich ließ mich einlullen und wir kamen wieder besser miteinander klar.


Dieser Zustand hielt so lange, bis ich bemerkte, dass meine Freundin seltsam unpünktlich bei Verabredungen wurde und oft stundenlang nicht an ihr Handy ging. Ihre Eltern begannen mich mitleidig anzusehen, wenn ich bei ihr zu Hause auf sie wartete, und eines schönen Tages, als ich sie zur Rede stellte, erzählte sie mir unter Tränen alles. Sie hatte seit Jahren eine Affäre mit ihm, aber er wollte keine richtige Beziehung mit ihr, da er die Freundschaft nicht zerstören wollte. Ich vermutete zwar eher, dass er darauf aus war, problemlos auch noch mit anderen Mädchen schlafen zu können und dass diese Behauptung nur Unsinn war, aber ich konnte es ja schlecht beweisen. Sie war nur mit mir zusammen, weil ich eine Art Trophäe für sie war, die ihr Ego pushte und gleichzeitig auch noch ihren besten Freund eifersüchtig machte. Bei der Vorstellung, dass unsere ganze Beziehung nur darauf beruhte, drehte sich mir der Magen um. Wir trennten uns natürlich. Mir ging es eine Weile wirklich schlecht, aber ich rappelte mich wieder auf. Bald erfuhr ich, dass meine Ex wieder mit jemandem zusammen war. Die Beziehung hielt jedoch erwartungsgemäß nicht lange und ihr bester Freund wurde anschließend von ihrem neuen Freund krankenhausreif geprügelt. Man munkelte, dass er die beiden in flagranti erwischt hatte. Sie suchte daraufhin Trost bei mir. Aber anstelle sie zu trösten schrieb ich ihr einfach eine lange Nachricht in der ich ihr darlegte warum sie genau das verdient hatte, was sie bekommen hatte, und dass ich nie wieder etwas von ihr und ihrem besten Freund hören wollen würde. Ich drückte mich teilweise sehr krass aus, und beleidigte sie an vielen Stellen der Nachricht auf das Übelste. Sie musste zur Therapie, ob nun nur meinetwegen weiß ich nicht, aber ich habe mit meinen Worten sicherlich einen größeren Beitrag dazu geleistet. Es tut mir aufrichtig Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029792 vom 09.02.2012 um 13:34:41 Uhr (35 Kommentare).

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