Unter Drogen vergewaltigt

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Missbrauch Hass Drogen Feigheit Ex

Ich wurde von meinem Exfreund unter Drogen gesetzt und vergewaltigt und ich habe ihn damals nicht angezeigt. Die Gründe reichen zu weit um sie hier aufzuschreiben, aber einer davon war, dass er sich in einer schwierigen Situation befand und sich aufgrund einiger tragischer […]
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Beichthaus.com Beichte #00028387 vom 11.12.2010 um 17:09:51 Uhr (31 Kommentare).

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Im Nobelrestaurant

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Begehrlichkeit Boshaftigkeit Italien

Ich (w/21) möchte auch mal eine Beichte ablegen! Vorigen Sommer waren ich, mein Freund und noch ein anderes Pärchen auf Urlaub in Italien! Am Abend gingen wir essen und fanden ein gemütliches Restaurant und setzten uns draußen hin. Als wir die Speisekarte bekamen, wurde uns klar, dass wir uns hier in ein etwas nobleres Restaurant verirrt hatten. Egal, ist ja Urlaub dachten wir und bestellten! Nach kurzem Warten kam auch schon die Kellnerin mit unserem Essen. Die Teller normal groß, aber die Portionen waren nur so ein kleines Häufchen! Ufff, naja normal für so ein Restaurant. Das Essen selbst schmeckte total langweilig, weil es überhaupt nicht gewürzt war. Nach dieser Enttäuschung verzichteten wir auf die Nachspeise, tranken aus und winkten die Kellnerin zum Zahlen her. Als sie zu uns an den Tisch kam, legte sie uns nur so einen Zettel hin mit irgendeiner Nummer drauf. Nach fragenden Blicken erklärte sie uns wir müssen mit diesem Zettel in das Restaurant gehen um zu bezahlen. Dann verschwand sie auch wieder. Wir Vier schauten uns an und dachten alle dasselbe! So haben wir uns eine saftige Rechnung erspart. Es hat auch keiner gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00028232 vom 24.10.2010 um 06:24:11 Uhr in Italien (Rom) (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Soldatenliebe

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Sex Masturbation Wollust Zivi & Bund Köln

Ich habe mir während meiner Bundeswehrzeit immer einen in der Gemeinschaftsdusche abgewichst. Dabei habe ich zwei anderen schwulen Soldaten zugesehen, die auch immer einen großen Ständer hatten und dasselbe machten. Wir waren zwischen 19 und 24 Jahre alt und hatten […]
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Beichthaus.com Beichte #00028036 vom 04.08.2010 um 19:31:47 Uhr in Köln (52 Kommentare).

Gebeichtet von HG
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Meine Arbeit bei der Sexhotline

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Falschheit Morallosigkeit Arbeit Wien

Ich war ein männlicher Telefonsexdienst-Mitarbeiter und schlüpfte für jeden Anruf in eine mir vorgegebene Rolle. Nach einer Zeit habe ich einfach keine Lust mehr gehabt, bei Männern in das Telefon zu stöhnen und habe mir deshalb mehrere Soundfiles gemacht. Je nachdem, welche Person ich eben gerade war, und nach dem Smalltalk habe ich immer eine Sound Datei abgespielt, wo ich hinein stöhne. Als es mir dann auch bei Frauen zu langweilig wurde, tat ich dasselbe. Somit sammelten sich circa 30 Dateien auf dem Computer, die individuelle Stöhngeräusche darstellten. Ich konnte somit ganz normalen Smalltalk führen und als es zur Sache ging, habe ich, wie gesagt, das File abgespielt.

Eines Tages hatte ich einen Mann an der Strippe und ich spielte einen sehr sanften freundlichen und unerfahrenen Studenten. Nach dem Smalltalk habe ich wie immer die passende Sounddatei rausgesucht, aber dieses Mal habe ich mich verklickt und spielte stattdessen das Szenario: Ich dominanter strenger Mann - Frau die es gerne etwas härter haben will ab. Da ich es erst bemerkt habe, nachdem ich gesagt habe, dass ich seine Vagina auspeitschen will, schnappte ich mir sofort das Telefon und habe aufgelegt. Das Gewerbe war zwar anfangs witzig, aber ich stieg ein paar Wochen nach diesem Gespräch aus und habe den Job an den Nagel gehängt.

Beichthaus.com Beichte #00027936 vom 27.06.2010 um 02:08:06 Uhr in 1110 Wien (19 Kommentare).

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“Folge

Mein Sprayer Leben

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Vandalismus Waghalsigkeit Stolz Berlin

Ich möchte beichten, das ich seit 1994 Sprüher bin und mittlerweile sicherlich um die 2000 Wandbilder und knapp 300 Züge und unzählige Tags im In- und Ausland gemacht habe.
Am Anfang war es die Lust auf was neues, das jugendliche Adrenalin, der Ruhm innerhalb der Szene. Ich ging öfter hohe Risiken ein, nicht nur in Bezug aufs Erwischt werden. Ich wurde es jedoch bis heute nie doch ich stand schon mehrere Male kurz davor. Wie Kaufhauserpresser Dagobert in seinen bestens Zeiten entging ich immer wieder knapp dem Desaster.


Circa 90% aller Bilder und Tags sind illegal entstanden. Vor knapp 2-3 Jahren hörte ich fast auf malte hin und wieder mal was, meist legal. Freundin und Job brachten die Sache fast zum Erliegen. Nun bin ich wieder solo und seit circa einem Jahr geht es wieder richtig los. Ich male zur Zeit fast ausschließlich illegal, das legale malen macht Spaß, jedoch ist es nicht dasselbe. Ich komme einfach für mich selbst nicht damit klar, das die Bilder wieder verschwinden, weil andere wieder drüber malen. Das macht die ganze Sache sinnlos. Das einzige was Spaß macht ist eben in der Sonne mit Kumpels und Bierchen in der Hand zu malen. sonst ist es leider eher ein einengendes Gefühl ("Hier dürft ihr, aber nirgendwo anders!"). Als ob es so einfach wäre, ihr "alles-in-normalen-Regeln-Packer"! Da ist es nicht!
Es geht nichts über das gute Gefühl, auch noch an 10 Jahre alten Sachen von einem selbst und/oder guten Freunden vorbeizugehen, zu sehen wie das Bild langsam verwittert, die Veränderung der Umgebung, etc. Mir fällt auch immer wieder was neues ein, was man machen kann seinen Namen zu verbreiten. Neue Stile, Neue Techniken, Neue Farbkombinationen.
Früher habe ich öfter auch in der Stadt und an anderen "sensiblen Punkten" gearbeitet, jedoch ist hier die Gefahr doch recht hoch, doch mal erwischt zu werden. Mittlerweile male ich meist zu zweit oder dritt, aber auch gern allein ausschließlich bunte, meist aufwändige Sachen an machbaren Stellen (Zugstrecken, leere Industriebrachen, stillgelegte Militärgelände, Autobahnen, Stromkästen, etc.). Ab und an springt auch mal ein Zug heraus, meist auf Reisen.
Die Stelle hat Auswirkungen auf die Tageszeit und die Aufwändigkeit des Bildes. Von 10-15 Minuten bis mehreren Stunden ist alles dabei. Ich versuche meist am Tag zu arbeiten, jedoch ist es öfter leider nicht möglich. Neu gesichtete Stellen werden fotografiert damit man sie nicht vergisst und werden dann systematisch abgearbeitet. 2-3x pro Woche bin ich mit Dosen unterwegs. Mir gefällt das ganze Drumherum, die Planung, das Hingehen, wie man ungesehen hinkommt, die maximal machbare Mahlzeit zu kalkulieren, das Malen an sich, das Foto sofort oder am nächsten Tage.

Finanziell ist es so gesehen eigentlich nicht teurer als rauchen oder der monatliche Fitnessclubbesuch. Hätte ich alles Geld in den Jahren aber gespart, hätte ich mir sicher schon ein neues Auto kaufen können, hätte aber all die Erfahrungen und den Spaß nicht gehabt!
In Laufe der Jahre, hat man genug Erfahrung gesammelt und kann sehr genau abschätzen, was wann machbar ist und was eher nicht. Man muss lernen, auch mal etwas nicht zu machen, weil irgendwas komisch ist oder erscheint, auch wenn man eine halbe Stunde mit dem Auto angereist ist und sich nachts durch diverses, auch gerne dorniges Buschwerk geschlichen hat. Muss man eben später nochmal probieren. Es ist eben alles eine Erfahrungssache was geht. Es ging immer alles klar, wenn ich mich entschied zu malen. Man hat ständig ein waches Ohr und Auge und erkennt irgendwelche Leute meist früh genug, sodass man sich noch verstecken kann. Und wenn man doch mal weg musste meist aus reinen Sicherheitsgründen, wurde dass Bild ein paar Tage später vollendet. Diese Herangehensweise ersparte mir in den letzten Jahren brenzlige Situationen mit den Bullen oder gerechtigkeits-treuen Mitbürgern.
Der Gedanke an Graffiti ist ständig präsent, Man verlässt das Haus nicht ohne Stift, nimmt auf Reisen immer Dosen mit oder sollte das nicht gehen (Flugzeug), werden am Urlaubsort irgendwo Dosen organisiert. Ständig hat man den Blick auf der Suche nach neuen Stellen. Ich liebe dieses Leben!
Überall auf der Welt trifft man Leute mit denen man malen gehen kann, einige internationale Freundschaften sind so schon entstanden. Meine (nicht sprühenden) Freunde, Familie, Verwandte und Kollegen ahnen nichts von meinem Doppelleben oder denken ich hätte schon vor Jahren wieder aufgehört.

Ich bin jetzt schon über 30 und sicherlich schon viel zu alt für alles. Ein Ende ist aber noch lange nicht in Sicht. Die Frage, warum ich das noch immer tue, kann ich nicht beantworten. Es ist einfach so. Weil alles an Graffiti Spaß macht! Spannung, Spaß und Spiel. Das oft propagierte Adrenalingefühl gibt es bei mir nicht, es ist eher eine Mischung aus Erfahrung, Routine aber auch gewisser Kaltschnäuzigkeit. Ich bin mir bewusst, das ich einigen Leuten sicher Schaden zugefügt habe und entschuldige mich dafür! Jedoch schaue ich immer besonders hin, wo man was macht und ich versuche direkten Schaden von jemanden abzuwenden. Man macht auch gewisse Stellen einfach nicht, aus moralischen und achtenden Gründen, jedoch ist es sicher nicht zu 100% möglich.
Irgendwann werde ich sicher damit aufhören, vielleicht wenn eines Tages wieder Frau und Familie kommt. Aber warum sollte ich? Andere gehen in die Disco, saufen sich voll oder putzen den ganzen Tag ihre Tuning-Proll-Karre. Ist das etwa produktiver für sich selbst? Ich glaube nicht. Ich gehe lieber malen und erfreue mich von Zeit zu Zeit daran. meine Fotoalben durchzublättern und an die teilweise skurrilen Geschichten zu denken die damit zusammenhängen. Ich mache vorerst weiter, der Sommer ist da und es gibt noch viel zu erledigen!

Beichthaus.com Beichte #00027885 vom 05.06.2010 um 17:12:43 Uhr in Berlin (74 Kommentare).

Gebeichtet von Minor
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