Lehrerbrief

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Dummheit Hass Ungerechtigkeit Schule

Als ich in der 7. Klasse war, waren wir natürlich noch sehr pubertär und haben uns deshalb immer neue Streiche für unsere Lehrer überlegt. Dies ist meist auch sehr nett abgelaufen und beide Parteien haben darüber gelacht. Bis zu dem Tag als wir auf die Idee kamen, einen Lehrerbrief zu schreiben. Dies ist eine alte Tradition an unserer Schule und normalerweise wird in einem solchen Brief, der durch die ganze Klasse gereicht wird, von jedem ein Satz über nervige Lehrer oder anderes geschrieben. Es gab in unserer Klasse allerdings einen absoluten Außenseiter, der mit uns wenig zu tun hatte. Irgendjemand hat einen Satz über ihn geschrieben und so ist die Lawine ins Rollen gekommen. Jeder einzelne unserer Klasse hat
regelrechte Hasstiraden über ihn ausgeschüttet. Ich habe dies leider auch getan. Als der Zettel dann schließlich von einen Lehrer entdeckt wurde, hat dieser ihn ganz nach Tradition laut vorgelesen. Nach dem kompletten Brief ist der Außenseiter weinend aus der Klasse gerannt. Er hat dann später die Schule gewechselt. Unsere Strafe war dann die gesamte Schule zwei Wochen lang zu putzen. Ich bereue, dass ich bei den Hasstiraden mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00028171 vom 28.09.2010 um 22:23:39 Uhr (24 Kommentare).

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Nur in den vorderen Waggons

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Schamlosigkeit Bahn & Co. Berlin

Zwischen den U-Bahn-Stationen Warschauer Straße und Schlesisches Tor der U1 in Berlin, bei denen die Bahn überirdisch fährt, sind die vorderen Waggons meistens leer. Die älteren Waggons haben keine Kameras. Ich beichte, dass ich schon mehrmals in einem solchen leeren Waggon masturbiert habe und das Gefühl, als nach vollendetem Akt jemand dazustieg, einfach unbeschreiblich war.

Beichthaus.com Beichte #00028170 vom 27.09.2010 um 23:02:41 Uhr in Berlin (Schlesisches Tor) (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Action im Auto

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Wollust Auto & Co. Shopping Wien

Letzte Woche hatte ich ein derart bizarres Erlebnis, dass ich es euch einfach nicht vorenthalten kann. Zur Vorgeschichte: Meine Freundin (18) und ich (19) haben derzeit eine etwas schwierige Wohnsituation. Sie wohnt in einer Art Studentenwohnheim in Wien; ich einstweilen noch bei meinen Eltern in Niederösterreich (also recht weit weg).

Eines Abends kam es dann soweit das wir Sex im Auto hatten. Im Allgemeinen eine furchtbar anstrengende Sache: Es ist heiß, eng und unbequem. Aber der Reiz des Erwischt-werdens macht das Ganze eben ziemlich interessant. Da diese Hemmschwelle nun gefallen war suchten wir uns immer öfter unter Tags diverse Plätzchen an dem man halbwegs ungestört Sex haben konnte (ein gewisses Risiko musste ja da sein!). Immer wieder traf es dann ein entlegenes Plätzchen in der Tiefgarage eines Einkaufzentrums in Wien (für Einheimische: Millenium City). Es war etwa gegen 18.00 Uhr, wir hatten gerade gegessen und geplant um 20.15 Uhr einen Kinofilm anzusehen. Nun saßen wir also beide verschwitzt auf der Rückbank, ich im Gegensatz zu meiner Freundin - welche nur untenrum nackt war - komplett entkleidet, das Fenster heruntergekurbelt.


Plötzlich kreischte meine Freundin, an mir vorbeischauend auf. Erschrocken drehte ich mich um und blickte in die grinsende Fratze eines männlichen Security-Mitarbeiters in den besten Jahren. Keine Ahnung wie lang der Typ da schon stand. Keine Ahnung ob er die Peniskonversation mitbekommen hat. Auf jeden Fall aber hat er einen nackten Typen gesehen der seinen leicht eingeschrumpelten Penis in der Hand hält und so tut als würde dieser Todesqualen leiden. Meine Freundin und ich brachen erstmal in einen nervösen Lachanfall aus, eher vor Scham als Belustigung. Die Augen vor unterdrücktem Schalk glitzernd ließ er ganz trocken ein: "Einmal anziehen bitte!" verlauten. Als ich wieder begann zu lachen, schob er noch ein recht barsches "Sofort!" nach. Dann drehte er sich um, ging außer Sichtweite und amüsierte sich deutlich hörbar mit einem Kollegen über das eben Gesehene.

Wir zogen uns also schnellst möglichst an, bemüht diese peinliche Situation schnell hinter uns zu lassen. Also wieder flux ins Auto und ab die Post. Leider Gottes musste ich noch mein Parkticket auslösen. Also schnell nochmal das Auto abgestellt, rein in die Aufzugshalle und da war er - der Security. Nach einer kurzen Entschuldigung und einem Versuch das humoristisch anzugehen ("Du hast nichts gesehen, oder?"), klärte er mich amüsiert darüber auf, dass ich solche Unternehmungen doch lieber im untersten Parkgeschoss machen sollte, da dort der Chef der Securityabteilung nicht durchkontrolliert.

Beichthaus.com Beichte #00028169 vom 27.09.2010 um 15:00:16 Uhr in Wien (Millenium City) (24 Kommentare).

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Die kleinen Tierquäler

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Aggression Gewalt Tiere

Ich war mal mit einem Kumpel im Wald mit seinem Hund spazieren. Nach einer Weile begegneten wir 3 ca. 15-jährige Jungs, die dabei waren einen unschuldigen wehrlosen kleinen Igel zu quälen. Einer der 3 versuchte mit einem Ast dem Igel die Augen auszustechen nehme ich an, wobei er ziemlich brutal auf den Igel einstach. Da sah ich nur noch rot. Ich sprang auf diesen Typ zu und donnerte ihm so eins in die Fresse, dass er umkippte, seine Kumpels rannten davon. Doch ich war noch nicht fertig, ich schlug so lange auf seine Visage ein bis alles nur noch rot war. Danach ließ ich ihn am Boden zurück und wir gingen. Ich hasse Tierquäler über alles.

Beichthaus.com Beichte #00028168 vom 26.09.2010 um 23:26:22 Uhr (79 Kommentare).

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Muffins mit Buttercreme

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Rache Schule

Muffins mit Buttercreme
Schulzeit - Eine der schönsten, aber auch schlimmsten Zeiten des Lebens. Man lernt nette Leute kennen, kann aber auch bösen Intriganten begegnen. Egal, ob das nun Lehrer oder Klassenkameraden sind, die Leute kann man sich nicht unbedingt aussuchen. So erging es auch mir und ich musste natürlich die schlimmste Lehrerin überhaupt erwischen. Zwei Schuljahre sollten wir zusammen ertragen und schon in der ersten Woche gab es den erwarteten Ärger. Egal was ich machte, immer war es falsch. Also ließ ich mir etwas einfallen, denn auch meine Freundinnen, die ja das Spektakel jeden Tag mitbekamen, fanden das Verhalten der Lehrerin unmöglich. Oftmals durchblätterte sie sogar einfach unsere Terminplaner oder nahm sich auch mal ein Bonbon oder Kaugummi aus unserem Schreibetui. Mein Plan war nicht unbedingt anständig, aber ich war mir sicher, dass er in Erinnerung und der Dame eine Lehre bleiben würde. Meine Freundinnen und ich backten Muffins, alle außer drei, toppten wir mit einer Buttercreme mit Abführmittel und nahmen sie mit in die Schule. Im Unterricht essend, kam die Lehrerin auf uns zu, packte ohne zu fragen in die Dose und nahm uns den Rest weg. Die nächsten drei Tage meldete sie sich krank. Seitdem ließ sie uns endlich in Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00028167 vom 26.09.2010 um 02:30:50 Uhr (35 Kommentare).

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