Meine 9 größten Sünden

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Dummheit Drogen Lügen

1. Von der 1. - 10. Klasse, habe ich täglich das selbe Mädchen gehänselt. Ich musste erfahren, dass sie sich seit der 5. Klasse in psychologischer Behandlung befindet.
2. Ich habe mir Computerspiele/Filme von guten Freunden ausgeliehen und diese dann verkauft.
3. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026986 vom 12.09.2009 um 20:24:18 Uhr (36 Kommentare).

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Wenn aus Spaß ernst wird

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Lügen Morallosigkeit Telefon

Als ich ungefähr sieben Jahre alt war und meine Schwester circa 18 besuchte ich sie in ihrer Wohnung. Es dauerte nicht lange, bis ich auf die Idee kam, fremde Leute anzurufen, um sie zu ärgern und hinter das Licht zu führen. Also nahmen wir das Telefonbuch und suchten uns immer gemeinsam einen Namen aus. Als die Person am anderen Ende zu hören war, habe ich mich z.B. als die Telekom ausgegeben. Ich erzählte den Leuten, dass deren Leitung verstopft sei und sie doch mal bitte kräftig ins Telefon pusten sollen. So unlogisch es klingen mag, vor allem ältere Menschen, taten, was ich ihnen sagte. Meine Schwester und ich lachten uns wirklich kaputt. Aber dann geschah es. Ich wählte eine Nummer, und als ein Mann den Hörer abnahm, sagte ich: "Papa, Papa, hilf mir doch, hier brennt es, Papa, ich habe solche Angst, Hilfe!" Was ich nicht ahnte: Der Mann nahm meine Worte todernst. Er fragte mich sehr besorgt, wo ich sei. Dann legte ich auf. Ich wusste nicht, wie ich mich jetzt verhalten soll. Meine Schwester zwang mich dann regelrecht, die Familie noch einmal anzurufen, um die Wahrheit zu sagen, dass das alles nicht stimmt. Schweren Herzens und mit zitternden Knien rief ich noch einmal an. Diesmal nahm eine Frau den Hörer ab. Ich hörte schon an ihrer Stimme, dass sie sehr aufgebracht war. Stotternd und kleinlaut sprach ich die Wahrheit aus und entschuldigte mich für meine Scherze. Mir tut es sehr Leid, dass ich diese Familie in eine solche Situation gebracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00026981 vom 11.09.2009 um 15:48:40 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Sorgenhotline

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Lügen Morallosigkeit Missbrauch Telefon Berlin

Ich habe letzte Woche bei der Sorgenhotline des Kinderschutzbundes angerufen und erzählt, ich sei von zu Hause ausgezogen, weil meine Eltern sich so viel streiten und würde jetzt seit 3 Tagen in einer Telefonzelle wohnen. Die Frau am Telefon glaubte mir das auch noch und klang extrem besorgt. Dann habe ich gesagt, dass ich jetzt schnell weg müsste, weil ein dicker Mann mir Süßigkeiten angeboten hätte, wenn ich mit ihm mitkommen würde und habe aufgelegt. Mir ist erst danach bewusst geworden, dass sie sich jetzt wahrscheinlich unglaublich Sorgen macht und vielleicht sogar die Polizei verständigt hat. Eigentlich bin ich schon 25 und wohne immer noch sehr gerne bei meinen Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00026980 vom 11.09.2009 um 14:05:54 Uhr in Berlin (32 Kommentare).

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Zwei Männer auf Irrwegen

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Lügen Trunksucht Ungerechtigkeit Last Night Heidelberg

Ich habe zwei hilfsbedürftige Männer auf einen Irrweg geführt. Meine Freunde und ich verabredeten uns abends in einem Café bei Heidelberg, um etwas trinken zu gehen, Billard zu spielen und Shisha zu rauchen. Der Abend war sehr gelungen und wir hatten alle viel Spaß. Gegen 0 Uhr machten wir uns zu Fuß auf den Heimweg. Meine Leute und ich hatten vorerst den gleichen Heimweg, da wir nicht weit voneinander entfernt wohnen. Am Bahnhof angekommen, bemerkten meine Clique und ich schon 2 äußerst betrunkene Männer. Sie waren schätzungsweise 28 Jahre. Wie gewohnt, mussten meine Freunde und ich eine Holzbrücke überqueren. Wir betraten gerade die ersten Treppenstufen, als uns die 2 Männer ansprachen. Sofort bemerkten wir, dass die Herren wohl nicht mehr genau wissen, in welcher Stadt sie sich befanden. Was wir natürlich schamlos ausnutzten. Einer der Beiden meinte, dass wir uns in Frankfurt befinden würden. Ich redete es ihm gewissenhaft aus und versicherte ihm, dass wir in München seien. Was natürlich überhaupt nicht stimmte. Die Männer glaubten mir, ohne groß zu zögern. Mittlerweile hatten wir (zusammen mit den 2) die Brücke überquert und kamen an eine nicht verkehrsarme Straße, die sich gerade in einer Baustelle befand. Dadurch lagen am Straßenrand verschiedene Verkehrsschilder. Prompt schnappte sich der Eine eines dieser Verkehrsschilder und spielte auf der Straße den Fluglotsen auf der "Flughafenlandebahn". Wir machten uns wirklich lächerlich über die Männer. Um aber Schlimmeres zu verhindern, haben wir die 2 von der Straße geholt. Auf dem Bürgersteig angekommen, berichteten sie uns lautstark über das anscheinend nicht befriedigende Sexualleben mit ihren Frauen. Nun aber, wollten wir die Männer endlich wieder loswerden. Dann kam mir die Idee, den Beiden den Rat zu geben, doch lieber nach hause zu gehen und sich auszuschlafen. Dankend nahmen sie den Rat an und fragten wo denn der Bahnhof in "München" sei, um mit dem Zug nach hause zu fahren. Ich schilderte ihnen den Weg, dieser nie und nimmer zum Münchner Bahnhof geführt hat. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann suchen sie noch heute. Von dieser Begegnung gibt es sämtliche Handyvideoaufnahmen, die meine Freunde und ich noch heute zum Lachen bringen!

Beichthaus.com Beichte #00026976 vom 10.09.2009 um 18:09:54 Uhr in Heidelberg (18 Kommentare).

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Die Alzheimer-Oma

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Lügen Familie 50+ Aalen

Die Alzheimer-Oma
Meine Oma hat Alzheimer und immer wenn ich von der Arbeit nach Hause kommen, werde ich dazu verdonnert sie zu beschäftigen. Meine Mutter muss dann alles fürs Essen vorbereiten und hat keine Zeit. Prinzipiell macht es mir echt nichts aus, meistens ist es sogar recht kurzweilig. Aber eins hasse ich: das Fotoalbum. Ich musste es mir schon so oft mit ihr ansehen, dass die Seiten teils schon herausfallen. Das Problem ist, das meine Oma nicht mehr gut sieht und sich an viele Verwandte auch gar nicht erinnert. Wenn sie merkt, dass sie sich an jemand nicht erinnert, wird sie oft traurig. Damit sie keine schlechte Laune bekommt, sage ich immer "ja, genau!" wenn sie irgend einen Namen sagt, und ab sofort ist das dann eben diese Cousine oder jener Sohn. Und auf der nächsten vielleicht schon wieder ein ganz anderer, wie sie ihn halt nennt. Wenn ihr zu jemand garniemand einfällt, dann sage ich einfach immer: "Der war schon eingeklebt, als wir das Album kauften. Ein Werbemodel." Das kennt sie noch so von Bilderrahmen, wenn man die kauft sind auch immer glückliche Menschen eingeklebt.

Beichthaus.com Beichte #00026957 vom 06.09.2009 um 11:04:50 Uhr in 73434 Aalen (Wellandstraße 47) (37 Kommentare).

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