Ich ertränke meine Probleme

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Feigheit Verzweiflung Trunksucht Allgäu

Ich (m/19) habe ein Problem damit, Freundschaften und Beziehungen anzufangen. Ich habe noch nie eine Freundin gehabt, sitze nun schon seit eineinhalb Monaten in den Vorlesungen neben dem schönsten Mädel des ganzen Jahrgangs, bin und war aber zu schüchtern, um ein Treffen außerhalb des Studiums zu arrangieren. Das Ende vom Leid ist, dass sie jetzt seit knapp zwei Wochen wohl einen Freund hat, dem sie neben mir in der Vorlesung SMS schreibt. Das Problem mit der Schüchternheit und der Unfähigkeit Beziehungen/Freundschaften anzufangen ist wahrscheinlich auf den Verrat eines Freundes in der Vergangenheit zurückzuführen. Möchte ich hier aber nicht näher drauf eingehen. Das Einzige, was ich in letzter Zeit auf die Reihe bekomme, ist es, meine Probleme mit zunehmendem Alkoholkonsum auf Partys zu ertränken.

Beichthaus.com Beichte #00025336 vom 09.12.2008 um 15:19:44 Uhr in Allgäu (21 Kommentare).

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Meine Schwester schweigt...

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Gewalt Neid Zorn Zürich

Ich (w,20) hab vor fünf Tagen meine 16 jährige Schwester so zusammen geschlagen dass sie ins Spital gehen musste, die offene Wunde im Gesicht zu nähen. Alles nur weil ich herausbekommen habe, dass sie einen Freund hat und mir nichts gesagt hat. Ich bereue es heute zutiefst und finde es ungerecht von mir selbst, da ich selber die grösste Schlampe im Hause bin.

Beichthaus.com Beichte #00025317 vom 06.12.2008 um 01:22:30 Uhr in Zürich (34 Kommentare).

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500 Vögel stehen auf meiner Liste

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Gewalt Manie Mord Tiere Münchenbernsdorf

Ich beichte, dass ich mit einem starken Luftgewehr Jagd auf allerlei Vögel mache: Das fängt im Garten meiner Eltern an und hört im Wald nicht auf. In den letzten zwei Jahren habe ich bestimmt an die 500 Vögel hier in der Nähe getötet. Ich würde gerne aufhören, aber es geht einfach nicht, ich muss immer wieder. Ich werde ab Januar meinen Wehrdienst ableisten und habe jetzt tierische Angst, dass auch da meine Triebe mit mir durchgehen.

Beichthaus.com Beichte #00025299 vom 04.12.2008 um 02:39:08 Uhr in Münchenbernsdorf (25 Kommentare).

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Der wütende, bayrische Bauer

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Dummheit Peinlichkeit Wollust Familie Kühbach

Der wütende, bayrische Bauer
Ich bin in einem Dorf in der Nähe von Aichach (Bayern) aufgewachsen, war mal mit der Tochter eines dort ansässigen Bauern zusammen. Der Mann war das negative Klischeebild des bayrischen Landwirts. Laut, cholerisch, dumm und ständig besoffen. Eines abends sassen wir alle, meine Familie, meine Freundin und ich, auf der Terrasse unseres Hauses beim Abendessen. Es war ein schöner Abend, ich war damals übrigens 17, sie war 15. Und das war wohl auch das Problem. Jedenfalls tauchte er an dem Abend total zugesoffen grölend in unserer Einfahrt auf. Bewaffnet mit der fast zu erwartenden Mistgabel und einem Schrotgewehr. Er schrie "Du dreckada Hurasohn host mei Dochda bumst, jetzt moch i di hi", auf deutsch "Du ungereinigter Sohn einer Prostituierten, du hast mit der Frucht meiner Lenden den Geschlechtsverkehr vollzogen! Dafür werde ich dir dein Leben nehmen!" Als mein Vater ihn beruhigen wollte, drohte er, auf ihn zu schießen und wollte dieser Drohung Nachdruck verleihen, indem er mit der Heugabel werfen wollte. Dummerweise hatte sich diese in seinem Hosenbein verharkt, was dazu führte, dass er eine Art Druidentanz aufführte, welcher mit einem schmerzhaften Kontakt seines Gesichtes mit seiner linken Kniescheibe endete. Angeheizt durch das Gelächter der versammelten Nachbarn, welches er wohl für eine Anfeuerung hielt, versuchte er, sein altes kaputtes Gewehr seinem Verwendungszweck entsprechend zu benutzen und schoss sich dabei in den rechten Fuß. Derart derangiert wurde er dann von der Polizei abgeholt. Dabei schaffte er es noch, seine Hose zu verlieren. Nachdem ich ca. 15 Minuten später wieder Luft bekam, denn ich lag zu diesem Zeitpunkt am Boden und lachte wie nie in meinem kurzen Leben, konnte ich dann auch mal Aussagen, und habe natürlich die Vorwürfe bestritten. Dumm nur, dass ich seine Tochter tatsächlich defloriert hatte.

Beichthaus.com Beichte #00025291 vom 03.12.2008 um 15:49:47 Uhr in Kühbach (57 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pinkelspielchen

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Ekel Unreinlichkeit Lügen

Hallo Leute. Ich muss jetzt einfach mal etwas loswerden. Als ich ungefähr 13 oder 14 war, waren mein Bruder (damals 8 oder 9) und ich eines Abends zusammen im Bad. Während er gebadet hat, habe ich mir die Zähne geputzt. Ich weiß nicht mehr, warum ich es getan habe und welcher Teufel mich geritten hat, aber während mein Bruder ganz vergnügt mit seiner Badeente gespielt hat, habe ich mich von hinten genähert und habe angefangen, ihm auf den Rücken zu pinkeln. Er hat es am Anfang gar nicht gemerkt, erst als ich so nach drei oder vier Sekunden mit meinem Strahl in den Bereich seiner rechten Schulter gekommen bin, hat er sich umgedreht und laut aufgeschrien. Anstatt jetzt aufzuhören, habe ich so lachen müssen, dass mir die Tränen übers Gesicht liefen, und habe ihn nicht aufgehalten, als er Mama und Papa holte, sondern bin ihm sogar noch lachend und immer noch urinierend hinterhergerannt und habe ihn immer noch erwischt.

Die Krönung aber war, als er es meinem Vater gepetzt hat. Ich konnte mich, da ich ja älter bin, durch meine besseren rhetorischen Sprachkünste aus dem Schlamassel besser rausreden und habe die Schuld auf meinen Bruder gelenkt, warum er hier nackt durch den Hausflur renne. Auf jeden Fall fand mein Vater mein Argument plausibler und hat meinem Bruder einen auf den Hintern gegeben. Damals fand ich das echt komisch und habe mir vor Lachen den Bauch gehalten. Heute allerdings tut es mir leid, und ich wünschte, ich hätte ihn früher nicht so verarscht bzw. meine Wut auf ihn abgeladen, wenn jemand mich ärgerte und ich mich nur an einem Schwächeren auslassen konnte. Ich glaube diese Ereignisse damals stehen meinem Bruder und mir acht Jahre danach immer noch im Weg. Also Brüderlein, ich hoffe du vergibst mir, denn ich habe dich echt dolle lieb.

Beichthaus.com Beichte #00025281 vom 02.12.2008 um 18:50:37 Uhr (11 Kommentare).

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