Die Brüste meiner Freundin kotzen mich an

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Fremdgehen Engherzigkeit Partnerschaft

Meine Freundin hat eine süße und wohl geformte 75B. Aber mich kotzen diese kleinen Dinger einfach nur an. Nahezu tgl. gucke ich mir im Web große Monsterbrüste an oder suche nach bezahlbaren Frauen mit riesigen Brüsten, um meine Gier danach zu befriedigen. Ich würde ohne mit der Wimper zu zucken meine Freundin für eine großbusige verlassen, auch wenn Sie weniger hübsch oder schlank ist. Ich verstehe auch die Frauenwelt nicht. Die Frauen wollen einen knackigen und sportlichen Typen haben, aber selbst kommen Sie immer mit nen weichen Arsch und kleinen Titten an. Wo ist das die Gleichberechtigung. Meine Beichte: Die Titten meiner Freundin sind viel zu klein!

Beichthaus.com Beichte #00025240 vom 28.11.2008 um 15:14:21 Uhr (38 Kommentare).

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Warzen im Schritt

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Ekel Begehrlichkeit Fetisch

Ich habe ein Problem, was mich sehr beschäftigt. Ich habe eine Freundin, und sie hat Warzen in der Nähe der Fotze. Ich finde es so widerlich, aber der Sex ist geil. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00025231 vom 27.11.2008 um 16:17:02 Uhr (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Direktorin im Altenheim

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Engherzigkeit Rache Gewalt 50+ Arbeit München

Ich (32/Altenpfleger) bin letzten Monat nach zehn Jahren Augsburg wieder in meine Heimatstadt München gezogen. Da ich ein sparsamer Mensch bin, hatte ich mir genug angespart, um eine Weile davon leben zu können und mir in Ruhe den besten Arbeitsplatz aussuchen zu können. Dank meinem Abschluss von 1,2 und vielen Zusatzqualifikationen (PDL-Kurs, Wundmanagement, Physiotherapie, usw.) kann ich das auch. So bin ich in einem noblen Altenheim im Münchener Zentrum gelandet. Schon am ersten Tag habe ich die Patientenakten durchgearbeitet und dabei ist mir ein Name aufgefallen. Nun, erst einmal weitergesehen und dann noch einmal zurück, auf den Lebenslauf und tatsächlich: Die Frau war die Direktorin meiner alten Schule, die mich mit 12 in eine Sonderschule abschieben wollte, weil ich unterfordert war und ihren Unterricht kritisiert hatte. Etwa 15 Jahre danach hatte sie einen schweren Schlaganfall, und jung war sie schon damals nicht mehr. Meine Beichte? Ich fasse diese Frau (die übrigens dement ist und mich nicht mehr erkennt) mit Absicht etwas härter an. Da ich eh sehr, sehr sanft bin, tue ich ihr damit keinesfalls weh. Aber es gibt mir eine kleine Genugtuung, jetzt das Leben der Frau (mit) zu bestimmen, die meines beinahe zerstört hätte. Denn von der Schule, auf die die mich schicken wollte, gehen nur zukünftige Arbeitslose ab. Und ich bin mehr geworden, als sie von mir je geglaubt hätte. Na, Frau S, hätten sie das im Jahre 1988 erwartet?

Beichthaus.com Beichte #00025221 vom 26.11.2008 um 23:22:09 Uhr in München (20 Kommentare).

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Verletzung einer Menschenseele

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Fremdgehen Verzweiflung

Ich (w/18) möchte etwas beichten, das euch ganzen Fremgehen-ist-so-geil-Menschen vielleicht mal zu denken gibt. Ich bin vor etwa eineinhalb Jahren von Zuhause aus- und in eine 600 Kilometer entfernte Großstadt gezogen, um in der Nähe meines Freundes zu sein. Eigentlich bin ich eine ziemlich starke Persönlichkeit, die so einiges aushält, aber mit 17 in eine fremde, riesige Stadt zu ziehen, in der man nur einen Menschen hat, den man kennt, mit Schulwechsel und allem Drum und Dran, gehört nicht zu den Dingen, die man einfach so wegsteckt, ohne ein gewisses Maß an Veränderung durchzumachen. Ich muss dazu sagen, dass ich, auch wenn meine Entscheidung und der Umzug in den Sommerferien und völlig überstürzt in zwei Wochen geplant und durchgeführt waren, mir durchaus mögliche Konsequenzen bewusst gemacht habe. Dass Beziehungen an so etwas kaputt gehen können. Dass ich mein ganzes eigentlich sehr glückliches altes Leben für einen Menschen aufgebe, in einem Alter, in dem die meisten anderen auf jeder Party einen anderen Kerl abschleppen. Und tatsächlich ging es nach meinem Umzug kontinuierlich Berg ab. Ich bin auf einer Schule gelandet, auf der - inklusive mir - zwei Menschen des 12er-Geschichtskurses auf die Frage, wer denn bitteschön Sokrates sei, eine Antwort parat hatten. Als ich endlich mein eigenes WG-Zimmer beziehen konnte - ich hatte zuvor bei meinem Freund gewohnt, meinte er, er könne mir jetzt leider nicht helfen, er sei krank (es war eine leichte Erkältung).

Und in mir hat sich nach und nach immer mehr Wut angestaut. Wut darüber, dass er mir nicht geholfen hat, obwohl ich mein Leben für ihn über den Haufen geworfen habe, Wut darüber, dass ich auf dieser Scheiß-Schule festhänge, Wut über alles, was mir nicht gepasst hat. Er konnte sich Tausende Male für Dinge entschuldigen, für die er nichts konnte, er hat mich damit nur noch wütender gemacht. Ich wollte ihn verletzen, ich wollte ihm - auch wenn es mir erst im Nachhinein bewusst geworden ist - so schlimm wehtun, wie ich nur irgendwie konnte. Ein oder zwei Mal bin ich während dieser Monate noch zur Besinnung gekommen, habe versucht einfach "nur" mit ihm Schluss zu machen, aber ich habe es nicht durchgehalten. Dann kurz nach Weihnachten, als er noch bei seiner Familie war, habe ich etwas mit einem guten Freund von ihm angefangen und es ihm an unserem Einjährigen gestanden. Nie, nie in meinem Leben habe ich solchen Schmerz in dem Blick eines Menschen gesehen.
Und auf einen Schlag ist mir bewusst geworden, was es bedeutet, wenn jemand, den du über alles liebst, auf diese Weise dein Vertrauen bricht. Ich würde alles dafür tun, um den Moment ungeschehen zu machen, in dem ich diesen Menschen so verletzt habe. Wenn ich wüsste, es wäre ungeschehen, wenn ich aus dem Fenster springen würde, ich säße schon auf dem Sims. Ich habe nun schon seit einer ganzen Weile einen neuen Freund, den ich wirklich sehr gerne mag und ich würde ihn niemals mehr betrügen, weil ich gesehen habe, was das für einen fürchterlichen Schaden in einer Menschenseele anrichten kann.

Beichthaus.com Beichte #00025220 vom 26.11.2008 um 21:07:08 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Der Schweißgeruch meiner Arbeitskollegin

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Verrat Zwietracht Kollegen Peine

Ich bin Schüler und jobbe bei einem hiesigen Supermarkt bei mir in der nähe. Eine Arbeitskollegin von mir, sie ist etwas älter. Ich schätze irgendwas zwischen 50- 60 Jahren.
Die gute Frau stinkt jeden Tag bis zum Himmel, sie zieht einen Schweißgeruch hinter sich her, dass ist nicht mehr feierlich. Naja wie dem auch sei. Ich möchte beichten, dass mein bester Kumpel und ich immer hinter ihrem Rücken über sie und ihren penetranten Körpergeruch herziehen und ich glaube sie hat dieses nun auch bemerkt, denn sie redet nicht mehr mit mir. Möge ihr Körpergeruch Gott gnädig sein!

Beichthaus.com Beichte #00025178 vom 21.11.2008 um 23:13:51 Uhr in Peine (13 Kommentare).

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