Gefakter Schwangerschaftsabbruch

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Fremdgehen Lügen Habgier Eifersucht Schwangerschaft Frankfurt

Ich (w/20) habe einer meiner Affären erzählt, dass ich schwanger von ihm bin, obwohl das nicht so war. Ich wollte einfach, dass er sich wieder mehr um mich kümmert und mir mehr Aufmerksamkeit schenkt. Und ich fand es super, dass er Schiss hatte ich könnte es seiner Frau stecken. Die 300 Euro, die er mir für den Schwangerschaftsabbruch gegeben hat, konnte ich auch gut gebrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00028777 vom 30.03.2011 um 16:52:20 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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Mein quietschbuntes Strandtuch

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Diebstahl Rache Urlaub Tunesien

In unserem Sommerurlaub in Tunesien Anfang der 90er wurde mir mein quietschbuntes, nagelneues Strandtuch über Nacht gestohlen, als es zum Trocknen draußen hing. Als ich es bemerkte war ich zunächst sehr traurig, aber in der nächsten Nacht zog ich los und stahl mir woanders ein neues, cooles, quietschbuntes Strandtuch, was zum Trocknen draußen hing.

Beichthaus.com Beichte #00028776 vom 30.03.2011 um 13:40:26 Uhr in Tunesien (Djerba) (13 Kommentare).

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Erster Bügelversuch

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Neugier Dummheit Waghalsigkeit Kinder Kindergarten Rotenburg

Damals im Kindergarten haben wir an einem Tag an unserem großen Basteltisch gesessen und jeder von uns hat einen weißen Beutel bekommen, den wir beliebig anmalen und hinterher behalten durften. Unsere Kindergärtnerin hat unsere fertigen Beutel am Ende noch einmal gebügelt. Ich glaube, damit die Farbe besser hält und natürlich, damit der Beutel keine zu dicken Falten hat. Ich saß am Basteltisch direkt rechts neben meiner Kindergärtnerin und fand es toll wie warm die Beutel immer nach dem Bügeln waren. Als unsere Kindergärtnerin uns dann für einen Moment alleine ließ, nahm ich das Bügeleisen und drückte es dem kleinen Mädchen rechts von mir an die Schulter. Das Geschrei war groß, ich bekam großen Ärger und die Kindergärtnerin hinterher von den Eltern anscheinend auch. Dabei wollte ich eigentlich nur ihren zerknitterten Pulli bügeln.

Beichthaus.com Beichte #00028775 vom 30.03.2011 um 12:08:46 Uhr in Rotenburg (20 Kommentare).

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100 Überstunden

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Zorn Falschheit Trägheit Chef Arbeit Bern

Ich habe mir letzten Sommer hier beim Arbeiten den Arsch aufgerissen und aus lauter Pflichtbewusstsein gegen 100 Überstunden geleistet, damit dieses verdammte Projekt doch noch termingerecht eingeführt werden konnte. Der Chef hat mich dafür auch gelobt, beim Zwischengespräch im Herbst hat er jedoch bemängelt, ich hätte abgelöscht und demotiviert gewirkt. Zudem hätte ich ihn schlecht informiert. Vielleicht hätte er halt mal seine Mails lesen sollen. Ich habe gedacht, ich höre nicht recht. Nix von Dankbarkeit für den Einsatz oder so. Zuerst hätte ich ihm den Schädel einschlagen können, aber dann hab ich mir eine etwas gescheitere Strategie überlegt. Ich habe also brav gesagt, ich würde mich ändern. Ich habe nun mein Selbstmarketing massiv heraufgefahren, informiere den Chef ausführlichst über die Wichtigkeit meiner Arbeit und meinen Einsatz und verbringe dafür nun gemütlich drei Viertel meiner Arbeitszeit mit Surfen, Zeitungslesen und Smalltalk. So fällt es mir doch leicht, aufgestellt und motiviert zu sein. Meine Jahresbewertung neulich war übrigens wirklich gut, der Chef war ganz begeistert, dass ich so auf seine Rückmeldung eingegangen bin und jetzt wieder voll motiviert sei. Volltrottel.

Beichthaus.com Beichte #00028774 vom 30.03.2011 um 10:32:41 Uhr in Bern (35 Kommentare).

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Meine Beziehung mit einer Prostituierten

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Prostitution Wollust Lügen Feigheit

Ich (m/21/Student) beichte, dass ich mit einer 31-jährigen Ex-Prostituierten zusammen bin und mein ganzes Umfeld darüber belüge. Als ich 18 war, besuchte ich im Rausch des Alkohols während einer Studienfahrt nach Prag, zum ersten mal ein Bordell. Waren damals alle ziemlich angeheitert und dachten wir müssten das mal machen. Ich hatte durchaus keine Probleme auch so Mädels kennen zu lernen, aber es war ein gewisser Reiz da und so verbrachten wir also zwei Stunden in einem Bordell und waren dann alle 150 Euro ärmer.
Wieder Zuhause überkam mich dann die Lust, so etwas nochmal zutun. Aber ich wollte nicht in ein Bordell oder sonstwohin, wo man mich hätte sehen können. Also besuchte ich eine Privatwohnung, in der alle 2 Wochen eine andere Frau anzutreffen war, vornehmlich aus Osteuropa. Mir gab das einfach einen Wahnsinnskick und so wiederholte ich das Ganze etwa einmal im Monat. Der Sex war nicht immer gut, aber es war der Kick den ich brauchte, es war wie eine Sucht.


Dies ging etwa 1 Jahr so weiter, bis ich Anina in einer der Wohnungen kennenlernte. Mit ihr war es anders, ich fand direkt einen Draht zu ihr, sie sprach perfektes Deutsch und sah auch noch umwerfend aus, eine Mischung die im ganzen Jahr davor nicht vorkam. Man konnte sich auch Prima mit ihr unterhalten, weshalb ich eigentlich nicht dort war, aber es war toll. Mehr als der selbstverständliche Sex und ein sehr nettes Gespräch war es erstmal nicht. Ein weiteres Jahr sollte verstreichen, bis ich sie wiedersehe.
Ich hatte sie schon fast vergessen, als ich also etwa ein Jahr später wieder mal im Internet nach den aktuellen Anzeigen schaute. Auf einem Bild meinte ich sie wiederzuerkennen und machte gleich einen Termin bei ihr aus. Und ich konnte es kaum glauben, sie erinnerte sich an mich und sogar an die Themen über die wir sprachen. Das hat mich echt gewundert nach einem Jahr. Ich spürte das wir uns langsam näher kamen, wir waren irgendwie genau auf einer Wellenlänge. Ich folgte ihr jetzt auch in Nachbarstädte, wo sie auch immer mal Wohnungen belegte und es blieb nicht mehr bei meinen Besuchen alle 4 Wochen, sondern ich war fast jede Woche bei ihr. Ich bezahlte für 20 Minuten, aber blieb teilweise bis zu 2 Stunden, weil wir uns noch ewig über Filme und weiteres unterhielten. Wir fingen dann auch an gemeinsam Filme zu schauen, das war irgendwie eine große Gemeinsamheit, wir waren beide Filmbegeistert.


Es kam dann nach einigen Wochen auch zum ersten mal, dass wir Sex hatten ohne das ich dafür bezahlte. Sie meinte schon das wäre ok. Bis hierhin dachte ich, sie würde vielleicht nur gut schauspielern, um mich als Stammkunden zu halten. Wir gingen dann öfters zusammen ins Kino, etwas trinken oder einfach nur feiern. Wir sahen uns fast jeden Tag und ich wunderte mich schon, ob sie denn nicht arbeiten müsste. Sie meinte aber, dass sie viel lieber mit mir etwas unternimmt, anstatt zu arbeiten und das sie das eh nicht mehr lange weiter machen wird, sie hätte sich in den letzten 5 Jahren schon soviel Geld zusammengespart, dass sie ausgesorgt hätte. Inzwischen hat sie komplett aufgehört mit ihrer Tätigkeit und wir sind quasi zusammen. Allerdings wissen weder meine Eltern, noch meine Freunde darüber Bescheid. Ich weiß einfach nicht, wie ich ihnen beibringen soll, dass ich mit einer 10 Jahre älteren ehemaligen Prostituierten zusammen bin und sie liebe. Sie gehört im übrigen nicht zu den schäbigen Straßennutten, sondern gehört der gehobenen Klasse an. Der Altersunterschied spielt bei uns überhaupt keine Rolle und keiner würde sie auch nur einen Tag älter als 27 einschätzen, von ihrer ganzen Art wirkt sie einfach erfrischend jugendlich, aber trotzdem wird es schwer zu erklären sein. Ich fürchte den Tag, an dem ich nicht mehr darum herum kommen werde.

Beichthaus.com Beichte #00028773 vom 29.03.2011 um 23:33:25 Uhr (43 Kommentare).

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