Geiler Sex mit der Ex

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Ehebruch Fremdgehen Dummheit Morallosigkeit Ex Sarstedt

Mit 24 hatte ich eine Freundin. Sie hat mich sehr geliebt, ich war jedoch nur wegen des geilen Sex mit ihr zusammen. Nach einiger Zeit begann sie mich immer mehr zu drängen - zusammenziehen, heiraten etc. Ich wollte das aber nicht, also zerbrach die Beziehung. Wir hatten jedoch immer wieder unregelmäßig Kontakt. Eines Tages sagte sie mir, dass sie einen neuen Freund habe und bald heiraten wird. Es war mir relativ egal, aber sie hatte wohl gehofft, ich würde um sie kämpfen, damit ich sie nicht endgültig verliere. Jedenfalls haben wir uns noch einige Male getroffen und ich wurde nicht enttäuscht. Mittlerweile ist sie verheiratet, hat zwei Kinder und bekommt bald das Dritte. Aber wir treffen uns immer noch ab und zu und treiben es miteinander. Sie denkt, ich liebe sie genauso sehr, wie sie mich - und dass wir beide es stark bereuen, nicht zusammengeblieben zu sein. Ich genieße aber nur den Sex und spiele ihr einfach manchmal vor, es auch zu bereuen.

Beichthaus.com Beichte #00033342 vom 26.05.2014 um 13:52:54 Uhr in Sarstedt (19 Kommentare).

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Überfordert vom Horror-Studium

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Trägheit Verzweiflung Feigheit WG Studentenleben

Ich beichte hiermit, dass ich mich unfähig fühle, ein eigenständiges Leben zu führen, und erwachsen zu werden. Mir ging es immer gut, ich hatte gute Noten, die Lehrer mochten mich, meine Eltern waren stolz auf mich, ich hatte tolle Freunde und machte schließlich mein Abi mit 1,8 und blickte zuversichtlich in die Zukunft. Doch ich fand in meinem Studium keine Erfüllung, mit jedem Tag fühlte es sich für mich sinnloser an. Das selbstständige Lernen, insbesondere die Recherchearbeit in der Bibliothek, machte mir immer mehr Schwierigkeiten. Ich quälte mich durch meine Hausarbeiten - einfach nur bestehen lautete die Devise. Ich hatte in der Kennenlern-Woche ein paar nette Leute kennengelernt und entschied mich schnell dazu, mit zwei von ihnen in eine WG zu ziehen, denn fast zwei Stunden pendeln macht keinen Spaß und raubt Zeit. Doch auch hier wartete eine Enttäuschung, das spürte ich in dem Moment, in dem ich meine Mutter zur Verabschiedung umarmte und die Wohnung mit Sack und Pack betrat. Renoviert sollte sie sein - doch überall waren Mängel, die Badezimmertür fehlte, die Gastherme machte Probleme und ratterte bedrohlich. Bald überflutete auch die ganze Wohnung wegen der falsch angebrachten Spülmaschine. Ich hatte Heimweh, so sehr, dass ich es kaum ertragen konnte. Meine neuen Freunde entpuppten sich als komisch, ich konnte mich nicht mit ihnen identifizieren und fühlte mich unwohl in ihrer Nähe. Meine Mitbewohner und ich lebten uns so schnell auseinander, wir waren einfach völlig verschieden.


Andere Freunde hatte ich jedoch nicht und fühlte mich einfach nur völlig fremd. Keiner außer mir putzte die Wohnung, nicht mal die Toilette. Versuche meinerseits, mich mit schöner Deko und gründlich geputzter Wohnung wohler zu fühlen, wurden ignoriert und nicht geschätzt. Währenddessen hasste ich mein Studium immer mehr. An den Wochenenden flüchtete ich zurück nach Hause, heulte mich bei meiner Mutter und meinen alten Freunden aus und verkroch mich in meinem alten Bett. Ich fühlte mich wie ein Versager, wie ein kleines Kind, zu dumm für das Studium und nicht überlebensfähig ohne Mama. So fühle ich mich heute immer noch. Das Studium ist abgebrochen, morgen werde ich offiziell meinen Auszug verkünden und so meinen neuen Freundeskreis zurücklassen und zurück zu Mutti gehen. Ich bereue meinen überstürzten Auszug und hoffe, dass ich in zwei oder drei Jahren reif genug sein werde, alleine klarzukommen. Ich enttäusche meine Mitbewohner, meine Eltern, aber vor allem mich selbst.

Beichthaus.com Beichte #00033330 vom 25.05.2014 um 01:13:43 Uhr (13 Kommentare).

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Eine Freundin an jeder Hand

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Fremdgehen Betrug Engherzigkeit Selbstsucht

Als ich sechzehn Jahre alt war, führte ich bereits eine zweijährige Beziehung mit einem echt tollen Mädchen. Nur wohnte sie recht weit weg, sodass wir uns nur einmal im Monat sehen konnten. Als ich dann mit einem Freund unterwegs war, lernte ich ein anderes und ebenso tolles Mädchen kennen. Und sie wohnte auch in meiner Nähe, was irgendwann dazu führte, dass wir auch zusammenkamen. Nun hatte ich zwei Beziehungen, die ich super unter einen Hut bekommen habe. Jedenfalls bis meine neue Freundin Wind davon bekam. Nun wollte ich die alte Beziehung beenden und bin ein letztes Mal zu meiner ersten Freundin gefahren. Nachdem wir mehrmals über den Tag Sex hatten, habe ich ihr abends am Bahnhof, kurz vor der Rückfahrt, gesagt, dass ich sie nicht mehr liebe. Heute sehe ich ein, was ich für ein Schwein war. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00033326 vom 24.05.2014 um 13:54:22 Uhr (8 Kommentare).

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Ein gebrochenes Herz

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Feigheit Verzweiflung Engherzigkeit Internet Dating

Ich (w) bin inzwischen fast 20 und es gibt eine Sache, die mich immer noch belastet. Als ich 14 war, lernte ich im Internet einen Jungen kennen, mit dem ich mich schnell gut verstand. Nach einigen Wochen fragte er mich, ob ich seine Freundin sein will. Naja, ich war 14, hatte keine Ahnung davon und noch nie einen Freund gehabt und sagte einfach ja, ohne zu wissen, was für ein Chaos das noch geben würde. Wir schrieben fast jeden Tag miteinander, manchmal nur fünf Minuten, manchmal eine ganze Stunde. Sätze wie "Ich liebe dich" hörte ich oft von ihm, aber ich konnte es nie erwidern, und schrieb immer nur "Ich mag dich auch". Trotzdem schien er alles falsch verstanden zu haben. Nach einigen Monaten fragte er mich, ob er mich besuchen dürfe. Ich sagte, dass meine Eltern das nicht erlauben würden, was gelogen war, denn meine Eltern wussten von diesem Freund nicht mal was. Trotzdem wollte er es unbedingt, und irgendwann stimmte ich zu. Er kam mit dem Zug zu mir, es war ungefähr eine Stunde Fahrt. Ich fuhr mit dem Bus zum Bahnhof, bekam dann aber plötzlich furchtbare Angst und zitterte am ganzen Körper. Ich war noch nicht bereit dafür. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, mein Freund hatte kein Handy, und so rannte ich panisch zurück in den Bus. Warum ich so eine Angst hatte, wusste ich nicht mal genau. Wahrscheinlich waren zu viele Storys über Internetbekanntschaften in den Nachrichten.


Am gleichen Abend schrieb ich dem Jungen noch, wie leid mir das alles tun würde, und wie mies ich mich deswegen fühlen würde. Er vergab mir und schickte mir zu meinem Geburtstag sogar noch eine Karte. Irgendwann hatte ich genug vom Internet und wollte meine Schüchternheit überwinden und im echten Leben Menschen kennenlernen. Ich begann Sport zu machen und lernte schnell einen anderen Jungen kennen, den ich wirklich mochte. Ich vergaß den Internet-Freund, er mich jedoch nicht. Noch heute bekomme ich jedes Jahr zu dem Tag unseres vermeintlichen Treffens eine Karte von ihm, in der steht, wie sehr er mich liebt und vermisst. Ich habe auch schon öfters versucht, mit ihm zu reden, einmal schickte er mir nämlich seine Handy-Nummer mit, aber das brachte überhaupt nichts. Er wurde nur wütend. Oh Gott, es tut mir so leid, dass ich ihm so das Herz gebrochen habe. Das war nicht mal Absicht. Und doch muss ich ständig daran denken, wie er alleine am Bahnhof steht.

Beichthaus.com Beichte #00033316 vom 22.05.2014 um 17:13:40 Uhr (11 Kommentare).

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Mein stinkender Ehemann

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Hass Partnerschaft Friedberg

Mein stinkender Ehemann
Ich habe Probleme mit meinem Mann und möchte beichten, dass ich mich nicht traue, mit ihm darüber zu reden. Ich denke sogar darüber nach, mich von ihm zu trennen, aber ich kann es ihm nicht sagen. Es ist so, dass ich ihn wirklich süß finde, aber ich kann mit seiner […]
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Beichthaus.com Beichte #00033313 vom 21.05.2014 um 19:39:41 Uhr in 61169 Friedberg (38 Kommentare).

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