Ein harter Job mit den Gewürzgurken

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Prostitution Habgier Ekel Schamlosigkeit Studentenleben

Ich (w/22) studiere aktuell Kunstgeschichte an einer Universität in Sachsen. Das Geld reicht hinten und vorne nicht - trotz BAföG und kleineren Nebenjobs. Oft kann ich nur gerade so die Miete bezahlen und meine Eltern können, oder eher wollen, mir nicht helfen, was ich ihnen sehr ankreide. Aber gut, bei meiner Suche nach schnellem Geld bin ich auf ein Inserat in der lokalen Zeitung gestoßen. Dort bietet jemand an, "Taschengeld" für sexuelle Tätigkeiten zu bezahlen. Ich wusste sofort, dass es die unterste moralische Stufe ist, um an Geld zu kommen, aber das Leben ist ja bekanntlich kein Ponyhof. Sofort rief ich den Herren an und meinte, ich könnte sofort bei ihm einsteigen. Am nächsten Tag erklärte mir der Herr dann mein Aufgabengebiet. Meine Aufgabe war es, drei Stunden täglich gegen Abend in seiner Wohnung zu sein und Männer aller Art zu erleichtern. Schon am ersten Tag saß ich splitternackt im Wohnzimmer des Mannes und musste elf Gewürzgurken saugen. Obwohl ich in Sachen Blowjobs nicht untalentiert bin, war es trotzdem ein harter Bissen, da die Männer Körperpflege für ein Fremdwort hielten. Aber ich als ehrliche Arbeiterin saugte mich da schon durch. So ging es Wochen für Wochen weiter - immer nach demselben Spiel. Ich hatte schon Gefallen gefunden, so als mündliche Aushilfe. Mein Monatseinkommen verblieb bei etwa 2.500 Euro und das für ein bisschen Sperma schlucken. Mir ist bewusst, dass Prostitution eine Sünde ist, aber Blowjobs sind ja nicht so schlimm, und wenn man dafür noch Geld bekommt, schwebt man fast im siebten Himmel!

Beichthaus.com Beichte #00033138 vom 25.04.2014 um 21:46:11 Uhr (35 Kommentare).

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Abzocke in Australien

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Zorn Ekel Urlaub

Abzocke in Australien
Ich (m/21) habe vor Kurzem die Ostküste Australiens bereist. Mitunter habe ich auch eine geführte Reise auf einer weltbekannten Sandinsel gemacht. Der Preis war hoch, mehrere Hundert Dollar, das Gebotene eher mangelhaft. So hatten wir eigentlich viel zu wenig Essen für drei Tage, das Geschirr war dreckig, Spülmittel keins vorhanden, Platz war Mangelware, für geschätzte 120 Leute gab es gerademal vier Duschen und vier Toiletten - und die waren nicht mal annähernd sauber. Die Zelte, in denen wir schliefen, waren löchrig, die Ratten genossen es, sich an den Abfällen zu ernähren und krochen auch gerne mal in die Zelte. Schlafunterlagen? Natürlich nicht, da wurde auf dem Boden geschlafen. Das Schlimmste war jedoch, dass das indigene Pärchen, dem das Land gehörte, auf welchem das Camp stand, stets Witze über Schwule riss - ich bin nicht schwul, finde aber, dass Schwule normalerweise tolle Leute sind, weil sie den Mut haben, dazuzustehen. Wie auch immer, als mir nach der ersten Nacht bewusst wurde, dass wir hier eigentlich total über den Tisch gezogen werden, habe ich mich entschieden, mich zu rächen. Ich beichte hiermit, dass ich in der Nacht auf den dritten Tag diesem inzestösen Paar, welches auf demselben Gelände in einem schönen Haus wohnte, vor die Haustüre gekackt habe. Ich hoffe, sie haben den Anblick genossen.

Beichthaus.com Beichte #00033136 vom 25.04.2014 um 19:09:32 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Windelträgerin im Zug

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Fetisch Peinlichkeit Bahn & Co.

Ich (w/25) fand es mit 13 Jahren unheimlich toll, Babywindeln anzuziehen. Zu Hause ging das aber nicht, da das mit Sicherheit meine Eltern oder Geschwister mitbekommen hätten. Da ich von der Schule eine Monatskarte für Bus und Bahn hatte, lebte ich meine Leidenschaft "unterwegs" aus. Ich kaufte mir also in einer Drogerie Windeln, verschwand damit auf der Toilette einer Bibliothek oder eines Zuges und wickelte mich - da ich sehr dünn bin, passten mir die Windeln recht gut. Frisch gewindelt ging ich dann ein wenig durch die Stadt oder fuhr mit der Bahn herum. Das Allergrößte war dabei für mich aber eine Sache, die mir heute sehr peinlich ist, ich kann mir nicht erklären, wie ich mich das damals getraut habe. Meine Heimatstadt hat einen Kopfbahnhof, fährt man dort mit einem Zug ab, so fährt dieser zwangsläufig ein Gleis entlang, an dem eine Menge Menschen stehen. In einen solchen Zug stieg ich, wartete bis dieser Abfuhr und stellte mich dann an eine Tür oder ein Fenster mit großer Glasscheibe, sodass man mich gut sehen konnte. Als der Zug dann mit ziemlich langsamer Geschwindigkeit an den vielen Leuten vorbeifuhr, öffnete ich meine Hose und zog sie ein Stück herunter oder hob meinen Rock hoch, sodass jeder klar und deutlich meine Windel sehen konnte. Das fand ich großartig - zum Glück hat mich nie jemand gesehen, den ich kannte!

Beichthaus.com Beichte #00033135 vom 25.04.2014 um 18:43:55 Uhr (13 Kommentare).

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Das Miststück und die Drogen

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Drogen Falschheit Morallosigkeit Dummheit Diebstahl

Ich (w/19) habe vorletztes Jahr, nach meinem Umzug in eine andere Stadt, recht schnell Bekanntschaft mit einem recht bekannten DJ der Stadt gemacht. Er legte nie lokal auf, in der Szene war er jedoch bekannt. Nennen wir ihn Johannes. Wir verstanden uns gut und er erhoffte sich mehr daraus, ich jedoch war nach meiner letzten Beziehung nicht bereit für etwas Neues und sagte ihm das auch, nachdem er mehrmals versuchte mich zu küssen und ihm das mehrmals auch gelang. Ein paar Mal erwiderte ich die Küsse auch, um ihn nicht zu verletzen. Schlussendlich machte ich jedoch klar, dass daraus nicht mehr werden könne. Er akzeptierte dies und alles war schön und gut. Die Freundschaft sollte erhalten bleiben. Nach einiger Zeit lernte ich einen neuen Kerl kennen - der mit der Bahn knapp 45 Minuten entfernt lebt. Nennen wir ihn Andreas. Inzwischen hatte ich die Schule geschmissen und ertränkte meine Sorgen und meinem Frust über den Umzug im Konsum. Sehr erwachsenes Verhalten, ja ich weiß. Da Johannes immer was zum Rauchen da hatte und finanziell generell sehr gut da stand, ließ er mich immer kostenlos oder zumindest billiger etwas von seinem Zeug mitnehmen.


Die Sache zwischen Andreas und mir entwickelte sich schnell zu mehr und ich dachte, wirklich in ihm jemanden gefunden zu haben. Besten Freund und Liebhaber zugleich. Er war in meinen Augen perfekt. Genauso wie der Sex. Ausgestattet mit genug Drogen war er ebenfalls und die richtigen Leute kannte er auch. Er jedoch begehrte nur meinen Körper. Anfangs sagte er mir noch, er hätte ebenfalls Gefühle, sodass ich mir immer mehr Hoffnungen machte. Als es jedoch dann so schien als würde es fest werden, bekam er kalte Füße, wollte aber natürlich noch befreundet bleiben, der Sex war ja gut. Und wenn man erst einmal nach einer Person süchtig ist, ist es schwer von ihr los zu kommen, wenn sie es nicht verhindert. Also habe ich mich sechs Monate lang wortwörtlich durchficken lassen. All der Zauber verschwand. Konsumieren und Ficken. Die Drogen wurden härter, ebenso wie der Sex. Diese sechs Monate haben mich fertiggemacht. Ich hörte auf zu essen, konsumierte im Stunden-Takt, war kaum noch ansprechbar und von ihm abhängig - bei mir zu Hause kam ich gar nicht mehr klar. Jedoch konnte ich auch nicht mehr bei ihm bleiben. Er wollte mich auch nicht mehr. Er war fertig mit mir. Also flüchtete ich zu Johannes, der inzwischen wieder eine Freundin hatte, nach drei weiteren Monaten beendeten die beiden es. In diesen drei Monaten lebte ich zwar zu Hause. Jedoch verbrachte ich die meiste Zeit bei Johannes. Und nach ihrer Trennung zog ich dort quasi ein.


Ich war psychisch mehr als zerstört. Andreas hatte meinen "Kopf gefickt", wie er es gerne nannte. Als ich einmal wieder vollkommen zerstört und aufgelöst bei Johannes saß gestand er mir seine immer noch anhaltenden Gefühle für mich, jedoch auch, dass er wisse, dass ich seine Gefühle niemals erwidern würde. Dies nahm ich als Ausrede um weiterhin bei ihm zu gammeln, und auf seine Kosten mein Leben und meinen Rausch zu finanzieren. Ich habe ihn genauso zerstört wie Andreas damals mich. Inzwischen wurde ich sogar so dreist, dass ich, wenn Johannes Arbeiten war, ich von seinen Substanzen und seinem Geld, dass er mit dem Verkauf davon einnahm, nahm - also klaute. Mittlerweile frage ich mich, wer mir da ins Hirn geschissen hat. Andreas geriet langsam in Vergessenheit. Was nach fast einem Jahr auch angemessen war, jedoch nicht ganz ohne männliche Hilfe. Nennen wir ihn hier - Tobias! Tobias verdient seinen Lebensunterhalt ebenfalls damit illegale Substanzen zu verkaufen, jedoch im großen Stil. Zudem hat er eine schwere Krankheit, die ihm ohnehin nur noch ein paar Jahre lässt. Als ich ihn kennenlernte, wusste ich dies jedoch nicht und wir waren beide wirklich auf etwas anderes aus. Ich lernte ihn durch eine Freundin kennen, die große Gefühle für ihn hatte. Sie bat mich, sich für sie starkzumachen. Nachdem ich dann jedoch seinen Charakter kennenlernte, war mir klar, weshalb das mit den beiden nichts werden konnte.


Wir sprachen und schrieben sehr viel, alles nur rein freundschaftlich. Nun jedoch, nach drei weiteren Monaten, wusste wir beide, dass wir unheimlich starke Gefühle füreinander hatten, es jedoch zu viele Faktoren von außen gibt.
Johannes als Faktor existierte zwar nicht mehr - ich hatte ihn einfach aus meinem Leben abgestoßen, "brauche ihn nun ja nicht mehr". Jedoch konnte ich mich nicht länger permanent betäuben, mittlerweile arbeitete ich auch. Er jedoch konnte dies nicht verstehen. Meine Freundin, der ich jedes Mal ins Gesicht lüge, und sage, dass wir uns nur freundschaftlich treffen. Sein Job, der Spontanität fordert und generell sein Lebensstil, der ein unfassbares Ausmaß annimmt, von dem auch meine liebe Freundin nichts wusste. Da heißt es ganz oder gar nicht. Aber meine eigentliche Beichte? Ich glaube, ich bin ein shit-geiles Miststück, das aus zwischenmenschlichen Beziehungen nur versucht, das bestmögliche herauszuschlagen. Ich renne immer durch die Welt und prahle damit, was für eine loyale ehrliche Person ich doch bin, dabei verarsche ich alle nach Strich und Faden. Das war schon immer so - auch bei alten Freundschaften, die wohl genau dank dieser einen meiner Charaktereigenschaften geendet haben. Ich bitte um Absolution, obwohl ich selbst weiß, dass ich ein schlechter Mensch bin.

Beichthaus.com Beichte #00033130 vom 24.04.2014 um 21:11:28 Uhr (21 Kommentare).

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Fang das Schaf!

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Trunksucht Fetisch Tiere Emden

Fang das Schaf!
Meine Beichte ist ein bisschen eklig, aber ich muss das mal loswerden. Als ich sechzehn war, bin ich mal wieder von einer Party nach Hause gegangen, ich musste dafür durch ein Dorf und ein bisschen auch durch die Wiesen. Ich war natürlich schwer betrunken und aus irgendeinem Grund unglaublich geil, wahrscheinlich Hormone. Das Beste wäre es wohl gewesen, wenn ich einfach hinter dem nächsten Busch verschwunden wäre, um mir das Würstchen gewaltig zu streicheln. Stattdessen habe ich etwas anderes getan - das zum Glück aber nicht geklappt hat. Ich bin an einer Wiese vorbeigekommen, auf der Schafe waren. Mir ist im betrunkenen Kopf dann der Gedanke gekommen, wie angenehm es doch sein muss, ein Schaf zu knallen. Also habe ich mich splitternackt ausgezogen und wollte mir mal eben das nächste Tier schnappen - zum Glück hat das nicht so ganz geklappt. Die Tiere sind natürlich weggerannt, und nachdem ich vergeblich versucht hatte, eines zu fangen und völlig außer Atem war, habe ich es dann aufgegeben. Dann habe ich mich wieder angezogen und bin nach Hause gegangen.

Am nächsten Tag war ich extrem geschockt und habe es zum Glück geschafft, mir die Füße zu waschen, bevor irgendwer merkt, wie schmutzig die waren. Das alles hat mich noch einige Wochen verfolgt, auch musste ich daran denken, wie wohl der Bauer geguckt hat, als er dort überall Fußspuren im Schlamm gesehen hat. Ich bin unglaublich froh, dass ich es nicht geschafft habe, eines der Tiere zu poppen. Ich habe danach auch angefangen, mich nicht mehr ganz so hemmungslos zu betrinken und bin von den Dorfpartys weggeblieben. Da ich damals auch noch keine Freundin hatte, wäre mein erstes Mal auch mit einem Schaf gewesen. Der Gedanke ist einfach unglaublich widerlich und hätte mich gewiss ewig verfolgt. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen, dass ich die Schafe und eventuell auch den Bauern so erschreckt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033129 vom 24.04.2014 um 20:35:04 Uhr in 26721 Emden (23 Kommentare).

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