Penibles Saubermann-Arschloch

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Boshaftigkeit Rache WG Unreinlichkeit Berlin

Mein ehemaliger Mitbewohner ist ein penibles Saubermann-Arschloch mit ausgeprägtem Ordnungs- und Reinlichkeitsfimmel. Leider schafft er es nicht, diese Aufgaben selbst zu bewältigen, weshalb er sich regelmäßig für 3-6 Monate Zwischenmieter sucht (er bleibt nie bei einem festen Mitbewohner, obwohl das Zimmer dauerhaft frei wäre), die diese Tätigkeiten für ihn übernehmen. Diese Mitbewohner müssen jedoch nicht nur ihr eigenes Zimmer sowie die gemeinsam benutzten Räume Küche und Bad sauber halten, sondern auch die Räume, die nur er nutzen darf. Im konkreten Fall sind das ein kleines Esszimmer sowie ein großes Wohnzimmer, genannt Lounge. Diese müssen besonders gründlich gereinigt werden, da eine Katze dort lebt und ihre Haare gerne auf Sofas und Stühlen verteilt. Statt selbst zum Wischmopp zu greifen, schreibt der Herr des Hauses also gerne Zettel, auf denen er in unfreundlichem Ton erklärt, was heute auf dem Putzplan steht. Dazu muss man sagen, dass mein ehemaliger Mitbewohner ein sehr großes Problem mit Menschen hat. Sobald man ihn anspricht, bekommt er keinen Ton mehr heraus, was ihn jedoch nicht davon abhält, weiterhin Zettelchen zu verteilen (ähnlich denen der Knöllchen der Polizei) und sich über fehlende Kommunikation und Hygiene zu beschweren. So reinlich und penibel er jedoch ist, Mülltrennung ist bei ihm nicht existent. Es gibt genau einen Mülleimer im Haus, in den sowohl Plastikverpackungen, Papier, Bananenschalen als auch die benutzten Tampons seiner Freundin geworfen werden, denn selbst im Badezimmer gibt es keinen Mülleimer. Seit ich ausgezogen bin, belästige ich ihn mit Fake-Anrufen, wo dem Mitbewohner erklärt wird, wie man den Müll richtig zu trennen hat. Ich möchte beichten, dass mir das nicht Leid tut, sondern mich zutiefst befriedigt, da er jetzt denkt, dass seine Nachbarn und wildfremde Leute sein "schmutziges" Geheimnis kennen und regelmäßig seinen Müll auf Verbesserungen durchsuchen.

Beichthaus.com Beichte #00029288 vom 20.08.2011 um 20:05:07 Uhr in 12619 Berlin (Hellersdorfer Straße 141) (12 Kommentare).

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Verhasstes Papakind

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Selbstverletzung Hass Falschheit Familie

Ich hatte eine komplizierte Kindheit. Mein Vater verließ meine Mutter und mich, als ich 7 Jahre alt war, weil er eine neue Frau kennenlernte, woraufhin meine Mutter in tiefe Depressionen verfiel. Ich habe meinen Vater abgöttisch geliebt, er war wirklich alles für […]
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Beichthaus.com Beichte #00029019 vom 07.06.2011 um 12:40:22 Uhr (19 Kommentare).

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“Folge

Meine Beziehung mit einer Prostituierten

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Prostitution Wollust Lügen Feigheit

Ich (m/21/Student) beichte, dass ich mit einer 31-jährigen Ex-Prostituierten zusammen bin und mein ganzes Umfeld darüber belüge. Als ich 18 war, besuchte ich im Rausch des Alkohols während einer Studienfahrt nach Prag, zum ersten mal ein Bordell. Waren damals alle […]
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Beichthaus.com Beichte #00028773 vom 29.03.2011 um 23:33:25 Uhr (43 Kommentare).

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Meine politische Kehrtwende

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Zorn Hass Vorurteile Gesellschaft Politik Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich eine Art gefallener Punk bin und fast komplett das Gegenteil meiner alten Meinung vertrete. Früher gehörte ich zu einigen Kreisen Linksextremer und kommunistisch geprägter Gruppen. Doch nach und nach merkte ich, dass außer mir eigentlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00028764 vom 27.03.2011 um 16:13:14 Uhr in Hamburg (55 Kommentare).

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“Beichte

Mein Kinderwunsch

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Lügen Falschheit Schwangerschaft Neubrandenburg

Ehrlich gesagt, habe ich das so offen noch niemandem erzählt. Nachdem mein Mann und ich vor fast 4 Jahren geheiratet haben, war bei mir der Wunsch nach Kindern schon sehr gewachsen. Meine Freundinnen hatten entweder schon ein Kind oder waren gerade schwanger. Irgendwie habe ich mich davon anstecken lassen und konnte es kaum noch erwarten, selber ein Baby zu bekommen. Bei meinem Mann war dieser Kinderwunsch noch nicht ganz so ausgeprägt. Grundsätzlich waren wir uns einig, dass wir Kinder wollten, aber eben noch nicht sofort. Daher habe ich ohne sein Wissen nach der Hochzeit die Pille abgesetzt und gehofft, dass ich bald schwanger werde. Mir war noch nicht wirklich klar, wie ich ihm dann erklären sollte, dass ein Baby unterwegs ist, aber der Wunsch bei mir war so intensiv, dass mir das erst mal unwichtig war.


Nach nur drei Monaten war es dann soweit und ich hielt morgens einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Dieses Glücksgefühl war unbeschreiblich und sofort rief ich meinen Mann im Büro an, um es ihm zu erzählen. Er war zugegeben sehr überrascht und dachte zunächst, ich wollte ihn veralbern, doch nach einer Weile merkte er, dass es mein Ernst war. Ich hatte ja angenommen, dass er böse werden würde, aber nichts dergleichen. Nach der Arbeit haben wir noch gemeinsam einen Test gemacht und als er dann im Testfenster las "schwanger 2.-3. Woche", freute er sich auch. Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil ich diese Entscheidung für ein Kind ganz alleine getroffen habe und eigentlich finde ich sowas auch nicht gut. Man sollte stets seinem Partner gegenüber fair und ehrlich sein, doch als ich diese Entscheidung für uns getroffen habe, war ich nicht sonderlich rational.

Als unsere Tochter dann auf der Welt war, war mein Mann total glücklich und er gab mir auch schon mal zu verstehen, dass er ahnt, dass ich ohne sein Wissen die Verhütung abgesetzt habe. Zugegeben habe ich es aber nie. Mittlerweile ist auch schon unser Sohn auf der Welt und dieses Mal habe ich die Verhütung abgesetzt mit dem Wissen meines Mannes.

Beichthaus.com Beichte #00028642 vom 15.02.2011 um 17:55:05 Uhr in Neubrandenburg (Friedrich-Engels-Ring) (52 Kommentare).

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