Die Affäre rettet meine Ehe

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Fremdgehen Ehebruch Morallosigkeit Arbeit

Niemals hätte ich gedacht, dass ich (m/36) hier selbst eine Beichte reinsetze, denn meine Kommentare sind normalerweise sehr konservativ. Ich hatte unlängst eine ziemliche Krise durchzustehen, die vom Verlust des Arbeitsplatzes und familiären Problemen geprägt war. Meine Ehefrau und ich standen kurz vor der Trennung, denn ich war wirklich mit allem unzufrieden. Die Probleme, die in der Partnerschaft entstanden, sind ausschließlich auf mein Verhalten zurückzuführen. Ich habe dann ein Jobangebot erhalten und wäre immer wieder vier bis sechs Wochen oder länger im Ausland. Da es, wie erwähnt, in der Ehe nicht mehr gut lief, habe ich zugesagt. Ich habe dann meine Koffer gepackt und bin nach England, wo ich erst einmal vier Monate bleiben sollte. Dort angekommen, habe ich mich mit den vier Kollegen, die ebenfalls aus Deutschland kommen, von Anfang an sehr gut verstanden. Unter diesen Kollegen war eine Frau Anfang 40, die bereits seit acht Jahren für meinen neuen Arbeitgeber tätig ist. Am ersten Wochenende bin ich mit ihr abends zum Essen gegangen um etwas mehr über das Unternehmen, gerne auch internes, zu erfahren. Es war auch ein lustiger, gemütlicher Abend, der mir sehr weitergeholfen hat.


Nach mehreren Wochen hat man dann auch viel Privates über die Arbeitskollegen erfahren. Die Kollegin ist durch den Job ebenfalls zeitlich von ihrem Mann getrennt. Sie sagte dann zu mir, dass ihr Auslandsaufenthalte nichts ausmachen, aber problematisch sei nach einiger Zeit, dass man immer einer gewissen "Enthaltsamkeit" unterliegt. Das klang für mich wie ein Angebot, deshalb habe ich sie gefragt, ob sie am Abend nicht Lust hätte, bei mir im Hotel vorbeizukommen. Sie war sofort begeistert und wir trafen uns. Wie sich jetzt natürlich alle denken können, ist es passiert. Wir sind nach fünf Minuten Gespräch im Bett gelandet und ich muss sagen, sie war wirklich sehr ausgehungert. Normalerweise ist das gar nicht mein Stil, aber für meine Ehefrau hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viele Gefühle. Deshalb habe ich mich mit dieser Dame immer wieder getroffen, alleine um mit ihr zu schlafen. Eigentlich keine schlechte Sache, es war reiner, knallharter Sex, von weiteren Gefühlen kann keine Rede sein. Sie sagte mir offen und ehrlich, dass sie so die Auslandsaufenthalte vollkommen genießen kann.


Wenn sie wieder zu Hause ist, nimmt ihr Mann wieder seine Rolle als Beischläfer ein. Ich hatte dann nach zwei Monaten große Sehnsucht, auch wieder meine Frau in den Arm zu nehmen. Immer öfter haben meine Ehefrau und ich uns abends per Skype gesprochen und sie meinte, dass sie mich auch wahnsinnig vermisst. Wir sind irgendwann zum Entschluss gekommen, jetzt, da ich wieder Arbeit habe, unsere Ehe nicht wegzuwerfen, sondern neu zu beginnen. Da mir aber das Sexuelle mit meiner Kollegin auch sehr viel Spaß bereitet, habe ich es weiterhin mit ihr gemacht. Jetzt sind die vier Monate vorbei und ich bin wieder zurückgeflogen. Meine Frau und ich haben wirklich neu begonnen und wir hatten eine wunderschöne Zeit. Jetzt muss ich wieder nach England. Meine Kollegin hat mir schon geschrieben, wie feucht sie wird, wenn sie an meine Rückkehr denkt. Ich freue mich eigentlich nicht unbedingt, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass es weitergeht mit dem sexuellen Verhältnis. Man hat uns jetzt auch ins gleiche Hotel gesteckt. Andererseits habe ich meiner Frau gegenüber ein schlechtes Gewissen. Daher möchte ich jetzt erst mal um Absolution bitten, was dann weiter passiert, lasse ich auf mich zukommen.

Beichthaus.com Beichte #00035260 vom 15.03.2015 um 18:26:09 Uhr (15 Kommentare).

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Kriminelle Wirtschaftsflüchtlinge

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Zorn Ungerechtigkeit Vorurteile Politik

Wegen einer kürzlich veröffentlichten Beichte (00035057) möchte ich nun auch um Absolution bitten. In meinem Ort wurden diverse Häuser, die eigentlich abgerissen werden sollten, um Platz für die Infrastruktur zu schaffen, für Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtlinge komplett renoviert und von lokalen Firmen sowie Unternehmern mit nagelneuen Möbeln ausgestattet. Die sogenannten Flüchtlinge - bei uns aus Syrien - verhalten sich ebenfalls wie die größten Arschlöcher. Nicht nur, dass in der Nachbarschaft eingebrochen, geklaut und Vandalismus vom Feinsten betrieben wird, nein - die netten Leute zerstören auch noch mutwillig das ihnen zur Verfügung gestellte Mobiliar - drücken Zigarettenstumpen an den Möbeln aus, brechen Latten in den neuen Betten, demolieren Schranktüren und so weiter. Zudem werden lokale Anwohner - vor allem Frauen - ständig belästigt und blöd angeredet, sodass man wirklich Angst haben muss, nachts auf die Straße zu gehen.


Dazu muss man sagen, dass ich auf dem Land wohne und so etwas in meiner ganzen Lebenszeit noch nicht erlebt habe. Bevor die "Wirtschaftsflüchtlinge" aufgetaucht sind, konnte man die Haustüre offen und den Schlüssel im Auto stecken lassen. Nun reicht nicht mal mehr absperren! Ich möchte beichten, dass ich generell ein sehr hilfsbereiter Mensch bin, ich finde, dass den Leuten, die wirklich in Not sind, geholfen werden muss - aber ich bin eben auch der Meinung, dass beim kleinsten Maß von Kriminalität oder der Weigerung, sich in die Gesellschaft zu integrieren, hart durchgegriffen werden muss, da helfen nur drakonische Strafen. Uns wird sowieso ein Leben lang hinterhergesagt, dass wir Nazis wären und das wird sich auch nicht ändern. Dann auf schlechtes Gewissen machen und einen Freifahrtschein geben ist einfach nicht drin! Auch beschuldige ich nicht die Leute, sondern die Politik, die so etwas zulässt und sichtlich auf den Nasen der Bürger herumtanzt. Es ist absolut kein Wunder, dass Unruhe im Volk, Ausländerfeindlichkeit und Hass immer mehr geschürt werden!

Beichthaus.com Beichte #00035198 vom 05.03.2015 um 08:30:32 Uhr (7 Kommentare).

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Rache für jahrelanges Mobbing

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Rache Hass Zorn Schule

Ich (m/31) hatte es nicht immer einfach in der Kindheit, weil meine Mutter sterbenskrank war. Darum, und auch weil ich viele Probleme im Bereich Mathe hatte, landete ich leider auf einer Förderschule. Dort waren viele verhaltensauffällige Ausländerkinder, Rechtsradikale, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035162 vom 26.02.2015 um 21:37:11 Uhr (32 Kommentare).

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Kindergeld für Deutsche im Ausland

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Betrug Habgier Lügen Verrat Geld Bremerhaven

Ich habe eine Bekannte, die im Ausland lebt und hier Eltern- und Kindergeld kassiert. Der Vater der Kinder ist Ausländer, hat hier nie gelebt oder gearbeitet, und sie ist nach dem Studium gleich ins Ausland abgehauen. Sie hat hier natürlich auch nie gearbeitet oder auch nur einen Cent in die Kassen gezahlt. Trotzdem hat sie sich und ihre Blagen bei den Großeltern lebend gemeldet, damit sie einen Anspruch auf die satte finanzielle Hilfe hat. So zwei bis drei Mal im Jahr kommt sie dann mal nach Deutschland, um mit den Gören zum Arzt zu gehen, damit es auch so aussieht, als würden sie hier dauerhaft leben. Im Ausland hat die idyllische Familie ungefähr 120 Hektar Land und prahlt überall damit rum, dass sie in Geld schwimmen. Die Großeltern werfen allen Neid vor. Ich habe die Alte nun bei der Familienkasse angeschwärzt. Hoffentlich statten die den Großeltern ein paar Mal einen Besuch ab und wundern sich, dass in der 2-Zimmer-Wohnung von Oma und Opa keine Spur von denen ist. Ich hoffe, sie muss jeden Cent an den Staat zurückzahlen!

Beichthaus.com Beichte #00035134 vom 23.02.2015 um 13:30:29 Uhr in 27570 Bremerhaven (Grimsbystraße) (23 Kommentare).

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Erziehungseffekt bei Schwarzfahrern

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Arbeit Bahn & Co. Dirmstein

Ich (m/36) bin seit vielen Jahren Fahrkartenkontrolleur im Saarland. Vorwiegend bin ich in Bussen unterwegs und kann von mir behaupten einige notwendige Skills zu besitzen, die man als Kontrolleur so braucht. Wenn ich mit meinem Kollegen "auf Streife" bin, ziehen wir konsequent durch. Normalerweise kontrolliert einer von vorne und der Andere von hinten rum, um so effizienter sein zu können. Ich aber halte mich nicht an die dämlichen Regeln der Verkehrsgesellschaft. Meiner Meinung nach ist es klüger, wenn einer die Ausgänge bewacht und einer allein die Kontrollen macht. Oft kommt es vor, dass irgendwelche Halbstarken meinen, am nächsten Haltepunkt das Weite suchen zu müssen. Durch das Bewachen der Ausgänge wird genau dem entgegengesetzt. Sollte es so jemanden geben, schreit mein Kollege ihn aufs Härteste an. Es ist immer wieder amüsant, in die Blicke der verängstigten Teenager zu schauen. Selbstverständlich versucht mein Kollege, so persönlich wie möglich zu werden. Erst vor Kurzem hat sich mein Genosse über die Sommersprossen eines Pubertierenden lustig gemacht. Nicht nett, aber das wird hoffentlich Wirkung gezeigt haben.


Auch eine Masche von mir ist es, die Schwarzfahrer bloßzustellen. Jedem Schwarzfahrer erzähle ich eine dreiminütige Predigt in einer Lautstärke, die jeder im Bus mitbekommt. Für mich hat das eine Art Erziehungseffekt, wenn der Schwarzfahrer rot anläuft. Ich versuche dabei den Schwarzfahrer so sehr es geht zu demütigen. Mein Motto lautet: Nur gedemütigte Schwarzfahrer lernen die Lektion. Hautfarbe, Religion, Alter oder Weltanschauung spielen für mich keine Rolle, auch wenn ich zugeben muss, dass doch überwiegend Ausländer schwarzfahren. So kann ich immerhin behaupten, kein Rassist zu sein. Mein größter Traum ist es, die Zahl der Schwarzfahrer auf das nicht Messbare herunter zu drücken, damit Recht und Ordnung überhandnehmen. Vielleicht liest der eine oder andere Kontrolleur mit und kann sich so ein paar Inspirationen holen. Ich beichte hiermit offiziell, Schwarzfahrer fertigzumachen, verweise aber wiederholt auf den Erziehungseffekt.

Beichthaus.com Beichte #00035123 vom 20.02.2015 um 20:13:47 Uhr in Dirmstein (47 Kommentare).

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