Tierquäler im Dienst

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Gewalt Manie Tiere Arbeit

Ich habe mich nur als Helfer im Tierheim angemeldet, weil ich es seit meiner frühen Kindheit liebe, Tiere zu ärgern und zu quälen. Dort kann ich meinem "Hobby" ungestört nachgehen und bekomme auch noch einen Steuerfreibetrag dafür. Die Leiterin wundert sich bereits, dass manche Tiere immer aggressiver werden. Vielleicht sollte ich mir bald eine andere Wirkungsstätte suchen, bevor die Sache auffliegt. Ja ich weiß das ist eigentlich das Letzte und manchmal tun mir die Tiere auch fast Leid. Aber das letzte in meinem Leben, was mir Freude bereitet, will ich mir nicht selber nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00029173 vom 19.07.2011 um 16:52:25 Uhr (84 Kommentare).

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Blutige Fingerkuppen

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Selbstverletzung Sucht Zwang Verzweiflung Gesundheit

Seit ich in der 2. Klasse bin, mittlerweile bin ich 22, bearbeite ich täglich meine Hände. Das heißt ich ziehe mir quasi selbst die Haut von den Fingern, manchmal bis es blutet, was ich im ersten Moment sogar toll finde. Fragt mich nicht, warum ich das mache und wie ich überhaupt auf so etwas gekommen bin! Ich will mir ja auch selber keine Schmerzen zufügen oder so, denn wenn es anfängt weh zu tun, ist halt ein anderer Finger dran. Es ist eher so, dass mich das beruhigt und mittlerweile total zur Gewohnheit für mich geworden ist! Ich würde so gern damit aufhören, aber kann es einfach nicht! Im Gegenteil, vor circa 3 Jahren habe ich nämlich leider dank einer Blase angefangen, mir die Haut an der Fußsohle auch abzuziehen. Es ist so schrecklich, weil es wie eine Sucht für mich ist! Statt aufzuhören, was ich ja will, überkommt es mich dann manchmal und ich mach es noch schlimmer. Überhaupt mache ich oft Sachen, die mir Schaden, obwohl ich es besser weiß, aber in dem Moment überkommt mich einfach der Drang. Ein großes Problem habe ich, wenn ich mit jemandem Schwimmen gehen soll, weil man dann leider alles sieht was ich Händen und Füßen angetan habe. Ich weiß, dass ist nicht normal beziehungsweise ich bin es nicht, aber ich kann einfach nicht damit aufhören, selbst dann nicht, wenn ich mir Pflaster drauf klebe.

Beichthaus.com Beichte #00029172 vom 19.07.2011 um 16:44:18 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Madrid Liebhaber

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Fetisch Begehrlichkeit Diebstahl Masturbation Urlaub Italien

An schönen Frauenfüßen gefallen mir eigentlich nur Sandaletten, Flip-Flops mit Absatz und High Heels, doch bei einem Italien-Sommerurlaub habe ich nun eine Passion für Birkenstock-Sandalen entwickelt, insbesondere für das Modell Madrid, an dem mir gefällt, dass man beim Gehen die Sohlen sehen kann und sie dieses Plitsch-Platsch-Geräusch machen. Eines Abends war ich auf einem Rummelplatz, wo auch wieder viele Birkenstocks aller Art zu sehen waren, darunter auch eine etwa 25 Jahre junge Frau, die sehr schöne lange Zehen mit auffälliger türkisen Nagellack und Zehenring hatte und Madrid-Sandalen trug. Dort gab es auch ein Fahrgeschäft, bei dem man ziemlich hoch geschleudert wurde, weshalb viele Leute ihr Schuhe am Eingang stehen ließen, um sie nicht während der wilden Fahrt zu verlieren. Dort standen auch die besagten Birkenstocks des Mädels. Ich war wie elektrisiert und habe sie mir geschnappt, dabei so getan als ob ich ihr Freund wäre, der darauf aufpasst. Mit etwas Abstand habe ich dann auch die Leute im Fahrgeschäft beobachtet und die Besitzerin mit den schönen Füßen wiedererkannt. Derart bestätigt, verstaute ich die Schuhe in meiner Tasche und lief schnell mit klopfendem Herzen nach Hause. Das Paar war wunderbar eingetragen, mit deutlichen Abdrücken ihrer Zehen und einem herrlichen Duft nach ihren Füßen. Also roch ich dran, leckte an der Innensohle, rieb mich mit den Schuhen und spritzte schließlich auf die wunderbaren Schuhe ab. Gerne hätte ich sie der jungen Dame zum Weitertragen zurückerstattet, aber das wäre ja schwer gegangen, wenn gleich mich die Vorstellung, dass sie auf meinem Saft geht und der sich mit ihrem Fußschweiß vermischt, wieder sehr erregt.

Beichthaus.com Beichte #00029171 vom 19.07.2011 um 16:04:16 Uhr in Italien (Desenzano del Garda, Gardasee) (39 Kommentare).

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Rache für den Superküsser

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Rache Hass Vandalismus Ex Auto & Co. Paderborn

Ich (w) muss beichten, dass ich an einer ehemaligen Bekanntschaft von mir Rache verübt habe. Wir haben uns über 5 Monate regelmäßig getroffen, Zeit miteinander verbracht und miteinander geschlafen. Er wollte dies auf rein sexueller Ebene, da er sich für etwas Platonisches nicht mehr geeignet hielt. Ich, naives Stück, bin auch noch darauf reingefalle. Er war bei einigen Treffen richtig lieb und ein absoluter Traumpartner. Er hat mir Komplimente gemacht und mich richtig gut behandelt. Es kam, wie es kommen musste, zwischendurch entwickelte ich Gefühle für ihn. Diese sind zwar auch wieder abgeflaut, da er einfach charakterlich nicht mein Typ war und seine Intelligenz auch zu wünschen übrig ließ.

So ging es mit uns einige Zeit und je öfter wir uns trafen, desto unfreundlicher wurde er und desto mehr ging es ihm nur noch um Sex. Nachdem ich ihn nach unserem letzten Treffen angezickt habe, weil er mich, nachdem er fertig war, direkt raus schmeißen wollte, hat er dann den Kontakt zu mir abgebrochen und mir die Freundschaft bei einem Social Network gekündigt. In der Woche danach ging es mir ziemlich schlecht und in meiner emotionalen Instabilität musste ein Racheplan her, welchen ich dann auch ausgeführt habe. Eine Nacht bin ich zu ihm gefahren und habe mich an seinem Auto zu schaffen gemacht. Ich füllte seine beiden Türschlösser mit Superkleber, den ich vorher gekauft habe. Ich drückte so lange Kleber in das Schloss bis es wieder hinauslief. Anschließend benetzte ich das Schloss von außen mit Superkleber und klebte ein Cent-Stück drauf. Das hat das Arschloch verdient. Als ich am nächsten Tag gegen 13 Uhr nochmal an seinem Haus vorbei gefahren bin, war sein Auto nicht mehr da, was bedeutet, dass er das Auto aufbekommen hat und die Beschädigung nicht allzu groß gewesen sein wird. Ich bereue es und doch würde ich es wieder tun. Der Junge weiß einfach nicht, wie man sich zu benehmen hat. Würde er doch bloß nicht so gut küssen. Und wenn du das liest, mein Lieber, ich werde es leugnen.

Beichthaus.com Beichte #00029170 vom 19.07.2011 um 14:37:44 Uhr in Paderborn (Frankenweg) (36 Kommentare).

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Ein unvergessliches Toastbrot

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Masturbation Peinlichkeit Familie

Ich (m) war damals 15 Jahre alt, mitten in der Pubertät. Ich ging in die Küche, um mir ein Toast zu machen. Ich musste natürlich warten bis es getoastet ist und so kam mir die glorreiche Idee, mir in der Zeit einfach einen runter zu holen. Meine Mutter, die direkt im Nebenzimmer telefonierte, war mir dabei egal. Ich dachte, ich würde sie ja sowieso hören, wenn sie näher kommt, da sie ja telefonierte. Als ich schon voll dabei war, bemerkte ich plötzlich wie meine Mutter vor mir stand. Unsere Blicke trafen sich kurz und sie drehte sich geschockt um. Diesen Moment werde ich wohl niemals vergessen. Was sie sich zu diesem Zeitpunkt wohl gedacht hat, frage ich mich bis heute.

Beichthaus.com Beichte #00029169 vom 19.07.2011 um 01:53:19 Uhr (30 Kommentare).

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