Heimliche Selbstbefriedigung in der Beziehung

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Masturbation Falschheit Engherzigkeit Partnerschaft Regensburg

Ich (w/20) habe seit mehreren Jahren einen wirklich tollen Freund. Wir hatten immer wirklich viel Spaß im Bett, und auch unsere Beziehung ist toll. Zwar ist die erste Verliebtheit weg, aber ich liebe diesen Mann über alles und wir sind, neben Partnern, auch noch beste Freunde. Wir haben viel Spaß, stehen in jeder Situation zueinander und auch im Streit wissen wir, dass wir uns lieben. Doch er will seit ein paar Monaten keinen Sex mehr - wir haben schon viel darüber gesprochen, aber einen wirklichen Grund oder eine Lösung haben wir nicht gefunden. Da ich trotzdem Bedürfnisse habe, masturbiere ich mindestens ein Mal täglich und sehe mir dabei Filmchen an. Ich muss das alles geheim halten, weil er furchtbar enttäuscht sein wird, wenn er es herausfindet. Auch noch nach mehreren Gesprächen darüber. Schatz, es tut mir leid, dass ich dich hintergehe, aber es tut mir unglaublich gut und hilft mir, entspannter durch meinen Alltag zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00033577 vom 10.07.2014 um 09:51:42 Uhr in 93049 Regensburg (Prüfeninger Straße) (19 Kommentare).

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Alles Schlechte für Mobber

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Hass Zorn Rache Verzweiflung

Es gibt das Sprichwort, dass man etwas, das für einen selbst ganz schlimm ist, auch seinem schlimmsten Feind nicht wünscht. Ich beichte jedoch, dass ich drei bestimmten Menschen all das wünsche - weil die Qualen, die sie mir als Teenager angetan haben, heute noch […]
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Beichthaus.com Beichte #00033565 vom 07.07.2014 um 10:14:05 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zickenkrieg in der IT-Branche

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Ignoranz Faulheit Selbstsucht Kollegen Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich im Büro nur noch das Allernötigste mache. Grundsätzlich mach ich den Kram gern, denn ich bin in der IT-Branche und das ist quasi auch das Einzige, das ich wirklich gut kann. Allerdings gehen mir meine Kollegen so auf den Sack, dass ich mir derzeit einen neuen Job suche, nur noch das Nötigste mache und den meisten Kollegen wünsche, dass sie mal ordentlich versagen. Ich bin jetzt schon einige Jahre dort und anfangs lief es auch gut, ich konnte mich zu neuen Aufgaben vorarbeiten, bis ich dann irgendwann bemerkte, dass einige Angestellte dort ständig über ihre Kollegen herziehen. Jeder, der nicht da ist, ist in Mode. Da hat er das gemacht, da macht er jenes nicht richtig - gut, eigentlich nur anders, als die Herren es gern hätten - und außerdem sind sie die Schlausten und Besten überhaupt. Machen keine Fehler und jeder, der einen anderen Lösungsweg nutzt, ist ein Idiot. Anfangs dachte ich noch, das sei nur in Stresssituationen so und ging davon aus, dass sich das Ganze irgendwann legt, dann dachte ich, dass der neue Chef dann mal Ordnung reinbringt. Aber außer, dass er sich darüber aufregt, unternimmt auch er nichts.


Und jetzt läuft wieder ein Projekt für eine große Umstellung, die alle Anwender betreffen wird. Und trotzdem werden persönliche Kleinkriege geführt, man lässt Kollegen auflaufen und riskiert große Ausfälle, nur um dann zu zeigen, wie geil man doch ist, weil man es ja behoben hat und wieder auf jemanden zeigen kann, der schuld ist. Man versucht irgendwas zu beweisen, anstatt eine andere Lösung zu finden, wenn die beste Lösung, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist. Man hinkt dem Zeitplan schon ordentlich hinter her, nichts ist getestet, wichtige Anwendungen werden ignoriert, weil es ja nur zwei User nutzen und so weiter. Manchmal glaube ich, dass ich nicht in einem reinen Männerbetrieb, sondern in einem Mädcheninternat gelandet bin und alle haben gerade ihre Tage. Aber eigentlich glaube ich nicht, dass Frauen so viel tratschen wie die besagten Herren. Lange Zeit wollte ich es irgendwie allen Recht machen und habe jede Aufgabe angenommen, die es gab - bis es zu viele waren. Und alles, was man am Ende bekommt, ist Gepöbel und Getratsche, wie blöd man doch ist. Da mich das irgendwann total belastet hat, habe ich beschlossen, dass ich dort weg muss und, solange ich noch da bin, den ganzen Schlonz möglichst ignoriere oder mich drüber amüsiere. Ist gesünder für mich. Trotzdem hoffe ich, dass die Herren mit ihrem Projekt mächtig auf die Fresse fallen und mal ihre eigenen Waffen spüren. Auch wenn es am Ende eigentlich schlecht für die ganze Abteilung ist und sie sich dann doch wieder rauswinden und andere Schuld sind.


Leidtut es mir nur für die Jungs, die immer alles geben und kollegial miteinander umgehen. Die müssen jetzt nämlich mehr machen, weil ich einfach keinen Bock mehr darauf habe, immer der Idiot zu sein und mir anhören zu dürfen, was der oder jener mal wieder nicht gemacht hat. Natürlich möchte ich nicht mit jedem dick befreundet sein und jedes Wochenende saufen gehen, aber einfach normal miteinander umgehen und ein richtiges Team bilden sollte doch möglich sein. Was die werten Herren natürlich nicht merken, ist, dass sie riesige Löcher in das Boot bohren, in dem sie sitzen. Und sie werden wohl sehr überrascht sein, wenn der Firma das Ganze zu blöd wird und die Abteilung ausgelagert wird. Ich freue mich schon auf den Tag meiner Kündigung. Vermissen werde ich in der Abteilung vielleicht zwei oder drei Leute. Bitte vergebt mir, dass ich faul und selbstsüchtig bin und andere deshalb hängen lasse.

Beichthaus.com Beichte #00033553 vom 03.07.2014 um 22:00:13 Uhr (10 Kommentare).

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Eine Nacht mit dem Co-Piloten

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Dummheit Fremdgehen Ehebruch Verzweiflung Flug & Co.

Ich (w/30) bin seit gut einem halben Jahr verheiratet. Ich bin Pilotin und kürzlich zur Kapitänin aufgestiegen, und vor einigen Wochen hatte ich dann einen Flug nach London. Auf diesem Flug war ich zusammen mit einem jungen Co-Piloten, der wirklich gut aussah und mich mit seinen 23 Jahren an meine Anfangszeit erinnerte. Wir verstanden uns auch auf Anhieb und plauderten auf dem Flug über ein paar private Dinge. Da wir an diesem Abend in London Dienstschluss hatten und es erst am nächsten Tag zurückgehen sollte, haben wir alles abgeschlossen und wollten das Cockpit dann gemeinsam verlassen. Zeitgleich standen wir beide auf und stießen zusammen - mein Kollege hielt mich fest, damit ich nicht hinfiel, allerdings wollte er mich nicht direkt wieder loslassen. Es knisterte, aber ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen und mich irgendwie einzukriegen, denn irgendetwas geriet außer Kontrolle. Ich sagte noch: "Bitte, tu mir nichts. Ich bin verheiratet.", aber dann spürte ich auf einmal seinen Oberkörper. Ich versuchte dagegen anzukämpfen, aber ich glitt in ein Gefühlschaos. Einerseits war dort dieser attraktive Kollege, andererseits durfte es nicht sein, weil ich verheiratet bin. Mit dem Kuss geriet die Situation vollends außer Kontrolle. Es kam schließlich dazu, dass wir beide im Hotel im Bett landeten. Es hätte nicht sein dürfen, denn schließlich habe ich einen Ehemann, den ich über alles liebe.

Beichthaus.com Beichte #00033550 vom 03.07.2014 um 14:28:22 Uhr (38 Kommentare).

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Mein Date mit der Autopanne

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Eitelkeit Ignoranz Engherzigkeit Dating Internet

Vor ungefähr zwei Jahren habe ich einen Typen im Internet kennengelernt. Nicht unbedingt der Hit, jemanden so kennenzulernen, aber es war halt so. Er war ein Jahr älter, und wir haben wochenlang geschrieben und auch fast täglich telefoniert, bevor wir uns überhaupt das erste Mal getroffen haben. Wir haben uns am Telefon super verstanden und konnten über viele Dinge quatschen, somit war das erste Eis gebrochen oder, besser gesagt, die erste Hemmschwelle überschritten. Dachte ich. Als wir uns dann zu einem Treffen in einem Café am frühen Abend verabredet hatten, war ich vor ihm dort. Als er dann kam, sah er zwar nicht so gut aus, wie auf seinen Fotos, aber das war erst nicht weiter schlimm. Aber dass er total wenig Selbstbewusstsein hatte, meganervös war und dass aufgrund dessen nur ein zittriges "Hallo" aus seinem Mund kam, fand ich schon etwas abturnend. Wir saßen dann also im Café und der Typ hat fast nichts gesagt. Er hat mir zwar aufmerksam zugehört, aber irgendwann hatte ich auch keine Lust mehr, die Alleinunterhalterin zu spielen. Ich dachte erst, er findet mich wahrscheinlich einfach nicht toll, aber damit habe ich mich geirrt, wie ich später erfahren habe. Und hätte er mich nicht gemocht, wäre das auch kein Verlust gewesen.

Nach ungefähr zwei Stunden habe ich dann gesagt, dass ich mich jetzt auf den Weg mache, da ich Kopfschmerzen hätte und auch früh raus muss. Wir gingen also gemeinsam raus, verabschiedeten uns mit einer Umarmung und sind zu unseren Autos gegangen. Ich bin noch nie so schnell losgefahren, ich war so froh, dass es vorbei war, und wollte ihn auch definitiv nicht wieder sehen. Als ich fast zu Hause war, habe ich eine SMS von ihm bekommen: Seine Karre sprang nicht an. Ich bin erst drauf eingegangen und habe ihm Mitleid geschenkt und dass sie gleich schon anspringen würde. Ich muss dazu sagen, dass er 40 Kilometer weit weg wohnt. Als er dann gefragt hat, ob ich ihn nicht abholen könnte und er dann bei mir bleiben könne, weil es dunkel und kalt wurde, habe ich angefangen, ihn zu ignorieren. Er hat ganz oft geschrieben und angerufen. Noch zwei Stunden lang. Irgendwann habe ich geschrieben, dass ich eingeschlafen sein muss, und habe ihm noch die Nummer von den gelben Engeln geschickt. Dann habe ich ihn weiter ignoriert. Mit leicht schlechtem Gewissen. Aber ich wollte ihn auf gar keinen Fall mehr sehen. Ich bin dann tatsächlich eingeschlafen und habe am nächsten Tag eine SMS von ihm bekommen, dass noch alles gut gegangen sei und wann wir uns wiedersehen, er würde mich gerne noch einmal treffen. Naja, den Kontakt habe ich dann auf freundschaftlicher Basis noch einige Zeit gehalten. Ich beichte diese Story, weil es schon ziemlich gemein von mir war, ihm nicht wenigstens zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00033537 vom 30.06.2014 um 22:00:50 Uhr (25 Kommentare).

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